Sophie Kinsella Finding Audrey

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Inhaltsangabe zu „Finding Audrey“ von Sophie Kinsella

A laugh-out-loud romance from the bestselling author of the Shopaholic series. Meet Audrey: an ordinary teenage girl with not so ordinary problems. Aside from her completely crazy and chaotic family, she suffers from an anxiety disorder which makes talking to her brother's hot new best friend a bit of a challenge. But Audrey has a plan to help her face her fears and take on the world again. First stop: Starbucks. (Quelle:'Flexibler Einband/04.06.2015')

Ein Jugendroman mit vielen Facetten: traurig, lustig und hoffnungsvoll, sympathische und authenitische Familie. Lesenswert!

— Regenblumen

Lustig, erfrischend und romantisch!

— CeceBreze

Authentisch und sympathisch! Ging runter wie Butter.

— sandraivy

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  • Audrey and her struggle for existence

    Finding Audrey

    dreamsbyari

    21. June 2016 um 14:43

    Plot The main character is Audrey a girl with social phobia. Her constant companions are her dark glasses, they keep her away from the outside world. She can’t even take off her glasses inside the house, then Audrey avoids eye contact. Then suddenly her brother’s friend Linus stumbles in to her life. With his friendly, orange-slice smile and his funny notes he starts to entice Audrey out again - well Starbucks is a start. With Linus at her side she tries new things which she thought were too scary. She fights her way back and a life in the real world seems achievable.My own opinion Sophia Kinsella delights with her kind characters. Finding Audrey is a very humorous book with charme, but it never loses the seriousness of social phobia. Sophia Kinsella created characters which one must love. The book shows two different scences. On the other hand it has parts which are very sad and show Audrey's hard life and how she has to fight to rereach the real world. On the other hand the book contains funny passages which cause tears of laughter. I laughed, dreamed and hoped with Audrey. The book delivers the massage that when you think you have lost yourself, love can still find you.Conclusion Finding Audrey is a recommandable book for teenagers. Audrey has to handle her social phobia and may some teenager can identify theirselves with her character. The humour liven up the serious parts which makes the book more interesting and more worth reading. Quatations "t’s OK to be private. It’s OK to say no. It’s okay to say “I’m not goining to share that"." ""But Audrey, that’s what life is. We’re all on a jagged graph. I know I am. Up a bit, down a bit. That’s life.""

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  • Konnte mich leider nicht überzeugend - zum Schluss zu unrealistisch

    Finding Audrey

    jasbr

    31. January 2016 um 18:43

    Leider bin ich von diesem Buch enttäuscht. An sich ist es ein sehr interessantes Thema: Eine Jugendliche wird in der Schule massiv gemobbt (wie genau wird nicht erzählt) und zieht sich dadurch zurück, hat vor allem Angst und braucht sehr viel Zeit, um wieder zu sich selbst zu finden. Kinsella schafft es zwar, gut zu schildern, was die Hauptperson Audrey fühlt und wie unerklärlich ihr Verhalten für andere zu sein scheint, aber dann wird mir die Handlung zu kitschig. Es wird vermittelt, als wäre Liebe und ein Freund das Wundermittel gegen alles. Sobald Audrey auf Linus ist, wird alles leicht und sie wird schnell "geheilt". Hier geht alles dann zu glatt, sodass es unglaubwürdig wird. Natürlich ist es schön für die Handlung des Buches, aber ein bisschen mehr Realität hätte ich mir trotzdem gewünscht, denn so leicht, wie es scheint, wird es sicher nicht sein. Obwohl die Sprache angenehm zu lesen und durch "Videos" aufgelockert wird, hat sich das Buch für mich an der ein oder anderen Stelle zu sehr gezogen. Insgesamt für mich ein guter Ansatz, aber leider nicht mehr. Schade!

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  • Von Starbucks und Sonnenbrillen.

    Finding Audrey

    Marina_Nordbreze

    29. January 2016 um 14:18

    Sophie Kinsella kannte ich bisher nur als ChickLit-Autorin, obwohl ich noch nie etwas von ihr gelesen habe. Nun also ein Jugendbuch. Ein englisches Jugendbuch. Audrey ist ein Mädchen, welches aufgrund eines Vorfalls in der Schule (wobei wir nie erfahren, was dort wirklich geschehen ist. Pluspunkt: Kinsella schafft es, mich neugierig zu machen, ohne, dass ich direkt nachgucken muss, um was es geht. Und ich war nicht enttäuscht, dass es nicht aufgelöst wurde) das Haus nicht mehr verlässt, den Kontakt zur Außenwelt komplett abgebrochen hat und selbst ihrer Familie nur noch mit einer schwarzen Sonnenbrille gegenüber tritt. Bis Linus auftaucht. Und mit ihr zu Starbucks geht. Ich mag es, dass "Finding Audrey" eine normale, alltägliche Geschichte ohne viel Schnickschnack erzählt. Teilweise nimmt zwar die Computerspiele-Sucht von Audreys Bruder etwas viel Raum ein, insgesamt mochte ich aber die Charaktere so gerne, dass ich diesen Schwachpunkt ausblenden kann. 

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  • Englische Leserunde zu "Finding Audrey" von Sophie Kinsella

    Finding Audrey

    TinaLiest

    "Humour, Heart, Heartache." Sophie Kinsella hat Millionen Leserinnen mit ihren humorvollen Romanen rund um Shopaholic Rebecca Bloomwood begeistert. Nun wagt sie sich an ein anderes Genre und hat einen Jugendroman geschrieben, der mit ihrem bekannten Humor und einer Portion Romantik aufwartet und trotzdem die Themen "Social Anxiety Disorder" und "Mobbing" aufgreift: "Finding Audrey". Wir möchten im Rahmen der Let's read in English- Challenge gemeinsam mit euch diesen spritzigen Roman im englischen Original lesen und uns von der besonderen und zauberhaften Protagonistin Audrey mitnehmen lassen in ihre ganz eigene Welt! Mehr zum Buch: Audrey can't leave the house. she can't even take off her dark glasses inside the house. Then her brother's friend Linus stumbles into her life. With his friendly, orange-slice smile and his funny notes, he starts to entice Audrey out again - well, Starbucks is a start. And with Linus at her side, Audrey feels like she can do the things she'd thought were too scary. Suddenly, finding her way back to the real world seems achievable. Be prepared to laugh, dream and hope with Audrey as she learns that even when you feel like you have lost yourself, love can still find you . . . Hier könnt ihr reinlesen! Möchtet ihr die Welt durch Audreys Welt betrachten, mit ihr in Sachen Liebe forschen und erfahren, ob sie es schafft, sich ihren Mitmenschen zu öffnen? Dann bewerbt euch jetzt für eines von 25 Exemplaren von "Finding Audrey" von Sophie Kinsella, die wir gemeinsam mit Penguin Random House UK für unsere Leserunde vergeben* und diskutiert auf Deutsch und/oder Englisch mit! Beantwortet einfach die folgende Frage: An welchen Tagen möchtet ihr euch am liebsten eure Sonnenbrille aufsetzen und euch vor der Welt verstecken, wie es Audrey macht? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt (innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches). Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 585
  • Finding Audrey

    Finding Audrey

    MissSweety86

    21. October 2015 um 19:17

    Inhalt:  Audrey ist fast ein normales Mädchen wenn nicht ihre schwarze Sonnenbrille wäre die sie nie abnimmt.  Audrey kann niemanden ohne sie in die Augen sehen außer ihrem kleinen Bruder Felix und ist sogar deswegen in Therapeutischen Behandlung. Dr. Sarah versucht mit einfachen Dingen Audrey zu bewegen raus zu gehen und mit anderen Leuten Kontakt aufzubauen. Frank Audrey's Bruder sitzt gerne vor seinem Computer und zockt LOC. Er ist kaum noch davon weg zu bekommen. Zusammen mit seinem Freund Linus möchte er bei einem Wettbewerb mit machen wo es ein ordentliches Preisgeld zu gewinnen gibt. Audrey und Linus lernen sich dadurch kennen und Audrey hat gefallen an ihm. Ob es Linus schafft das Audrey ihre Sonnenbrille ab nimmt? Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Audrey's Problem und ihre ganze familiäre Situation wird gut beschrieben. Am besten haben mir die Kamera Szenen gefallen da musste ich doch das ein oder andere mal schmunzeln. Die Autorin hat ein ernst zu nehmendesThema gewählt was man von ihr bis jetzt nicht kannte den Sophie Kinsella schreibt normalerweise lustige Frauenromane. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Fazit:  “Finding Audrey“ von Sophie Kinsella ist im Random House Verlag erschienen hat 279 Seiten und kostet bei Amazon 9,49€ Mittlerweile gibt es das Buch schon auf deutsch mit dem Titel “ Schau mir in die Augen,Audrey“ für 14,99€

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  • Jugendbuchchallenge von LovelyBooks 2015

    Buchraettin

    Hinweis für die Challenge 2016 http://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuch-Challenge-bei-LovelyBooks-2016-1206563269/1206599763/ Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann nehmt doch an der Jugendbuch-Challenge 2015 teil. Es soll einfach Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden. (Natürlich könnt ihr auch mehr lesen). Die Challenge läuft vom 1.7. bis 31. 12. 2015. Es zählen Rezis, die ab dem 1.7. 2015 geschrieben worden sind. Da es eine Challenge ist, soll das ja auch eine Herausforderung sein und mal dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so vielleicht nicht gelesen und dann auch entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Es zählen Bücher vom Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren (Das Alter der Haupt-Protagonisten im Buch sollte in diesem Alter liegen). Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2015) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2015) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2015) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2015) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werde!   Jeder Teilnehmer sollte einen Sammelbeitrag erstellen und seine Rezensionen dann dort einstellen. Hier soll dann auch der Link zu einem Regal "Jugendbuchchallenge 2015" auf dem eigenen Sammelbeitrag verlinkt werden. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per PN, dann füge ich den neben eurem Namen in der Teilnehmerliste ein. Übrigens, unter allen Teilnehmern, die die Challenge erfolgreich abschliessen, wird ein Buchpaket von LovelyBooks verlost:) ( im Januar 2016) >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2015! >> Und hier geht's zur Kinder- und Jugendliteraturgruppe! Teilnehmer  Buchrättin Jungenmama  katja78 Anke3006 Ceciliasophie  Lesezirkel Challenge beendet Seelensplitter  Challenge beendet Chianti Classico Lesesumm Sophiiie Lesebiene27- abgemeldet LadySamira091062 MiHa_LoRe Ruhki Solara300 Challenge beendet Floh Challenge beendet Lunamonique Challenge beendet Suppenfee BookfantasyXY Buchgespenst Alchemilla Cheerry99 Bambi-Nini Curin Lena205 Wayland Hexe2408 Kuisawa Foreverbooks02 Challenge beendet mabuerle Challenge beendet Icelegs Challenge beendet

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    • 275
  • Eine wundervolle Geschichte!

    Finding Audrey

    Mone97

    12. October 2015 um 15:48

    Inhalt:                                                                                                                           In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Audrey. Sie hat eine ziemlich verrückte Familie: Ihr Bruder spielt ständig Computerspiele, ihre Mutter macht genau das, was in den Täglichen Nachrichten steht und ihren Vater könnte man mit einem Teddybären vergleichen. Außerdem leidet Audrey unter einer Angststörung. Sie kann niemandem in die Augen schauen und trägt deshalb immer ihre Sonnenbrille. Doch dann gibt es da noch Linus, den Freund ihres Bruders. Langsam bahnt sich zwischen den beiden etwas an... Meine Meinung:                                                                                                                      Das Cover finde ich sehr schön und auch passend zum Inhalt. Das liegt daran, dass ein Mädchen mit Sonnenbrille darauf zu sehen ist welches halb verschwindet. Damit soll Audrey dargestellt werden, die Sich eben auch am liebsten verstecken würde. Die Farbe Grün mag ich sehr gerne, deshalb gibt es da nichts zu bemängeln. Aber das ist natürlich auch Geschmackssache. Die Geschichte gefällt mir sehr, da es um eine etwas ernstere Thematik geht. Das heißt aber nicht, dass das Buch auch ernst ist. Im Gegenteil: Ich finde es total witzig und musste immer wieder lachen! Die Dialoge waren teilweise wirklich komisch und auch Audreys Mutter, wie sie den Computer aus dem Fenster werfen will - herrlich! Die Charaktere sind alle ziemlich verschieden, da wird es auf keinen Fall langweilig! Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich bin froh, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe. Die Originalsprache finde ich einfach am besten. Das Englisch lässt sich sehr gut lesen, ich kann es auch Leuten weiterempfehlen, die kein Englisch-Ass sind. Das bin ich nämlich auch nicht. Es ist leicht und locker geschrieben und man kann sehr schnell lesen. Das war natürlich schade, denn es war viel zu schnell vorbei! Fazit:                                                                                                                           Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen. Es ist sehr witzig, aber gleichzeitig auch ernst. Es lässt sich sehr gut lesen und ist die perfekte Unterhaltung!                                                                                                                         

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  • Ein ernstes Thema, das mit (zu?) viel Witz entschärft wird

    Finding Audrey

    sweetAnanas

    Audrey Turner ist ein 14-jähriges Mädchen, das aufgrund Vorfällen in der Schule eine Sozialphobie hat. Sie hat Angst vor fremden Menschen, weswegen sie das Haus fast nicht verlässt, und trägt permanent eine Sonnenbrille, damit niemand ihr in die Augen schauen kann. Der erste fremde Mensch, abgesehen von ihrer Psychologin Dr. Sarah, der versucht, mit Audrey zu reden, ist Linus. Der beste Freund ihres ein Jahr älteren Bruders Frank, mit dem er die Meisterschaft im LOC-Spielen gewinnen will (Das ist ein Computerspiel...Land of Conquerors). Obwohl Audrey erst abgeschreckt ist, schafft sie es, sich mit Linus zu unterhalten. Erst über Zettelchen, dann sogar von Angesicht zu Angesicht. Doch kann er ihr auch helfen, ihre Ängste vor allen anderen zu überwinden? Die Geschichte ist aus der Sicht von Audrey geschrieben, wodurch man sich leicht als Teil der (verrückten, aber total liebenswerten) Familie fühlt. Diese besteht aus: Ihrer Mutter Anne, die versucht alles richtig zu machen und dabei aber zu sehr auf Ratgeber vertraut. Ihrem Vater Chris, der, unter den Pantoffeln seiner Frau, ihre Entscheidungen nicht anzweifeln darf. Frank, ihrem großen und am liebsten LOC-spielenden Bruder und ihrem kleinen Bruder Felix, der als 4-jähriger nicht alles versteht, was in der Familie passiert. Familie Turner ist eine bunte, chaotische Familie, wobei das Chaos meistens von den echt witzigen...Meinungsverschiedenheiten zwischen Frank und seiner Mutter entsteht. Sophie Kinsellas Schreibstill ist fliegend leicht und flüssig zu lesen und ich habe, selbst bei meinen Englischkenntnissen, nicht wirklich Probleme gehabt, alles zu verstehen. Außerdem baut Kinsella viele lustige Stellen ein, die mich wirklich zum Lachen gebracht haben. Leider ist ihr, meiner Meinung nach, der Balance-Akt zwischen leichter Lektüre und ernstem Thema nicht immer sehr gelungen. Mobbing und psychische Störungen sind schwerwiegende Themen, und hier fehlt mir ein bisschen die realitätsgetreue Auseinandersetzung mit dem Thema von Seiten der Opfer, der Täter, und den indirekt Betroffenen. Ich sage nicht, dass dies gar nicht angesprochen wird, dennoch hätte ich mir tiefere Gedankengänge zu diesem Thema gewünscht. Trotzdem finde ich es ein sehr gelungenes Jugendbuch für zwischendurch, das aufgrund seiner liebenswerten Charaktere und den authentischen Dialogen den kleinen Mangelpunkt wieder wett macht ;) Ich kann es wirklich weiterempfehlen und vergebe 3,5 Sterne. Vielen Dank dass ich bei der Leserunde mitmachen durfte <3

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    • 3

    nscho-tschi

    09. October 2015 um 20:19
  • Schönes Buch

    Finding Audrey

    Sunshine_Books

    12. September 2015 um 20:21

    Inhalt: An anxiety disorder disrupts fourteen-year-old Audrey’s daily life. She has been making slow but steady progress with Dr. Sarah, but when Audrey meets Linus, her brother’s gaming teammate, she is energized. She connects with him. Audrey can talk through her fears with Linus in a way she’s never been able to do with anyone before. As their friendship deepens and her recovery gains momentum, a sweet romantic connection develops, one that helps not just Audrey but also her entire family.(Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut, erinnert mich aber an die typischen ChickLit Bücher und hier würde ich es jetzt nicht einreihen, denn das Thema ist absolut nicht kitschig. Titel: Passt wunderbar – denn Audrey muss sich wirklich erst einmal wieder finden. Schreibstil: Obwohl Sophie Kinsella's "Shopaholic"-Serie sehr bekannt ist, ist "Finding Audrey" mein erstes Buch der Autorin. Aufgrund des Covers hatte ich schon etwas mit ChickLit gerechnet, wurde aber mit einem YA Buch überrascht. Der Schreibstil ist sehr humorvoll und einfühlsam, wodurch einem die Protagonistin sofort sympathisch wird. Generell flogen die Seiten nur so dahin, sodass ich innerhalb eines Tages mit dem Buch fertig war. Charaktere: Audrey leidet unter Angststörungen, da sie in der Schule gemobbt wird. Diese sind so schlimm, dass sie sich nicht einmal vor die Tür traut und schon Panik bekommt, wenn sie Leuten in die Augen sehen muss. Darum befindet sie sich auch in psychologische Behandlung. Ja, das Buch hat die besten Vorraussetzungen traurig und belastend zu werden. Aber die Autorin hat es geschafft, das Thema sehr unterhaltsam zu gestalten. Denn Audrey hat Linus, einen sehr lustigen Jungen, an ihrer Seite, der ihr Schritt für Schritt zurück ins Leben hilft. Erwähnenswert: Das Buch behandelt das Thema "Angststörung" wirklich sehr gut und humorvoll. Stuck in my Head: »I think what I've realized is, life is all about climbing up, slipping down, and picking yourself up again. And it doesn't matter if you slip down. As long as you're kind of heading more or less upwards. That's all you can hope for.« Kriesenreif: Die Eltern waren überzogen dargestellt, vor allem die Mutter. Das war zwar oft lustig, aber hier hätte man etwas mehr Tiefe reinbringen können. Fazit: Eine ernste Geschichte, die sehr unterhaltsam verpackt wurde. Ich kann das Buch definitiv empfehlen, da es einen hohen Unterhaltungswert hat.

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  • Wie Audrey ihre Sonnenbrille wieder abnimmt

    Finding Audrey

    Icelegs

    30. August 2015 um 23:51

    Audrey hat immer eine Sonnenbrille auf. Ohne sie fühlt sie sich verletzlich, ohne sie traut sie sich nicht aus ihrem Zimmer. Aus dem Haus geht sie sowieso nicht. Um es für sie leichter zu machen anderen Menschen in die Augen zu sehen und mit ihnen Kontakt aufzubauen gibt ihr ihre Therapeutin eine Aufgabe: sie soll einen Film drehen. Also filmt sie ihre fürsorgliche Mutter, ihren Vater, ihren kleinen absolut süßen Bruder, ihren computersüchtigen Bruder Frank. Und seinen Freund: Linus. Der ja eigentlich ganz süß ausschaut und mit dem ein Kaffee bei Starbucks nicht mehr ganz so unerreichbar scheint. Sophie Kinsella ist ihr erstes Jugendbuch durchaus gelungen. Mit viel Witz erzählt sie Audreys Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen ohne ihre Angst vor Anderen abzuwerten. Warum Audrey diese Angst hat lässt sich nur vermuten, aber wir alle wissen wie grausam pubertierende Mädchen sein können und wie schlimm Mobbing ausarten kann. Ich denke als 11 bis 15jährige hätte mir das Buch durchaus Mut gemacht mit etwas mehr Freude rauszugehen – und vielleicht regt es den ein oder anderen auch an netter zu seinen Klassenkameraden zu sein. Audrey und ihre Familie sind etwas verrückt und doch normal: ich erkannte in ihrem Bruder sofort meinen wieder (wer hat nicht so ein computersüchtiges Familienmitglied das seine Mutter zur Weißglut treibt?). Außerdem sind sie alle füreinander da. Das nervt manchmal zwar und kommt mitunter übertrieben oder falsch für den anderen rüber aber wie eine richtige Familie raufen sie sich zusammen und die Autorin verpackt alles in einen tollen Humor. Audrey filmt ja als Übung mit der Kamera ihre Familie und ihren Alltag – einige dieser Aufzeichnungen finden sich im Buch als Transkripte wieder und lockern das Ganze nochmals auf. Auch sonst ist die Geschichte flüssig zu lesen und macht neugierig auf den weiteren Verlauf. Nach 9 Jahren Englischunterricht fand ich das Buch (wie immer nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase in die Sprache – also nicht nach ein paar Seiten aufgeben sondern weiterlesen :) ) ziemlich angenehm zu lesen. Ein paar Wörter musste ich zum Verständnis zwar schon nachschlagen aber das Meiste verstand ich auch so und viele zuerst unbekannte Wörter wiederholten sich im Laufe des Buches immer wieder so dass ich sie mir nur gut merken hätte müssen (ich hab sie hald aufgeschrieben). Mit einem guten Grundwortschatz und solange es einen nicht stört das Wörterbuch zur Hand zu nehmen kann ich das Buch nach ein paar Jahren Schulenglisch durchaus empfehlen. Ein lustiges Buch mit liebenswerten Charakteren das ein Thema behandelt mit welchem alle jungen Leute zumindest ein bisschen zu kämpfen haben.

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  • They talk about "body language", as if we all speak it the same.

    Finding Audrey

    BloodyBigMess

    27. August 2015 um 14:31

    Meine Meinung: 'Finding Audrey' von Sophie Kinsella war eines meiner Buch-Highlights in diesem bisherigen Jahr und seither hab ich es vielen meiner Freunde empfohlen und an einem Geburtstag sogar verschenkt, da ich denke, dass es tatsächlich für jeden etwas ist. Finding Audrey beschäftigt sich mit Mobbing, Anxiety - wie jemandes mentaler Zustand einen selbst und seine Familie einschränken kann. Es geht darum das Audrey und ihre Familie versuchen mit ihrem Zustand umzugehen und sie zu unterstützen und gemeinsam zu heilen und besser zu werden, während sie auch mit ganz alltäglichen Dingen zu kämpfen haben. Und nach diesem Motto fühlt man auf der einen Seite mit Audrey mit, man spürt ihr Leiden und ihre Angst, aber auf der nächsten Seite lacht man auch schon wieder laut los und so lange, bis einem schon fast die Tränen kommen. Finding Audrey war witzig und charmant, mit chaotischen aber lebensechten Figuren, aber auch traurig, ernst und hat einen nachdenken lassen. Man hat vielleicht sogar etwas in Audrey in einem selbst entdeckt. Das Buch war leicht und schnell zu lesen, ohne das jegliche Langweile aufkam. Da Audrey aufgrund einer Therapieübung auch mit einer Kamera ihre Umgebung und Familie filmt, bestehen manche Seiten auch aus Transkripten von diesem Videomaterial, welches das ganze nochmal auflockert und interessant zu lesen macht. Sophie Kinsellas humorvolle und dennoch sehr herznahe Geschichten sind nichts Neues für mich, aber Finding Audrey ist kurz vor Twenties Girl nun mein Favorit von ihr. Ich würde es jedem, der alle Gefühle in einem Buch fühlen will, empfehlen und am Besten raten, hineinzutauchen ohne groß zu wissen worum es geht.

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  • Finding Audrey

    Finding Audrey

    CastielNovak

    23. August 2015 um 00:14

    KLAPPENTEXT A laugh-out-loud romance from the bestselling author of the Shopaholic series. Meet Audrey: an ordinary teenage girl with not so ordinary problems. Aside from her completely crazy and chaotic family, she suffers from an anxiety disorder which makes talking to her brother’s hot new best friend a bit of a challenge. But Audrey has a plan to help her face her fears and take on the world again. First stop: Starbucks. REZENSION What a pleasure to read this book! Wir tauchen ein in das Leben der vierzehnjährigen Audrey Turner, ein Mädchen, das fast die ganze Zeit über eine Sonnenbrille trägt, um sich emotional von allen zu distanzieren. Die Ausnahme bildet ihr kleiner Bruder, der noch die Unschuld in Person ist und ihr ohne Sorgen im Blick begegnet, wenn sie sich gegenseitig in die Augen sehen. Selbst ihr älterer Bruder Frank, der dem Computerspiel „Land of Conquerors“ sehr zugetan ist, hat diese Ehre nicht. Wenngleich er doch auf seine Art locker mit dem umgeht, was Audrey widerfahren ist, was der Grund ist, warum sie alle Ängste hat, die sehr schnell in Panikattacken münden können. Selbst wir als Leser erfahren nie wortwörtlich, was passiert ist, können aber zwischen den Zeilen erahnen, welches üble Schicksal das junge Mädchen erleiden musste. Dr. Sarah, ihre behandelnde Therapeutin, verzeichnet kleine Schritte in die richtige Richtung, die grossen Sprünge aber folgen erst, als Franks Freund Linus in ihr Leben tritt. Obwohl sie sich zuerst panisch in ihr Zimmer rettet, kommen sie sich allmählich näher, indem sie über Zettelchen chatten. Er bringt sie dazu, über sich selbst hinaus zu wachsen, ihm gelingt es sogar, dass sie nach draussen geht, weit weg von ihrem sicheren Zuhause, bis hin zu einer direkten Konfrontation mit einer ihrer Peinigerinnen. Wie sollte es anders sein, dass es damit endet, dass Audrey ihre Sonnenbrille verliert. Wir wissen natürlich, dass das mehr als eine Bedeutung für unsere Protagonistin hat. KRITIK Kaum habe ich das Buch aufgeschlagen und begonnen, die Zeilen zu lesen, fiel es sehr deutlich schwer, das wieder aus der Hand zu legen. Mit jedem Absatz versank ich tiefer in diese schräge Familie Turner mit ihren Macken, Eigenheiten und Besonderheiten, und obwohl Audrey ganz klar im Mittelpunkt steht, fiel es Kinsella nicht schwer, auch die übrigen Charaktere nicht nur zu umreissen, sondern sie so zu gestalten, dass man sich als unbenanntes, weiteres Mitglied der Familie fühlt, das dazu verdammt ist, stumm zu beobachten. Und das macht für mich ein gutes Buch aus, das man nicht nur oberflächlich liest, sondern mit dem man mitfiebert. So habe ich gelacht, gestaunt, war schockiert, hatte zeitweilen sogar kurz Angst und habe geweint. Dass durch das Filmprojekt Audreys Fortschritt gefördert wird, gibt es im ganzen Buch überall verstreut Filmskripte, die auf ihre ganz eigene Art und Weise absolut liebenswert sind.

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  • Traurige Geschichte mit Witz und Spannung erzählt

    Finding Audrey

    nemo91

    20. August 2015 um 14:03

    Finding Audrey hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich wollte unbedingt mal wieder ein Buch auf Englisch lesen und ich muss sagen dieses Buch war genau die richtige Wahl. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Es geht hier zwar um die Teenagerin Audrey die eine sehr ausgeprägte Angststörung hat, jedoch ist das Buch überhaupt nicht deprimierend. Audrey erzählt ihre Story mit Witz und sehr interessant. Es macht Spaß ihr auf ihrem Weg der Besserung zu folgen. Trotz Humor enthält die Geschichte aber auch sehr viel Gefühl. Und Audrey's Familie kann man auch einfach nur sofort ins Herz schließen. Also ein sehr gelungenes Jugendbuch über eine liebevolle Familie und Audrey die darum kämpft ihr Leben wieder voll und ganz genießen zu können.

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  • Rezension - Finding Audrey

    Finding Audrey

    Elix

    05. August 2015 um 12:24

    Inhalt Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ... Schreibstil Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist sehr humorvoll und obwohl es um ein ernsteres Thema geht doch locker und leicht. Es macht Spaß die Geschichte um Audrey zu lesen, aber durch den Schreibstil kommt man dann doch auch zum krübeln und sei es auch nur über die Mutter, deren Verhalten gerade karikiert dargestellt wird. Zwischendurch wird man als Leser auch mal direkt von Audrey angesprochen, was ich persönlich ganz witzig fande. Generell war das Layout des Buches auch sehr großzügig gestaltet, was aber auch einfach zu dem lockeren Schreibstil gepasst hat. Charaktere Audrey, die Protagonistin ist 14 Jahre jung und hat eine Angststörung, weswegen erfährt man zu beginn ersteinmal nicht. Sie ist zwar schüchtern und zurückhaltend, hat aber auch einen ganz eigenen Charme und Humor und ist sehr sympatisch. Auch ihre Familie ist liebenswürdig, jeder auf seine eigene Art. Sei es der Computer-Spielsüchtige Bruder Frank, die überbesorgte Mutter Anne, oder der ruhige Vater Chris, oder ihr putziger jüngster Bruder Felix. Manchmal sind sie ein bisschen Klischeehaft, aber das passt irgendwie doch, denn sie sind so wie man sich eine Familie so Vorstellt. Außerhalb der Familie gibt es kaum Personen, bis auf Linus. Er sieht gut aus, ist nett und geht einfach super mit Audrey und ihrer Krankheit um. Fazit Finding Audrey hat mir sehr gut gefallen. Zwischendurch kommen immer wieder Szenen in denen man einfach lachen muss, vorallem wenn es um Frank und seine Mutter geht - die Diskussionen waren immer ein Highlight! Obwohl ich an manchen stellen auch das Gefühl hatte das die einzelnen Charaktere etwas überzogen waren, hat es definitiv das Lesevergnügen gefördert. Und vielleicht gibt es solche verrückten Mums ja wirklich und ich kenne sie nur nicht.. Dabei geht manchmal das ernste Thema etwas unter, aber ich finde das das eigentlich gar nicht so schlecht war. Es geht weniger um die Angststörung an sich, wie sie diese bekommen hat etc, sondern es geht eher darum wie sie mit dieser Angststörung umgeht und wieder ein "normales" Leben führen kann. Im Großen und ganzen ein sehr gutes Buch, das mit Witz und Charme eine ernstes Thema behandelt!

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  • Finding Audrey , Sophie Kinsella

    Finding Audrey

    Luisasbuecherliebe

    30. July 2015 um 19:01

    Wie vielen jetzt vielleicht schon bewusst geworden ist, handelt es sich bei Finding Audrey um ein englischsprachiges Buch. Doch ich muss sagen, dass man es wirklich sehr einfach und locker lesen konnte, ohne überhaupt eine Vokabel nachzuschlagen. Ich selbst bin immer erst ein wenig skeptisch gegenüber englischen Büchern, da ich ein wenig Angst habe, dass ich nicht genug verstehe und das Buch dann einfach nicht mehr so schön ist. Doch bei diesem Buch war es wie gesagt schön einfach geschrieben, sodass man es wirklich leicht verstehen konnte. Auch der Inhalt der Buches hat mir wirklich gut gefallen. Audrey Krankheit ist eigentlich ein sehr ernstes Thema, doch die ganze Geschichte wird mit Humor rüber gebracht. Ich musste wirklich oft lachen oder schmunzeln. Aber auch Audrey Charakter gefiel mir einfach gut. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und hat mich als Protagonistin super gefallen. Doch auch Audreys Mum und Dad haben das gewisse etwas zu der Geschichte beigetragen. Durch die schrille Art der Mutter hatte ich viel Vergnügen und auch der verpeilte Vater hat mich amüsiert. Audreys Bruder Frank hat mich auch immer wieder überrascht und gefiel mir ebenfalls sehr gut. Kommen wir zu Linus. Zwischen ihm und Audrey entwickelt sich langsam eine kleine sehr süße Liebesgeschichte, die wirklich schön zu beobachten ist. Er lässt Audrey die Welt wieder anders sehen und hilft ihr aus der Dunkelheit aufzutauchen. Auch ihre kleinen Challenges fand ich wirklich schön. Die Charaktere in diesem Buch haben mir allesamt gut gefallen und hatten alle etwas besonderes an sich. Das Einzige was mich in diesem Buch gestört hat, ist, dass die Vorgeschichte nicht wirklich erzählt wurde. Ich habe immer noch gewartet, aber es kam leider nichts. Allerdings denke ich auch, dass dies von Anfang an beabsichtigt war. Das Ende hat mir gut gefallen und so habe ich das Buch mit einen super guten Gefühl beendet. Alles in allem ist Finding Audrey ein super süßes Buch, dass ich euch wirklich ans Herz legen kann. Vor allem für die wenigen von euch, die anfangen wollen ein wenig mehr englisch zu lesen, wäre es eine gute Wahl. Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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