Sophie Kinsella Frag nicht nach Sonnenschein

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Inhaltsangabe zu „Frag nicht nach Sonnenschein“ von Sophie Kinsella

Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf ...

Hab mich schon nach ein paar Seiten verliebt - und die Liebe wurde nur stärker :)

— Tintenklex

Toller Roman zum Mitlieben, Mitfreuen und Mitschmunzeln.

— nici_12

Unterhaltsam, humorvoll - ein echter Kinsella

— mj303

Amüsante, verwirrende und skurrile Gegebenheiten sorgten für einige Lacher bei mir.

— Freyheit

Schoen

— Muschel

lustig und macht zugleich nachdenklich

— Gabriele246

Eine Geschichte, die überrascht, begeistert und amüsiert

— pantaubooks

Sophie Kinsella einfach...unterhaltsam, witzig und eine liebenswürdige Protagonistin mit ihren Fehlern :-)

— dreamily1

Witzig, unterhaltsam und chaotisch. Genau die richtige Mischung, die man von Sopie Kinsella erwartet!

— summer22

Sophie Kinsella kann das besser: Bei mir sprang der Funke leider nicht über.

— SanniR

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  • Frag nicht nach Sonnenschein

    Frag nicht nach Sonnenschein

    nici_12

    08. October 2017 um 12:20

    Die Story Für Catherine Brenner hat sich ihr größter Wunsch erfüllt: sie lebt und arbeitet in London! Und sie ist nicht mehr die Katie, die alle kannten. Nein, aber jetzt ist sie Cat. Auch wenn sie selbst noch Probleme hat, sich so zu nennen. Katie ist das Somerset-Ich. Mit wilden Locken und einem starken Akzent. Aber die Locken sind zu einem festen Zopf gebunden und der Akzent mit Übung abgelegt. Nun gut, das Leben in London ist etwas härter, als sie sich vorgestellt hat. Sie kann sich von ihrem mickrigen Gehalt nur ein WG-Zimmer leisten und macht in ihrem Job nicht anderes, als Fragebögen auszuwerten und die Ergebnisse einzutragen, aber sie ist in London. Auch wenn sie eine Ewigkeit unterwegs ist, um zur Arbeit zu kommen. Auch wenn sie sich nur billige Kleidung leisten kann. Nur darf ihr Vater davon nichts wissen. Er hält nichts von London und Katie (nein, Cat!) hat ihm den Eindruck vermittelt, dass London perfekt ist. Und dann ist da noch Demeter, Katies Chefin. Sie hat das perfekte Leben, den perfekten Job und die perfekte Familie. Nur ist Demeter ein kleines Biest. Ohne ihre Assistentin wäre sie aufgeschmissen und wird eigentlich von allen gehasst. Aber sie ist nun mal ihre Chefin und vielleicht kommt die Gelegenheit, dass Katie zeigen kann, dass sie sich mit Marketing auch auskennt. Sehr gut sogar. Als sie von Demeter in ihr Büro gerufen wird, sieht sie ihre Chance gekommen, aber Demeter will etwas ganz anderes: Katie soll ihr den Ansatz nachfärben, weil sie vergessen hat, dass der Frisörtermin erst am nächsten Tag ist. Demeter vergisst sehr viel in letzter Zeit, aber: Zähne zusammenbeißen und durch. Katie glaubt schon, dass sie an ihrem Tiefpunkt ist, da lernt sie plötzlich Alex auf der Arbeit kennen. Zufällig läuft sie ihm in die Arme und Katie ist sofort hin und weg. Er lädt sie zu einem Date ein, bei dem dann plötzlich auch noch andere Kollegen sind, aber das ist für Katie egal. Sie hat sich knall auf Fall verliebt. Nur leider in den falschen, wie man ihr kurze Zeit später erklärt. Alex ist nicht nur ein Partner ihrer Firma, sondern soll auch noch Demeters Affäre sein! Unterdessen hat ihr Vater mal wieder eine neue Idee für seine Farm: Clamping! Katie ist zwar zu Anfang skeptisch, vor allem, da ihr Vater das ganze möglichst günstig aufziehen will, aber sie kann ihn und seine Freundin Biddy davon überzeugen, dass sie es, wenn, dann richtig machen. Sie entwirft einen Flyer und eine Internetseite und hilft ihnen vor Ort mit den ersten Schritten. Den Flyer zeigt sie auch Demeter, in der Hoffnung, dass sie sie endlich von ihrer Arbeit überzeugen kann. Nicht nur, dass Demeter den Flyer einfach in ihre Tasche wirft, entlässt sie Katie auch noch kurzerhand. Und auch das schien sie vergessen zu haben, weil sie davon ausging, dass sie sie schon gefeuert hat. Katie ist fassungslos, aber sie muss schnell einen neuen Job finden, damit sie sich das Zimmer weiterhin leisten kann. Doch dann fragen ihr Vater und Biddy an, ob sie ihnen helfen kann, da das mit dem Clamping richtig erfolgreich ist. Katie vermietet ihr Zimmer weiter und kehrt nach Somerset zurück. Natürlich nur übergangsweise und ihr Vater darf nichts von ihrer Kündigung erfahren. Für ihn, hat sie unbezahlten Urlaub genommen. Schnell ist Katie wieder die Katie, die sie mal war. Das Clamping läuft erfolgreich, aber in ihrem Herzen will sie wieder nach London. Noch während sie im Geheimen weiterhin Bewerbungen schreibt, kündigen sich neue Gäste an. Unter ihnen ist Demeter mit ihrer Familie. Für Katie ein Schock, aber Demeter erkennt sie gar nicht. Noch während Katie ihren Racheplan an Demeter ausführt, kündigt sich der nächste Gast an: Alex. Und damit ist das Chaos perfekt. Denn Alex ist da, weil er Demeter kündigen soll. Demeter, die Katie mittlerweile erkannt hat, ist verzweifelt, weil sie glaubt, dass sie dement wird. Bei Katie flattern die Schmetterlinge im Bauch, weil Alex da ist und dann verplappert sich auch noch jemand, sodass ihr Vater und Biddy von der Kündigung erfahren. Am Ende müssen alle zusammenarbeiten, um einander zu helfen. Und ist Demeter vielleicht doch gar nicht das Biest, für das sie alle halten?   Meine Meinung Als erstes vielen Dank an das Bloggerportal der Random House-Gruppe für das Rezensionsexemplar. Was für ein tolles Buch! Ich hatte es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Ich habe mit Katie gelacht und oft tat sie mir leid. Sophie Kinsella schafft es immer wieder, mich mit ihren Büchern zu fesseln und ich kann sie nur ganz schwer aus der Hand legen. Man will immer wissen, wie es weitergeht. Die Charaktere wachsen einem ans Herz (auch so fiese wie Demeter) und für mich ist ein Buch dann richtig gut, wenn ich mich in der Geschichte verlieren kann. Wenn es wie ein Film in meinem Kopf abläuft und ich das Gefühl habe, dass ich mehr zusehe, als lese. Ihr wisst, was ich meine? Das Buch bekommt auf jeden fall eine absolute Leseempfelung!!

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  • Unterhaltsam, humorvoll - ein echter Kinsella

    Frag nicht nach Sonnenschein

    mj303

    04. October 2017 um 09:04

    Dieses Buch war endlich wieder mal typisch Sophie Kinsella und so unterhaltsam und lustig wie die frühen Bücher von ihr. Ich hatte zwischendurch eine Phase in der ich mich mit der Autorin etwas schwer getan habe, aber dieses Buch war wieder richtig lustig.Gemeinsam mit Katie sind wir in London - in einer hippen Branding Agentur und landen über Umwege, Verstrickungen und einigen Schwindeleien auf einem Glamping Platz bei ihrer Familie auf dem Land.Es geht neben all dem Humor um Familie, um echte Freundschaft und um die Liebe.

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  • Süße Sommerlektüre, die Frau nicht verpassen sollte.

    Frag nicht nach Sonnenschein

    Freyheit

    01. October 2017 um 13:52

    Inhalt:Katie Brenners Wunsch war es schon immer, in London zu leben und zu arbeiten. Alles könnte so schön sein. Doch ihr Zimmer in einer WG gleicht eher einer Kammer, ihre Chefin einer Tyrannin und Alex... ist groß, charmant, aufmerksam und für jeden Spaß zu haben. Und außerdem ist er der Liebhaber ihrer Chefin...Warum muss Katie sich ausgerechnet in ihn verlieben?Meine Meinung:Dieses Buch verzauberte mich vom ersten Moment an. Kinsella schaffte es, mit ihrem leichten, beschwinglichen und sehr lebendigem Schreibstil, dass ich sofort das Gefühl hatte, Katie würde mir gegenüber sitzen und ihre Geschichte erzählen.Ich mochte Katie Brenner. Eine junge, aufstrebende Frau, die von ihrer bisher ländlichen Idylle in die Großstadt zog, um dort ihr Glück zu finden. Angestellt in einer großen Werbeagentur war sie jedoch eher damit beschäftigt, Umfragen auszuwerten und ihrer Chefin die Haare zu färben. Wohnen tut sie in einem sehr kleinen WG-Zimmer und das Geld war mehr als knapp. Ständig postet sie irrwitzige Bilder auf Instagram, um ein glamouröses, hippes Leben zu suggerieren. Ähnlich dem Leben ihrer Chefin:Demeter.Ihr eiferte Katie nach. Ja, Katie wollte einiges, was ihrer Chefin gehörte... So auch deren Liebhaber Alex. Nach einer unschönen Szene wechselt der Ort der Handlung und nach ruhiger Zeit zu Hause bei ihrem Vater trifft Katie erneut auf ihre verhasste Chefin. Ihre Zeit, Rache zu nehmen, ist gekommen.Ab hier nahm das Buch eine Wendung.Amüsante, verwirrende und skurrile Gegebenheiten sorgten für einige Lacher bei mir. Der Blick hinter Dementers perfektes Leben arbeitete Kinsella wunderbar aus. Nicht nur Katie, sondern auch ich bekamen einen ganz neuen Eindruck von der unmöglichen Werbe-Ikone. Als dann auch noch Alex auftauchte, wurde das Chaos perfekt.Fazit:Ein modernes Märchen, welches ich in nur wenigen Stunden durchgelesen hatte. Nicht, weil es so leicht war, sondern weil es mich packte und ich das Buch auf keinen Fall zur Seite legen wollte. Süße Sommerlektüre, die Frau nicht verpassen sollte.

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  • Sehr unterhaltsam

    Frag nicht nach Sonnenschein

    Muschel

    19. September 2017 um 18:08

    Wie immer hat mich auch dieser Roman von Sophie Kinsella sehr gut unterhalten. Die Protagonistin ist sympatisch und die Geschichte ist humovoll geschrieben. Etwas hat mir diesmal der typische Witz der Autorin gefehlt. 

  • Konnte mich nicht überzeugen, wirklich schade

    Frag nicht nach Sonnenschein

    Dijan

    16. September 2017 um 22:56

    Cover: Dieses Cover gefällt mir sehr gut, da es so typisch Kinsella ist. Es wirkt frisch, lustig und jugendhaft.Es zieht einen mit dem Gesamtpaket an und man würde sich den Klappentext durchlesen. Inhalt:Ich liebe Kinsella Bücher, da sie jedes mal erfrischend für die Seele wirken, da man einfach nur abschalten kann und die schöne Geschichte genießen kann. Leider war es bei dieser Geschichte nicht so. Es hatte einfach nicht den typischen Kinsella Charme. Mir hat genau das Witzige, Alberne und einfach nur Besondere gefehlt. Ich konnte mich mit der Protagonisten Katie einfach nicht richtig anfreunden. Sie war auch hier einzigartig, frech und natürlich auch schlagfertig. Aber dennoch wurde ich nicht warm mit ihr. Zwischenzeitlich wirkten die lustigen Szenen nicht mehr lustig, sondern einfach nur gestellt. Außerdem fand ich die Liebesgeschichte überflüssig. Ganz ehrlich, wenn ich ein Kinsella Roman lese, dan erwarte ich auch, dass die Liebe nicht zu kurz kommt. Jedoch hat es in diesem Roman gefühlt nur 10 Seiten eingenommen. Ich fand den Beginn bezaubernd und besonders, aber danach war die ganze Geschichte einfach nur "lächerlich". Es wirkte nicht mehr glaubhaft und ich hatte zu keiner Sekunde die Herzschmerzmomente. Ich war richtig enttäuscht, als ich das Buch beendet hatte. Mir haben der Antagonist, der sich im Verlauf zu meinem Superheld entwickelt hat, und die  Nebencharaktere mehr gefallen als Katie selbst. Bei Alex bin ich noch immer unschlüssig, ob ich ihn wenigstens etwas mag. Bislang nimmt er auf einer Zehnerskala eher eine 0 ein. Vielleicht entwickelt es sich ja doch noch zu einer 0,5 *lach*.Fazit: Ich vergebe diesem Roman 3. Sterne. Diese Sterne vergebe ich nur, weil ich die Geschichte an sich toll fand, aber leider nicht überzeugend umgesetzt. Aber das wichtigste Argument sind die Nebencharaktere gewesen. Ich fand sie herzlich, liebevoll, schlagfertig und einfach nur bezaubernd besonders. Zudem hat mir das Cover auch sehr gefallen.

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  • Eine Geschichte, die überrascht, begeistert und amüsiert

    Frag nicht nach Sonnenschein

    pantaubooks

    15. September 2017 um 15:27

    Wusstet ihr was Glamping ist? Mir ist der Begriff vor dem Lesen des Buches noch nie zu Ohren gekommen, weshalb ich ihn erst einmal nachschlagen musste: Glamping, oder auch glamorous Camping, ist der neue Trend im Campingbereich, bei dem die Gäste den Komfort eines Hotels in Verbindung mit der freien Natur genießen können. Das Glamping spielt in Frag nicht nach Sonnenschein eine große Rolle, denn der größte Teil der Geschichte spielt auf einem solchen Glampingplatz. Das Setting der Geschichte war für mich als Nichtkenner des Trends daher ziemlich abenteuerlich, aber es hat mir sehr gut gefallen! Katies Elternhaus ist eine malerische Farm mitten in der Natur, umgeben von Wäldern und Wiesen und bewohnt von alle Arten von Farmtieren, die den Glamping-Gästen Entspannung bringen sollen. Ich fand die Idee besonders schön, dass Katie, durch die erzwungene Flucht aus der lärmenden Großstadt, an diesen verträumten Ort endet. Die Atmosphäre und die Ruhe der ländlichen Umgebung waren in jedem Fall für den Leser spürbar und sehr angenehm. „Glamping“, says Dad with a flourish. „Glamping? What do you mean, glamping?“ „It’s where it’s at, love. Saw it in the papers. All the celebs are at it. We’ve got the land, we’ve got the time…“ (S.119) Wer Sophie Kinsellas Romane kennt, weiß, dass ihre Figuren immer sehr witzig und oftmals ungewollt komisch oder tollpatschig sind.  Auch Katie ist da keine Ausnahme. Schon die Tatsache, dass sie sich als zugezogene Londonerin, ihren Slang abtrainieren möchte, sich der coolness halber nur noch Kate nennt und versucht ihre sonst krausen Haare stilvoll zu bändigen, sagt alles über ihren Charakter aus. Und genau das finde ich an Kinsellas Romanen immer so klasse! Obwohl ihre Protagonistinnen eigentlich alle ähnlich sind, schafft sie es dennoch jede individuell und auf ihre eigene Art witzig erscheinen zu lassen. Loads of people use coloured filters or whatever on Instagram. Well, my filter is the this-is-how-I’d-like-it-to-be filter. (S.68) Vor allem Katies Antagonistin Demeter ist Kinsella besonders gut gelungen.Demeter beherrscht es perfekt, ihre Mitarbeiter, von oben herab zu behandeln und wahnsinnig oberflächlich zu sein. Katie wird von Demeter sogar einfach übersehen. Sie erinnert mich sehr an die Chefin von Lauren Weisbergers DerTeufel trägt Prada –und die fand ich schon grandios! Natürlich wird sich zeigen, dass auch Demeter nicht so hart ist, wie sie immer vorgibt, aber mehr darf hier nicht verraten werden. Ihre Figur zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingen, denn sie ist in ihrer eitlen und selbstverliebten Art auf eine gewisse Weise sehr komisch – und manchmal auch ein bisschen zu bedauern. No job. The thought is so frightening, so ensulfing, it feels like a hundred-foot tsunami looming out of nowhere, paralysing me with its enormity. (S.144) Die Geschichte von Frag nicht nach Sonnenschein ist, wie das Genre Frauenroman nun mal so ist, was die Liebesgeschichte und den Fortgang der Handlung betrifft, natürlich ziemlich vorhersehbar. Trotzdem schafft Kinsella es, dass der Leser von Wendungen innerhalb der Geschichte überrascht wird, dass die Figuren durchgehend interessant bleiben und der Plot ansprechend und witzig ist. Besonders schön fand ich, dass sich die Protagonistin Katie im Laufe der Geschichte verändert, zu sich selbst findet und die Rastlosigkeit der ehrgeizigen Städterin ablegt. Ich konnte den Roman wieder in einem Zug durchlesen und wollte, wie immer bei Kinsellas Büchern, nicht, dass er endet. Kinsellas Sprache und ihr Schreibstil sind einfach herrlich. Wie oft habe ich laut über witzige Pointen gelacht und mich köstlich unterhalten gefühlt. Fazit & Bewertung Sophie Kinsella ist mit Frag nicht nach Sonnenschein (oder My Not So Pefect Life) wieder eine humorvolle Geschichte gelungen, die ich jedem wärmstens empfehlen kann, der lustige Unterhaltungsromane zu schätzen weiß. Die Geschichte über die Selbstfindung der Protagonistin Katie hat mich an vielen Stellen überrascht, begeistert und sehr amüsiert! https://pantaubooks.wordpress.com/

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  • Witzige, unterhaltsame Lesestunden garantiert

    Frag nicht nach Sonnenschein

    dreamily1

    09. September 2017 um 15:35

    Worum geht's?Endlich hat sich Katie's Traum, den sie seit ihrer Schulzeit hatte, verwirklicht und zwar in London zu arbeiten und zu leben. Mit neuer Frisur und neuem Spitznamen ist sie gewappnet für ihren neuen Job, denn sie möchte bei Cooper Clammow eine erfolgreiche Marketingexpertin werden. Nur hat sie nicht damit gerechnet das ihre tyranische Chefin Demeter innerhalb kurzer Zeit feuert. Ohne Job, ohne Geld und mit Liebeskummer muss sie sich, ob sie will oder nicht, bei ihrer Familie einquartieren. Die haben vor einen Glamping-Platz aus ihrer Farm zu machen und Katie soll ihnen dabei helfen. Sie nimmt die Herausforderung an und überraschenderweiße wird es zum vollen Erfolg. Leider ist die gute Zeit nicht von langer Dauer, denn es melden sich neue Gäste an, ausgerechnet ihre Ex-Chefin und es dauert nicht lang bis sogar derjenige vor der Tür steht warum ihre Gefühle in London Purzelbäume geschlagen haben.Wie ist mein Eindruck?Das Cover und eigentlich alleine schon der Tatsache wegen weil es von einer meiner Lieblingsautoren ist und zwar Sophie Kinsella musste dieses Buch mit. Die Autorin hat einen tollen leichten und flüssigen Schreibstil. Ich kenne es nicht anders das man mit ihren Büchern unterhaltsame und humorvolle Lesestunden verbringt. Auch hier bei "Frag nicht nach Sonnenschein" wurde ich nicht enttäuscht.Mit Katie wurde eine liebenswürdige, kreative und engagierte Protagonistin erschaffen, vielleicht manchmal ein wenig naiv aber alles menschlich und allgemein finde ich auch das sie und überhaupt auch größtenteils die Geschichte das Leben einfach wiederspiegelt. Erst kämpft man hart für seinen Traum, lernt jemanden kennen und erhofft sich dadurch etwas und plötzlich steht man nicht nur mit Liebeskummer da sondern auch ohne Job und Geld. Alles was im wirklichen Leben passieren kann. Zuhause auf der Farm wartete dann eine neue Herausforderung auf sie die sie erfolgreich umsetzt. Katie hatte auch ihre Fehler, ihre Lügen oder auch der Racheplan an Demeter heiße ich nicht zu 100% gut, im Gegenteil, jedoch kann ich sie andererseits auch etwas verstehen und für den Leser selbst war ja der Racheplan einerseits ja auch ganz unterhaltsam wenn man sich das ein oder andere so vorgestellt hat ;-)Ein kleiner Kritikpunkt habe ich trotzdem, mir fehlte etwas das gefühlvolle., daher wird es auch nur 4 von 5 Sternen geben, wenn mir auch das Buch wirklich insgesamt sehr sehr gefallen hat. Nur ich hätte mir in die Liebesgeschichte von Katie und Alex eine Portion mehr Gefühl gewünscht. Mag nicht das Hauptthema des Buches gewesen sein, aber trotzdem ein wichtiger Teil.Wer ein Fan von Sophie Kinsella ist der kann ruhig zugreifen, auch für alle diejenigen die unterhaltsame witzige Lesestunden verbringen wollen mit nicht langweiligen Protagonisten.

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  • witzig und unterhaltsam

    Frag nicht nach Sonnenschein

    summer22

    08. September 2017 um 18:15

    Zum InhaltKatie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf ...Zum BuchKatie ist auf dem Land aufgewachsen und konnte es kaum erwarten, dem Leben in Somerset auf dem Bauernhof ihres Vaters zu entkommen. Damit sie ihr Ziel erreicht und endlich den Traum vom Leben in der Großstadt erfüllen kann, hat Katie hart gearbeitet und es so geschafft ihren sich ihren Traum zu erfüllen. London!Allerdings hat die Sache ein paar kleine Haken...Anstatt als Designerin, arbeitet sie als Praktikantin in einer Marketingfirma und die tolle Wohnung, die sie eigentlich lieber hätte, ist ein klitzekleines Apartment, dass sie auch noch mit zwei schrägen Mitbewohnern teilen muss und ihre Chefin, ist alles andere als Nett.Zumindest sieht Katie das sp und bekommt prompt die QuittungSie wird gekündigt.Aus der Traum von London und all ihren Plänen.Katie schwört sich Rache an ihrer ehemaligen Chefin und lässt sich so allerhand Gemeinheiten einfallen...Katie besinnt sich sogar auf ihre Wurzeln und stellt fest, das Somerset und der Bauernhof doch gar nicht so übel ist und da die kreativ und einfallsreich ist, verwandelt sie den Bauernhof in eine tolle Urlaubsidee und so entsteht ihr Camping Ferienort. bzw. Glamping - also Camping Deluxe und es läuft unerwartet gut...und dann taucht auch noch Alex auf, der ihre Gefühle gehörig durcheinander bringt...MeinungSopie Kinsella hat mit Frag nicht nach Sonnenschein mal wieder eine liebeswürdige Geschichte erschaffen, die mit chaotischen Begebenheiten und liebevoll verrückten und abwechslungsreichen Figuren glänzt.Mir hat die Geschichte gefallen und man wird wunderbar unterhalten. Es gibt ständig neue Einfälle, der chaotischen Hauptfigur und es kommt ständig anders als man denkt.Die Gesichte ist spannend und unterhaltsam und sehr humorvoll.Alles in allem ein tolles Kinsella Buch, was einen wunderbar unterhält und die perfekt Urlaubslektüre ist. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz.FazitWitzig, unterhaltsam und chaotisch. Genau die richtige Mischung, die man von Sopie Kinsella erwartet! 

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  • Sophie Kinsella - "Frag nicht nach Sonnenschein"

    Frag nicht nach Sonnenschein

    SanniR

    04. September 2017 um 20:34

    Auf der Suche nach einer leichten Sommerlektüre bin ich auf „Frag nicht nach Sonnenschein“ von Sophie Kinsella gestoßen. Da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen hatte und diese immer sehr witzig fand, nahm ich dieses ohne lange nachzudenken mit.  Das Cover von "Frag nicht nach Sonnenschein" ist eigentlich eher schlicht gehalten. Man kann sich nicht viel über den Inhalt daraus ableiten. Ich mag jedoch die knalligen Farben, die einen sofort in Sommerstimmung versetzen - auch wenn der Titel etwas anderes aussagt.  Apropos Titel: in der deutschen Übersetzung finde ich diesen etwas unglücklich gewählt. Der englische Original-Titel ("My not so perfect life") gefällt mir weitaus besser, da er auch viel besser die Handlung wiederspiegelt.  Denn es geht nun einmal im großen und ganzen darum, dass Cats Leben nicht ganz so perfekt ist, wie es zu sein scheint.  Und damit kommen wir auch schon zum Inhalt:  Katie träumt von einem Leben in London. Als sie die Chance bekommt, diesen Traum zu verwirklichen, zögert sie nicht lange. Dass sie sich dafür auch ein bisschen verbiegen muss, scheint sie nicht zu stören. Sie legt ihren ländlichen Dialekt ab. Glättet ihre Haare. Trägt eine Brille mit Fensterglas. Und nennt sich "Cat". Nur, um wie ein „Stadtmensch“ rüberzukommen. Auch im Job ist sie sich für nichts zu schade. Um respektiert und akzeptiert zu werden, übernimmt sie eifrig die langweiligsten Aufgaben und muss schließlich auch noch ihrer Chefin Demeter die Haare färben. Durch Zufall trifft Katie/Cat auf Alex und ist dabei sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben, als sie erfährt, dass er mit Demeter zusammen ist.  Doch als wäre das nicht schon genug, wird Cat plötzlich gefeuert und steht ohne Arbeit da.  Zum Glück ist da noch Katies Vater, der mit seiner Frau einen Glampingplatz eröffnen möchte. Cat ist erst skeptisch, da ihr Vater schon viele Projekte angefangen, aber nie zu Ende gebracht hat. Doch wider erwarten läuft der Glampingplatz gut an und Katie unterstützt ihren Vater und dessen Frau wo sie nur kann. Schließlich kommt ihr jede Ablenkung gelegen. Aber dann tauchen plötzlich Demeter und Alex dort auf… Eigene Meinung Sophie Kinsella kenne ich mit einem witzig-spritzigem Schreibstil, der einem immer wieder ein Schmunzeln entlockt und süchtig nach mehr macht. Leider habe ich bei „Frag nicht nach Sonnenschein“ vergeblich darauf gewartet. Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Man liest von Cats Leben (und Problemen) in London. Alles mehr oder weniger interessant. Dann trifft sie auf Alex und ich dachte „Jetzt springt der Funke über“ – doch Fehlanzeige. Irgendwie hat mich die Geschichte nicht so richtig gepackt. Auch die Chemie zwischen Cat und Alex fand ich so gut wie nicht existent. Demeter war mir absolut unsympathisch und ihre Entwicklung im Lauf der Geschichte unglaubwürdig.  Fazit Gefreut hatte ich mich ja schon über ein neues Werk der Autorin, die mich mit ihrem Humor bisher immer überzeugen konnte. Leider hat „Frag nicht nach Sonnenschein“ nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Aber um an warmen Sommertagen einfach mal abzuschalten, ist es auf jeden Fall geeignet!

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  • Relativ langatmig

    Frag nicht nach Sonnenschein

    AnnetteH

    20. August 2017 um 22:32

    »Frag nicht nach Sonnenschein«von Sophie Kinsella.     Klappentext: Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf ...   Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Da ich früher die Bücher von Sophie Kinsella regelrecht verschlungen habe. Sei es die Shopaholic-Reihe oder mein Lieblingsbuch von ihr »Sag's nicht weiter, Liebling«. »Frag nicht nach Sonnenschein« hat mich leider nicht überzeugen können, mir fehlt der Wortwitz von früher und die Leichtigkeit beim Lesen. Es war ziemlich langatmig, ab Seite 200 habe ich noch auf eine Steigerung gehofft, die mir leider nicht gegeben wurde. Irgendwie wurde ich mit der Geschichte nicht warm, wobei mir Biddy sehr ans Herz gewachsen ist. Früher habe ich beim Lesen ihrer Bücher Tränen gelacht, heute kann es mir höchstens ein leichtes Schmunzeln entlocken.   Fazit: Relativ langatmig   Leider von mir 2/5 Sternen

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  • Unterhaltsam und kurzweilig

    Frag nicht nach Sonnenschein

    twinklingletters

    04. August 2017 um 18:51

    "Frag nicht nach Sonnenschein" von Sophie Kinsella handelt von der jungen Katie, die ihr großes Glück in der Großstadt London sucht. Aus einem kleinen Dorf im tiefsten Somerset kommend, setzt sie alles auf eine Karte und zieht nach London. Die große Karriere bleibt jedoch zunächst aus. Auf ihrer Arbeit hat sie es mit einer tyrannischen Chefin zutun, die sie eines Tages wie aus heiterem Himmel feuert! Verzweifelt und verärgert kehrt sie zurück zu ihrem Vater nach Somerset und hilft im einen Glampingplatz aufzubauen. Als dieser einschlägt wie eine Bombe, tauchen auf einmal ihre ehemalige Chefin und Alex dort auf. Auf ihn hatte sie doch bereits auf ihrer Arbeit in London ein Auge geworfen und sich direkt verliebt. Wenn er doch bloß nicht der Liebhaber von Demeter, ihrer Ex-Chefin wäre ...Kinsella schreibt einfach und die Handlung kommt schnell in Gang. Ich konnte mich schon nach kurzer Zeit mit Katie identifizieren. Es gibt jedoch so einige Längen in der Handlung. Ansonsten ist Kinsella ein solider unterhaltsamer Frauenroman gelungen mit zu erwartendem Happy-End. Er hat mir gut gefallen und eignet sich bestes als leichte Urlaubslektüre.

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  • Frag nicht nach Sonnenschein

    Frag nicht nach Sonnenschein

    laraundluca

    26. July 2017 um 17:50

    Inhalt: Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf. Meine Meinung: Der Schreibstil ist gewohnt angenehm, unheimlich locker, leicht, frisch und erfrischend. Das Buch hat sich wunderbar einfach lesen lassen, die Seiten sind nur so dahingeflogen. Die Geschichte empfand ich nicht ganz so humorvoll und amüsant wie ich es von der Autorin gewohnt bin - sie hat aber auch sehr einen hohen Maßstab vorgegeben. Dennoch habe ich über viele Situationen, Reaktionen und Dialoge geschmunzelt. Die Geschichte war nichtsdestotrotz sehr unterhaltsam und vor allem tiefgründig, hat aber trotz ihrer Bedeutung nicht an Frische, Charme und Leichtigkeit verloren. Die Liebesgeschichte stand nicht so sehr im Vordergrund, wie ich es erwartet hatte. Katies Leben und ihr Werdegang spielten eine größere Rolle. Die Charaktere sind sehr lebendig und authentisch gezeichnet. Sie wirken lebensnah und handeln durchaus nachvollziehbar und real. Sie sind einfach menschlich, wie aus dem wahren Leben gegriffen. Um ihre Figuren zum Leben zu erwecken, braucht Sophie Kinsella nicht viel - keine großen Worte, keine überzogenen Darstellungen. Eine charmante und unterhaltsame Geschichte mit Tiefgang, die mir eine schöne und auch witzige Lesezeit beschert hat. Fazit: Eine unterhaltsame, charmante und witzige Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Leseempfehlung.  

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  • Sophie Kinsella - Frag nicht nach Sonnenschein

    Frag nicht nach Sonnenschein

    Nachas

    23. July 2017 um 12:14

    Es gibt einfach Autoren, deren Bücher ich blind kaufen würde. Dazu gehört neben Samantha Young und Kerstin Gier auch Sophie Kinsella.Titel: Frag nicht nach SonnenscheinAutor: Sophie KinsellaVerlag: Goldmann VerlagPreis: € 9.99Seitenanzahl: 542 SeitenErster Satz: „Erstens: Es könnte schlimmer sein.“KlappentextKatie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf …Meine MeinungEs beginnt bereits beim Cover: Es gefällt mir richtig gut. Ich selbst bin ein totaler Fan von grün und pink in Verbindung, schon allein deshalb hat es mich von Anfang an angesprochen. Und natürlich steht ganz groß Sophie Kinsella darauf, also musste ich es einfach lesen! Sophie Kinsella gehört eindeutig zu meinen liebsten Autorinnen, sie schreibt mit viel Witz und Charme und in jeder ihrer Protagonistinnen erkenne ich mich ein Stück weit wieder.So auch in ‚Frag nicht nach Sonnenschein‘. Cat, Katie Brenner ist ein Landei, das sich nach der großen Stadt sehnt – schon immer. Und tatsächlich hat sie es geschafft und einen Job in London ergattert. Der Rest ihres Lebens ist allerdings eher trist, nur würde sie das niemals zugeben. Nicht vor ihrer Familie, ihren Freunden, nicht einmal vor sich selbst.Katie Brenner ist ein durch und durch authentischer Charakter, der eine große Entwicklung durchmacht, sich aber nie komplett selbst vergisst. Sobald ich sie kennengelernt hatte, konnte ich vorausahnen, wie sie in bestimmten Situationen handeln würde und das hat keineswegs etwas mit Voraussehbarkeit zu tun. Ich bin eher der Meinung, dass dieser Fakt für die Autorin spricht, da sie es schafft, einem einen Charakter von Hacke bis Nacke vorzustellen. Komplett von Innen und Außen, dass man den Charakter kennt, mit ihm fühlt, ihm auf die Schulter klopft oder sich denkt: Das war jetzt blöd, aber ich wusste, dass sie so handeln würde.Es gibt zwar Bücher von Sophie Kinsella, bei denen ich eindeutig mehr und öfter laut aufgelacht habe, doch möchte ich das jetzt gar nicht so vergleichen. Denn auch hier gab es Szenen, die mich zum Lachen, zum Schmunzeln oder zum Lächeln brachten, das reicht mir.Sonst bemängel ich es bei Frauenromanen oft, wenn sie so lang sind. Dieses Buch ist für mich schon beinahe ein fetter Schinken, mit seinen ca. 550 Seiten – immerhin gibt es auch genau so tolle Frauenromane, die gerade einmal halb so dick sind. Allerdings wüsste ich jetzt nicht, was man hier herausnehmen könnte, irgendwie reihen sich hier Schlüsselszenen an Schlüsselszenen.Was mir bei Kinsellas Romanen auch immer wieder gefällt, ist der UK-Flair! Ich kann mir immer so gut vorstellen, wie sich durch die vollen Bahnen gequält, durch volle Supermärkte oder auch durch volle Büros gekämpft wird.FazitIch für meinen Teil finde an diesem Frauenroman keinen Minuspunkt. Er hat mich wunderbar unterhalten und der Schreibstil ist so, wie ich ihn von Sophie Kinsella gewöhnt bin: pfiffig, frech, klug. Ich vergebe 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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  • Leider enttäuschend!

    Frag nicht nach Sonnenschein

    lissy94

    22. July 2017 um 12:39

    Meine MeinungAls langjähriger Fan von Sophie Kinsella musste ich mir natürlich auch wieder dieses Buch lesen und bin ehrlich gesagt dieses Mal etwas enttäuscht. Die Romane von Sophie Kinsella garantieren eigentlich gute und humorvolle Unterhaltung mit etwas chaotischen Protagonisten. Bei "Frag nicht nach Sonnenschein" ist der Humor überzogen und zu gewollt.Zur GeschichteKatie Brenner hat einen Job in ihrer Traumstadt London ergattert. Doch in London kann Katie nicht sie selbst sein. Sie legt ihr altes Leben für ihren Traum von sich ab, um es dort zu schaffen. In London zu Leben gestaltet sich jedoch nicht ganz einfach. In ihrer Traumstadt kann sie nur in einer kleinen Wohnung leben, aufgrund der teuren Mieten. Diese muss sie sich auch noch mit zwei Mitbewohnern teilen.Zu allem übel hat Katie eine absolute Tyrannin als Chefin, für die sie alles Mögliche machen muss, was eigentlich nicht zu ihren Aufgaben gehört.Völlig unerwartet wird Katie auch noch von ihrer Chefin gefeuert und steht plötzlich vor dem nichts. Was soll sie nur machen? Da kommt schon bald die Lösung ihr Vater, der auf einem Bauernhof auf dem Land lebt, braucht Katie`s Hilfe. Katie`s Vater möchte aus seiner Farm einen luxuriösen Glampingplatz machen und Katie stürzt sich hierbei ganz in die Arbeit, bis eines Tages ihre alte Chefin aus London anreist.Ich hatte von Anfang an etwas Probleme in die Geschichte einzusteigen. Das Buch lässt sich am Anfang gewohnt flüssig lesen, bis man zum Mittelteil kommt. Ab diesem Teil zog sich das Buch sehr in die Länge.Zum einen kam dies daher, dass die Geschichte nie richtig Fahrt aufnahm und die Protagonistin in der zweiten Hälfte des Buches Sachen machte, die absolut nicht nachvollziehbar und zu kindisch waren.Zweitens lies mich die Lovestory, die in den Büchern von Sophie Kinsella immer unter die Haut gehen und die schon mit der Begegnung der Protagonisten Romantik und prickeln versprechen, kalt. Man hat kein prickeln, keine Spannung und keine Chemie zwischen Katie und Alex gespürt. ProtagonistenKatie Brenner ist Mitte zwanzig und ein Mädchen vom Land, mit einem großen Traum. Sie möchte London für sich erobern und dort ein scheinbar "perfektes" Leben leben. So präsentiert sie sich auch nach außen, über Instagram mit Bildern, die ihr perfektes Leben zeigen.Am Anfang des Buches war mir Katie noch sympathisch, entwickelte sich dann eher negativ. Zum Ende hin hat sie mir als Protagonistin wieder gefallen. Ich konnte mich jedoch überhaupt nicht mit ihr als Protagonistin identifizieren und ab der Mitte der Geschichte konnte ich über ihre Handlungen nur noch den Kopf schütteln. In diesem Teil der Geschichte verhält sie sich absolut kindisch und übertrieben rachsüchtig.Natürlich gibt es auch in dieser Geschichte einen Traummann. In dieser Geschichte ist dies Alex Astalis, Katie`s Chef. Alex kommt in dieser Geschichte viel zu kurz, man erfährt nicht viel über ihn. Besonders im Mittelteil von dieser Geschichte, der sehr viel Platz einnimmt und sich sehr zieht, kommt Alex überhaupt nicht vor. Somit nahm die Liebesgeschichte kaum Raum ein, was auch nicht unbedingt schlecht ist. In diesem Fall passte es aber überhaupt nicht, dass diese so knapp gehalten wurde.FazitIm Grunde hat die Geschichte alles was sonst die Geschichten von Sophie Kinsella beinhalten, doch dieses Mal entwickelte die Geschichte sich ab dem Mittelteil kaum mehr. Die Protagonistin entwickelte sich ab diesem Zeitpunkt eher negativ und die Liebesgeschichte kam zu kurz. Diese Geschichte konnte mich leider kaum bis gar nicht berühren.Was mir gefallen hat war, dass die Autorin einige Sachen die, die heutige Gesellschaft betreffen in diesem Buch von ihrer Protagonistin, kritisch betrachten lässt. Das Buch lädt zum Nachdenken ein und ist eine nette Sommerlektüre, mehr aber auch nicht. Trotz allem bin ich auf das nächste Buch der Autorin gespannt und werde dieses auch wieder lesen.Ich gebe diesem Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Gescheiterte Möchtegern-Londonerin übernimmt Glamping-Platz im Nirgendwo.....

    Frag nicht nach Sonnenschein

    Literaturchaos

    21. July 2017 um 10:40

      Eine gescheiterte und frustrierte Möchtegern-Londonerin übernimmt einen Glamping-Platz. - Ob das gutgehen kann?   Als alter Fan der Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella war ich sehr begeistert darüber, dass kurz vor meinem Korsika-Urlaub ein neuer Roman der Autorin erschien. In "Frag nicht nach Sonnenschein" geht es unter anderem ums Glamping, was eine etwas luxuriösere Art des guten, alten Campings ist. Wie passend, denn da ich selber mit Wohnwagen hintendran auf die französische Insel fuhr, war das Buch ja wie für den Urlaub gemacht. Und so fing ich in Mailand an zu lesen über Katie, die aus dem ländlichen Somerset stammt und so gerne wie eine echte Londonerin sein möchte: Mondän, selbstbewusst und vielleicht ein kleines wenig exzentrisch. Die sich fortan Cat nennt und auf ihrem Instagram-Account aller Welt ein tolles Leben vorheuchelt. Die Realität sieht allerdings bitter aus für Katie/Cat: Eine fast unbezahlbares Zimmer, das nicht größer als ein Schuhkarton und 1,5 Stunden von ihrer Arbeitsstelle entfernt liegt, zu wenig Geld und eine Chefin, vor der alle zittern. Nun gut, an und für sich ist dieser Beginn einer Geschichte nichts Besonderes, könnte aber durch die Autorin dazu gemacht werden. Leider aber hapert es an der Umsetzung, denn den Wortwitz von Frau Kinsella, durch den sie mich die Shopaholic-Reihe hindurch Tränen lachen liess, konnte ich hier leider nicht finden. Der Anfang zog sich dahin wie Kaugummi und es wurde und wurde nicht besser. Im Nachhinein kann ich sagen, dass man diese 544-Seiten-Geschichte auch auf 300 hätte stutzen können und trotzdem nichts verloren gegangen wäre. Denn durch besonders viel Charme glänzt das Ganze nicht. Die Protagonisten sind eher stereotyp, die Handlung ist völlig vorhersehbar und der Wortwitz einer Sophie Kinsella wie schon erwähnt gänzlich verschwunden. ...und so dauerte es dann auch mehrere Tage, bis ich mich durch das Buch "gearbeitet" hatte. In Savona fand ich es tatsächlich interessanter, meine Campingnachbarn zu beobachten, als zu lesen, wie Katies Vater seine neueste Schnapsidee von einem Glamping-Platz auf der heimatlichen Farm umsetzt. In Bastia auf Korsika las ich eher lustlos, wie Katie, frisch gefeuert, sich des Glamping-Platzes annimmt und ihn zu einer Goldgrube macht. Etwas Aufwind bekam die Geschichte, als ausgerechnet Katies Ex-Chefin auftaucht und Katie sich heimlich für jedes erlittene Unrecht rächt. Neun Tage habe ich gebraucht, um diese 540 Seiten schließlich über der Bucht von Calvi zu beenden - und das spricht absolut nicht für das Buch! Sophie Kinsella hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie es besser kann. Viel besser! Von dieser Geschichte hier würde ich jedem Kinsella-Fan abraten.

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