Sophie Kinsella I've Got Your Number

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Inhaltsangabe zu „I've Got Your Number“ von Sophie Kinsella

I've lost it. :( The only thing in the world I wasn't supposed to lose. My engagement ring. It's been in Magnus's family for three generations. And now, the very same day his parents are coming, I've lost it. The very same day. Do not hyperventilate, Poppy. Stay positive!! :) A couple of glasses of bubbly with the girls at a charity do and Poppy's life has gone into meltdown. Not only has she lost her engagement ring, but in the panic that followed, she's lost her phone too. As she paces shakily round the hotel foyer she spots an abandoned phone in a bin. Finders keepers! Now she can leave a number with the hotel staff. It was meant to be! Except the phone's owner, businessman Sam Roxton, doesn't agree. He wants his phone back, and doesn't appreciate Poppy reading all his messages and wading into his personal life. As Poppy juggles wedding preparations, phone messages and hiding her left hand from Magnus and his parents, can things get any more tangled? A Note from Sophie Kinsella on footnotes To All my Electronic Readers You may have noticed that I've Got Your Number includes footnotes (but don't worry, I haven't written an academic treatise!). These footnotes are cleverly linked in the ebook edition and if you haven't already got to grips with using them, here is what to do: ·When a small number appears as you are reading, click or tap it and you will jump straight through to the footnote ·When you've read the footnote, click or tap on the number again and you will jump straight back to where you were to carry on reading. I hope you enjoy the book! Love, Sophie xx (Quelle:'E-Buch Text/16.02.2012')

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    I've Got Your Number
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    21. August 2014 um 09:59

    Eigentlich sollte es ein netter Tag mit den Mädels werden, aber dann endet er im Chaos. Poppy Wyatt hat den wertvollen Smaragd-Verlobungsring verloren und dann wurde ihr auch noch das Handy geklaut. Sie will schon fast verzweifeln, als sie im Papierkorb ein scheinbar herrenloses Handy findet und es einfach mal beschlagnahmt, schließlich könnte der Finder des Ringes sich jederzeit melden. Doch da hat sie die Rechnung ohne den Besitzer des Telefons gemacht, denn eigentlich gehörte es der persönlichen Assistentin von Sam Roxton, die es bei ihrer Kündigung einfach mal entsorgt hat, doch dieser möchte es unbedingt wieder haben. Poppy überredet Sam dazu das Handy mit ihm zu teilen und da beginnt der ganze Schlamassel, denn Poppy ist einfach zu neugierig, um Sams Privatsphäre privat sein zu lassen. Außerdem ist sie der Meinung er könne ruhig etwas netter zu seiner Umwelt sein, sehr zum Leidwesen von Sam, der mehr als einmal bestimmt seine Hände um Poppys Hals legen würde um sie zu erwürgen. Ein typischer Kinsella‑Roman, mit einer überzeichneten, überspannten Hauptfigur und dem locker lässigen Typen, der alles im Griff hat, sogar die quirlige Protagonistin. Aber um ehrlich zu sein, genau das mag ich und das Buch hat mich sogar zum Lachen gebracht an einigen Stellen. Man sollte keine realistische Darstellung erwarten, sondern sich einfach in das quietschbunte Vergnügen aus Irrungen und Wirrungen begeben, sich zurücklehnen und genießen. Insbesondere da die Verbesserungen der weiblichen Hauptfigur unabsichtlich immer in einer Katastrophe für den männlichen Protagonisten enden. Genau dieses Schema habe ich schon bei der Shopaholic‑Reihe so geliebt. Am meisten berührt hat mich hier, dass Sam entdeckt, dass Poppy in ihrem Inneren eigentlich sehr unsicher ist und es nicht aushält wenn jemand sie nicht mag. Und das Ende ist so typisch Hollywood gewesen, dass ich einfach seufzend auf meiner Couch saß und es ein bisschen bedauert habe die beiden schon verlassen zu müssen. Chicklit at its best, kann ich nur sagen und einer der besten Romane aus der Feder von Sophie Kinsella, außerhalb der Shopaholic-Reihe, auch wenn sie ihrem Schema bis ins Letzte auch hier treu bleibt.  

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  • Rezension zu "I've Got Your Number" von Sophie Kinsella

    I've Got Your Number
    Fuchur

    Fuchur

    03. February 2013 um 13:13

    Wieder ein spritziges, neues Abenteuer von Sophie Kinsella, in dem die Heldin Poppy sich auf sympathische Weise durch den Alltag kämpft. Der sie mit ihren verlorenen Verlobungsring, Untreuevorwürfen, einen gefundenen Handy, schlimmen Schwiegereltern und und und auf die Probe stellt. Mal ganz anders als sonst in Kinsellas Einzelromanen bleibt hier der erotische Part augespart bis zum Schluss, was aber der Spannung und Knisterstimmung keinen Abbruch tut.

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  • Rezension zu "I've Got Your Number" von Sophie Kinsella

    I've Got Your Number
    Deengla

    Deengla

    31. January 2012 um 14:50

    Unterhaltsame Frauenlektüre mit dem obligatorischen Happy End. Sophie Kinsella hat wieder in ihrer lockig-flockigen Art ein Buch geschrieben, dass bestimmt bei den Verkaufszahlen nicht enttäuschen wird. Und dank einer Freundin, die ein Vorabexemplar hat, durfte ich es schon lesen - obwohl es erst im Februar im Handel ist. (Danke, danke! Wir Leseratten müssen doch zusammen halten.) NHALT Es fängt alles damit an, wo es sonst meistens aufhört: mit der Verlobung. Poppy, eine liebenswerte Chaotin mit Helfersyndrom, verliert bei einer Art Verlobungsfeier mit ihren Freundinnen in einem Hotel ihren Verlobungsring. Ausgerechnet einen teuren Emeraldring - und schlimmer: ein Familienerbstück! Und wie sollte es auch anders sein: der Besuch der Schwiegereltern in spe aus den USA steht kurz bevor und natürlich werden sie den Verlobungsring sehen wollen. Sollte so schwierig nicht sein, den Ring wiederzufinden? Eigentlich ja, aber wegen eines Feueralarms musste das Hotel evakuiert werden: Alle Gäste samt Teilnehmer einer Konferenz, die ebenfalls dort stattfand. Als Poppy endlich wieder zurück kann, ist der Ring spurlos verschwunden. Und ihr Handy hat sie auch verlegt. Natürlich durchsucht sie selbst den "Tatort" und treibt auch das gesamte Hotelpersonal in den Wahnsinn. Man verspricht ihr, sie sofort zu benachrichtigen, wenn der Ring gefunden wurde. Nur... ihr Handy ist weg. Und sie kann ihre Festnetznummer nicht rausgeben, weil sonst ihr Verlobter vielleicht etwas von dem Fiasko mitbekäme. Gott sei Dank (wie schön, dass es in Romanen immer eine Lösung gibt) findet sie im Abfall ein weggeschmissenes und funkionierendes Handy, das wohl eine Konferenzteilnehmerin entsorgt hat. Handy im Abfall: ganz klar. mitnehmen, die Nummer steht ja Gott sei Dank (wie praktisch!) hinten auf der Rückseite, da Firmenhandy, dem Hotelpersonal die Nummer mitteilen und auf Nachricht warten. Doch dann klingelt es. Und es stellt sich heraus, dass das Handy einer persönlichen Assistentin eines Geschäftsmannes gehört: Sam. Assistentin hat mitten in der Konferenz gekündigt, daher auch das Handy im Abfalleimer. Poppy's Helfersyndrom setzt sofort ein, als er sie fragt, ob eine Gruppe Japaner noch in der Lobby sei (Aufzug noch außer Betrieb) und sie darum bittet, die Asiaten auf jeden Fall aufzuhalten, weil sonst ein Riesengeschäft platzt. Was Poppy auch auf außergewöhnliche Weise tut. Im Gegenzug setzt sie durch, dass sie wegen der Verlobungsringmisere das Handy für kurze Zeit ausborgen darf. Sam stimmt nur widerwillig zu, nachdem Poppy ihm versichert, dass sie ihm alle Nachrichten und Termine weiterleiten wird. Und so fängt es an. Poppy liest natürlich alle Nachrichten, ist weiterhin auf der Suche nach dem Ring, denkt sich die schönsten Dinge aus, um den fehlenden Ring am Finger zu erklären.... und alles endet eigentlich in noch mehr Chaos. MEINE MEINUNG Gute Unterhaltung, von der man keinerlei Tiefgang erwarten sollte - aber wer tut das bei dieser Art von Büchern auch? Poppy ist die typische liebenswerte, aber auch leicht schusselige Heldin, was man ihr meistens auch abkauft. Kinsella übertreibt aber zeitweise ganz schön, vor allen Dingen, als Poppy anfängt eigenmächtig E-Mails im Namen von Sam zu verschicken. Es ist interessant, Sam quasi die Hällte des Buches nur durch die Textnachrichten und E-Mails kennen zu lernen. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich auch lange Zeit im richtigen Tempo (Kennenlernen, langsam ein Witz hier und da in einer Nachrichti etc.), aber er bleibt trotzdem lange Zeit farblos. Es gibt natürlich auch hier das unvermeidliche Missverständnis und Begebenheiten, die man einfach hinnehmen sollte ohne sie zu hinterfragen. (Angefangen beim Datenschutz/Firmeninterna einfach einer wildfremden Person anvertrauen bis hin zum Ende, wo Sam und Poppy ein paar Tage lang überhaupt keinen Kontakt miteinander haben, nachdem die FIrmenkrise gelöst ist und sie ja jetzt eigentlich... aber Sam meldet sich nicht, und darum...) Fazit: Alles in allem: Schnell gelesen und schnell vergessen, aber unterhaltsam. Genau das RIchtige für den Strandurlaub.

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