Reizende Gäste

von Sophie Kinsella 
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Reizende Gäste
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Typisch Kinsella 😍😍😍

Kritisch (25):
M

Habe abgebrochen. Kam nicht rein in die Story.

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Inhaltsangabe zu "Reizende Gäste"

Eine bezaubernde Betrügerin auf Männerfang kann alle täuschen – nur nicht ihr Herz

Fleur Daxeny ist schön, skrupellos und verfügt über eine ansehnliche Sammlung schwarzer Designer-Outfits. Mit Hilfe von Todesanzeigen in der Times sucht sie nach Beerdigungsfeiern mit Teilnehmern aus besseren Kreisen, um dort nach reichen, einsamen Männern Ausschau zu halten. Mit ihrem unwiderstehlichen Charme erschleicht sich Fleur Zugang zu deren Herz und Kreditkarten. Hat sie genug, sucht sie sich ein neues Opfer. Als Richard Favour, ein scheinbar langweiliger, aber erfolgreicher Geschäftsmann, die hinreißende Fleur bei der Beerdigung seiner Frau kennenlernt, ist er wie vom Blitz getroffen. Und Fleur bezaubert nach und nach nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Eigentlich läuft alles nach Plan – nur die Trennung von Richard zögert Fleur immer wieder hinaus.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442476848
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:20.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    TheBookWormvor 4 Jahren
    Es gibt definitiv bessere Bücher der Autorin

    Meinung:
    Nach „Die Heiratsschwindlerin“ war „Reizende Gäste“ das zweite Buch von Sophie Kinsella, welches sie als Madeleine Wickham veröffentlicht hat, das ich gelesen habe. Mittlerweile weiß ich, dass sich diese Bücher, die die Autorin unter ihrem richtigen Namen veröffentlicht, sehr von den eigentlichen Sophie-Kinsella-Büchern, wie z. B. „Göttin in Gummistiefeln“ oder der Shopaholic-Reihe, unterscheiden. Ich würde fast sagen sie sind weniger fröhlich und dadurch leider aber auch eben weniger lustig. Die Autorin setzte damals noch („Reizende Gäste“ ist ja bereits älter und diese Version, wie auch einige andere ihrer Madeleine Wickham Bücher eine Neuauflage) einen anderen Stil ein, der weniger spritzig und pfiffig ist.

    Ich bin bei diesen Büchern sehr zwiegespalten, denn irgendwie haben sie ihren eigenen Charme und irgendwie gefallen sie mir auch überhaupt nicht. Zumindest war ich dieses Mal nicht so sehr enttäuscht wie es nach der Lektüre von „Die Heiratsschwindlerin“ der Fall war, da ich ja bereits eine Ahnung davon hatte, was mich erwartet.

    Die Charaktere sind zwar sehr gut gezeichnet, sind mir aber nichtsdestotrotz zum Teil etwas auf die Nerven gegangen bzw. waren mir sogar unsympatisch.

    Die Handlung, die bei Madeleine Wickham Büchern ja nicht unbedingt der eines klassischen Liebesromans entspricht, fand ich zwar einigermaßen gut, auch wenn ich aufgrund des Klappentextes mehr erwartet hatte. So wirklich fesseln konnte das Buch mich nicht, sodass ich ziemlich lange zum Lesen gebraucht habe.
    Wie auch schon in „Die Heiratsschwindlerin“ fand ich, dass man das Ende eigentlich nicht als solches bezeichnen kann und es vor allem für einen Chick-Lit Roman sehr enttäuschend ist.

    Mich würde ja interessieren, was sich der Verlag bei der Gestaltung des Covers gedacht hat, denn dieses hat überhaupt nichts mit der Story zu tun. Da ist das Cover des Originals („The Gatecrasher“) wesentlich passender, denn darauf eine elegante, in schwarz gekleidete Frau abgebildet ist.

    Fazit:
    Ich kann dieses Buch leider nicht wirklich weiterempfehlen, werde aber auch nicht sagen, dass man es nicht lesen sollte. Bücher, die Sophie Kinsella als Madeleine Wickham geschrieben hat sind etwas eigen und entsprechen nicht den für sie typischen Chick-Lit Romanen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
    Wenn jemand zum ersten Mal ein Sophie Kinsella Buch lesen will, sollte er aber die Finger von diesem Buch lassen und lieber eines lesen, dass tatsächlich unter dem Namen Sophie Kinsella veröffentlicht wurde, die sind nämlich definitiv besser.

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    Anjali85s avatar
    Anjali85vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider hat mich das Buch nicht so überzeugt, genauso wie die Personen und die Handlung. Andere Bücher von Sophie Kinsella sind viel besser.
    Hat mich nicht überzeugt

    Inhalt:

    Eine bezaubernde Betrügerin auf Männerfang kann alle täuschen – nur nicht ihr Herz:
    Fleur Daxeny ist schön, skrupellos und verfügt über eine ansehnliche Sammlung schwarzer Designer-Outfits. Mit Hilfe von Todesanzeigen in der Times sucht sie nach Beerdigungsfeiern mit Teilnehmern aus besseren Kreisen, um dort nach reichen, einsamen Männern Ausschau zu halten. Mit ihrem unwiderstehlichen Charme erschleicht sich Fleur Zugang zu deren Herz und Kreditkarten. Hat sie genug, sucht sie sich ein neues Opfer. Als Richard Favour, ein scheinbar langweiliger, aber erfolgreicher Geschäftsmann, die hinreißende Fleur bei der Beerdigung seiner Frau kennenlernt, ist er wie vom Blitz getroffen. Und Fleur bezaubert nach und nach nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Eigentlich läuft alles nach Plan – nur die Trennung von Richard zögert Fleur immer wieder hinaus ...

    Meine Meinung: Als erstens muss ich euch sagen, dass ich die Bücher von Sophie Kinsella liebe, aber dieses hier fand ich ziemlich langweilig und konnte auch nicht wirklich was mit den Hauptpersonen anfangen, Die Idee der Geschichte ist nicht schlecht, aber man hätte es besser umschreiben sollen.

    Fazit: Das Buch war ein Reinfall. Die Shopaholic Bücher von ihr waren viel besser.

     

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    Karin69s avatar
    Karin69vor 4 Jahren
    Zu hohe Erwartungen ?

    Meine Meinung: Ein Buch von Sophia Kinsella, ich hatte hohe Erwartungen, vielleicht zu hoch. Der Schreibstil gefällt mir. Die Autorin beschreibt die Charaktere sehr gut und nimmt den Leser mit in deren Welt. Allerdings hat mich vieles in der Geschichte ins Grübeln gebracht. Fleur ist Mutter, aber die Sorge um ihre Tochter steht hinten an. Zara, ihre Tochter, muß ihr Spiel, reiche Männer auszunehmen, mitspielen, muß Geburtstag haben, wie es der Mutter in den Plan passt und obwohl sich alle um das Essverhalten und das Untergewicht von Zara wundern, scheint es Fleur nicht zu interessieren. Vielleicht bin ich ja irgendwie spießig, aber mich hat das sehr gestört. Das Ende lässt noch so viel Fragen offen. Mir kam es so vor, das nach der erreichten Seitenzahl jetzt Ende sein muß. Fazit: Das Thema oder die Geschichte des Romans fand ich sehr unterhaltsam, mich haben eben verschiedene Einzelheiten gestört. Ein gutes Buch mit Schwächen. Um sich eine Meinung zu bilden, muß man es lesen. Allerdings gibt es Besseres von dieser Autorin.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 5 Jahren
    Mal nicht viel zum lachen....

    Nachdem ich wirklich schon fast jedes Buch von Sophie Kinsella gelesen habe, muss ich sagen, dass ich nach wie vor ein großer Fan der Shopping-Queen-Reihe bin und mich außer "Göttin in Gummistiefeln" kaum ein anderes Buch von Fr. Wickham derart begeistern konnte.

    "Reizende Gäste" fällt meiner Meinung nach wirklich aus der Reihe. Der Schreibstil ist wie immer super, toll zu lesen und wirklich angenehm. Die Charaktere aus dem Leben gegriffen, rund und nachvollziehbar. Die Protagonistin wie eigentlich in fast allen Büchern Kinsellas glaubwürdig und alles andere als flach.

    Hier allerdings haben wir es nicht mit einem klassischen "Chicklet-Roman" zu tun. Es gibt eigentlich keine Stellen, die einen zum lachen oder schmunzeln bringen. Dafür umso mehr tiefgründige Parts, die durchaus zum Nachdenken anregen.
    Das hat mich absolut überzeugt, ich bin begeistert mal etwas anderes von einer meiner Lieblingsautorinnen zu lesen.

    Fazit: Absolut empfehlenswert und eine gelungene Abwechslung zu allen bisherigen Werken. 

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 5 Jahren
    Rezension zu "Reizende Gäste

     Fleur ist eine  frau ,der es  nur darum geht gut betuchten Männern, die kurz zuvor ihre Frauen verloren haben,den Kopf zu verdrehen um ihnen besser  das Geld aus der Tasche ziehen zu können.Doch bei Richard  wird sie sich   langsam etwas untreu ,doch nachdem er ihr einen Heiratsantrag macht flieht sie wieder .Ihrer  Tochter jedoch Jedoch gefiel es bei Richard und dessen Familieund sie hofft ,das ihre Mutter endlich  einmal sesshaft wird und  setzt sie gehörig unter Druck .Sie  fordert sie auf endlich   Ordnung in ihr Leben zu bringen und  nicht immer wieder weg zu laufen
    Anfangs  gefiel mir das Buch eigentlich nicht so besonders auch wenn die einzelnen Charaktere gut  angelegt sind  ,doch so ab der 100.sten Seite ändert es sich und der Roman fesselt einen ,man fiebert mit  ob es Zara gelingt ihre Mutter zum Bleiben zu bringen  und auch Fleur  ändert sich allmählich  doch schafft sie es ihren eigenen Lügen zu entkommen?

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    gurkes avatar
    gurkevor 5 Jahren
    Tolles Buch

    Nach der Shopaholic-Reihe bin ich großer Fan von Sophie Kinsella und bin natürlich auch an diesem Buch nicht vorbeigekommen. Nach dieser lustigen Reihe, ist das mein erster Einzelband der Autorin. Ich war neugierig, wie sich die anderen Romane lesen und hier handelt es sich um einen Titel, der unter ihrem Pseudonym Madeleine Wickham geschrieben wurde. Bei „Reizende Gäste“ handelt es sich um eine Neuauflage.

    Es dauert am Anfang seine Zeit, bis man sich in die Geschichte rein gefunden hat. Die Spannung und der Witz der Handlung entwickelt sich erst so nach und nach. Hat es den Leser aber dann gepackt, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Die Autorin begeistert wieder mit Witz und Charme, verpackt in einem flüssigen Schreibstil.

    Mir selbst hat das Buch sehr gut gefallen und nach etwa 100 Seiten konnte und wollte ich die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin regelrecht über die Seiten geflogen. Die Enttäuschung von anderen Lesern kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Aber zum einen sind die Geschmäcker einfach verschieden und zum anderen kann meine Begeisterung auch daher kommen, dass ich nur die berühmte Reihe gelesen habe und sonst nichts. Deshalb bin ich wohl auch eine eher unvorbelastete Leserin.
    An alle denen es so geht wie mir, kann ich das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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    romantic devils avatar
    romantic devilvor 6 Jahren
    Nicht witzig, sondern trauig

    Eine bezaubernde Betrügerin auf Männerfang kann alle täuschen - nur nicht ihr Herz 

    Klingt doch interessant und verheißt ein witziges Lesevergnügen. Reizenden Gäste von Sophie Kinsella (Madeleine Wickham)  ist aber vor allem langweilig und irgendwie traurig.

    Die Hauptperson Fleur Daxeny ist um die 40 Jahre alt, Mutter einer Teenagertochter und verbringt ihr Leben mit dem Streben nach Geld. Dafür sucht sie sich auf Beerdigungen reiche Männer, die sie richtig ausnehmen kann. Die Frau ist einfach nur ein egoistisches Biest, das die Menschen gehörig um den Finger wickeln kann, vor allem Männer. Ich find sie absolut unsympathisch. Nicht nur, dass sie Kerle ausnimmt, sie schleicht sich auch noch in ihr Leben, wenn sie am verwundbarsten sind, nach dem Tod der Ehefrau. So macht sie sich auch den gerade verwitweten Richard Favour ran. Sie schleicht sich in sein Leben und stellt es gehörig auf den Kopf.  Alle finden Fleur wundervoll. Diese spielt nur ein herzloses Spiel, kann mit ihrem Charme aber alle gewinnen. Dabei ist sie nicht nur ein geldgieriges Miststück, sondern auch eine absolut miese Mutter. Sie hat ihre Tochter mit Zara mit 5 ins Internat gesteckt und schleppt sie in den Ferien immer wieder zu neuen Kerlen, die sie dann anlügen muss. Fleur weiß von Zaras Haschkonsum und regiert überhaupt nicht, auch nicht auf die Verzweiflung ihrer Tochter, die ziemlich verkorkst ist, sich aber in die neue Familie verliebt und dort bleiben will. Die 13-jährige wünscht sich ein richtiges Zuhause. Sie braucht Sicherheit. Doch Fleur verschwindet nach Richards Heiratsantrag nach London und lacht sich schon den nächsten Kerl an. Auch wenn sie am Ende zu Richard zurückkehrt, finde ich nicht, dass sie sich sonderlich geändert hat. Sie ist noch genauso egoistisch und unsympathisch wie am Anfang. Ich kann sie nicht ausstehen. 

    Neben der unsympathischen Heldin ist das Buch überhaupt nicht witzig, sondern von einer leichten Traurigkeit durchdrungen. Gerade Zara kann einen bei so einer Mutter nur Leid tun. Da musste ja schon mit 13 Joints rauchen. Die Mutter-Tochter-Beziehung ist für mich nicht existent. Eine Liebesgeschichte ist es für mich auch nicht wirklich, denn Fleur entwickelt bis zum Schluss keine großen Gefühle. Die Nebencharakter sind zwar interessant, aber das rettet das Buch auch nicht. Zwar ganz flüssig geschrieben und gut zu lesen, hat es für mich keinerlei Herzenswärme. Fleurs Charakter kühlt das ganze Buch ab. Das Cover (Zeitung lesende Frau in Badewanne) gefällt mir auch nicht sonderlich.

    Schade ums Geld. Ich hab bis jetzt nur Göttin in Gummistiefeln gelesen und das hat mir neben den tollen Cover einfach super gefallen.

     

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 6 Jahren
    Rezension zu "Reizende Gäste" von Sophie Kinsella

    Ich hab den Klappentext gelesen und dachte, dass es ein witziges Buch sei. Doch dem ist nicht so. Es ist eine teilweise sehr ernste und traurige Geschichte. Komplett anders, als die bisherigen Bücher von Sophie Kinsella. Dennoch vergebe ich 4 Sterne.
    Fleur Daxeny hat ein Ziel. Sie will Geld, viel Geld. Um dies zu bekommen, geht sie nicht etwa arbeiten, wie es die meisten machen würden. Nein, Fleur hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich auf Gedenkgottesdienste an die trauernden Männer zu schmeißen. Sie ist einige Zeit mit diesem Männern zusammen, sammelt soviel Geld wie möglich und wenn nichts mehr zu holen ist, geht sie zum nächsten Gedenkgottesdienst. Bei einem dieser Gottesdienste lernt sie den Witwer Richard Favour kennen. Dies ist aber natürlich kein Zufall. Johnny, ein langjähriger Freund von Fleur, erzählt ihr immer von Gedenkgottesdiensten und von den Witwern, die natürlich einiges an Geld haben. Und so schmeißt sie sich an den nichts ahnenden Richard. Erst ist er sehr verwirrt und hat ein schlechtes Gewissen gegenüber sein toten Frau. Doch je mehr Zeit er mit Fleur verbringt, desto mehr sieht er, dass er seine tote Frau eigentlich nie wirklich gekannt hat. Und es auch keine gute Ehe war. Und auch für Fleur scheint alles gut zu laufen. Doch sie hat nicht damit gerechnet, ihr Herz an Richard zu verlieren. Wird Fleur nun sesshaft oder packt sie wieder ihre Sachen und schmeißt sie sich an den nächsten Witwer????

    Kommentare: 1
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    Anne1984s avatar
    Anne1984vor 6 Jahren
    Rezension zu "Reizende Gäste" von Sophie Kinsella

    Reizende Gäste erzählt die Geschichte von Fleur, die auf Beerdigungen vermögende Männer sucht, um diesen Geld abzuknöpfen.
    Hierdurch hat sie sich bereits einen luxoriösen Lebensstil erwirtschaftet und hofft bei ihrem nächsten Opfer Richard den ganz großen Fang zu machen.
    Je länger sie jedoch ihre Zeit mit Richard verbringt, desto mehr findet sie gefallen an seinem Leben.

    Eine seichte Lektüre bei der man nicht groß nachdenken muss. Gleichwohl aber eher ein Frauenroman für die einsamen Stunden mit einer Tasse heisser Schokolade.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 6 Jahren
    Rezension zu "Reizende Gäste" von Sophie Kinsella

    Wie schon "Die Heiratsschwindlerin" konnte auch "Reizende Gäste" mich weniger überzeugen, obwohl ich die anderen Bücher Kinsellas sehr gut finde und ein großer Fan der "Shopaholic"-Reihe bin.
    Wie schon in "Die Heiratsschwindlerin" wird das Buch aus den Perspektiven mehrerer Personen erzählt, worunter jedoch die emotionale Tiefe des Buches leidet. Über die Hauptperson, Fleur, erfährt man bis zum Schluss der Geschichte nur wenig und ich konnte sie - im Gegensatz zu anderen Heldinnen Kinsellas wie z.B Becky Bloomwood - bis zuletzt nicht in mein Herz schließen.
    Meiner Meinung nach wurde "Reizende Gäste" viel zu rasant erzählt; es gab zu wenige Details und die Schilderungen von Gefühlen waren oftmals sehr unbefriedigend. Zwar ist die Idee für die Geschichte an sich nicht schlecht, doch bei der Umsetzung hätte man so einiges besser machen können.
    Wirklich witzige Momente gibt es in dem Buch leider ebenfalls nicht; Sophie Kinsella kann viel besser schreiben!
    Drei Sterne also für die an sich sehr gute Idee und dafür, dass das Buch eine lockere Lektüre für zwischendurch ist, wenn es mich auch nicht überzeugen konnte.

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