Sophie Kinsella Schau mir in die Augen, Audrey

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Inhaltsangabe zu „Schau mir in die Augen, Audrey“ von Sophie Kinsella

»Ich liebe es. Es ist einfach so großartig.« Zoella
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen ihrer Angstattacken versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

Sehr lustig und einfühlsam geschrieben. Ich mochte es sehr

— zwischendenbuechern

Ein richtig schöner Jugendroman...

— zeki35

Mal was anderes und sehr interessant geschrieben 😁

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Unterhaltsam, kurzweilig, amüsant und dennoch ganz anders, als man es von Kinsella gewohnt ist.

— jujumaus

Ganz nett, lässt sich gut lesen. Endet meiner Meinung nach zu abrupt.

— Isador

Sehr schönes und witziges Buch, das ich regelrecht in einem Tag verschlungen habe.

— Sandra_Lessig

Ein witziges, optimistisches und fröhliches Buch über ein Mädchen mit einem psychischen Problem.

— Buchfluestern82

Ernstes Thema humorvoll umgesetzt.

— lachprinzessin

Das Buch hat mich unterhalten und amüsiert. Ein gelungener Jugendroman!

— Lia48

War lustig zum lesen, aber nichts wirklich besonderes.

— lottehofbauer

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  • Ein richtig schöner Jugendroman...

    Schau mir in die Augen, Audrey

    zeki35

    10. November 2017 um 11:30

    Inhaltsangabe Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen ihrer Angstattacken versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft… Meine Meinung Zum Buch „Schau mir in die Augen, Audrey“ ist nicht mein erstes Buch von der Autorin. Ich hatte eine kleine Vorahnung, wie das Buch sein könnte. Doch ich muss sage, dass das Buch ganz anders war als erwartet. Es ist sogar ein anderer Stil, als bei den anderen Büchern. Der Jugendroman hat mich mit seiner Frische und seinem Witz sehr überrascht. Die ganze Geschichte rund um Audrey und ihre Familie hat mir äußerst gut gefallen.  Cover Ein ganz großes Lob für das Cover. Die Farben und die Motive wurden perfekt zu einem richtig schönen Bild zusammengestellt. Außerdem finde ich die kleinen Zeichnungen im Inneren des Buches sehr schön und erfrischend. Alles in allem ist das Cover sehr jugendlich gehalten und eher für die Mädchen bestimmt.  Protagonisten Audrey unser wichtigster Charakter ist ein vierzehnjähriges, ruhiges Mädchen, welches nach einer schlechten Erfahrung in der Schule ein psychisches Problem hat. Die erste Hälfte ist sie unscheinbar und eher für sich allein. Doch sobald Linus in ihr Leben kommt, wird sie immer offener. Sie ist mir sofort sehr sympathisch gewesen und ich mochte ihre Sicht auf die Familie und ihren Humor extrem. Ihre Familie ist eine Familie, wie jede andere. Alle sind ein bisschen auf die eigene Weise verrückt. Dies macht sie umso sympathischer und wertvoller. Audreys Mutter wirkt am Anfang ein wenig zu aufbrausend. Doch im Laufe der Geschichte sieht man, dass sie nur eine besorgte Mutter ist. Sie würde für ihre Familie alles machen.Linus ein sehr netter und freundlicher Junge. Manchmal ein klein wenig zu weise, wo ich mir dachte, dass 15-Jährige sich fast nie so verhalten hätten. Nichtsdestotrotz hat er mich sehr unterhalten. Schreibstil Das Buch ist aus Audreys Sicht geschrieben, was uns noch mehr in ihre Gefühlswelt genommen hat. Außerdem haben wir immer wieder Ausschnitte, welche Audrey filmen muss. Dies hat mir besonders gefallen, besonders die Aufnahmen von ihren Eltern.  Fazit Ein schöner Jugendroman, welcher uns zeigen soll, dass Mobbing ganz schlimme Auswirkungen haben kann. Er soll uns auch zeigen, dass unser Leben mit Tiefen und Höhen ausgestattet ist. Das jedoch kein Grund ist alles aufzugeben, sondern im Leben weiter zu kämpfen.

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  • Spaß pur!

    Schau mir in die Augen, Audrey

    rosinchen_

    20. October 2017 um 20:33

    -InhaltAudrey wächst in einer verrückten Familie auf, die von Zeit zu Zeit seltsamer wird, doch ihrer Meinung nach ist sie die Komischste. Nach einem traumatisierendem Erlebnis, von dem nichts genaueres preisgegeben wurde, litt Audrey unter psychischen Störungen, weshalb sie niemandem mehr in die Augen sehen konnte. Laut ihrer Psychologin sollte sie einen Film über das alltägliche Leben bei ihr zu Hause drehen, wobei Linus, ein Freund ihres Bruders , ihr immer öfter vor die Linse trat. Schon bald entwickelte sich zwischen den beiden etwas Besonderes.-MeinungIch liebe dieses farbenfrohe Cover, wobei mich wohl doch eher der Inhalt angesprochen hat. Meiner Meinung nach, kann man sich echt gut in Audrey hineinversetzen und ihre Angst, ihre Wut und alle anderen Gefühle spüren. Jedoch war mein Lieblingscharakter wohl doch eher Linus, denn er ist echt ein Traumtyp. Schließlich stand er Audrey in jeder Situation bei und akzeptiert sie so, wie sie ist. Leider wurde auf ihre Vergangenheit nicht zu sehr eingegangen, das wäre auch das einzige, was ich daran auszusetzen habe. Also ein sehr empfehlenswertes Buch für, meiner Meinung nach, Jugendliche von 12-15 Jahre.

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  • Eine etwas andere Kinsella, aber ähnlich gut wie gewohnt

    Schau mir in die Augen, Audrey

    jujumaus

    13. October 2017 um 21:08

    Lange habe ich überlegt, ob ich mich an das erste Jugendbuch einer meiner Lieblingsautorinnen wagen soll und jetzt habe ich es endlich getan.Grundsätzlich hat mir das Thema schon gut gefallen: Ein Mädchen, dass sich nach einer Mobbingattacke in der Schule zu Hause erholen muss und das seitdem auch nur noch eine Sonnenbrille trägt, um niemandem mehr in die Augen schauen zu müssen. Das ist erst einmal ein sehr ernstes Thema, aber in diesem Buch wird damit sehr locker umgegangen. Zudem ist Audrey nicht immer das Hauptthema. Bereits zu Beginn des Buches wird deutlich, dass ihre gesamte Familie recht chaotisch ist und jeder dort seinen eigenen Kopf hat, den es jeweils durchzusetzen gilt. Jeder einzelne Charakter war mir sehr sympathisch und auch (wenn auch manchmal etwas überspitzt) einzigartig.Am besten hat mir gefallen, dass es (typisch Kinsella)sehr flüssig zu lesen war. Insbesondere die Filmpassagen haben mir gefallen, die Audrey für ihre Therapie drehen soll. Ich mag generell Elemente, die von üblichen Textpassagen abweichen.Weniger gefallen hat mir leider, dass der Verlauf des Buches sehr gradlinig war. Genau das Gegenteil, was Audrey eigentlich in ihrer Therapie lernt, nämlich, dass das Leben Höhen und Tiefen bereithält. So ist die Beziehung zu Linus etwas zu utopisch und auch Linus an sich hat für sein Alter meiner Meinung nach zu viele Lebensweisheiten auf Lager. So hat es mir zwar Spaß gemacht, Audreys Heilungsprozess zu verfolgen, aber es fehlte einfach an aufregenden und spannenden Wendepunkten.Auch mochte ich nicht besonders, dass Audrey der Meinung ist, uns (den Leser) ginge es nichts an, was ihre Krankheit ausgelöst hat. Die Art und Weise fand ich einfach sehr plump und ich hätte es lieber gehabt, wenn wir es einfach so nicht erfahren hätten, als so vor den Kopf gestoßen zu werden.Dennoch hatte ich wirklich viel Spaß mit diesem Buch, weil ich vor allem Familienstreitpunkte wiedererkennen oder darüber gut schmunzeln konnte. Deshalb 4 von 5 Sterne von mir.

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  • Schau mir in die Augen, Audrey

    Schau mir in die Augen, Audrey

    BeaSwissgirl

    12. October 2017 um 20:24

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Schon etwas länger stand dieses Buch auf meiner Merkliste, nun endlich habe ich dazu gegriffen, allerdings in der Hörbuchvariante.Deshalb werde ich auch zuerst darauf eingehen.Maria Koschny hat ihren Job wirklich wahnsinnig gut gemacht, für mich passte ihre Stimme und die ganze Interpretation einfach perfekt zum Flair der Geschichte. Der Schreibstil ist völlig unkompliziert, einfach und total flüssig und locker leicht zu lesen.Erzählt wird natürlich in der ICH- Perspektive von Audrey, alles andere würde auch gar keinen Sinn machen.Ich mochte Audrey auf Anhieb und da ich selber schon unter einer schweren Depression gelitten habe waren all ihre Gedankengänge und Emotionen für mich absolut nachvollziehbar.Auch ihre ganze Familie habe ich regelrecht ins Herz geschlossen, sei es nun ihre etwas überdrehte und extrem reagierende Mutter, der süsse kleine Bruder, der etwas trottlige Vater oder ihr spielsüchtiger grosser Bruder.Ebenfalls gefiel mir Linus der Freund von ihrem Bruder Frank, seine Art mit ihrer ganzen Situation umzugehen fand ich einfach sehr einfühlsam und vorbildlich.Die Kombination aus ernster Thematik und Humor hat mir unheimlich gut gefallen. Klar wird nicht vollumfassend und absolut tiefgreifend auf ihre Krankheit eingegangen, was aber auch gar nicht Sinn der Story war. Ebenfalls erfahren wir als Leser bis zum Schluss nicht bis ins Detail was eigentlich genau der Auslöser war, sondern müssen uns mit ein paar Andeutungen zufriedengeben. Ich fand das aber weder schlimm noch störend, schliesslich hat uns Audrey selber den Grund geliefert, warum sie nicht näher darauf eingehen will und mir hat diese Erklärung gereicht.Ich fand es war einfach eine sehr schöne, unterhaltsame, humorvolle, kurzweilige, liebenswerte, berührende aber auch zum nachdenken anregende Geschichte.Gerne vergebe ich gerade auch wegen der tollen Umsetzung des Hörbuchs hier 5 Sterne

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  • Rezension - Schau mir in die Augen, Audrey von Sophie Kinsella

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Sandra_Lessig

    05. September 2017 um 22:52

    ​​Informationen zum Buch:​​- Titel: ​Schau mir in die Augen, Audrey- Autor: Sophie Kinsella- Seiten: 379- Verlag: cbj- Reihe: /- Ersterscheinung: 2015 (in Deutschland)- ISBN: 9783570171486- Format: Taschenbuch- Preis: [A] 15,90 € [D] 14,99 €- Originaltitel: Finding Audrey- Sprache: auf Deutsch gelesen- Genre: Jugendbuch- Altersfreigabe: ab 12 Jahren​Die Autorin:​​​Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers "Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin" wurde zum internationalen Kinohit. Mit "Schau mir in die Augen, Audrey" gibt die Mutter von vier Söhnen und einer Tochter ihr Debüt im Jugendbuch. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.​Die ersten Sätze:​​​​Oh Gott. Mum ist verrückt geworden.Nicht so wie sonst, nicht normal Mum-verrückt. Richtigverrückt.Normal Mum-verrückt geht so: Mum sagt, »Lasst unszusammen diese tolle glutenfreie Diät machen, von derich in der Daily Mail gelesen habe!«, und kauft drei glutenfreieBrote, die so widerlich schmecken, dass sich unsim Mund alles zusammenzieht. Die Familie tritt in einenHungerstreik, Mum versteckt ihr Sandwich heimlich imBlumenbeet und eine Woche später sind wir nicht mehrglutenfrei.Das ist normal Mum-verrückt. Aber diesmal ist esernst.Sie steht am Schlafzimmerfenster, das auf die RosewoodClose hinausgeht, so heißt die Straße, in der wirwohnen. Wobei »sie steht« viel zu normal klingt. Undwas sie tut, ist definitiv nicht normal. Sie lehnt sich bebendaus dem Fenster und hat einen irren Ausdruck inden Augen. Vor ihr auf dem Fensterbrett balanciert der Computer von meinem Bruder Frank, der sich in einemgefährlichen Winkel dem Abgrund entgegenneigt. Erkann jeden Moment in die Tiefe stürzen. Ein siebenhundertPfund teurer Computer.Ist ihr das klar? Siebenhundert Pfund! Ständig hält sieuns Vorträge darüber, dass wir keinen blassen Schimmerdavon hätten, was das Leben heutzutage eigentlich kostet,und sagt solche Sachen wie »Habt ihr überhaupt eineAhnung, wie hart es ist, zehn Pfund zu verdienen?« oder»Ihr würdet nicht so verschwenderisch mit Strom umgehen,wenn ihr selbst dafür aufkommen müsstet«.Tja, wie steht’s damit, siebenhundert Pfund zu verdienenund sie dann freiwillig – und buchstäblich – zumFenster rauszuschmeißen?Unter uns rennt Frank aufgelöst in seinem Big BangTheory-Shirt auf dem Rasen vor dem Haus hin und her,rauft sich die Haare und redet verzweifelt auf Mum ein.»Mum.« Seine Stimme überschlägt sich vor Entsetzen.»Mum, das ist mein Computer.«»Natürlich ist das dein Computer!«, schreit Mum hysterisch.»Denkst du vielleicht, das wüsste ich nicht?«»Mum, bitte. Lass uns darüber reden, ja?«»Ich hab versucht, darüber zu reden!«, gibt Mum aufgebrachtzurück. »Ich hab es auf die nette Tour versucht, mit vernünftigen Argumenten, mit Bitten und Betteln,mit Bestechung … Ich habe alles versucht! ALLES,Frank!«»Aber ich brauche meinen Computer!«»Nein, du brauchst deinen Computer nicht!«, kreischtMum so laut, dass ich zusammenzucke. »Mummy schmeißt den Computer aus dem Fenster!«,ruft Felix, der gerade in den Vorgarten gelaufen kommt,und schaut mit staunender Begeisterung zu ihr hoch.Felix ist unser kleiner Bruder. Er ist vier. Er begegnet soziemlich allem im Leben mit staunender Begeisterung.Ein Lastwagen in der Straße! Ketchup! Eine extralangePommes! Dass Mum kurz davor ist, einen Computer ausdem Fenster zu werfen, ist nur ein weiterer Punkt aufder langen Liste der täglichen Wunder.Die Buchrückseite:​​​Audreys Familie ist ziemlich durchgeknallt​​Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...​​Inhalt:​​​​„Schau mir in die Augen, Audrey“ erzählt die Geschichte der vierzehnjährigen Audrey, die seit einiger Zeit immerzu eine Sonnenbrille trägt und den Kontakt zur Außenwelt meidet. Was im ersten Moment wie die Starallüren eines pubertären Teenagers klingt, hat allerdings eine ernste Hintergrundgeschichte, denn Audrey leidet unter einer schweren sozialen Phobie. Ein traumatisches Ergebnis in ihrer alten Schule belastet sie so stark, dass jeglicher Kontakt zu anderen Menschen – abgesehen von ihren „Wohlfühl-Menschen“ - bei ihr für extreme Angst sorgt und zu Panikattacken führt. Audrey weiß, dass sie gegen ihre Krankheit kämpfen muss, und geht bereits regelmäßig zur Therapie. Aber der Weg zur Besserung ist voller schier unbezwingbarer Stolpersteine...​​Meine Meinung:​​​​Tolles Jugendbuch mit schöner Geschichte, das an manchen Stellen zum Lachen einlädt.​​Fazit:​​​​​Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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  • Eine einfache Sommerlektüre

    Schau mir in die Augen, Audrey

    kruemelhino

    01. August 2017 um 03:16

    Teenager Audrey leidet unter Panikattacken, trägt daher permanent eine Sonnenbrille und geht nicht mehr aus dem Haus. Bei ihrer Familie geht es zudem drunter und drüber. Ihr Bruder Frank ist computersüchtig und treibt damit die neurotische Mutter geradezu um den Verstand. Audreys Therapeutin rät ihr, das Familienleben, zu therapeutischen Zwecken, vor der Kamera festzuhalten, woran Audrey mit der Zeit gefallen findet. Auch hat sie ein Auge auf Franks Kumpel Linus geworfen, der ihr dazu verhilft, ihr Schneckenhaus nach und nach zu verlassen.Die Gründe für Audreys Panikattacken bleiben, bis zuletzt, weitestgehend im Dunkeln. Ihre Geschichte wird nur angerissen. Was genau passiert ist, bleibt für den Leser ein Geheimnis. Das liest sich zunächst unzufriedenstellend, im Nachhinein sind der Auslöser für die Attacken gar nicht mal so wichtig, auch wenn zum Schluss noch mal ein Spannungsbogen um das bestimmte Ereignis gesponnen wird.Gut gelungen ist der Umgang mit dem Thema Panikattacken. So wie Audreys Therapeutin versucht deren Ich-Fokus um ihre Erkrankung herum auf ihre Umgebung zu lenken, so verliert auch der Leser nach und nach den Fokus auf diese Krankheit und lernt dabei mehr Audreys Familienleben als solche kennen. Weniger interessant finde ich in diesem Zusammenhang allerdings die ewigen Diskussionen zwischen Frank und dessen Mutter um seine Spielsucht. Zwar sorgen einige Vorfälle für unerwartete Lacher beim Lesen. Im Großen und Ganzen wird mir aber das Thema viel zu sehr ausgereizt, das praktisch ein gefühltes Dreiviertel der Geschichte einnimmt.'Schau mir in die Augen, Audrey' liest sich wirklich sehr flüssig, so dass ich das Buch in drei Tagen beendet habe. Über eine nette und seichte Sommerlektüre reicht diese Geschichte aber nie hinaus, denn im Großen und Ganzen bleibt sie eine einfache Teenie-Liebesgeschichte, die hier thematisiert wird. Und diese sollte man dann eben auch mögen, wenn man denn zu dem Buch greifen sollte.3,5/5 Punkte

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  • Schau mir in die Augen, Audrey

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Buecher-Liebe-de

    30. July 2017 um 15:08

    Inhalt von „Schau mir in die Augen, Audrey“Audrey ist ein Teenager-Mädchen, das in einer liebevollen und leicht durchgeknallten Familie aufwächst. Ihr älterer Bruder ist süchtig nach Computerspielen, ihre Mutter nimmt die Daily Mail etwas zu ernst und sie selbst wurde an ihrer alten Schule von anderen Mädchen gemobbt – eine Erfahrung, die nicht ohne Folgen für sie blieb.Zunächst verbrachte Audrey einige Zeit in einer Klinik und die folgenden Monate weiterhin in Therapie. Sie traut sich nicht mehr, das Haus zu verlassen und selbst in Gegenwart ihrer Familie trägt sie immer eine Sonnenbrille, da sie Blickkontakt nicht mehr erträgt. Audrey leidet sehr unter dieser Situation. Als aber plötzlich ein Freund ihres Bruder in ihr Leben tritt, fangen die Dinge an, sich zu verändern…Meine MeinungMit diesem Buch dürfte ein relativ großes Zielpublikum angesprochen werden – Teenager, da der Hauptcharakter des Buches einer ist, Mütter, die sich in einigen Situation sicherlich mehr oder weniger wiederfinden, aber auch kinderlose Erwachsene (vermutlich in erster Linie Frauen), die an vielen Stellen einfach gut unterhalten werden.Obwohl das Buch mit dem Thema Mobbing einen ernsten Hintergrund hat und zeigt, was Menschen, die meinen sich einen „Spaß“ zu machen, anderen Menschen überhaupt antun, ist es Sophie Kinsella gelungen, dennoch einen in erster Linie unterhaltsamen Roman zu verfassen. Sie vereint hier Witz und Ernsthaftigkeit auf großartige Weise.Die Charaktere haben alle so ihre Besonderheiten, die jeden Charakter auf seine ganz eigene Art sympathisch macht.Der erste Satz, bzw. die ersten zwei Sätze, lauten: „Oh Gott. Mom ist verrückt geworden.“ – und damit wird eigentlich schon der perfekte Einstieg ins Buch geliefert. Das Buch lässt sich von der ersten Seite an sehr flüssig lesen. Es ist ein perfektes Buch für einen schönen Sommertag, den man im Garten oder auf dem Balkon verbringt.Was ich jedoch ein bisschen störend finde ist, dass man zwar erfährt, dass Audrey von ihren Mitschülern gemobbt wurde, jedoch nicht, was genau geschehen ist. Ich hätte es schöner gefunden, wenn dies im Laufe der Geschichte noch aufgelöst worden wäre.FazitTypischer Sophie Kinsella Stil, der sich mit diesem Buch aber erstmals an ein jüngeres Publikum richtet. Obwohl das Buch ein ernstes und auch sehr aktuelle Thema – Mobbing – behandelt, kommt der Humor hier nicht zu kurz.

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  • Schau mir in die Augen, Audrey - Sophie Kinsella

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Katykate

    19. July 2017 um 07:28

    Handlung & UmsetzungDer Einstieg in das Buch ist gelungen und ich habe sofort reingefunden. Man wird sofort in dieses lustige Familienleben von Audrey hineingezogen.Von Anfang an wird Spannung erzeugt, indem nicht sofort erklärt wird, was mit Audrey los ist. Und wie es dazu gekommen ist, bleibt noch viel länger ein Geheimnis. Es wird bis zum Schluss nicht wirklich erklärt, was mich etwas stört.Das Ende geht mir generell etwas zu rasant. Die ganze Zeit geht es um Audreys Heilungsprozess, der auch mit vielen Rückschlägen gespickt ist. Doch zum Schluss kam es mir fast so vor, als wäre sie einfach geheilt. Als hätte jemand geschnippt und es wäre alles wieder gut gewesen.CharaktereAudrey ist mir von Anfang an sympathisch gewesen und ich musste sehr mit ihr mitleiden. Leider kann ich ihre Probleme und Handlungsweisen immer noch nicht ganz nachvollziehen, weil nie erwähnt wurde, was genau ihr widerfahren ist.Linus ist der kleine Held dieses Buches. Er hilft Audrey und rettet sie sozusagen aus ihrem schwarzen Loch.Frank und Felix, die beiden Brüder von Audrey, sind sympathisch, lustig und sehr unterhaltsam. Frank hat fast nichts anderes als seine Computerspiele im Kopf und ist so schlagfertig, dass selbst seinen Eltern oft der Mund offen stehen bleibt. Felix ist dagegen ein typischer kleiner Junge, der alles nachplappert und gerne Süßigkeiten ist. Ein wahres Goldstück!Audreys Eltern sind genauso amüsant wie der Rest der Familie. Eine überfürsorgliche Mutter, die allem zu viel Bedeutung beimisst und glaubt, zu wissen, was das beste für alle ist, und ein Vater, der sich am Liebsten aus allem heraushält und seine Frau alles regeln lässt.SchreibstilDer Schreibstil an sich hat mir gut gefallen. Er war flüssig, dem Alter der Charaktere angepasst und gut zu lesen. Allerdings habe ich mir mit dem Alter der Protagonistin etwas schwer getan, und ich persönlich mag es nicht so gern, wenn der Autor die Leser direkt anspricht. Und das war in diesem Buch leider der Fall. Ich mag es lieber, mich als Teil des Buches zu fühlen und nicht als Zuschauer.FazitSchau mir in die Augen, Audrey ist ein Buch über große und kleine Teenager-Probleme und wie sehr sie einem jungen Menschen zu Schaffen machen können. Eine bewegende Geschichte mit einem Fünkchen Romantik.

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  • Sehr empfehlenswert!

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Buchfluestern82

    18. July 2017 um 10:18

    Mir hat das Buch von Sophie Kinsella sehr gut gefallen. Ich habe viel gelacht, auch wenn das eigentliche Thema "Panikattacken" eigentlich nicht lustig ist. Ein Buch das aufrüttelt ohne den Zeigefinger zu heben. Ich kann euch deshalb das Buch wärmstens empfehlen!

  • Macht einfach nur Spaß

    Schau mir in die Augen, Audrey

    lachprinzessin

    15. June 2017 um 11:07

    Es ist ein  überaus humorvolles Buch, welches sich mit dem Thema Angst beschäftigt. Der Leser wird auf die Entwicklungsreise von Sophie mitgenommen. Zwischen ihrer chaotischen Familie, ihren Therapiestunden und mit einer großen Sonnenbrille zum Schutz vor Nähe muss sich Sophie zurechtfinden. Die Liebe offenbart ihr das Leben. Sehr amüsant geschrieben und macht Lust auf mehr! Klare Leseempfehlung und 5 Sterne!

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  • Ein unterhaltsamer Jugendroman!

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Lia48

    07. June 2017 um 22:39

    Ein traumatisches Ereignis führt bei der jungen Audrey dazu, dass sie sich von der Außenwelt abschirmt. Das Haus zu verlassen fällt ihr schwer und auch schon allein der Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Familie, lässt sie in Panik ausbrechen. Um den Blickkontakt zu vermeiden, trägt Audrey immer eine Sonnenbrille.Eines Tages schlägt ihr ihre Therapeutin vor, den Alltag in der Familie mit der Kamera zu dokumentieren. Dabei trifft sie  ausgerechnet immer wieder auf den besten Freund ihres Bruders - Linus. Und der ist gar nicht mal so übel...Sophie Kinsella hat es geschafft, ein ernstes Thema - die psychische Erkrankung von Audrey - so zu verpacken, dass daraus eine humorvolle und unterhaltsame Geschichte entstanden ist.Dies ist wohl vor allem den tollen Charakteren sowie dem lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin zu verdanken.Ich habe das Buch gerne gelesen. Die chaotische Familie hat mich immer wieder zum lachen gebracht. Und auch Audreys Entwicklung war ganz interessant.Bei der Sache mit der Sonnenbrille, habe ich so meine Zweifel, ob das jemand mit Audreys Problemen, tatsächlich so handhaben würde. Denn Audrey hat das Gefühl, dass andere sie anschauen und über sie reden. Natürlich, kann sie mit der Sonnenbrille dem Blickkontakt entgehen, aber letztendlich fällt sie dann ja anderen Leuten noch mehr auf, wenn sie die Brille selbst bei Regen trägt...Schade fand ich, dass der Leser keine Details über das traumatische Ereignis erfahren hat, das der Protagonistin widerfahren ist.Und trotzdem fand ich die Geschichte so unterhaltsam und amüsant, dass ich dem Buch als Jugendbuch 4,5 Sterne gebe!

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  • Lustig, lustiger, Kinsella!

    Schau mir in die Augen, Audrey

    danceprincess

    21. May 2017 um 15:55

    InhaltAudrey wächst in einer liebevollen, leicht durchgeknallten Familie auf: Ihr großer Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter Teddybär. Doch Audrey weiß, dass sie selbst am durchgeknalltesten ist – sie leidet unter Angststörungen, kann nicht mehr zur Schule gehen und niemandem in die Augen sehen, weshalb sie stets eine Sonnenbrille trägt. Als sie auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, das viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...MeinungDies war mein erstes Buch von Sophie Kinsella und ich habe mich sehr darauf gefreut. Ich bekomme nämlich immer mit wie meine Mutter sich beim lesen von Büchern der Autorin halb kaputt lacht. Sie hat mir schon oft empfohlen ein Buch dieser Autorin zu lesen,Und mit "Schau mir in die Augen, Audrey" war es endlich soweit.Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht. Schon nach den ersten zwei Sätzen war ich am lachen und wusste, dieses Buch verschönert den Tag und macht den Moment lustiger.Manche Situationen im Buch sind einfach so absurd und verrückt, dass man als Leser quasi gezwungen ist lachend den Kopf zu schütteln.Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen.Es ging um ein ernstes Thema, dass aber mit Humor wiedergegeben wurde. Diese Idee fand ich einfach großartig.Audrey leidet nämlich, wie ihr im Klappentext seht, unter Angststörungen. Dies ist meiner Meinung nach kein leichtes Thema und eine sehr schlimme "Krankheit".Trotz allem schafft es Sophie Kinsella eine fröhliche gute Laune Geschichte zu erschaffen. Und dies macht das Buch einfach so gut wie es ist.Der Schreibstil der Autorin ist einfach großartig. Viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen. Ich habe wirklich selten so ein witziges und Buch gelesen. Die Autorin schafft es einfach, einen Gag nach dem anderen einfließen zu lassen,und diesen auch noch ernst darzustellen. Es ist wirklich kein Wunder, dass sie eine der Bestsellerautorinnen ist.Die Charaktere fand ich auch klasse. Audrey hätte ich mir, nach dem Klappentext zu urteilen, aber nicht so jung vorgestellt. Dies war ein Punkt der mich auch sehr gestört hat. ich lese dann doch lieber Bücher, wo die Protagonisten ungefähr in meinem Alter sind, und ich mich besser in sie hinein versetzen kann.Trotzdem fand ich Audrey wirklich toll. Trotz ihren Angststörungen hat sie ihren Humor und ihre eigene Persönlichkeit nicht verloren.Das Cover finde ich sehr schön.Das Mädchen mit der Sonnenbrille spiegelt das Thema der Geschichte und auch Audrey selbst perfekt wieder.Außerdem lässt das Cover auf einen lustigen und schönen Roman hoffen.FazitEine super schöne und lustige Geschichte mit einem sehr ernsten Thema.Sophie Kinsella hat es mal wieder geschafft. Lachflashs garantiert!

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    • 3
  • Schau mir in die Augen, Audrey - Sophie Kinsella| Rezension

    Schau mir in die Augen, Audrey

    violareee

    20. April 2017 um 18:22

    Vor diesem Buch, hatte ich zwar schon von der Autorin gehört. Doch nach dem Buch fragte ich mich, warum ich nicht schon vorher was von ihr gelesen habe... ♥ → KLAPPENTEXT ← Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...  → DIE ERSTEN SÄTZE ← Oh Gott. Mum ist verrückt geworden. Nicht so wie sonst, nicht normal Mum-verrückt.   → INHALT ← In dem Buch geht es um Audrey, die wegen einer Krankheit durchgehend eine Sonnenbrille trägt. Immer. Denn anderen Menschen in die Augen zu schauen, ist für sie ein riesiges Problem. Deshalb schlägt ihre Psychologin ihr vor einen Dokumentarfilm über ihre Familie zu drehen und später auch über den Freund ihres Bruders, Linus.   → MEINUNG ← Das Buch ist mit unfassbar viel Liebe geschrieben und mit einem Hauch Humor, denn man besonders in der ersten Hälfte des Buches hat. Besonders die Streitereien zwischen Frank und der Mutter, haben mich zum lachen gebracht. Einfach genial! Deshalb muss ich auch sagen, dass Frank mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch ist. Aber auch Audrey hat mich nicht enttäuscht und man konnte sich prima in sie hineinversetzen.  Auch wenn Frank Audrey in der ersten Hälfte die "Show" stiehlt, rückt Audrey mit ihrer (Liebes-)Geschichte und Linus, dann in der zweiten Hälfte zurück in den Vordergrund. Auch wenn damit der Humor zum Großteil verschwindet beginnt eine wundervolle Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen.  Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig und macht das schnelle Lesen sehr einfach. Dabei werden die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sie einfach nur ins Herz schließen.  → FAZIT ← Die Autorin hat es geschafft eine Geschichte zu schreiben, die es so in der Art noch nicht gibt. Zumindest ist mir etwas in der Art nicht bekannt. Man fühlt sich einfach wie ein Teil des Buches und zwischendurch denkt man, dass das Buch um die eigene Familie handelt.  Für mich ist dieses Buch definitiv eines meiner Jahreshighlights und erhält eine Leseempfehlung! Außerdem werden in nächster Zeit, auf jeden Fall noch weitere Bücher von Sophie Kinsella gelesen. 

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  • Schau mir in die Augen, Audrey

    Schau mir in die Augen, Audrey

    fraeulein_lovingbooks

    14. April 2017 um 21:31

    Inhalt Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …(Quelle: Amazon )Meine Meinung Audrey hat ein schweres Trauma, ist nach einem Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause und ist ambulant in Therapie. Sie trägt immer eine Sonnenbrille und traut sich nicht mehr aus dem Haus. Fremde Menschen machen ihr Angst und man stellt sich die ganze Zeit die Frage, was dem Mädchen nun passiert ist, das sie so eine Panik bekommt.Ich bin leider nicht wirklich mit Audrey warm geworden, was aber auch vermutlich daran lag, das sie durch ihre Probleme ein ander Mensch geworden ist. Mir persönlich war sie gegen Ende zu anstrengend und, dass sie ab einem bestimmten Punkt zu schnell zu viel will. Ohne Rücksicht auf Verluste. Hintergeht die Eltern und hört nicht mehr auf ihre Therapeutin. Die Familie von Audrey ist wirklich schräg: die Mutter hat ihren Job aufgegeben, damit sie pausenlos an dem Rockzipfel ihrer Tochter hängen kann und immer genau über jeden Schritt bescheid weiß. Das zusammen mit ihrer Sucht ist eine Katastrophe…Chris, der Vater von Audrey, steht unter der Pantoffel seiner Frau und scheint sein Black Berry wichtiger zu finden als alles andere. Ich fand die Eltern ein wenig zu farblos und oberflächlich gehalten. Ganz im Gegensatz dazu stand Frank, der spielsüchtige Bruder,  der der wirkliche Mittelpunkt der Familie ist. Um ihn dreht sich im Mittelteil fast die gesamte Geschichte.Dabei fehlt noch der kleinste Bruder und Linus, die beiden sind aber ganz nett und erfrischen die Geschichte ein wenig. Ich kenne Sophie Kinsella von ihrer Schnäppchenjägerin-Reihe, die mir übrigens auf Grund des lockeren und lustigen Schreibstil unglaublich gut gefallen hat.Dementsprechend habe ich mich auf Audreys Geschichte und einen frech, fröhlichenStil – trotz des ernsten Themas – gefreut. Eine Freude, die nicht eingetreten ist.Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisprobleme lesen kann, aber leider zu einnötig. Das Lesen wird auf Dauer langweilig und man verspürt in Zusammenspiel mit dem lahmen Erzählstil nicht unbedingt die große „Weiterlese-Sucht“. Ich hatte auch leider das Gefühl, dass die Autorin hier auf Krampf versucht hat, ein Jugendbuch zu schreiben.Für junge Erwachsene, die selten ein Buch in die Hand nehmen, mag es nicht auffallen, aber als Kinsella-Leser ist sehr wirklich nicht lesenswert, weil man halt leider weiß, dass die Autorin es deutlich besser kann. An sich fand ich die Geschichte um Audrey und ihre Krankheit nicht schlecht, fand sie aber etwas zu schwach ausgearbeitet und an einigen Stellen nicht nachvollziehbar, weil man nicht wirklich genau erfährt, was passiert ist.Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Mutter mit ihrer „Daily Mail – Sucht“ und der Bruder Frank mit seiner „Gamer-Sucht“ mehr im Fokus stehen als Audrey und ihre Sonnenbrille, die einfach in der Nebenstory abgefrühstückt wurde.Die Idee mit dem Dokumentarfilm war mein persönliches Highlight und ich habe mich immer gefreut, wenn ein paar Seiten Drehbuch kam. Die Beziehung von Audrey und Linus war auch sehr süß geschrieben und die beiden sind wirklich ein interessantes Gespann. Von mir gibt es nur eine Leseempfehlung, kaufen würde ich mir das Buch nicht.  Sterne

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  • Tolles Jugendbuch!

    Schau mir in die Augen, Audrey

    Vannii

    28. March 2017 um 17:19

    Klappentext: Audrey wächst in einer liebevollen, leicht durchgeknallten Familie auf: Ihr großer Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter Teddybär. Doch Audrey weiß, dass sie selbst am durchgeknalltesten ist – sie leidet unter Angststörungen, kann nicht mehr zur Schule gehen und niemandem in die Augen sehen, weshalb sie stets eine Sonnenbrille trägt. Als sie auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, das viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...Meinung:Habe dieses wundervolle Buch gerade ausgelesen und muss einfach direkt meine Gedanken aufschreiben. Ich bin immer noch ein bisschen sprachlos - nicht geflasht, aber sprachlos. Aufgrund der vielen positiven Meinungen war ich mit ziemlich sicher, dass diese Geschichte genau nach meinem Geschmack sein wird. Tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht und habe soeben eine tolle Geschichte beendet.Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Der Schreibstil? Der Schreibstil! Diese Frau weiß einfach, wie man Geschichten schreibt und das sage ich, obwohl dies mein erstes Buch von Sophie Kinsella war. Schon ab der ersten Seite spürt man, dass der Schreibstil was ganz besonderes ist und seinen ganz eigenen Wiedererkennungswert hat. Die Geschichte wird durchgängig sehr amüsant geschildert und hat ihren ganz eigenen Scharm. Es dürfte also nicht verwunderlich sein, dass ich des Öfteren mal laut losgelacht habe. ^^Dieser ganz besondere Scharm rührt wahrscheinlich aber auch von Audreys durchgeknallten Familie her. Jeder in der Familie hat einen ganz eigenen und besonderen Charakterzug, welcher einfach wie Arsch auf Eimer passt. Vor allem Audreys Mutter hatte es mir angetan. Wie sie ständig versucht Frank (Audreys älteren Bruder) von Computerspielen fernzuhalten und allgemein die ganze Zeit am ausrasten ist. Es wurde aber auch irgendwie nicht nervig sondern immer lustiger. :D Die Geschichte verfolgt man durchgängig aus der Sicht von Audrey, wobei die Geschichte immer mal wieder von kleinen Sequenzen 'unterbrochen' wird, wenn Audrey ihre Doku dreht und mit der Kamera durch das Haus rennt. Irgendwie war sie mir von Beginn an sympathisch und wirkte auf mich total niedlich. Wie die kleine, unbeholfene Schwester, die ich nie hatte. ^^Dann ist da natürlich noch Linus, der, wie der Klappentext schon andeutet, im Verlauf der Geschichte eine ganz besondere Rolle in Audreys Leben einnehmen wird. In Bezug auf Linus und Audrey hätte ich mir dann allerdings doch irgendwie etwas mehr erhofft. Man kann sich ja schon denken, welche Richtung die Beziehung der beiden noch einschlagen wird, allerdings wurde das dann in meinen Augen doch sehr oberflächlich beschrieben. Da hat mir einfach die Stimmung gefehlt und es kam nicht die gewünschte Atmosphäre bei mir auf. Das ist dann auch schon irgendwie mein einziger Kritikpunkt.Fazit:Sophie Kinsella hat hier eine Geschichte geschaffen, die ihren ganz eigenen und besonderen Scharm versprüht. Ich konnte mich in die Geschichte regelrecht fallen lassen und war dann doch sehr enttäuscht, als ich all die wunderbaren Charaktere wieder verlassen musste. Ein wirklich tolles Jugendbuch! Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. 

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