Sophie Kinsella Twenties Girl

(65)

Lovelybooks Bewertung

  • 58 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 10 Rezensionen
(27)
(29)
(5)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Twenties Girl“ von Sophie Kinsella

Lara has always had an overactive imagination. Now she wonders if she is losing her mind. Normal twenty-something girls just don't get visited by ghosts. But inexplicably, the spirit of Lara's great aunt Sadie - in the form of a bold, demanding Charleston-dancing girl - has appeared to make one last request.

Stöbern in Romane

Der Frauenchor von Chilbury

Ein sehr unterhaltsamer, warmherziger und informativer Briefroman!

takabayashi

Swing Time

Interessantes Thema schwach umgesetzt

Leseprinzessin1991

Heimkehren

Beeindruckender Roman über das Leben zweier ghanaischer Familien, die untrennbar mit der Sklaverei und ihren Folgen verbunden sind.

Xirxe

Als die Träume in den Himmel stiegen

Man vermutet zunächst ein Happy End, liest aber immer mehr die tragische Geschichte eines jungen Mädchens.

Loooora

Das Mädchen aus Brooklyn

Guillaume Musso versteht es wie kein anderer Autor Genres verschmelzen zu lassen.

Almilozi

Der Sandmaler

Leider wieder viel zu aktuell.

Faltine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Lara Lington ist auf der Beerdigung ihrer 105jährigen Großtante Sadie als ihr deren Geist erscheint - mitten während des Gottesdienstes. Zu sagen, dass Lara gerade eine schwierige Phase hat, trifft es nicht so ganz: Die Headhunting Agentur, die sie mit ihrer besten Freundin Natalie gegründet hat läuft nicht so recht; Natalie hat sie sitzen lassen um sich selbst zu finden. Ihr Freund Josh hat gerade ihre Beziehung beendet - per Email. Und während sie selbst nicht so recht weiß wie es finanziell weitergehen soll, hat ihr Onkel mit einer einfachen Idee das große Geld gemacht. Da tritt Sadie auf den Plan - als 23jähriger Geist erscheint sie ihrer Großnichte auf ihrer eigenen Beerdigung. Niemand außer Lara scheint Sadie sehen und hören zu können als diese lauthals immer wieder nach ihrer Halskette verlangt. Als Lara schließlich die Zeremonie unterbricht weil sie Sadie's Gekreische und Gejammer nicht ausblenden kann, glauben alle, dass sie jetzt völlig durchdreht als sie unter der fadenscheinigen Anschuldigung von Mord verlangt, dass die Beerdigung verschoben wird. Fortan wird sie von Sadie regelrecht gestalkt. Immer wieder belagert sie Lara und verlangt nervtötend, dass diese ihre verloren gegangene Halskette sucht - arrogant und völlig selbstsüchtig, ohne zu bemerken, dass Lara schon genug Hürden hat um ihren Alltag zu meistern. Genervt willig Lara schließlich ein und macht sich auf die Suche nach der Halskette. Was sie dabei alles erlebt und wen sie alles dabei trifft krempelt ihr bisheriges Leben völlig um... Wow, was für eine Geschichte und vor allem was für ein genialer Showdown zum letzten Drittel des Buches hin! Und natürlich habe ich die letzten 50 Seiten lang Rotz und Wasser geheult. Anfangs war mir die egoistische und ziemlich selbstherrliche Sadie extrem unsympathisch. Doch im Lauf des Buches erfährt man viel über Sadies Leben und mich hat es sehr traurig gemacht was ich erfahren habe. Mit diesem Buch ist Sophie Kinsella mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Ich habe mit Sadie und Lara gelacht und geweint. Lustig vor allem, das Sadie wenn sie den Leuten ins Ohr kreischte ihnen "eine innere Stimme" suggerieren konnte. Zum Brüllen was ihr damit alles eingefallen ist. Ich lag am Boden als sie in einer Bar den Barkeeper dazu bringen wollte, alte Charleston Lieder zu spielen. Und was Lara sich alles einfallen lassen musste, um nicht eingewiesen zu werden weil sie vermeintlich mit sich selbst spricht. Eine wirklich wunderschöne lustige und auch traurige Geschichte!

    Mehr
    • 2
    Krimifee86

    Krimifee86

    27. July 2015 um 12:54
  • Ein Hoch auf die Zwanziger!

    Twenties Girl
    Krimifee86

    Krimifee86

    27. July 2015 um 12:50

    Klappentext: Lara has always had an overactive imagination. Now she wonders if she is losing her mind. Normal twenty-something girls just don't get visited by ghosts! But inexplicably, the spirit of Lara's great aunt Sadie - in the form of a bold, demanding Charleston-dancing girl - has appeared to make one last request: Lara must track down a missing necklace Sadie simply can't rest without. Lara's got enough problems of her own. Her start-up company is floundering, her best friend and business partner has run off to Goa, and she's just been dumped by the love of her life. But as Lara spends time with Sadie, life becomes more glamorous and their treasure hunt turns into something intriguing and romantic. Could Sadie's ghost be the answer to Lara's problems and can two girls from different times end up learning something special from each other? Cover: Das ist eines der wenigen Bücher, die ich nur wegen dem Cover geholt habe. Ehrlich wahr. Ich liebe das Cover einfach. Es ist so wunderschön gestaltet und gezeichnet. Die Schrift ist toll, das Motiv ist toll, die Farbgestaltung ist toll. Und es hat Glitter! Im ernst, ich liebe das Cover und bin total begeistert davon. Schreibstil: Einfach absolut herzerwärmend und mitreißend, anders kann ich den Schreibstil von Sophie Kinsella nicht beschreiben. Ich war erst total skeptisch, was dieses Buch ging, aber je mehr ich Lara und Sadie auf ihrer Reise begleiten durfte, umso mehr Freude haben die Beiden mir gemacht. Dabei fand ich Sadie am Anfang alles andere als sympathisch. Ihr ständiges lautes Gekreische, ohne Rücksicht auf Verluste, die Manipulation diverser Leute, all das hat mich tierisch genervt. Aber je mehr dann ihre Geschichte bekannt wurde umso mehr Sympathie habe ich auch für sie aufgebracht und zum Ende hin habe ich sowohl sie als auch Lara echt geliebt. Aber auch andere Charaktere waren herrlich beschrieben. Über Diamanté musste ich ein ums andere Mal herzhaft lachen, Laras Eltern waren ebenso realistisch wie Onkel Bill, Natalie hätte ich auch gerne an die Wand geklatscht und Kate möchte ich auch als Freundin haben. Und auch Ed, der am Anfang noch so steif rüberkam, hat im Laufe der Geschichte einfach immer mehr Spaß gemacht. Und selbst Josh war einfach realistisch gezeichnet und dargestellt. Die Story: Das Buch ist um ehrlich zu sein ein bisschen auf meinem SuB versauert, weil ich mit der Geschichte am Anfang nicht ganz so viel anfangen konnte. Lara wird von dem Geist ihrer Großtante Sadie „heimgesucht“, die ohne ihre Halskette nicht in die Totenwelt übergehen kann. Klingt erst einmal sehr unspektakulär. Allerdings entwickelt sich das Ganze nicht nur zu einer Jagd nach der verschwundenen Halskette, sondern auch zu der Entstehung einer neuen Freundschaft, der Suche nach der wahren Liebe und dem Aufdecken eines Unrechts aus der Vergangenheit. Das alles wunderbar herzerwärmend geschrieben und es macht einfach Spaß, Lara und Sadie auf ihrem Abenteuer zu verfolgen. Leider, leider hat das Buch aber auch ein paar Längen. Manchmal war es so vorhersehbar was passiert, aber es hat noch Seiten gedauert, bis es dann endlich passierte. Hier wären vielleicht ein paar kleinere Straffungen wünschenswert gewesen, aber gut. Fazit: Eigentlich dürfte ich nur vier Punkte vergeben, da ich schon auch einige Kritikpunkte am Buch hatte. Aber seien wir mal nicht so. Das Buch hat mich nicht nur total überrascht, es hat mich auch emotional sehr berührt. Während des Lesens habe ich mal herzhaft gelacht, mal die ein oder andere Träne vergossen. Insgesamt eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Freundschaft und der Liebe, die mir wahnsinnig gut gefallen hat. Über die paar Längen und Vorhersehbarkeiten kann ich großzügig hinweg sehen und vergebe daher zum ersten Mal seit langem wieder fünf Punkte und eine absolute Leseempfehlung!

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    Stoffiness

    Stoffiness

    16. April 2012 um 13:10

    Dies war für mich mal wieder ein typischer "Kinsella-Roman". Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und sie mit großer Spannung verfolgt .Der Schreibstil lies sich sehr locker und einfach lesen. Die beiden Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Vor allem Sadie hat mich mit ihrem Leichtsinn und ihrer teils naiven Weltanschauung oft zum Lachen bringen können. In Sachen Fremdschämen fand ich dieses Buch sogar nicht so schlimm wie die Shopaholic-Serie. Auch wenn das Ende doch ein wenig vorhersehbar war, habe ich das Buch einfach genossen und freue mich nun auf den nächsten Roman von Sophie Kinsella.

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    serpent

    serpent

    20. November 2011 um 10:50

    Inhalt Als Laras 105 Jahre alte Großtante stirbt, versammelt sich die kümmerlichste Trauergemeinschaft, die man sich nur vorstellen kann. Denn abgesehen von Lara und ihren Eltern sind nur ihr stinkreicher Onkel, seine Frau und seine Tochter zur Beerdigung erschienen. Und keiner ist mit den Gedanken wirklich bei Sadie, die vorne im Sarg aufgebart liegt. Allen voran Lara selber, die noch immer mit der Trennung von ihrem Freund zu kämpfen hat und deren gerade gegründete Firma den Bach hinunter geht, da ihre Geschäftspartnerin (und gleichzeitig beste Freundin) sich einfach aus dem Staub gemacht hat, um sich am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Umso erschrockener ist Lara, als plötzlich der Geist von Sadie neben ihr auftaucht und verlangt die Beerdigung zu unterbrechen. Sie will nicht ohne ihre Libellenkette gehen… Bewertung „Twenties Girl“ ist unterhaltsam, teilweise sogar spannend aber bringt auch eine gehörige Portion Fremdschämen mit. Eben ein typisches Frauenbuch von Sophie Kinsella. Lara ist die stereotype, ziemlich gebeutelte Protagonistin. Eigentlich geht in ihrem Leben allen schief, was nur schief gehen kann – sowohl privat, als auch beruflich. Und weil das alles noch nicht schlimm genug ist, ist sie auch noch die einzige, die Sadie sehen kann. Der Geist ist, im Gegensatz zu Lara, wenig durchschaubar und streng genommen nichts anderes als furchtbar nervig. Denn zum einen kreischt sie andauernd bis sie ihren Willen kriegt (wie z.B. ihre Beerdigung zu stoppen) und zum Anderen nimmt sie keine Rücksicht auf Verluste. So bringt sie Lara gleich zu Beginn in große Schwierigkeiten und eine peinliche Situation folgt auf die Nächste. Statt Mitgefühl zu haben oder sich gleich von Anfang an Gedanken zu machen, schwärmt sie lieber von ausgelassenen Partys der Zwanziger-Jahre, ihren Techtelmechteln und dem Tanzen. Aus diesem Grund waren die ersten knapp einhundertfünfzig Seiten die reinste Qual. Wer Rebecca Bloomwood aus Sophie Kinsellas „Shopoholic“-Büchern kennt, der weiß so ungefähr was ich meine, wenn ich den Protagonisten eine 9/10 auf der Fremdschämskala verleihen muss. Bisweilen wollte ich das Buch wirklich zuklappen und mir diese haarsträubenden Peinlichkeiten nicht mehr weiter antun. Aber die geheimnisvollen Andeutungen um Sadies Libellenkette und ihre Lebensgeschichte haben mich am Ball gehalten. Das Durchhaltevermögen hat sich schließlich auch bezahlt gemacht. Denn wie auch schon bei den anderen Büchern von Kinsella, die ich bis jetzt gelesen habe, war es irgendwann plötzlich ein richtig gutes Buch. Die Charaktere hatten sich etwas normalisiert und kreischten nicht mehr in blinkenden Lettern „Peinlich!“, sondern benahmen sich etwas realitätsnaher. Unerwartet ergab sich dann sogar noch eine wirklich faszinierende und schöne Familiengeschichte, die ich so niemals hier erwartet hätte. Es war spannend zu lesen, wie Lara nach und nach das Geheimnis um ihre Großtante lüftet und in deren Vergangenheit wühlt. Dass diese auch noch Auswirkungen auf die Gegenwart hatten, machte eine kleine Detektivgeschichte daraus. Und natürlich gibt es auch wieder eine Liebesgeschichte – denn was wäre ein richtiger Frauenschmöker ohne etwas fürs Herz? Wie das meistens so ist, war dieser Part des Buches leider sehr vorhersehbar, entwickelte aber dennoch seinen eigenen Charme. Im Großen und Ganzen ist „Twenties Girl“ für alle Frauen das richtige Buch, die wie ich, ein kleines Faible für geheimnisvolle Familiengeschichten haben, die Zwanziger faszinierend finden und auch nicht auf die obligatorische Liebesgeschichte verzichten wollen. Man muss nur die ersten schmerzhaften 150 Seiten überstehen. Versprochen.

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    Dubhe

    Dubhe

    13. March 2011 um 13:45

    Dieses Buch beginnt mit einer Beerdigung. Laras Großtante Sadie ist mit 105 gestorben und nun versammelt sich die Familie um ihr die letzte Ehre zu erweisen. So steht es jedenfalls in einem Märchenbuch, doch es ist nicht real in Laras Welt, denn niemand kannte Sadie. Die Beerdigung findet eigentlich nur statt, da es in einem Dokumentarfilm über Laras Onkel, Bill, gut ankommt. Es gibt nicht einmal Blumen. Die ganze Familie steht in Onkel Bills Schatten, denn er ist erfolgreicher Besitzer von über 1000en von Kaffeeshops auf der ganzen Welt. Alles hat er geschafft, nur mit 2 Münzen und seinem großen Traum. Kurz bevor Sadies Körper eingeäschert wird, taucht plötzlich der 23-jährige Geist der Verstorbenen auf, jedoch kann nur Lara sie sehen. Der Geist will seine geliebte Halskette zurück und verwirrt stopp Lara die Beerdigung und behauptet, dass ihre Großtante ermordet wurde, eigentlich vergiftet. Seit diesem Ereignis denkt jeder in der Familie, dass sie verrückt ist. Gleichzeitig versucht sie Sadies geliebte Halskette wiederzufinden, um endlich Ruhe vor ihr zu haben. Dazu kommt noch, dass mit ihrer besten Freundin, Nadine, eine kleiner Jobvermitllungsfirma leitet, doch Nadine ist einfach in Urlaub geflogen, hat sich einen Kerl geangelt und verbringt nun ihre Tage am Strand. Lara hat in dem Job einfach kein Talent und sie schlittert von einem Problem ins andere. Vor 2 Monaten hat ihr Freund, Josh, sich von ihr getrennt und nun spioniert sie ihm mit Sadie hinterher. Noch immer will Lara ihn zurück und dank Sadie wird das wahrscheinlich nun kein Problem mehr sein. In einem Bürogebäude entdeckt Sadie einen Mann, mit dem sie unbedingt ein Date haben will und dies nur mit Laras Hilfe erreichen kann. Sadie lässt Lara in ein Meeting platzen und den Vorsitzenden, Ed, fragen, ob er mit ihr ausgehen will! Vor allen Anwesenden! Da es in Wirklichkeit Sadies Date ist muss Lara sich wie in den 20ern anziehen (daher kommt der Name des Buches) und Lara blamiert sich total vor Ed. In dem alten Pflegeheim, wo Sadie ihre letzten Tage verbrachte, bekommt Lara ein paar Hinweise und kommt dabei einem großen, schrecklichen Geheimnis auf die Schliche. . Dieses Buch ist genial! Wieder ein typischer Unterhaltungsroman von Sophie Kinsella. Man sollte ihr Bücher vergleichen können, doch das geht nicht. Man versteht es erst, wenn man sie selbst liest. Die erste Hälfte des Buches ist komisch und man kann sich kaputtlachen. Lara tappt von einer peinlichen Situation in die nächste. Die Personen sind gut ausgearbeitet und beschrieben. Selbst due unverbesserliche Sadie kann am Ende etwas lernen! Man erwartet das Ende des Buches ca. 2 Kapitel vor dem eigentlichen Ende, da es dort irgendwie schon wie ein Schluss aussieht, dich es geht noch etwas weiter. Das wirkliche Ende spielt wie der Anfang auf einer Beerdigung. Vielleicht ist es Bills? Vielleicht die eines anderen Familienmitglieds. Doch dieses Mal ist sie voll besetzt und Lara hält eine Ansprache. Das waren genug Tipps. Ich kann es jedem Sophie Kinsella Fan und Fans von lustigen Unterhaltungsliteratur empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    19. February 2011 um 23:09

    In Lara Lingtons Leben geht im Moment alles schief: Ihr Freund, den sie über alles geliebt hat, hat sie verlassen, ihre erst kürzlich gegründete Firma droht den Bach runterzugehen und nun sitzt sie auf der Beerdigung ihrer Großtante Sadie fest, die sie nicht mal kannte! Als ihr nun auch noch Sadies Geist erscheint und fordert, dass die Trauerfeier abgebrochen werden muss, glaubt Lara, sie drehe total durch. Verzweifelt, weil sie dem 23-jährigen Abbild ihrer toten Großtante nicht entkommen kann, erfindet sie die Geschichte, dass Sadie ermordet wurde, damit der Beerdigung verschoben wird. Nun steckt sie also mitten in falschen Mordermittlungen und soll Sadie auch noch helfen, ihre geliebte Kette zu finden, denn ohne die kann ihre Seele nicht zur Ruhe kommen. Doch neben dieser scheinbar unmöglichen Mission will Sadie auch noch ein wenig Spaß haben, was unter anderem beinhaltet, Lara dazu zu bringen, einen völlig fremden Mann nach einem Date zu fragen, damit Sadie mit ihm den Charlston tanzen kann. Chaos ist also vorprogrammiert, aber vielleicht kann Lara den Geist, der die Fähigkeit hat, Menschen durch Anschreien zu manipulieren, auch für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Ich hatte mich so auf Twenties Girl gefreut, aber irgendwie hat es mich enttäuscht. Es fehlte die Atmosphäre, die man normalerweise in ihren Büchern findet. Die Grundidee gefällt mir gut, nur an der Umsetzung hapert es. Lara wirkt auf mich extrem flach und auch der Plot ist eher instabil. Ständig fließe neue Aspekte in die Geschichte ein, die später eher unbeholfen und gezwungenermaßen wieder aufgegriffen werden. Schade, das kann Sophie Kinsella auf jeden Fall besser!

    Mehr
  • Frage zu "PS, I Love You" von Cecelia Ahern

    PS, I Love You
    Jana

    Jana

    Hallo, ich möchte gern mein Englisch verbessern und suche "leichte Kost" zum Einstieg. Ich lese gerne Thriller aber mag auch Literatur fürs Herz. Sehr gut gefallen haben mir die Bücher von Kathy Reichs (deutsche Übersetzung). Heute hab ich mir "PS, I love you" in Englisch gekauft. Naja, sowas in der Richtung halt!

    • 8
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    Smö

    Smö

    26. April 2010 um 16:30

    Lara erscheint der Geist ihrer Großtante Sadie Lancaster, in Form eines lebenslustigen, fordernden Mädchen aus den 20er Jahren. Damit Sadies Geist Ruhe findet, muss Lara die Kette ihrer Großtante finden. Auf der Suche erleben Lara und Sadie einige amüsante und überrachende Abenteuer. Gute Mischung aus Humor und Romantik. Lässt sich sehr gut und schnell lesen.

  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    marimirl

    marimirl

    11. March 2010 um 14:57

    Sophie Kinsella gehört eindeutig zu meinen Lieblingsautoren. Jedes Buch von ihr ist ein absolutes Muss für mich. Diesmal habe ich allerdings etwas geduldet und gewartet, bis die handlichere und auch günstigere Version veröffentlicht wurde. "Twenties Girl", deutsche Version " Charleston Girl", erzählt von Laras Begegnung mit einem Geist. Auch das war ein Grund für mich, das Buch nicht sofort nach Erscheinen zu kaufen. Ich mag Kinsellas Art zu schreiben, aber ich war mir nicht sicher, was ich davon halten sollte, dass nun auch sie es mit der übernatürlichen Schiene probiert. Aber diejenigen, die sich dasselbe denken, kann ich beruhigen. Die Geschichte dreht sich um Liebe, Familie, Freundschaft und den Job - kurz gesagt um das wahre Leben, so wie auch Kinsellas bisherige Bücher. Das Übersinnliche stellt zwar einen wesentlichen Teil des Buches dar, aber ist keineswegs störend. Die Autorin versucht damit nicht, eine Stephenie Meyer oder die Schwestern Cast nachzuahmen. Nach dem Lesen ist man sich auch gar nicht mehr so sicher, ob es sich hier um etwas Übernatürliches gehandelt hat. Alles in allem handelt es sich um ein typisches Kinsella-Buch. Die Charakter, vor allem aber Lara selbst, wachsen einem schnell ans Herz und zumindest ich konnte mich schnell mit ihr identifizieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es fast jeder Frau so gehen wird, denn in jedem steckt ein bisschen Lara. Die Sprache ist relativ einfach, daher auch gut auf englisch lesbar. Das macht ihre Bücher aber auch aus. Man kann sie in einem Rutsch durchlesen, denn meiner Meinung nach gibt es keine Längen. Es bleibt durchwegs interessant, spannend und vor allem witzig. Natürlich kann man das Ende schon relativ bald erahnen, aber so ist das nunmal mit typischen Frauenbüchern. Dennoch schafft es Kinsella eine Spannung aufrecht zu erhalten, da gewisse Kleinigkeiten nur schwer zu erraten wären. Was das Buch jedoch ausmacht, ist, wie so oft, der Witz. Nicht nur einmal musste ich loslachen, weil manche Situationen einfach wahnsinnig komisch sind. "Twenties Girl" hat mich nicht enttäuscht, und ist daher ein wahrer Buchtipp, gerade dann, wenn man ein bisschen Aufmunterung gebrauchen kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    17. January 2010 um 20:23

    Das Buch beginnt damit, dass Familie Lington auf der Beerdigung einer 105 Jahre alten Verwandten ist. Allen wird - mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen - klar, dass sie die verstorbene Sadie Lancaster (eigentlich) gar nicht kannten. Allerdings vertieft sich die Beziehung der Hauptperson Lara mit Sadie: Lara ist die einzige, die den 23-jährigen Geist ihrer Großtante sehen kann! Diese hat es sich in den Kopf gesetzt, eine für sie sehr wichtige Kette wieder zu finden und Lara soll ihr dabei helfen. Eigentlich hat Lara genug eigene Probleme: Ihr Freund hat aus unbekannten Gründen mit ihr Schluss gemacht und die eigene Firma läuft nicht gerade gut, da die Partnerin sie im Stich gelassen hat. Dennoch will sie Sadie helfen. Zusammen auf der Suche nach der Kette erleben die beiden jungen Frauen viel und werden Freundinnen. Sie lernen voneinander und Laras Leben verändert sich - vor allem, als sie mehr über die Vergangenheit ihrer Großtante erfährt.... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es ungewohnt, so etwas von Sophie Kinsella zu lesen und es war auch nicht ganz so humorvoll wie ihre anderen Bücher. Aber gerade weil es so anders war, will ich es auch nicht mit ihren anderen Büchern vergleichen und wegen weniger Humor einen Punkt Abzug geben. Schließlich ist "anders" nicht gleich schlechter....

    Mehr
  • Rezension zu "Twenties Girl" von Sophie Kinsella

    Twenties Girl
    JuliaO

    JuliaO

    23. July 2009 um 22:29

    Mal was ganz anderes - Kinsella mit Fantasy! Laras Familie hält sie ja eh schon für etwas "labil". Doch als ihr auf der Beerdigung ihrer Großtante eben diese als Geist erscheint beginnt sie selbst etwas an sich zu zweifeln...

    Wie stehts ein kunterbuntes WirrWarr, aber meiner Meinung nach nicht GANZ so lustig wie die anderen bisher - daher nur 4 Aterne von mir.