Sophie McKenzie

 3,9 Sterne bei 294 Bewertungen
Autor*in von Seit du tot bist, Du musst mir vertrauen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sophie McKenzie

Sophie McKenzie hat bereits mehr als fünfzehn Romane geschrieben, darunter die preisgekrönten Teenage-Thriller Girl, Missing, Sister, Missing und Missing Me. Sie erhielt zahlreiche Preise und stand zwei mal auf der Longlist für die Carnegie Medal. Sophie McKenzie lebt in London.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sophie McKenzie

Cover des Buches Seit du tot bist (ISBN: 9783453410442)

Seit du tot bist

 (147)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Du musst mir vertrauen (ISBN: 9783453414488)

Du musst mir vertrauen

 (53)
Erschienen am 08.12.2014
Cover des Buches Weil du lügst (ISBN: 9783453419605)

Weil du lügst

 (43)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Lauren, vermisst (ISBN: 9783414823434)

Lauren, vermisst

 (38)
Erschienen am 17.05.2013
Cover des Buches Weil du lügst (ISBN: 9783641182281)

Weil du lügst

 (0)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Seit du tot bist (ISBN: 9783837122206)

Seit du tot bist

 (9)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Du musst mir vertrauen (ISBN: 9783837127539)

Du musst mir vertrauen

 (1)
Erschienen am 08.12.2014
Cover des Buches Trust in Me (ISBN: 9781471111761)

Trust in Me

 (1)
Erschienen am 08.05.2014

Neue Rezensionen zu Sophie McKenzie

Cover des Buches Du musst mir vertrauen (ISBN: 9783453414488)
Buecherbaronins avatar

Rezension zu "Du musst mir vertrauen" von Sophie McKenzie

Zu konstruiert und unglaubwürdig
Buecherbaroninvor 7 Monaten

Zu einem netten Thriller braucht es gar nicht so viele Zutaten. Man nehme eine Hauptfigur, mit der es sich gut mitfiebern lässt, ein paar Morde und bedrohliche Situationen sowie am Ende einen halbwegs cleveren Twist, wer der Bösewicht ist. Schauen wir uns mal an, welche dieser Zutaten in „Du musst mir vertrauen“ stecken.

Hauptfigur, mit der man mitfiebert: Check! Die Ich-Erzählerin Livy hat mir ganz gut gefallen, denn auf den ersten Blick wirkt sie recht durchschnittlich und ohne besondere Merkmale. Keine junge, natürlich total hübsche Journalistin, keine ehrgeizige, natürlich total hübsche Polizistin, keine total blutleere Klischee-Protagonistin. Livy ist Hausfrau und Mutter, zofft sich regelmäßig mit ihrer pubertierenden Tochter und trifft auch immer mal wieder falsche Entscheidungen. Das macht sie menschlich, authentisch und meistens auch glaubwürdig.

Morde und bedrohliche Situationen: Check! Es gibt Leichen, Verfolgungsjagden, Recherche, mysteriöse Hinweise, die sich mal früher, mal später auflösen. „Du musst mir vertrauen“ erfindet das Thriller-Rad nicht neu, ist aber solide geschrieben und lässt sich prima lesen. Es wird selten langweilig, wobei manche Probleme – vor allem zwischen Livy und ihrem Mann Will – ein bisschen zu langatmig ausbaldowert werden und sich im Kreise drehen. Da hätte etwas mehr Tempo manchmal gutgetan.

Twist am Ende: nein. Einfach nur nein. Das Finale hat mir das Buch ziemlich verleidet. Dass ich noch nicht mal ein kleines bisschen mitraten konnte, wer denn nun die Strippen zieht, hat mich am meisten enttäuscht. Es gab so gut wie keine Hinweise, keine versteckten Tipps. Tatsächlich wurden sogar mehrere Verdächtige präsentiert, die alle etwa gleich gut bzw. wenig als Bösewicht getaugt haben. Und auch die überraschenden Wendungen zwischendurch haben mich nur teilweise überzeugt. Zu viele Zufälle und unglaubwürdige Aktionen haben die Story schwer verdaulich gemacht. Schade!


Fazit:
Eine interessante Ausgangssituation und ein solider Schreibstil haben „Du musst mir vertrauen“ leider nicht vor einer schwachen Bewertung bewahrt. Obwohl ich die Protagonistin ganz gern mochte und selten Langeweile aufkam, waren mir manche überraschende Wendungen und die Auflösung zu konstruiert und zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

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Cover des Buches Lauren, vermisst (ISBN: 9783414823434)
tieneas avatar

Rezension zu "Lauren, vermisst" von Sophie McKenzie

Konnte mich leider nicht überzeugen
tieneavor 2 Jahren

"Ich wurde Adoptiert, als ich drei war. Ich habe keine Ahnung, wo ich herkomme."

Inzwischen ist Lauren vierzehn - und sie will endlich mehr über ihre Herkunft erfahren! Ihre Mutter weigert sich allerdings, ihr irgendetwas darüber zu erzählen. Also fängt Lauren heimlich an, im Internet zu recherchieren. Bei ihrer Suche stößt sie auf ein Mädchen, das verschwunden ist, kurz bevor Lauren adoptiert wurde. Die Ähnlichkeit zwischen dem Mädchen und Laurens Kinderfotos ist verblüffend. In Lauren wächst ein schrecklicher Verdacht: Kann es sein, dass man sie als kleines Kind entführt hat?


Leider hat das Buch mich aufgrund einiger Punkte nicht von sich überzeugen konnte. Bereits im ersten Kapitel ist der gesamte Inhalt des Klappentextes vorgekommen was mir fast etwas zu schnell geschehen ist. Zudem sind mir mehrfach ziemlich große und auch plötzliche Zeitsprünge negativ aufgefallen, sei es ziemlich zu beginn wenn plötzlich eine größere Zeit vergangen ist, oder gegen Ende wenn an einer der Spannendsten Stelle eine, meiner Meinung nach möglicherweise Wichtigen Stelle, einfach komplett übersprungen wird. 

Zum Teil fand ich es auch Ziemlich unrealistisch, dass Lauren mit 14 Jahren das alles so ganz alleine bzw. mit Jam, ihrem besten Freund, durchgezogen hat. Es ist zwar zu verstehen, dass sie unbedingt wissen wollte was geschehen ist, allerdings glaube ich nicht, dass ein normales 14-Jähriges Mädchen das alles so gemacht hätte. Lauren selbst kam auch immer sehr unsympathisch rüber. Sie war immer sehr Egoistisch, hat nicht auf andere gehört und hat sich dadurch auch immer wieder sehr viel eingebrockt, was eigentlich leicht hätte verhindert werden können.

Alles in allem hat die Grundidee mir zwar gefallen, aber an der Ausführung hat es sehr gehakt.

Die Fortsetzungen (bisher noch nicht übersetzt) "Sister, Missing", welches zwei Jahre nach "Girl, Missing(Lauren, vermisst)" und "Missing Me" welches dann nochmal sechs Jahre nach dem Zweiten Band spielt, werde ich vermutlich nicht lesen.

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Cover des Buches Du musst mir vertrauen (ISBN: 9783453414488)
Cat78s avatar

Rezension zu "Du musst mir vertrauen" von Sophie McKenzie

gar nicht mal so schlecht
Cat78vor 2 Jahren

Was mir am meisten an den Buch gefallen hat war, dass ich ständig auf eine ander Fährte geführt wurde. Ich glaube ich hatte während der Lesens fast jeden mal in Verdacht der Mörder zu sein.😂
Das hat es wirklich sehr spannend gemacht und mich dazu verleitet die 2. Hälfte des Buches heute in einem Rutsch zu lesen.
Auch wie die beiden Storys ineinander verwoben wurden gefiel mir gut.
Der Schreibstiel war flüssig aber teilweise etwas langatmig, jedoch noch im erträglichen Umfang.
Die Protas waren gut beschrieben und ich habe regelrecht mit ihnen mitgefiebert, gelitten und Wut und Ohnmacht gespürt.
Live war mir gleich sympatisch und ich konnte ihre Handlung meist gut nachvollziehen. Einige male fragte ich mich dann aber doch warum macht sie das jetzt, den es war klar, was das für Folgen haben wird. Aber sonst wäre es ja auch zu leicht und das Buch wäre nur halb so spannend gewesen. Zum Ende hin nahm die Story noch mal an Fahrt zu.

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