Sophie McKenzie

 3.9 Sterne bei 264 Bewertungen
Autor von Seit du tot bist, Weil du lügst und weiteren Büchern.

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Sophie McKenzieSeit du tot bist
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Seit du tot bist
Seit du tot bist
 (135)
Erschienen am 13.05.2013
Sophie McKenzieWeil du lügst
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Weil du lügst
Weil du lügst
 (41)
Erschienen am 11.04.2016
Sophie McKenzieDu musst mir vertrauen
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Du musst mir vertrauen
Du musst mir vertrauen
 (40)
Erschienen am 08.12.2014
Sophie McKenzieLauren, vermisst
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Lauren, vermisst
Lauren, vermisst
 (34)
Erschienen am 17.05.2013
Sophie McKenzieDu musst mir vertrauen: Thriller
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Du musst mir vertrauen: Thriller
Du musst mir vertrauen: Thriller
 (2)
Erschienen am 08.12.2014
Sophie McKenzieSeit du tot bist
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Seit du tot bist
Seit du tot bist
 (8)
Erschienen am 13.05.2013
Sophie McKenzieDu musst mir vertrauen
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Du musst mir vertrauen
Du musst mir vertrauen
 (1)
Erschienen am 08.12.2014
Sophie McKenzieTrust in Me
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Trust in Me
Trust in Me
 (1)
Erschienen am 08.05.2014

Neue Rezensionen zu Sophie McKenzie

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mona537s avatar

Rezension zu "Lauren, vermisst" von Sophie McKenzie

Anders als erwartet - leider
mona537vor 2 Monaten


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mona537s avatar

Rezension zu "Weil du lügst" von Sophie McKenzie

Bin zwiegespalten!
mona537vor 2 Monaten


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MiGus avatar

Rezension zu "Seit du tot bist" von Sophie McKenzie

Ein durchschnittlicher Psychothriller
MiGuvor 6 Monaten

Kurzbeschreibung
„Ihr Kind lebt!
Alle anwesenden Personen wurden bezahlt, damit man Ihnen ihr Baby wegnehmen kann.“
Gen kann die Geschichte kaum fassen, die ihr die fremde Frau erzählt, denn acht Jahre zuvor brachte sie ihr Kind tot zur Welt.
Was sie zunächst für einen geschmacklosen Scherz hält, weckt kurze Zeit später in ihr neue Hoffnung.
Kann es wirklich wahr sein? Und wer steckt hinter dieser furchtbaren Tat?

Meinung
Es handelt sich hier um einen durchschnittlichen Psychothriller, der aus zwei Perspektiven erzählt wird.
Zum einen haben wir Geniver, die auch Jahre später noch sehr unter dem Verlust ihres Babys leidet und dann ist da noch ein zweiter Erzählstrang, der zunächst unbekannt bleibt.
Die Autorin lässt den Zuhörer zunächst einmal in Dunkeln tappen und bietet ihm verschiedene undurchsichtige Charaktere, die sich gut für erste Verdächtigungen eignen.
Dabei legt sie unterschiedliche Fährten, die in die Irre leiten sollen und bei denen man immer wieder aufs Neue rätselt, in welche Richtung die Auflösung tatsächlich gehen mag.
Letztendlich gilt es zu ermitteln, was an jenem Tag geschah und wer dies eingefädelt haben könnte, um Gen auf so brutale Art zu schaden.
Und so stellt sich zwangsweise immer wieder die Frage, ob es sich um die Wahrheit oder eine geschmacklose Lüge handelt, genährt von der Hoffnung, dass das Kind tatsächlich noch lebt.
Dabei hält sich der Spannungsbogen gerade mal im mittleren Bereich und bietet nur selten richtig spannende Momente.
Obwohl die Handlung größtenteils vorhersehbar ist, enthält sie im letzten Drittel doch noch Überraschendes und so bleibt das Ende dann etwas offen.

Bei den Charakteren bin ich ehrlich gesagt hin- und hergerissen.
Während ich die Protagonistin relativ authentisch beschrieben fand, waren es die Nebenfiguren, die teilweise etwas überzogen und unglaubwürdig wirkten.
Ob es sich nun um die Schwester oder den ehemals besten Freund des Ehemannes handelt, sie erschienen mir einfach zu klischeehaft.
Geniver konnte mich als Hauptfigur dagegen mit ihrem Schmerz und ihrer Hoffnung mehr überzeugen und ihre Verzweiflung schien echt und nachvollziehbar.
Doch auch bei Ihr gab es stellenweise Reaktionen, die ich etwas übertrieben fand.
Sehr interessant fand ich dagegen den zweiten Erzählstrang.
Selbst wenn man ahnt, um wen es sich hierbei handelt, bleibt er zunächst geheimnisvoll und bietet Raum für neue Theorien und Verdachtsmomente.

Auch bei dieser Geschichte bin ich wieder einmal froh, mich für das Hörbuchformat entschieden zu haben.
Mit Britta Steffenhagen als Sprecherin wird die Handlung vermutlich etwas spannender.
Die Sprecherin hat sich meiner Meinung nach wirklich gekonnt in die Hauptfigur versetzt und sie sehr einfühlsam dargestellt.
Emotionale und spannende Situationen wurden sehr gut beschrieben und so machte es eine Freude, sich von Britta Steffenhagen die Geschichte vorlesen zu lassen.

Fazit
„Seit du tot bist“ ist meiner Meinung nach ein durchschnittlicher Psychothriller, der den Spannungsbogen eher im mittleren Bereich hält.
Auch wenn die Geschichte nicht vor Spannung trotzte, blieb sie interessant und konnte stellenweise auch fesselnde Augenblicke bieten.
Wer also Lust auf einen ziemlich unblutigen und leichten Psychothriller hat, der könnte hier seine wahre Freude dran haben.

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