Sophie McKenzie Lauren, vermisst

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Inhaltsangabe zu „Lauren, vermisst“ von Sophie McKenzie

Lauren ist vierzehn - und sie ist adoptiert. Sie möchte mehr über ihre Herkunft erfahren, das Problem ist nur, dass ihre Eltern ihr nichts darüber erzählen. Doch dann stößt sie im Internet auf den Bericht über ein kleines Mädchen, das zwei Monate, bevor Lauren in London adoptiert wurde, als vermisst gemeldet wurde. Die Ähnlichkeit zu den Bildern in Laurens eigenem Fotoalbum ist verblüffend. Kann es sein, dass Lauren als kleines Mädchen entführt wurde? Von einem Moment auf den anderen fühlt sich Laurens ganzes Leben an wie eine Lüge. Sie möchte mehr über ihre biologische Familie wissen - und sie muss herausfinden, ob ihre Adoptiveltern in die Entführung verstrickt waren. Zusammen mit ihrem besten Freund Jam macht Lauren sich auf die Suche. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr geraten sie in Gefahr.

tolles buch ich schwärme davon. nur zum empfelen

— lesen2003
lesen2003

Spannender Jugendthriller mit einer echt tollen Geschichte!

— divergent
divergent

Stellenweise etwas zu unrealistisch, aber trotzdem ganz spannend und unterhaltsam...

— angi_stumpf
angi_stumpf

super spannend

— Jojogirl
Jojogirl

Unterhaltsam geschrieben, aber eine zu starke Vermischung von Action/Kriminalstory und ernstem Thema; nimmt der Story leider etwas die Tiefe

— Buecherheldt
Buecherheldt

Einfach super spannend!!!!

— Sophiiie
Sophiiie

Sehr spannendes Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Manchmal verwirrend, aber gut :)

— Kace
Kace

Ein wirklich schönes Buchcover noch dazu steckt dahinter eine echt spannende Buchstory...

— Spirited
Spirited

Spannend und super einfühlsam, einfach genial *-*

— Lolly1606
Lolly1606

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  • Spannendes Jugendbuch....

    Lauren, vermisst
    divergent

    divergent

    12. August 2014 um 16:28

    Inhalt Die 14-jährige Lauren ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Doch mit einer Hausaufgabe für die Schule verändert sich plötzlich ihr ganzes Leben. Lauren wurde im Alter von 3 Jahren adoptiert. Über ihre richtigen Eltern weiss Lauren nichts. Und auch ihre Adoptiveltern hüllen sich in Schweigen über deren Identität! Als Lauren dann auf eine Homepage über vermisste Kinder stößt, und dort ein Bild von sich selbst entdeckt, begintt Lauren Fragen zu stellen. Doch niemand will ihr helfen. Nur ihr bester Freund Jam unterstützt sie bei ihrer Suche! Und so beginnt ein aufregendes Abenteuer!! Meinung Ich war ja wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, da es schon recht interessant klang!  Für mich persönlich war die Geschichte schon recht realistisch dargestellt. An manchen Stellen wurde zwar schon übertrieben, jedoch war das Buch im Großen und Ganzen richtig spannend. Ein schönes Leseabenteuer welches meiner Meinung nach eher ein Thriller anstatt ein Krimi ist! Tolles Lesevergnügen für verregnete Nachmittage!!

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  • Manchmal etwas konstruiert, aber ganz spannend!

    Lauren, vermisst
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    27. July 2014 um 19:03

    Die Geschichte: Ausgerechnet eine lästige Hausaufgabe veranlasst Lauren dazu, sich näher mit ihrer Vergangenheit zu befassen. “Wer bin ich” war die Frage, die sie in einem Aufsatz beantworten sollte, doch wie soll sie diese Frage beantworten, wenn sie als Adoptivkind gar nichts über ihre richtigen Eltern weiß? Oder ist am Ende die biologische Herkunft gar nicht das, was uns als Mensch wirklich ausmacht? Lauren stößt im Internet auf eine Seite mit vermissten Kindern und staunt nicht schlecht, als sie das Foto und die Daten der verschwundenen Martha Lauren Purditt entdeckt. Die Gemeinsamkeiten zwischen ihr und dem Profil des Mädchens sind einfach zu auffällig und sie beschließt, ihre Vergangenheit aufzudecken. Von ihren Adoptiveltern kann sie jedoch keinerlei Hilfe erwarten, ihre Mutter reagiert äußerst ungehalten auf die Fragen. Schließlich vertraut sich Lauren ihrem besten Freund Jam an und heckt mit ihm einen kühnen Plan aus: während einer Familienreise in die USA will sie dort vor Ort auf Spurensuche gehen. Dabei geraten die beiden Jugendlichen in höchste Gefahr… Meine Meinung: Wir durften dieses Buch freundlicherweise testlesen für die Buchhandlung Meister. Mein Patenkind (14), die eigentlich genau die Zielgruppe für dieses Buch repräsentiert, hat es allerdings nach dem ersten Drittel abgebrochen: vieles wirkte auf sie einfach konstruiert und sehr unrealistisch. Anschließend habe ich das Buch gelesen und muss mich ihrer Kritik leider anschließen: für ein 14-jähriges Mädchen handelt Lauren manchmal schon sehr tollkühn, aber auch die Geschichte an sich wirkt oft sehr “zurechtgebogen” und unrealistisch. Zu viele Zufälle machen die Handlung erst möglich und manches ging mir auch ein bisschen zu schnell. Was die Charaktere betrifft: diese waren gut ausgearbeitet, wirkten lebendig – und einige auch recht nett. Doch ausgerechnet Lauren, die Hauptperson, konnte mich nicht überzeugen. Natürlich befindet sie sich in einer schwierigen Situation, aber sie wirkt trotzdem in weiten Teilen einfach egoistisch und damit leicht unsympathisch. Dass ihr dieses Verhalten sogar von ihrem Umfeld an vielen Stellen vorgeworfen wird, lässt vermuten, dass es Absicht der Autorin war, ihre Hauptfigur so darzustellen. Trotz der oft etwas konstruiert wirkenden Handlung ist das Buch durchaus fesselnd und spannend. Überraschende Wendungen tragen zusätzlich zur guten Unterhaltung bei. Der sehr gut lesbare, schnörkellose Schreibstil hat mir prima gefallen. Die Dialoge wirken lebendig und die Schauplätze kann man sich auch super vorstellen. Die heikle Thematik wird besonders im 2. Teil des Buches sehr gut herausgearbeitet. Leider kann ich hierzu nichts Genaueres schreiben, da ich sonst zu viel verraten müsste. Die Gefühlswelt der Charaktere wird jedenfalls gut beleuchtet und Konflikte glaubwürdig herausgearbeitet. Fazit: Wenn man bereit ist, über einige unrealistisch wirkende Szenen hinwegzusehen, kann man mit diesem Buch spannende Lesestunden erleben.

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  • Lauren, vermisst ~ Sophie McKenzie {Rezension von WONDERFUL nothing else. BOOKS}

    Lauren, vermisst
    maristicated

    maristicated

    22. March 2014 um 16:59

    Erster Satz "Wer bin ich?" Inhaltsangabe Lauren wurde adoptiert, als sie drei war. Sie hat keine Ahnung, wo sie herkommt und wer ihre echten Eltern sind. Ein Aufsatz für die Schule ist ausschlaggebend. Sie will nicht mehr, so wie früher, offensichtliches Zeugs über das Thema Wer bin ich? schreiben. Im Internet stösst sie auf ihrer Recherche auf eine Seite mit 'Vermissten Kindern'. Plötzlich sticht ihr dort ein Bild in die Augen. Martha Lauren Purditt, als sie drei war, verschwand sie. Sie stammt, wenn das pausbäckige Mädchen auf dem verschwommenen Foto wirklich sie ist, aus Amerika. Die in England lebende Lauren lässt das Thema nicht mehr los. Wer ist sie wirklich? Kurzerhand erzählt sie ihren Eltern eine Geschichte, von wegen, sie gehen in die Ferien. Auf dem Flughafen schleicht sie sich davon und fliegt mit ihrem Freund Jam ohne das Wissen ihrer Eltern in die völlig andere Richtung: Dorthin, wo ihre Adoptionsagentur ist. Dann beginnt die Suche. Zuerst die nach Martha, danach die nach Lauren. Und es kommen ihr immer mehr Leute entgegen, die sie 'von früher' kennt. Meinungsäusserung Vieles, wirklich sehr vieles fand ich unlogisch an diesem Buch. Dass die erst vierzehnjährige Lauren sich das traut... Einfach so zu verschwinden. Ich verstehe, der Drang nach der Gewissheit, woher sie stammt und wer ihre Eltern sind, ist bestimmt stark. Aber trotzdem: Sie geht irgendwie zu weit. Ein normales Kind würde das nicht tun. Aber vieles finde ich auch wunderschön: Zum Beispiel, die beiden Teile: Zuerst die 'Suche nach Martha', dann die 'Suche nach Lauren'. Zuerst will sie wissen, woher sie stammt. Danach aber merkt sie, dass ihr das nicht viel weiterhilft, wenn sie ihre eigene Person besser kennen lernen will. Und manchmal... ja, es gab wenige Stellen, da kotzte mich das Buch wirklich an! Einen Satz wie diesen: "Annie stellte einen Krug mit Milch auf den Tisch. Als sie sich über meinen Stuhl reckte, bemerkte ich die Speckrolle über ihrem Rockbund. Na toll. So was konnte auch nur mit passieren. Als ob alles andere nicht schon reichte. Ich hatte Fettgene." (Seite 191) Das finde ich einfach... total niveaulos. So etwas hätte ich von diesem Buch echt nicht erwartet. Aber es gibt ja auch viel Positives an dem Buch, sowie eine schöne Grundstory, deshalb konnte es sich mit Müh und Not drei Punkte erkämpfen! :) Fazit Kurz: Viel Positives, ebenso viel Negatives. Deswegen eigentlich zweieinhalb Punkte, aber wegen schöner Kerngeschichte aufgerundet. :) Ganze Rezension auf WONDERFUL nothing else. BOOKS.

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  • gutes Jugendbuch

    Lauren, vermisst
    sternenstaub178

    sternenstaub178

    06. February 2014 um 09:47

    Als Lauren auf eine Internetseite mit vermissten Kindern stößt endeckt sie zwischen sich und einem Mädchen eine große Ähnlichkeit. Gemeinsam mit ihrem Freund Jam ist sie fest entschlossen die Wahrheit über ihre Vergangenheit herauszufinden. Lauren organisiert alles für einen Familienurlaub bei dem sie heimlich mit Jam abhauen möchte. Doch als sie mit dem Leiter der Adoptionsagentur sprechen erfahren sie erst nicht sehr viel. Allerdings muss der Leiter mehr wissen als er zu gibt. Nach und nach kommen Lauren und Jam dem Geheimnis näher und geraten selbst dabei immer mehr in Gefahr... Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Was die Autorin da geschrieben hat war meiner Meinung nach sehr realistisch und man konnte bis zum Schluss mit Lauren mitfühlen. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Kapitel sind auch kurz. Es ist eben ehr für Jugenliche geschrieben. Allerdings finde ich, dass es auch etwas ältere auch noch lesen können. Auf jedemfall war es sehr schnell zu lesen und am Ende eines Kapitels gab es auch oft einen Satz bei dem man unbedigt weiterlesen muss.

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  • Lauren, vermisst ~ Sophie McKenzie

    Lauren, vermisst
    WONDERFULnothingelseBOOKS

    WONDERFULnothingelseBOOKS

    29. November 2013 um 18:39

    Infos zum Buch Titel: Lauren, vermisstAutor: Sophie McKenzieGenre: Real-Life (ohne wahre Begebenheit)Verlag: BojeSeitenanzahl: 284 Fassung: gebundene AusgabeEinzelband oder Reihe: Einzelband Übersetzerin: Susanne Klein Originalsprache: Englisch Originaltitel: Girl, MissingPreis: 12,99 Euro [D]ISBN: 978-3-414-82343-4 Erster Satz "Wer bin ich?" Inhaltsangabe Lauren wurde adoptiert, als sie drei war. Sie hat keine Ahnung, wo sie herkommt und wer ihre echten Eltern sind. Ein Aufsatz für die Schule ist ausschlaggebend. Sie will nicht mehr, so wie früher, offensichtliches Zeugs über das Thema Wer bin ich? schreiben. Im Internet stösst sie auf ihrer Recherche auf eine Seite mit 'Vermissten Kindern'. Plötzlich sticht ihr dort ein Bild in die Augen. Martha Lauren Purditt, als sie drei war, verschwand sie. Sie stammt, wenn das pausbäckige Mädchen auf dem verschwommenen Foto wirklich sie ist, aus Amerika. Die in England lebende Lauren lässt das Thema nicht mehr los. Wer ist sie wirklich? Kurzerhand erzählt sie ihren Eltern eine Geschichte, von wegen, sie gehen in die Ferien. Auf dem Flughafen schleicht sie sich davon und fliegt mit ihrem Freund Jam ohne das Wissen ihrer Eltern in die völlig andere Richtung: Dorthin, wo ihre Adoptionsagentur ist. Dann beginnt die Suche. Zuerst die nach Martha, danach die nach Lauren. Und es kommen ihr immer mehr Leute entgegen, die sie 'von früher' kennt. Meinungsäusserung Vieles, wirklich sehr vieles fand ich unlogisch an diesem Buch. Dass die erst vierzehnjährige Lauren sich das traut... Einfach so zu verschwinden. Ich verstehe, der Drang nach der Gewissheit, woher sie stammt und wer ihre Eltern sind, ist bestimmt stark. Aber trotzdem: Sie geht irgendwie zu weit. Ein normales Kind würde das nicht tun. Aber vieles finde ich auch wunderschön: Zum Beispiel, die beiden Teile: Zuerst die 'Suche nach Martha', dann die 'Suche nach Lauren'. Zuerst will sie wissen, woher sie stammt. Danach aber merkt sie, dass ihr das nicht viel weiterhilft, wenn sie ihre eigene Person besser kennen lernen will. Und manchmal... ja, es gab wenige Stellen, da kotzte mich das Buch wirklich an! Einen Satz wie diesen: "Annie stellte einen Krug mit Milch auf den Tisch. Als sie sich über meinen Stuhl reckte, bemerkte ich die Speckrolle über ihrem Rockbund. Na toll. So was konnte auch nur mit passieren. Als ob alles andere nicht schon reichte. Ich hatte Fettgene." (Seite 191) Das finde ich einfach... total niveaulos. So etwas hätte ich von diesem Buch echt nicht erwartet. Aber es gibt ja auch viel Positives an dem Buch, sowie eine schöne Grundstory, deshalb konnte es sich mit Müh und Not drei Punkte erkämpfen! :) Fazit Kurz: Viel Positives, ebenso viel Negatives. Deswegen eigentlich zweieinhalb Punkte, aber wegen schöner Kerngeschichte aufgerundet. :) Sterne ***

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  • Okay..

    Lauren, vermisst
    Kace

    Kace

    25. August 2013 um 12:16

    Inhaltsangabe: Lauren ist vierzehn – und sie ist adoptiert. Sie möchte mehr über ihre Herkunft erfahren, das Problem ist nur, dass ihre Eltern ihr nichts darüber erzählen. Doch dann stößt sie im Internet auf den Bericht über ein kleines Mädchen, das zwei Monate, bevor Lauren in London adoptiert wurde, als vermisst gemeldet wurde. Die Ähnlichkeit zu den Bildern in Laurens eigenem Fotoalbum ist verblüffend. Kann es sein, dass Lauren als kleines Mädchen entführt wurde? Von einem Moment auf den anderen fühlt sich Laurens ganzes Leben an wie eine Lüge. Sie möchte mehr über ihre biologische Familie wissen – und sie muss herausfinden, ob ihre Adoptiveltern in die Entführung verstrickt waren. Zusammen mit ihrem besten Freund Jam macht Lauren sich auf die Suche. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr geraten sie in Gefahr ... Meine Meinung: Ich muss "abuelita" recht geben. Am Anfang dachte ich: "Ach, ein typisches Jugendbuch." Die Rezension zu schreiben ist jetzt schwer, da ich ja nichts vom Buch erzählen möchte. Doch zufällig passiert Lauren und Jam immer etwas, am Schluss löst sich alles sehr schnell auf. Alle sind happy, die Eltern machen alles auf einmal mit, die die es schon gelesen haben, wissen was ich meine. Mit 14 Jahren sind die Aktionen auch oft unwahrscheinlich. Fazit: Das Buch ist okay, aber nochmal lesen (wie ich es manchmal mit guten Büchern mache) würde ich es nicht.

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  • hat mich leider nicht überzeugt

    Lauren, vermisst
    abuelita

    abuelita

    04. July 2013 um 19:51

    Gut, es ist ein Jugendroman, aber auch Jugendbücher sollten nicht so sehr realitätsfern sein….das ist zumindest meine Meinung. Dabei ist das Thema wirklich gut gewählt. Die mittlerweile 14-jährige Lauren weiss, dass sie adoptiert wurde, aber Ihre Eltern verweigern ihr jegliche nähere Auskunft. WER BIN ICH? Das wird zur drängendsten Frage für Lauren. Und führt zu Ärger und Streit mit ihrer Mutter. Doch wozu gibt es das Internet? Lauren fängt an zu recherchieren und stösst auf eine Seite vermisster Kinder. Dort findet sie ein Mädchen, das ihr verblüffend ähnlich sieht….. und dieses Kind ist verschwunden ist um den Zeitpunkt herum von Laurens‘ Adoption.Was in Lauren die Überzeugung wachsen lässt, dass sie wissen MUSS, ob sie dieses Kind ist….. Was meine ich nun mit realitätsfern? Das kann ich schlecht ausführlich erklären, da ich sonst zu viel vom Inhalt des Buches verrate. Sicher ist man in dem Alter kein „Kind“ mehr , aber die Aktionen, die Lauren mit ihrem Freund Jam hier vollzieht, sind schon mehr als unwahrscheinlich. Dazu dann noch „Mord und Totschlag“ – meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, wenn die Autorin hier ein bisschen überlegter an die ganze Problematik herangegangen wäre. So ist vieles „Zufall“ oder eben, wie gesagt, eher bizarr. Dieser konstruierte Handlungsablauf …..ohne ihn wäre das Buch sicher besser gewesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lauren erzählt. Der Schreibstil ist klar und einfach und die Gefühle des jungen Mädchens sind sehr gut dargestellt - wie innerlich zerrissen sie dann ist und wie sie von dem, was sie angezettelt hat, auch überrollt wird.

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  • Super Buch

    Lauren, vermisst
    Lolly1606

    Lolly1606

    in dem Buch "Lauren, vermisst" geht es um ein Mädchen, namens Lauren (Was ein Wunder :D), die mit nur 3 Jahren adoptiert wurde. Ihre Adoptiveltern schweigen über Laurens biologische Eltern Doch gerade das erweckt in Lauren Zwang etwas mehr über ihre ersten drei Lebensjahre zu erfahren. Auf einer Internetseite von vermissten Kindern findet sie ein Mädchen n namens Martha, deren Fotos ihren alten Kinderfotos unglaublich ähnlich sehen. Als auch das Geburtsdatum und Verschwindedatum in Laurens Leben passen stellt sie sich die Frage: " Könnten Mom&Dad etwas mit einer Entführung, meiner Entführung zu tun haben? Sie muss es einfach wissen, daher lockt sie ihre Mutter aus dem Haus, um in Ruhe ihr Tagebuch, kurz bevor, Lauren in die Familie getreten ist. Dort findet sie wie erhofft Hinweise, woher sie kommen könnte. Unter Anderem die Adresse eines Adoptivbüros in den USA, aufeinem anderen Kontinent. Unter einem Vorwand treten Lauren, ihre Mutter, ihr Bruder und Laurens bester Freund Jem eine Reise in die USA an. Doch noch am Flughafen verschwinden Jem und Lauren, um Laurens Vergangenheit auf den Grund zu gehen. So planen sie z.B. einen Einbruch in das Adoptivbüro, um an Laurens Akte, die sich später als fehlend herausstellt. Auf ihrer Flucht, Erden die freundlicherweise von ein fälschlichen Polizistin mitgenommen, die für Jem und Lauren zu einer lebensbedrohlichen Gefahr wird. Als Lauren Dan schließlich gegen Ende ihre frühere Familie wieder kennenlernt wird es richtig emotional, denn die sitzt zwischen zwei Stühlen, entweder sie kriegt ihr altes Leben zurück, oder sie lebt weiterhin in ihrer Adoptivfamilie. Als ihre Adoptiveltern verhört werden, muss sie OHNE Freund Cem in einer "wildfremden" Familie mit unauststehlicher Schwester und Mutter leben, dennoch warten auch hIer Abenteuer auf sie. Meine Meinung: Ich finde, dass Sophie McKenzie große Arbeit geleistet hat. Man konnte sich in jede Person gut hineinversetzenund teilweise musste ich sogar, was mir sonst fast nie passiert weinen. Ich habe das Buch an einem Tag Fertig gelesen und konnte es dementsprechend keine Sekunde weglegen. Es ist so unglaublich fesselnd und spannend geschrieben. Ich würde es ab 14 Jahren empfehlen.

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