Sophie Miller Das Echo der Lüge

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Echo der Lüge“ von Sophie Miller

Aufwühlend, packend und voller dramatischer Spannung Als ihr Mann spurlos verschwindet, ist Antonia die Einzige, die nicht an seinen Tod glaubt. Doch wie gut kannte sie Pascal, mit dem sie nur drei Jahre verheiratet war und der in Frankfurt als Investmentbanker Millionen gemacht hat? Je mehr Nachforschungen sie anstellt, desto mehr Fragen bleiben unbeantwortet. Und sie lassen einen Verdacht aufkeimen, der Antonia in ihren Grundfesten erschüttert … Drei Monate ist es her, seit Pascal bei einem Tauchgang im Südatlantik verschwand. Obwohl seine Leiche nicht gefunden wurde, geht die Polizei vor Ort davon aus, dass Pascal ums Leben kam. Nur seine Frau Antonia glaubt nicht an einen Unfall. Dennoch ist sie zutiefst verunsichert, als Ray Stein vom Frankfurter Betrugsdezernat sie eines Tages aufsucht, um ihr mitzuteilen, dass man gegen Pascal ermittelt. Hat ihr Mann als Investmentbanker tatsächlich Millionen unterschlagen und sich dann mit dem Geld abgesetzt? Und welche Rolle spielt Pascals Exfrau, die er für Antonia verlassen hat? Offenbar verstrickte Pascal sich immer mehr in Lügen, doch sollte Antonia so blind gewesen sein? Allein auf sich gestellt, versucht sie dem Rätsel seines Verschwindens auf die Spur zu kommen und muss erfahren, dass nichts in ihrem Leben ist, wie es scheint …

Stöbern in Krimi & Thriller

Sag kein Wort

Unglaublich fesselnd!

Eori

Ich soll nicht lügen

Packend und bewegend. Allerdings ist ein Buch, in denen die Protagonisten an psychischen Erkrankungen leiden nicht gleich ein Psychothriller

LarryCoconarry

Redemption Road - Straße der Vergeltung

Großartig geschrieben und hochspannend, rasant. Ein Thriller-Highlight.

Nisnis

Kreuzschnitt

Verbrechen in Vergangenheit und Gegenwart

mareikealbracht

Wildfutter

Bayrische Krimikomödie um Wildsau und Tiger

vronika22

Fiona

Ein spannender Krimi mit einer interessanten Ermittlerin, die für viele Überraschungen sorgt.

twentytwo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • spannend und fesselnd bis zum Schluß

    Das Echo der Lüge
    Engelchen07

    Engelchen07

    30. July 2017 um 16:28

    Antonias Mann Pascal verschwindet in Rio nach einem Tauchausflug spurlos. Die Polizei ermittelt und findet in einer Höhle eingeklemmt die Sauerstoffflasche von Pascal. Für die Polizei steht fest, Pascal hatte einen tödlichen Unfall und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis er für tot erklärt wird. Antonia kann den Tod von Pascal nicht akzeptieren und stellt selber Nachforschungen an. Als sie in die Schweiz fliegt um Pascals Familie kennenzulernen, wird sie dort sehr abweisend behandelt. Dort lernt sie den sympathischen David kennen und dieser imponiert Antonia sofort. Langsam versucht sich Antonia mit dem Tod von Pascal abzufinden, doch als kurze Zeit darauf ein Beamter aus dem Frankfurter Betrugsdezernat vor ihr steht und erwähnt, Pascal könnte doch noch am Leben sein, beginnt Antonia wieder mit ihren Nachforschungen und stößt dabei auf die eine oder andere unschöne Sache und Geheimnisse von Pascal. Antonia zweifelt bald, dass sie den Mann den sie einst geheiratet hat, überhaupt gekannt hatte.. Ein sehr spannend und fesselnder Roman. Mir hat er super gut gefallen. Besonders toll fand ich, dass man keinem aus dem Umfeld mehr trauen konnte und immer wieder eine neue Katastrophe oder Hiobsbotschaft Antonia ereilt hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Echo der Lüge" von Sophie Miller

    Das Echo der Lüge
    kubine

    kubine

    26. May 2012 um 02:06

    Es sollte ein schöner Urlaub werden und endete für Antonia als Albtraum. Nach einem Tauchgang ist ihr Mann Pascal spurlos verschwunden, die Behörden vor Ort gehen von einem tragischen Unfall aus. In dieser Situation ist Antonia die einzige, die nicht an Pascals Tod glaubt, zumal seine Leiche nicht gefunden wurde. Sie sucht Unterstützung bei seiner Familie, wird aber abgewiesen. Fast hätte sie sich mit der Situation abgefunden, als plötzlich ein Fahnder vom Frankfurter Betrugsdezernat auftaucht. Sie suchen ihn wegen unlauterer Geschäfte an der Börse und glauben nicht an Pascals Tod. Antonia reist nach Frankfurt, um selbst näheres heraus zu finden. Was sie erfährt, wird ihr Leben für immer verändern... „Das Echo der Lüge“ ist ein Buch, was mich etwas zwiegespalten zurück lässt. Die Autorin nimmt sich eines sehr aktuellen Themas an, baut viel auf Psychologie – nicht des Täters, sondern des „Opfers“ (in dem Fall Antonia, die von den Machenschaften ihres Mannes überrumpelt wird.) Der Schreibstil ist sehr angenehm und obwohl das Buch ohne viel Action auskommt, ist es spannend zu lesen. Die relativ kurzen Kapitel tragen dazu bei, den Lesefluss zu fördern. Trotzdem konnte es mich nicht ganz überzeugen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Antonias Sicht geschrieben. Normalerweise trägt diese Perspektive dazu bei, der Geschichte nicht nur aus Protagonistensicht zu folgen, sondern sich auch ein besseres Bild desselben zu machen. Das hat bei mir diesmal aber nicht funktioniert. Antonia blieb mir fremd. Zu emotionslos ist die Schilderung, zu naiv kommt sie daher. Da dubiose Börsengeschäfte wochenlang die Schlagzeilen beherrschten, ist es kaum zu glauben, dass sie nicht ein bisschen aufgeschnappt hat – auch ohne das Wissen, dass ihr Mann selbst darin verwickelt ist. Man muss ihr alles erklären. Nun hat nicht jeder Leser Ahnung von der Börse und ist dankbar für die Erklärung. Insofern passt es, würde man meinen. Aber ein paar Seiten weiter benutzt Antonia selbst Fachtermini (die dann wiederum nicht erklärt werden), die man schwerlich irgendwie nebenbei aufgeschnappt haben konnte. Das passt nicht zu der sonst so naiven Protagonistin. Und naiv ist sie wirklich. Egal wer ihr was erzählt, allen glaubt sie, bis sich das Gegenteil herausstellt. Mit der Zeit sollte sie eigentlich lernen, dass gesundes Misstrauen hin und wieder auch angebracht sein kann. Die anderen Personen bleiben ziemlich blass. Das liegt vielleicht daran, dass die meisten Personen nur einen kurzen Auftritt haben. Das hat mich stellenweise an ein Theaterstück erinnert: Auftritt Person A, Geplänkel, Abgang Person A, Auftritt Person B, usw. Selten hat neben Antonia mehr wie eine Person agiert, obwohl das sicher sehr spannend gewesen wäre. Einzig Antonias Tante und ihr Mann haben mein Herz erobert. Sie sind zwar nur Nebenfiguren, aber die einzig greifbaren. Das Ende der Geschichte ist dann auch nicht weiter überraschend, es wirkt fast so, als musste jetzt ein Ende her. Schade eigentlich, den die Autorin hat selbst eine mögliche andere Entwicklung ihren Protagonisten erwähnen lassen. Es wäre interessant gewesen zu lesen, wie sie diesen Faden weiterspinnt. Ich werde aber die Autorin aber auf alle Fälle mal im Auge behalten. Zum einen, weil mir ihr Schreibstil gefällt, zum anderen weil sie das Potenzial hat, spannend-psychologische Geschichten zu schreiben, was ich sehr mag. Wer ein nettes Buch zum nebenbei Schmökern sucht und keine großen Überraschungen erwartet, ist hier jedenfalls genau richtig.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Echo der Lüge" von Sophie Miller

    Das Echo der Lüge
    robbylesegern

    robbylesegern

    25. April 2012 um 15:38

    Sophie Miller war mir bis dato unbekannt. Ihr Buch "Das Echo der Lüge" hat mich aber bestens unterhalten und so werde ich demnächst ein Auge auf weitere Bücher der Autorin haben. Antonia und ihr Mann Pascal sind in Südamerika zum Tauchen.Als ihr Mann alleine einen Tauchgang macht, kommt er nicht mehr zurück. Alles deutet darauf hin, dass Pascal ertrunken ist, aber Antonia will und kann das nicht glauben. Sie versucht alles, um Pascal nicht als tot erklären zu lassen. Nach 4 Monaten Suche bekommt sie selbst Zweifel. Als sie die Familie Pascals in der Schweiz aufsucht, trifft sie auf eine Mauer der Ablehnung.Aber nicht nur dies erfährt sie auf der Suche nach ihrem Mann.Pascal hatte ein Kind, warum hat er ihr dies nicht gesagt und hat er ihr noch mehr verschwiegen? "Das Echo der Lüge" ist ein gut konstruierter Roman, von dem man aber keine atemlose Spannung erwarten darf.Die Geschichte ist unaufgeregt,fesselt aber trotzdem , weil man wissen will, wie es mit Antonia weitergeht.Die Personen fand ich gut beschrieben, vor allem Antonias Tante hat mir gut gefallen. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil,dem es Spaß machte zu folgen.

    Mehr