Sophie Nuglisch

 4.5 Sterne bei 77 Bewertungen
Autor von Venus, Stockholm und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sophie Nuglisch

Sophie Nuglisch, geboren 1997 in Berlin, ist Perfektionistin mit einer großen Portion Herz. Und davon steckt ganz viel in ihren Büchern. Den Rest Herz hat sie aber verloren: an Harry Potter, Pferde und Marilyn Monroe. Am liebsten würde sie die ganze Welt etwas besser machen, hat sich aber damit abgefunden, dass es bei dem Ziel bleiben wird, Menschen mit ihren Büchern glücklich zu machen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sophie Nuglisch

Cover des Buches Venus (ISBN: 9783964780089)

Venus

 (29)
Erschienen am 26.08.2019
Cover des Buches Stockholm (ISBN: 9783946446699)

Stockholm

 (19)
Erschienen am 21.05.2018
Cover des Buches Amanda (ISBN: 9783964780201)

Amanda

 (15)
Erschienen am 18.06.2020
Cover des Buches Die Hässlichen (ISBN: 9783492982870)

Die Hässlichen

 (14)
Erschienen am 04.10.2016
Cover des Buches Siebzehnter Juni (ISBN: B07Y8V86W3)

Siebzehnter Juni

 (0)
Erschienen am 23.09.2019

Neue Rezensionen zu Sophie Nuglisch

Neu

Rezension zu "Venus" von Sophie Nuglisch

Emotionale Achterbahnfahrt
Rebecca_86vor 5 Tagen

Die 19-jährige Stina wird auf dem Nachhauseweg von Leif entführt, der der Meinung ist, mit ihr eine Beziehung führen zu können. Er nennt sie Venus und versucht es abwechselnd mit Fürsorge und Gewalt, seine Gefangene gefügig zu machen. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und erinnert sich jeden Tag daran, wer sie wirklich ist – nämlich STINA und nicht Venus.

Ein Noir-Roman, der mich tief berührt und fassungslos zurückgelassen hat. Stinas Leiden und ihr erbitterter Kampf um ihren Körper und ihre Identität sind so berührend und detailliert dargestellt, dass einem beim Lesen schier die Luft wegbleibt. Durch die Schreibperspektive aus Stinas Sicht erlebt der Leser alles hautnah mit und hat nicht die emotionale Distanz zum Geschehen um es nüchtern betrachten zu können. Leifs unterschiedliche „Gesichter“ – mal der nette Freund, dann der grausame Peiniger – verstärken Stinas Leiden noch mehr. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die endet, wie man es nicht erwartet hätte. Klare Leseempfehlung!

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K

Rezension zu "Amanda" von Sophie Nuglisch

Definitiv ein Jahreshighlight
karo_mvor einem Monat

Kasias Schicksal, nach einer Vergewaltigung schwanger zu werden und das Kind mit ihrem Vergewaltiger groß ziehen zu müssen, hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen.

Sophie Nuglisch hat ein unglaubliches Talent dafür, Emotionen zu schreiben und auch in ihrem Leser auszulösen. Auch Monate, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, denke ich noch daran - an Kasia und ihre Stärke, an Arto, für den ich so einen Hass verspürt hab, an Levi, den ich am liebsten ganz fest umarmen würde. An Amanda, die nicht aus Liebe entstand und trotzdem so, so sehr geliebt wird.

Wer sich das Herz brechen lassen will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Und jedem anderen auch.

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Rezension zu "Venus" von Sophie Nuglisch

Hier braucht man Nerven
Bookmylesvor 3 Monaten

Mit Venus hat Sophie Nuglisch einen richtigen Psychothriller geschrieben, der unter die Haut geht. Stina wurde von Leif entführt und entmündigt. Sie verliert nicht nur ihren Namen und wird Venus genannt, nein, sie wird auch noch ihrer selbst beraubt, indem sie sich unterwerfen muss. Sie darf nur noch dankbar sein, muss seine Wünsche erfüllen und darf nicht fliehen. Bei Missachtung folgt eine Strafe, die es hin und wieder echt in sich hat.

Von Seite zu Seite wird der Leser brutal daran erinnert, was für ein Typ Mensch Leif ist. Natürlich kommt man auch nicht drumherum, auch mal Mitleid zu haben und einen psychologischen Sinn darin zu erkennen, aber im Großen und Ganzen ist sein Handeln einfach unmenschlich.

Zudem leidet man einfach mit, da die Autorin einen mit ihrem Schreibstil erreicht, fesselt und mit grausamen Handlungen auch den Atem stocken lässt. Die Verzweiflung nach Liebe wird psychisch dunkel dargestellt und man hat das Gefühl, dem ausgeliefert zu sein. Ich musste mich selbst dabei ertappen, wie ich als Stina dachte, einen Ausweg suchte und mich daran erinnerte, wie ich wirklich heiße. „Mein Name ist Stina“

Dieses Buch ist definitiv eine Leseeinheit wert, aber man muss sich dem bewusst sein, was es heißt, einen Psychothriller zu lesen, indem Gewalt eine Rolle spielt.

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