Sophie Nuglisch

 4.5 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Die Hässlichen: Roman, Die Hässlichen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sophie Nuglisch

Die Hässlichen: Roman

Die Hässlichen: Roman

 (6)
Erschienen am 04.10.2016
Die Hässlichen

Die Hässlichen

 (5)
Erschienen am 02.11.2017
Stockholm

Stockholm

 (4)
Erschienen am 21.05.2018

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V

Rezension zu "Stockholm" von Sophie Nuglisch

Angst und Schmerz hautnah erleben
Vivien_Steinervor einem Monat

Erstklassiger Roman, tolle Charaktere und eine spannungsgeladene Atmosphäre. Mit ihrem detailierten Schreibstil lässt Sophie Nuglisch ihre Leser in die Welt ihrer Protagonisten so abtauchen, als würden sie den Schmerz am eigenen Leibe erfahren. Mit so viel Liebe zum Detail versetzt die Autorin einen in den Schauplatz der Geschichte, sodass man während des Lesens den Boden und die Luft des Hauses wahrnimmt und jede Bewegung der Protagonisten in sich aufnehmen kann. Beim Lesen dieses Buches kann man so tief in eine Geschichte abtauchen, dass man alles um sich herum vergisst. Während Caja den Schmerz ihres Lebens ertragen muss, verpasst man die U-Bahn-station an der man aussteigen wollte, weil man mit den Gefühlen der Protagonisten praktisch in die Geschichte hinein gezogen wird. Ähnlich wie Tom Riddle in seinem Tagebuch zieht es den Leser so sehr in die Story, dass man sich fühlt als würde man alles live miterleben. Wann das Buch geschrieben wurde ist nicht von Belangen. Das einzig wichtige ist, dass es für den Leser zu einem Zeitpunkt spielt, an dem er sich am besten in die Geschichte hineinversetzen kann, nämlich jetzt.

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Larissa_liests avatar

Rezension zu "Die Hässlichen" von Sophie Nuglisch

Ein emotinaler Roman
Larissa_liestvor 2 Monaten

Die Hässlichen von Sophie Nuglisch

Klappentext:
Ein Autounfall setzt dem Leben des jungen Miles ein jähes Ende – er ist Tod. Sein Herz schlägt nicht mehr. Doch anstatt jetzt in Frieden zu ruhen oder auf einer Wolke im Himmel zu sitzen bzw. in der Hölle zu schmoren – wird Miles zu einem Schutzengel. Und zwar zu einem ganz speziellen und das ohne Heiligenschein und Flügel. Ganz bestimmt etwas ganz anderes als man sich so unter einem „handelsüblichen Engel“ vorstellt. Mit einem besonderen Auftrag soll er als Pate die überambitionierte und nervige Betty davon abhalten, sich selbst das Leben zu nehmen. Doch die will überhaupt nicht gerettet werden. Na super! Und obwohl Miles tot ist, merkt er, wie sein Herz schlägt. Immer heftiger. Für sie, für Betty.

Meine Meinung:
Vorneweg: Das Buch stimmt mich sehr sehr nachdenklich. Auch wenn es einen derpen Schreibstil hat und kein Blatt vor dem Mund nimmt, also sehr offenherzig ist und auch sarkastisch, hat es auch seine traurigen Stellen. Die Figuren finde ich gut ausgearbeitet und haben eine tiefe. Man lernt sie im Buch kennen und verstehen. Die Vorstellung nach dem Tod ein Schutzengel zu werden, gefällt mir, am besten das man ein Stück weit ein Teil seines alten Lebens behalten darf. Ich bin sehr emotional veranlagt und hatte mehr Tränen als Lachen im Auge. Im allgemeinen lässt es sich gut lesen, wenn man über die Sprache, die auf manche Abschreckend wirken kann, hinwegsieht. Wie oben schon mal Beschrieben nimmt die Hauptperson Miles kein Blatt vor dem Mund. Er macht während des Buches eine Entwicklung durch und wird finde ich sanfter.

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bookcatladys avatar

Rezension zu "Stockholm" von Sophie Nuglisch

Konnte mich leider nicht überzeugen
bookcatladyvor 2 Monaten

Meinung:

Auf das Buch wurde ich durch das großartige Cover auf der Facebookseite des Verlags aufmerksam. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Da ich gerade genug von klischeehaften Liebesromanen hatte, dachte ich mir, das ist mal etwas anderes.

Ich freute mich wirklich sehr auf „Stockholm“ und begann auch gleich zu lesen, als es bei mir eintraf. Aber schon nach einigen Seiten merkte ich, dass meine Erwartungen zu hochgesteckt waren. Der Schreibstil war recht einfach gehalten und auch bei den Protagonisten fehlte mir der Tiefgang. Caja war für mich so unrealistisch dargestellt, dass ich über ihre Reaktionen nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Auch einige Situationen, auf die ich ohne zu spoilern nicht eingehen kann, wirkten auf mich realitätsfremd und nicht nachvollziehbar. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt eine Verbindung zu einem der Charakter aufbauen, geschweige denn verstehen, wie sich Caja in Casper verlieben konnte. Für mich war das eher eine Art Abhängigkeit, aber keine Liebe.

Die Grundstory an sich war wirklich sehr gut, wurde aber meiner Meinung nach nicht überzeugend umgesetzt. Es gibt so viel Potential, das verschenkt wurde. Wirklich sehr schade.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Fazit:

Für mich war „Stockholm“ leider ein Fehlgriff. Das Buch konnte mich nicht überzeugen, da es meines Erachtens zu viele Schwächen hatte.
Das bedeutet aber nicht, dass es schlecht ist. Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. :)

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