Sophie Page Wie man einen Prinzen heiratet

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Inhaltsangabe zu „Wie man einen Prinzen heiratet“ von Sophie Page

Das Mädchen von nebenan trifft den begehrtesten Junggesellen der Welt Bella Greenwood ist eigentlich ein ganz normales Mädchen mit einem ganz normalen Leben: irgendwo zwischen Glamour und Gewichtsschwankungen, Lifestyle und Liebeskummer. Vom Prinzen hoch zu Ross träumt sie schon lange nicht mehr, und der Adel kümmert sie wenig. Bis zu der Nacht, die alles verändert: Als sie auf einer Party dem attraktiven Richard begegnet, verliert sie erst ihr Handy, dann ihr Herz. Doch Bella ahnt nicht, in wen sie sich da Hals über Kopf verliebt hat. Und sie ist weder darauf vorbereitet, den künftigen König zu daten, noch auf ein Leben, in dem sie sich nicht nur mit lästigen Paparazzi, sondern auch mit den Hütern britischer Palastetikette herumschlagen muss. Ist das Happy End in Gefahr?

Leichte Kost, an die man keine hohen Erwartungen stellen sollte!

— Gucci2104

Wirklich schön für zwischendruch :)

— Mausimau

Wundervoll.

— flower_power02

Naja irgenwie nicht so ganz meins. Grundidee finde ich gut aber mir fehlen viele Details.

— CarolaBu

Habe ich vor geraumer Zeit gelesen und fand es damals recht toll, auch wenn sich mein Geschmack jetzt geändert hat.

— elohweih

Ganz nett für nebenher :)

— SannaBanana

Ein super Buch! Man ist voll bei Bella und durchlebt die ganzen Phasen mit

— Sabi1909

Ein wundervolles, romantisches Buch, das man gar nicht mehr weglegen kann. Für Fans toller Liebesromane ein absolutes Muss!

— Kristin84

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  • Gut für zwischendurch!

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Gucci2104

    13. February 2017 um 14:50

    Dieses Buch ist auf jeden Fall leichte Kost und liest sich sehr schnell durch. Der Grundgedanke war auch super, jedoch fehlen mir hier so viele Details. Es wird alles nur sehr oberflächlich betrachtet und vereinfacht dargestellt. Dazu kommt noch eine leicht bedrohliche Situation, wo für mich von vornherein klar war, wer das war. Auch gibt sich ihre Konkurrentin nur allzuschnell geschlagen, da hätte ich doch ein paar Intrigen erwartet. Und als "Bürgerliche" dürfte sie es am Hof auch nicht so einfach haben. Naja wie beschrieben, ein schönes Buch für zwischendurch, ohne groß darüber nachdenken zu müssen!

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  • Ganz in Ordnung

    Wie man einen Prinzen heiratet

    JuliaElice

    09. March 2016 um 17:40

    Die Idee fand ich gut. Es hätte aber durchaus mehr daraus gemacht werden können. Ich habe das Buch fertig gelesen, aber richtig überzeugt hat es mich nicht. 

  • Wunderschöne Geschichte

    Wie man einen Prinzen heiratet

    sunflower130280

    24. September 2014 um 11:12

    Wie man einen Prinzen heiratet von der Autorin Sophie Page, lag schon etwas länger auf meinem SuB. Und da dieser jetzt nach und nach abgebaut wird, kam dieses Buch als erstes dran.Hierbei handelt es sich um einen Liebesroman, der keineswegs eine Schnulze ist.Es war ein tolles Lesevergnügen, was mir oft die Tränen vor lachen in die Augen getrieben hat. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Protagonisten werden sympathisch dargestellt. Gerade der Tollpatsch Bella Greenwood, wächst einem beim lesen schnell ans Herz.Zur Geschichte :Bella kommt gerade frisch von einer tropischen Insel nach England zurück kommt, statt bei ihrer Mutter, kommt sie bei ihrer Besten Freundin Lottie unter.Zusammen gehen sie auf eine Party, eine Party, die Bellas Leben verändern wird.Da sie den Trubel nicht mehr gewöhnt ist, begibt sie sich hinaus in den Garten. Da Bella sehr tollpatischig ist und kein Fettnäpfchen auslässt, passiert was passieren muss.Bella wirft einen Blumenkübel nach dem anderen um und wird von gemeinen Efeuranken festgehalten. Schnell ist ihr klar, aus dieser Falle kommt sie alleine nicht raus.Doch der Retter naht, auch wenn er sich das lachen nicht verkneifen kann. So hilft der Unbekannte Schöne ihr, als Dank heult sie sich bei ihm aus.Am nächsten Tag vermisst sie ihr Handy, das der Unbekannte Mann von vergangener Nacht allerdings ihr Handy hat, erstaunt sie noch mehr. Beide verabreden sich für den nächsten Tag im Park, damit Sie ihr Handy wieder bekommt.Total verkleidet findet sie ihn im Park, trotz des Treffens weiss sie immernoch nicht seinen Namen, noch das er der Pince von Wales ist.Beide nähern sich immer mehr an, bis an dem Tag als Bella in einer Klatschzeitung ein Foto von ihm sieht und erkennen muss das er ein Prinz ist.Sie bricht sauer auf ihn den Kontakt ab, doch beide merken das sie ohne den anderen nicht mehr leben können.Hat ihre Liebe eine Chance, obwohl sie nur eine bürgerliche ist?Fazit :Ein modernes Märchen das einen von der ersten Seite an die Geschichte fesselt.

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  • Bella & der Prince of Wales

    Wie man einen Prinzen heiratet

    _Sahara_

    03. April 2014 um 18:22

    Bella Greenwood kehrt nach einem Jahr Fischezählen im Indischen Ozean zurück nach England. Sie ist enttäuscht, hat sie sich doch so in ihrem Chef Francis getäuscht. Blind vor Verknallheit hat sie sich alles Gefallen lassen, bis es ihr doch gereicht hat. In London quartiert sie sich bei ihrer besten Freundin ein. Lottie will sie auf andere Gedanken bringen und nimmt sie mit auf eine High Society Party. Tollpatsch Bella landet im Innenhof zwischen den Blumenkübeln und Efeu. Ein netter Unbekannter rettet sie aus der misslichen Lage. Sie schüttet dem Mann ihr Herz aus, er gibt von sich aber nichts preis. Am nächsten Tag stellt Bella fest, dass ihr Handy verschwunden ist. Als sie ihre Nummer anruft, meldet sich eine tiefe Stimme, die ihr sehr bekannt vorkommt. ER ist am anderen Ende! Ihr nächtlicher Retter. Sie verabreden sich am nächsten Tag für die Übergabe. Das Treffen läuft nicht so wie Bella es sich vorgestellt hat. Und durch Zufall stellt sie fest, dass ihr Unbekannter Richard, der Prince of Wales ist! Richard lässt nicht locker und will Bella unbedingt wiedersehen. Aber kann sie ihm verzeihen, dass er ihr nicht verraten hat, wer er ist? Die Story ist einfach nur toll. An manchen Stellen etwas kitschig, aber darüber kann ich hinweg sehen Bella ist eine sehr sympathische Person. Es gibt eigentlich keine Person, die ich nicht mochte. Sophie Page hat eine interessante Königsfamilie erschaffen. Ähnlichkeiten zu den echte Prinzen ist definitiv vorhanden. Was ich aber nicht als negativ empfunden habe. Ich fand es eher interessant. Auch die Königin & der König wurden äußerst sympathisch dargestellt. Das Buch hat mir richtig gut gefallen und schöne Stunden bereitet. Ein herzliches Dankeschön an Friedrike für die tolle Leihgabe! (verfasst am 12.03.2012)

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  • Wie man einen Prinzen heiratet

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 17:10

    Die zahlreichen Rezis machten mich neugierig auf dieses Buch und auch im Laden hatte ich es ein paar Mal in der Hand. Nur zum Kauf konnte ich mich irgendwie nicht entschließen Dank der größzügigen Leihgabe einer lieben Freundin kam ich dann doch noch in den Lesegenuß. Und ein Genuß ist diese federleichte, romantische und humorvolle Geschichte alle mal. In ein paar Stunden hatte ich das Buch durch und hinterher noch lange ein Lächeln im Gesicht. Eine Geschichte, wie ein schöner Liebesfilm...einfach tolle Unterhaltung und perfekt zum "die-Welt-um-sich-vergessen" ;-)

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  • Romantische Sommerlektüre

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Sabine17

    01. March 2014 um 22:43

    Weil mein letztes Buch so düster war, brauchte ich jetzt zwischendurch etwas fürs Herz und habe mir von meiner Tochter dieses Buch geliehen. Natürlich ist es keine große Literatur, aber es war das richtige Buch, um einen mit einem seeligen Grinsen ein paar schöne Lesestunden zu bescheren. Bella Greenwood kommt nach enttäuschenden Monaten bei einem Umweltprojekt zurück nach London. Ihre beste Freundin schleppt sie gleich mit auf eine Party, um sie wieder aufzubauen. Als sich Bella auf der Party in einen Innenhof flüchtet, um den Partytrubel zu entkommen, verheddert sie sich im Efeu und einer attraktiver Unbekannter hilft ihr in dieser misslichen Lage. Am anderen Tag vermisst sie ihr Handy, das bei dem Unbekannten gelandet ist. Sie treffen sich zur Übergabe und da ist er irgendwie komisch. Doch dann findet Bella heraus, dass er Richard, der englische Thronfolger ist. Nach anfänglicher Verärgerung trifft sie sich doch mit ihm und natürlich verlieben sie sich. Doch es ist natürlich nicht so einfach mit einem Thronfolger liiert zu sein. Bald muss sich Bella überlegen, ob sie sich diesem Stress auch langfristig stellen möchte. Dieses Buch habe ich an einem Abend und einem Morgen durchgelesen. Es ist flüssig geschrieben und die Akteure sind sehr sympathisch. Sehr zu empfehlen für Liebhaber romantischer Bücher.

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  • Netter, kleiner Roman für zwischendurch

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Benq

    23. January 2014 um 20:30

    Beim Lesen selbst, hat mir das Buch die meiste Zeit sehr gut gefallen, sodass ich es in fast einem Rutsch durchgelesen habe. Das man hier keine große Weltliteratur geboten bekommt, dürfte jedem klar sein. Doch das Kennenlernen von Bella und Richard kam mir schon beim Lesen ein bisschen zu gestellt vor und war wohl eher Mittel zum "Die-Protagonisten-müssen-sich-jetzt-irgendwie-kennenlernen"-Zweck, (besonders den  Part mit dem Efeu und ihrem Fuß konnte ich gar nicht nachvollziehen...) aber damit konnte ich gut leben. Der kleine Twist am Ende mit dem bitterbösen Blog war leicht zu durchschauen und allgemein ging mir alles ein bisschen zu glatt vonstatten. Die Krisen, die sich im Verlauf der Geschichte andeuteten, werden leider kaum bis gar nicht aufgegriffen. Dadurch blieb bei der Geschichte viel Potenzial auf der Strecke, die auch den einzelnen Charakteren ein bisschen mehr Schliff und Entwicklung hätte geben können. Aber wie gesagt, man weiß schon am Anfang, worauf man sich einlässt und die oben aufgeführten Kritikpunkte sind mir erst im Nachhinein bei genauerem Durchdenken für diese Rezension eingefallen. Einzig der etwas abgehackte Schreibstil hat mir an manchen Stellen nicht so gut gefallen, aber daran gewöhnt man sich im Laufe der Geschichte, sodass ich das Buch hoffnungslosen Romantikerinnen, die auf der Suche nach dem großen Happy End sind, uneingeschränkt empfehlen kann!

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  • Der Traum eines jeden Mädchen *_*

    Wie man einen Prinzen heiratet

    LunaMoon234

    04. August 2013 um 20:09

    Ich habe dieses Buch nur durch Zufall entdeckt und dachte nach den Plötzlich Prinzessinnenromanen vor "ewiger" Zeit würde ich gerne mal wieder etwas in dieser Richtung lesen. Natürlich war es viel reifer als die Jugendromane, aber oh mein Gott, so unglaublich romantisch. Ich hab geheult als es vorbei war und es gleich noch zwei weitere Male gelesen. Ich wünschte, es gäbe eine Fortsetzung oder ich hätte die Chance es noch einmal zum ersten Mal zu lesen *_*

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  • Okay für Zwischendurch

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2013 um 19:21

    Darum geht es: Die tollpatschige Bella Greenwood bringt sich während einer Party im Dunkeln in eine Situation, aus der sie sich allein nicht mehr befreien kann. Zum Glück eilt ihr ein Mann zu Hilfe, der sehr nett zu sein scheint. Als Bella tags darauf ihr Handy vermisst, ruft sie sich kurzerhand selber an und hat prompt ihren Retter an der Strippe. Die beiden verabreden sich und Bella muss entsetzt feststellen, dass es sich bei dem liebenswürdigen Fremden um niemand geringeren als den britischen Thronfolger Richard handelt. Zunächst ergreift Bella die Flucht, doch Richard lässt nicht locker und Bella lässt sich auf eine heimliche Beziehung mit ihm ein. Irgendwann kommt es natürlich, wie es kommen muss. Es tauchen Fotos der beiden im Internet auf. Nun heißt es entweder Trennung oder das volle Programm... Ich sage dazu: Wie das Buch endet, sagt ja schon der Titel. Doch der Weg dort hin ist steinig. Bella möchte eigentlich gar nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen. Als das Kind dann aber doch in den Brunnen gefallen ist, stellt sie sich ihrer neuen Position. Auch dies gestaltet sich alles andere als einfach. Gibt es doch für alles jede Menge Vorschriften. Das Protokoll ist einzuhalten, komme was da wolle. Richard hingegen, der mit diesen Dingen aufgewachsen ist, versucht sich umgekehrt vom Protokoll zu lösen. Jedenfalls dann, wenn er mit Bella zusammen ist. Das gelingt ihm nur leider nicht immer, was ihn mir nicht so richtig sympathisch gemacht hat. Immer wieder stößt er Bella vor den Kopf, nur um im nächsten Moment zu einem weiteren Termin zu eilen. Größtenteils haben mir Bella und Richard einfach nur leid getan. Was für eine entsetzliche Vorstellung, keinen Schritt ohne Paparazzi tun zu können! Außerdem gibt es natürlich Neider, die alles versuchen, Bella schlecht dastehen zu lassen. Sei es durch ein scheußliches Kleid oder bitterböse Beiträge im Internet. Aufgelockert wird die Geschichte durch ein paar nette Nebencharaktere. Zum einen wäre da Bellas beste Freundin Lottie zu nennen, zum anderen Bellas Vater, der ein überzeugter Monarchiegegner ist. Dadurch kommt es zwar zu ein paar spritzigen Dialogen, doch hätte ich mir von Bellas Vater einfach ein bisschen mehr erwartet. Seine Antipathie gegen alles royale kam meiner Ansicht nach einfach etwas zu kurz. Fazit: Ich fand die Geschichte von Bella und Richard eher traurig als schön. Eine Leseempfehlung gibt es trotzdem. © Marion Schauder

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  • Rezension zu "Wie man einen Prinzen heiratet" von Sophie Page

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Buchbahnhof

    06. January 2013 um 14:00

    Der Schreibstil von Sophie Page ist flüssig und witzig. Das Buch lässt sich also gut lesen. Die Geschichte ist nicht neu, aber nett geschrieben. Wie bei einem Buch dieses Genres abzusehen bleiben die Figuren alle sehr flach. Bella versucht sich ihre eigene Persönlichkeit zu bewahren, was ihr bis auf kleine Ausnahmen auch gut gelingt. Jedoch kommt man ihr einfach nicht näher. Immer wenn es an die großen Emotionen gehen könnte, dann schafft die Autorin es nicht, diese bis zu mir zu transportieren. Dennoch fand ich es toll, dass Bella sich im großen und ganzen nicht vom Königshaus hat einfangen lassen. Richard war mir persönlich die meiste Zeit sogar eher unsympathisch. Er ist gefangen in seinen Konventionen und stößt Bella (unbeabsichtigt) ein ums andere Mal vor den Kopf. Zum Ende der Geschichte hin wandelt er sich noch etwas. Witz gaben dem Buch vor allem die Dialoge zwischen Bella und ihrem leiblichen Vater Finn, der ein absoluter Anti-Monarchist ist. Aber auch hier hätte ich mir noch etwas mehr dazu gewünscht wie er und Richard miteinander klar kommen. Alles in allem kann man gar nicht viel zu dem Buch sagen. Leichte und lockere Frauenlektüre, die von mir 3 Sterne bekommt.

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  • Rezension zu "Wie man einen Prinzen heiratet" von Sophie Page

    Wie man einen Prinzen heiratet

    walli007

    27. October 2012 um 09:10

    Den würde ich auch nehmen Nach einem längeren Aufenthalt im Ausland, der zwar sehr lehrreich aber nicht sehr erbaulich war, kommt Bella Greenwood nach London zurück und wird gleich wieder enttäuscht. Ihre Eltern können (oder wollen) sie nicht aufnehmen, weil sie (speziell ihre Mutter) eine Wohltätigkeitsveranstaltung durchführen und das ist eben wichtiger. Wenigstens meldet sich das schlechte Gewissens des Stiefvaters, der eigentlich ganz nett ist, und er stattet Bella mit etwas Geld aus. So landet Bella bei ihrer besten Freundin Lottie, die sofort bereit ist nicht nur ein Zimmer für die Nacht zu stellen, sondern die Bella gleich bei sich einziehen lässt. Und weil Lottie so wie so zu einer Party muss, schleppt sie Bella gleich mit. Als Bella eine Pause von der Fete braucht und sich in einen kleinen Innenhof zurückzieht verheddert sie sich nach einem kurzen Durchatmen in den Efeuranken und demoliert im Fallen fast den ganzen Hof. Da liegt sie nun wie eine Schildkröte auf dem Rücken und wie in einem Märchen ist der Retter da. Ein junger Mann, den sie in der Dunkelheit nicht richtig sehen kann hilft ihr auf und auf den Schreck unterhalten sie sich noch ein Weilchen und es fühlt sich so richtig an. Wer hätte das gedacht? Gerade bei solchen Büchern ist es meiner Meinung nach schwierig den richtigen Ton zu treffen und genau dies ist der Autorin einfach nur wunderbar gelungen. Natürlich ist es ein wenig schnulzig, doch es gleitet nicht ins nervige ab. Wie mag es sein den Prinzen zu treffen? Der Prinz zwischen Protokoll und wahrem Leben. Und Bella, die nur das Leben kennt und vom Protokoll nichts wissen will und es doch erfahren muss. Herrlich die ersten Treffen in ihrer Schlichtheit und doch zum Dahinschmelzen. Bella bekommt, was jede Frau sich wünscht und merkt es zunächst kaum. Und der Prinz bekommt eine Normalität, von der er kaum zu träumen wagte. Und die Leserin verliebt sich in diese gefühlvolle und überzeugende Erzählung und denkt so manches Mal, ja, so könnte es sein. Eine Lektüre wie geschaffen für einen Winterabend, denn sie wärmt das Herz und macht Lust auf mehr. Ein Stoff, aus dem Träume und vielleicht auch Filme geschaffen werden. Und auch wenn sich die Leserin hin und wieder wünschte, nicht jedes Buch würde in einer Serie münden, gerade hier wüsste sie doch zu gerne, wie es nach dem Umschlagen der letzten Seite mit Bella und Richard weitergeht.

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  • Rezension zu "Wie man einen Prinzen heiratet" von Sophie Page

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Rukhi

    25. June 2012 um 08:02

    "»... Hallo, ich bin Bella Greenwood.« Sie streckte ihm die Hand hin. Doch statt sie höflich zu schütteln, stand er auf und ging vor dem Sofa auf ein Knie, während er ihre Hand in seine beiden Hände nahm. O mein Gott, dachte sie verblüfft. »Ich bin Richard, Erbe des britischen Throns. Ich sah dich in einem mondbeschienenen Innenhof und konnte es nicht erwarten, dich kennen zu lernen.« Wow!, dachte sie. Laut sagte sie: »Du bist verrückt. Weißt du das?« »Du kannst so etwas nicht zu dem Thronerben sagen«, erwiderte er ruhig. Und küsste ihre Hand. Sehr zärtlich, aber es war trotzdem ein richtiger Kuss. Sie fühlte ihn durch ihre Haut, bis in ihre Knochen, und er ließ beinahe ihr Herz zum Stillstand kommen." Wer möchte das nicht auch einmal erleben? Seit wir Mädchen klein waren, träumen wir von dem einem Märchenprinzen, der auf seinem weißen Ross angeritten kommt, uns vor einem Drachen/der bösen Stiefmutter/Rumpelstilzchen oder etwas ähnlich Schrecklichem rettet und mit uns davon reitet. Und natürlich dann auch die Märchenhochzeit. Letztes Jahr gab es eine eben solche Märchenhochzeit in England, ein Prinz heiratete eine Bürgerliche und die Welt stand Kopf, und Sophie Page schrieb dieses Buch. In "Wie man einen Prinzen heiratet" trifft Bella Greenwood auf einer Party auf den britischen Thronerben Richard. Er rettet sie sogar aus einer etwas verzwickten Situation, der perfekte Prinz eben. Doch Bella erkennt gar nicht, wen sie da wirklich vor sich hat. Während sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt, wird ihr dies jedoch schmerzlich bewusst, denn schließlich ist ein Leben als "Fast-Prinzessin" mit vielen Fallen und Paparazzos gespickt. Eigentlich hört es sich wie ein sehr kitschiges Buch an, und das ist es zum Teil ja auch, aber Sophie Page schreibt mit so viel Witz und Liebe zur Geschichte, und Bella ist eine so erfrischende Erzählerin, dass man beim Lesen alles um sich rum vergessen kann und einfach Spaß hat. Thronprinz Richard ist dabei sowohl der perfekte Gentleman als auch manchmal ein ganz schöner Hitzkopf, ich würde ihn ja schon fast einen neuzeitlichen Mr. Darcy nennen. Was ja dann wiederum einfach nur für das Buch spricht. "Wie man einen Prinzen heiratet" ist eine spritzige Sommerlektüre, für alle Mädchen die noch auf ihren Mr. Darcy warten.

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  • Rezension zu "Wie man einen Prinzen heiratet" von Sophie Page

    Wie man einen Prinzen heiratet

    YvchenGt

    26. October 2011 um 13:05

    Das Buch ist sooo ziemlich zu der Zeit von der Hochzeit von William und Kate herausgegeben worden, dieser ganze Hype hatte mich eigentlich überhaupt nicht interessiert, hatte das Buch aber Geschenk bekommen. Als ich angefangen hatte dieses Buch zu lesen war ich positiv überrascht, das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte garnicht mehr aufhören mit dem Lesen. Schöne humorvolle Lektüre mit ein bisschen Romantik! Die Hauptdarstellerin Bella war mir sofort symphatisch und hat mich ein wenig an Rebecca Bloomword aus der Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella erinnert, die von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Ich hatte öfter einige Vermutungen wie es weitergeht aber meistens kam alles anders als ich gedacht habe In dem Buch wird lediglich die Phase vom Kennenlernen bis zur Hochzeit erzählt und das auf eine süße, nicht kitschige Art und Weise! Mein Fazit: Im großen und ganzen ist dieses Buch ein modernes Märchen mit einigen Hindernissen aber am Ende doch mit Happy End ( wie der Name ja schon sagt ) aber der Weg dorthin hat mich einfach in seinen Bann gezogen!

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  • Rezension zu "Wie man einen Prinzen heiratet" von Sophie Page

    Wie man einen Prinzen heiratet

    Cooky89

    12. July 2011 um 11:16

    Für mich als absoluten Royalfan war klar: DAS MUSS ICH SOFORT HABEN!!! Und ich wurde nicht enttäuscht. Romantisch, ohne kitschig zu sein, spannend, lustig und zum Herz zerreisen schön!!! Alles was ich erwartet habe, wurde mehr als erfüllt! Ich bin begeistert und kann es nur empfehlen

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