Sophie Pembroke Claude allein zu Haus

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Inhaltsangabe zu „Claude allein zu Haus“ von Sophie Pembroke

Ein einsames Bellen hallt durch den winterlichen Maple Drive. Die französische Bulldogge Claude kann es nicht glauben, dass seine Familie ihn einfach vergessen hat. Dabei ist in ein paar Tagen Weihnachten! Fähre, Frankreich, Château waren die letzten Worte, die seine Ohren erlauschen konnten. Auf der Suche nach einem Zuhause stolpert Claude in das Leben von Holly, ihrer Katze Perdita und dem Postboten Jack. Für die vier beginnt ein Weihnachtsabenteuer, das Herzen zum Schmelzen und Hundeaugen zum Strahlen bringt.

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte mit Herz. Genau das Richtige für Tierliebhaber.

— Sissy0302

weihnachtlich und Tiergeschichte... was will man mehr?

— Twin_Kati

Nette und süße Unterhaltung für Zwischendurch

— Booknerdsbykerstin

Humorvolle und romantische Weihnachtsgeschichte, zum Teil aus Hundesicht geschrieben

— CorinnaWieja

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  • Eine süße Weihnachtsgeschichte

    Claude allein zu Haus

    Sissy0302

    15. December 2017 um 22:10

    Claude, eine französiche Bulldogge, wird von seiner Familie versehentlich zuhause vergessen. Erst auf der Fähre bemerken diese das Fehlen des Hunden. Als Claude feststellen muss, das seine Familie ohne ihn weggefahren ist, macht er sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause und stolpert in das Leben von Jack, dem Postboten, und der jungen Nachbarin Holly. Ich fand diese Geschichte einfach unwiderstehlich süß. Vor allem Claude hat dem ganzen seinen besonderen Stempel aufgedrückt. Mir hat es sehr gut gefallen, das die Kapitel gewechselt haben zwischen der Sichtweise von Claude, von seinem Frauchen und von Jack und Holly. So hat man als Leser erfahren können was bei allen so geschehen ist, die Gedankengänge aller wichtigen Personen bzw. Tiere. Und vor allem die Gedankengänge von Claude hatten ihren Charme. Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte zum Träumen und Schmunzeln - und vor allem etwas für Tierliebhaber.

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  • Wunderbare Weihnachtsgeschichte

    Claude allein zu Haus

    zauberblume

    10. December 2017 um 19:36

    "Claude allein zu Haus" ist das erste Buch, das ich von der englischen Autorin Sophie Pembroke gelesen habe und ich bin und war total begeistert. Ich würde die französische Bulldoge am liebsten sofort adoptieren.Die Geschichte: Eigentlich sollte es für Holly das perfekte Weihnachtsfest werden, und zwar mit ihrer eigenen Winterhochzeit. Doch Sebastian hat es sich anders überlegt und so verbringt Holly Weihnachten im Maple Drive allein. Um sich abzulenken, beschäftigt sich Holly mit basteln und backen. Doch selbst ihre Lieblingsbeschäftigung will ihr so keinen rechten Spaß machen. Da landet plötzlich Claude in ihrer Küche. Die letzten Worte, die Claude von seiner Familie hörte, waren Frankreich, Chateau und Fähre. Aber plötzlich war seine geliebte Familie weg. Und nun hat er Zuflucht bei Holly gefunden, außerdem sind da noch der Postbote Jack und Katze Perdita. Und nun beginnt für die vier ein Weihnachtsabenteuer, das zu Herzen geht und Hundeaugen zum Strahlen bringt.So eine traumhafte Geschichte, die sofort zum Träumen einlädt. Der Schreibstil der Autorin hat mich total begeistert. Und von Anfang hatte ich beim Lesen dieses Grinsen im Gesicht. Ich fand es ja klasse, wie Claude alles aus seiner Sicht erzählt hat und da bekommt man ja einen anderen Blickwinkel auf viele Dinge. Ich finde es klasse, das abwechselnd von allen mitwirkenden Charakteren erzählt wird, so kann man sich bald eine genaues Bild von jedem einzelnen machen. Für mich sind das Herzstück dieser Geschichte die sympathische Holly und die französische Bulldoge Claude. Ich habe mich bei ihr am Wohlsten gefühlt, habe mit ihr gekocht, gebastelt und alles weihnachtlich geschmückt. Holly ist ein Mensch mit viel Herzenswärme. Und dann ist da der Postbote Jack, der sich hier in der Maple Drive eine Zuhause schaffen will. Doch wie soll das funktionieren, wenn sich nicht mal die Nachbarn kennnen. Aber Claude sorgt für einigen Trubel und zum Schluß für das größte Weihnachtswunder. Schön zu beoabachten, wenn aus Fremden plötzlich Freunde werden.Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für äußerst unterhaltsame und humorvolle Lesestunden. Ein echtes Weihnachtslesehighlight. Das Cover ist für mich total süß. Claude muss man doch einfach ins Herz schließen. Für diese Traumlektüre vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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  • Die Mischung hat mich überzeugt...

    Claude allein zu Haus

    Twin_Kati

    19. November 2017 um 22:47

    Jeder der mich kennt, weiß das ich Tierromane sehr mag - und weil ich das Cover niedlich und sehr ansprechend fand, wollte ich das Buch lesen. Der Titel und die Inhaltsangabe haben mir ebenfalls sehr zugesagt. Es gibt für mich mehrere Hauptprotagonisten, Claude gehört natürlich dazu - ihn fand ich zum Teil witzig und echt unterhaltsam - außerdem bringt er Abwechslung ins Buch. Dann gibt es da noch Holly, Jack und natürlich Claude´s Familie McCawley, die ich allesamt echt sympathisch fand. Die Nachbarin Mrs. Templeton, fand ich erst etwas mürrisch, aber im Laufe der Handlungen ändert sich das Bild etwas, mehr kann ich dazu natürich nicht Verraten. Sehr angetan bin ich von den Handlungen, sie konnten mich überzeugen - etwas mehr Spannung hätte es geben können, aber für ein Weihnachts-/Tierroman, war es auch so gut. Das Ende hätte noch etwas mehr in die Zukunft blicken können, für meinen Geschmack. Angenehm, flüssig und leicht zu lesen ist der Schreibstil der Autorin.

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  • Süße Weihnachtsgeschichte

    Claude allein zu Haus

    Sonjalein1985

    08. November 2017 um 20:18

    Inhalt: Als seine Familie ihn kurz vor Weihnachten einfach zu Hause vergisst, muss die französische Bulldogge Claude alleine zurecht kommen. Und das ist für einen immer hungrigen und lauffaulen Hund gar nicht so einfach. Zum Glück trifft er schnell auf den einsamen Postboten Jack und auf die nette Holly, die sich große Mühe mit ihm geben. Sogar seine Erzfeindin Perdita scheint so kurz vor Weihnachten ein Herz für Hunde zu haben. Schon bald sind die vier unterschiedlichen Charaktere vollkommen im Weihnachtsstress. Doch Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit der Wunder.   Meinung: „Claude allein zu Haus“ ist ein witziges und süßes Hundeabenteuer mit Weihnachtsfeeling. Im Mittelpunkt steht Claude, an deren Gedanken und Gefühlen der Leser teilhaben darf. Claude ist lieb, klug und er versteht nicht, warum seine Familie ihn so einfach vergessen hat. Auch mit deren letzten Worten: „Fähre, Frankreich und Château“ kann der aufgeweckte Vierbeiner nichts anfangen. Und das ausgerechnet einen Tag vor Heiligabend und in einer Straße, in der Zusammenhalt nicht gerade groß geschrieben wird. Aber Claude ist liebenswert und selbstbewusst, also findet er in Jack und Holly schnell Menschen, die ihm helfen können. Neben Claude wird die Geschichte noch aus der Sicht von Jack, Holly und Claudes Besitzerin Daisy erzählt. Jeder der Protagonisten hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen, das auch zu Weihnachten nicht leichter wird. Im Laufe des Buches und vorallem durch Claude entdecken die Menschen allerdings ganz andere Seiten am Fest der Liebe und machen teilweise recht große Veränderungen durch. Neben Claude ist es aber Katze Perdita, die mir am Besten gefallen hat. Sie ist eigentlich die Erzfeindin des kleinen Hundes, aber man merkt schnell, dass sie gar nicht so schlimm ist, wie Claude am Anfang denkt. Die Geschichte ist weihnachtlich und süß. Sie stimmt gut auf das Fest ein und bringt den Leser zum Nachdenken über sein eigenes Leben. Ausserdem lockert Claude durch seine unschuldigen Gedanken (die sich meist um Futter drehen) alles ein bisschen auf. Ich hätte mir allerdings noch die eine oder andere unvorhergesehene Wendung gewünscht, denn manchmal ging mir die Sache einfach zu glatt. Trotzdem ist „Claude allein zu Haus“ ein schönes Weihnachtsbuch mit Tieren, Liebe und Zusammenhalt, das ich gerne gelesen habe.   Fazit: Süßes Weihnachtsbuch. Wer auf Geschichten mit Tieren, Liebe und Zusammenhalt steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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  • Nette tierische Geschichte für Zwischendurch

    Claude allein zu Haus

    Booknerdsbykerstin

    30. October 2017 um 11:36

    Als ich dieses Buch bei Harper Collins entdeckt hatte, musste ich es haben, denn ich habe selbst zwei französische Bulldoggen zu Hause und weiß, was für Quatschköpfe das sein können. Deswegen freute ich mich auf eine humorvolle, aber auch kitschig schöne und berührende Weihnachtsgeschichte. Den Buchtitel finde ich nicht so schön gewählt, da hätte ich mir das englische Original gewünscht: Claude‘s Weihnachtsabenteuer, denn das passt viel besser zu dieser süßen Geschichte. Dies war mein erstes Buch von Sophie Pembroke, aber ich war sofort verliebt. Sie schreibt herrlich leicht und mit unterschwelligem Humor, so dass man ständig ein Grinsen im Gesicht hat, zumindest am Anfang. Das Buch lässt sich wirklich ratzfatz lesen, aber von der Geschichte selbst habe ich etwas mehr erwartet. Claude, die französische Bulldogge der Familie McCrawley, bleibt durch unglückliche Umstände allein zurück während seine Familie das Weihnachtsfest in Frankreich verbringen will. Durch den totalen Vorweihnachtsstress bemerken diese das allerdings erst, als sie schon auf der Fähre nach Frankreich sind. Ja gut, für mich als Bullybesitzer nicht wirklich nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt, aber gut, das lasse ich mal durchgehen. Während Claudes Familie in der Weihnachtszeit verzweifelt versucht, zurück zu Claude zu kommen, erlebt dieser sein eigenes Abenteuer. Denn eigentlich lebt Claude in einem ruhigen heimeligen Vorstadtviertel, in dem alles so schön sein könnte, wenn die Nachbarschaft sich nicht ignorieren würde. So versucht sich Claude an einem Weihnachtswunder… Ja, so süß das klingt, von der Umsetzung war ich nicht ganz so begeistert. Claude habe ich zwar sofort in mein Herz geschlossen, aber mit den Menschen in diesem Buch wurde ich nicht richtig warm. Dafür gab es in dieser kurzen Geschichte einfach zu viele Beteiligte um sie richtig kennenzulernen. Es passierte zu viel an zu vielen verschiedenen Ecken mit zu vielen Beteiligten. So las ich zwar deren Geschichte, aber es kam kein Gefühl an. Und ich habe hier wirklich weihnachtliches Flair und große Gefühle erwartet, denn die Story allein gibt das auch her. So war es mir teilweise jedoch zu übertrieben und dadurch auch etwas langweilig. Aber alles in allem wurde ich nett unterhalten. Mein Fazit: Mit „Claude allein zu Haus“ hat Sophie Pembroke eine süße Weihnachtsgeschichte mit tierischen Prota zum Verlieben geschaffen. Leider sind es mir zu viele Nebenhandlungen, so dass ich die einzelnen Charaktere nur flüchtig kennenlernen durfte und das wunderschöne Weihnachtsgefühl nicht bei mir ankam, weshalb die Geschichte für mich auch teilweise übertrieben wirkte und langweilig wurde. Dennoch kann man mit Claude ein paar nette Stunden verbringen.

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