Sophie van der Stap Heute bin ich blond

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Inhaltsangabe zu „Heute bin ich blond“ von Sophie van der Stap

Als man bei Sophie van der Stap mit 21 Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkennt sich selbst nicht wieder – bis sie neun Perücken kauft. Wie Sophie mit ihrer Krankheit fertig wird, ist einzigartig: Nie zuvor hat jemand den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschrieben. Mit vielen Bildern aus dem Film.

Bewegendes Buch. Der Schreibstil ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig.

— Schneewittchen_liest
Schneewittchen_liest

Das Buch ist gut zu verstehen doch wirkt es an manchen Stellen zu unrealistisch. Dennoch ist es auf jeden Fall lesenswert.

— buechernudel
buechernudel

Wunderschöne und zugleich traurige Geschichte von einer Krebspatientin. Einfach nur wunderbar.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Erstaunlich, Ehrlich, Zeigt wie sich das Leben von Tag zu Tag verändern kann.

— readsorrow
readsorrow

Interessante herangehensweise an eine schlimme Situation.

— Yuyun
Yuyun

Ein wirklich sehr trauriges Buch

— sioneanna
sioneanna

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  • Wunderschön und traurig zugleich. Sehr gutes Buch.

    Heute bin ich blond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2016 um 19:18

    "Heute bin ich blond- Das Mädchen mit den neun verrückten Perücken" von Sophie van der Stap Fakten zum Buch: Das Buch erschien 2008 im Droemer-Knaur Verlag unter dem Titel "Heute bin ich blond- Das Mädchen mit den neun verrückten Perücken" von Sophie van der Stap als Taschenbuch. Das Buch ist wie eine Art "Tagebuch" aufgebaut. Die ISBN lautet: 978-3-426-78599-7. Es kostet in Deutschland 9,99€. Das Buch wurde auch verfilmt. Fakten zur Autorin: Sophie van der Stap wurde 1983 in Amsterdam geboren und studierte Politologie, als sie Anfang 2005 die Diagnose Krebs erhalten hat. Sie lebt heute in Frankreich und arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie hat in das Buch ihre Wahrnehmung und Gefühle miteingebracht und beschrieben. Inhalt: In dem Buch geht es um die Autorin, welche mit 21 Jahren die Diagnose Krebs erhalten hat. Es erzählt, wie sie sich selbst nicht mehr wieder erkannte und alles daran setze sich selbst wieder zu finden und einen Weg zu finden, mit der Krankheit fertig zu werden. Und das schaffte sie auch, als sie sich neun verschiedene Perücken kaufte und sich in neun verschiedene Personen verwandelt und alle mit unterschiedlichen Charakteren. Ihr Weg ist einzigartig und wunderbar. "Nie zuvor hat jemand den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschrieben. Besser kann man die eigene Verletzlichkeit nicht zeigen" ¹ Eigene Meinung: Ich finde das Buch einzigartig wunderbar. Es zeigt die Verletzlichkeit, welche sich entwickelt. Ebenso finde ich den Weg, welchen Sophie van der Stap gegangen ist, einfach nur schön. Ich finde das Buch sehr inspirierend. Die Gefühle, die sie rüberbringt und die Wahrnehmung, wie es ist mit der Krankheit Krebs umzugehen, sind einfach toll. Bis jetzt hatte ich nur das Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green gelesen. Ich finde, die beiden Bücher kann man nicht vergleichen, zumal der Aufbau, der Schreibstil und der Hintergrund anders sind. Sie erzählt, wie sie es wahrgenommen hat. Sie schreibt ja auch: "Der Mensch erlebt die Dinge von außen ganz anders als von innen. Für den Außenstehenden ist es so gut wie unmöglich, sich in den Betroffenen hineinzuversetzen, sich in mich hineinzuversetzen. In mich als Krebspatientin, in mich als debütierende Schriftstellerin, in mich als Stella, Sue, Daisy, Blondie, Platina, Oema, Pam, Lydia oder Bebé. In mich als Sophie. Ich hoffe, mit meinem Buch, ist das Außen ein wenig mehr zum Innen geworden."² Ich für meinen Teil kann das nur bejahen. Es ist ihr hervorragend gelungen. Mein Lieblingszitat aus dem Buch ist: "Ithaka gab dir eine schöne Reise, Du wärest ohne es nicht auf die Fahrt gegangen, Nun hat es dir nichts mehr zu geben."³ (Zitat von K.P. Kavafis) Ich kann es allen empfehlen, die gerade eine schwere Zeit durchstehen müssen. Auch Krebskranken kann ich es empfehlen, da dies ein kleiner Anstoß ist, damit eventuell weiter zu kommen. Wie gesagt, ich fand es unbeschreiblich schön. ¹Klappentext vom Buch ²Buch S. 6 ³Buch S.248 Zitat von K.P. Kavafis

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  • Heute bin ich blond

    Heute bin ich blond
    Nachtfalter89

    Nachtfalter89

    25. January 2016 um 17:26

    Heute bin ich blond So schlimm diese Diagnose ist und so sehr ich Sophie dafür bewundere, in so jungen Jahren schon ein Buch geschrieben zu haben, umso enttäuschter war ich von dem Ergebnis. Das Buch wirkte auf mich irgendwie aufgedreht aber emotionslos. Die ersten Seiten, wo Sophie die Diagnose bekommt und von ihrer Mutter erzählt, die kurze Zeit zuvor die Diagnose Krebs mitgeteilt bekommen hat und zum Schluss, wo es ihrer Freundin so schlecht geht - das waren die einzigen Stellen, wo ich sagen kann: Das hat mich berührt. Ansonsten dominierten eher Sophies sexuellen Wünsche und Gedanken. Das Schlimme daran war nur, dass die junge Dame sich leider nicht entscheiden konnte, welcher Mann ihr denn nun wichtiger war. Betroffene, die sich durch das Buch Hilfe oder einen Rat erhoffen, sind hier falsch. Beindruckend fand ich allerdings die Fotos mit den ganzen Perücken. Jede einzelne stand ihr so gut, als wäre es ihre echte Frisur gewesen und sie sah darauf wirklich bildhübsch aus.

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  • ungeschminkt und kompromisslos

    Heute bin ich blond
    Lesemaus42

    Lesemaus42

    23. July 2015 um 20:19

    Sophie van der Stap ist für mich eine sehr mutige Frau. Die Art, wie sie mit ihrer schweren Krankheit umgeht, ist für mich bewundernswert und gibt jede Menge Lebensmut. Einfach nur leben und jeden Tag genießen, so ihr Motto. Dabei helfen ihr die verschiedene Perücken; andere Frisur = anderes Leben. Interessante Vorstellung, in gewisser Weise ein Doppel- oder besser "Neunfach"leben zu führen. Trotz dieses Ausbruchs aus dem Alltag, bleibt das Buch immer noch ernst und sachlich. Fazit: Gelungener Roman, der mich berührt hat

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  • Zutiefst Bewegend

    Heute bin ich blond
    readsorrow

    readsorrow

    19. May 2015 um 20:12

    Es ist die Geschichte von Sophie. Sie fängt gerade erst an zu Leben aber dann wird Krebs diagnostiziert und alles ändert sich. Sophie geht mit ihrer Krankheit anders um als viele anders. Sie lässt sich nicht gehen sie kämpft erfindet sich neu. Mit sieben unterschiedlichen Perrücken. Aber es sind nicht nur künstliche Haare, nein jede andere Frisur lässt sie zu einem anderen Mädchen werden. Sie lebt jeden Tag als wäre es ihr letzter und kämpft, aber nicht nur für sich sondern auch für ihre Familie und ihre Freunde, die ihr so unglaublich viel Kraft schenken. MEINE MEINUNG: Es ist eine unglaubliche Biographie und beim Lesen bekommt man Schuldgefühle. Schuldgefühle in dem Sinne weil man sein Leben nicht genießt, es vergeudet, man denkt nur noch an die schlechten Dinge aber nicht an die guten. Man bedankt sich nicht dafür, dass man lebt, Gesund ist, Lernen kann, Nein man sieht das schlechte, dass das Leben manchmal doof ist, dass man manchmal Schmerzen hat, dass man zur Arbeit/ Schule gehen muss. Ich finde in dem Buch wird unglaublich gut beschrieben, was es heißt zu Leben, sein Leben zu genießen und wie es ist zu kämpfen, dass man sich nie geschlagen geben sollte, das Schicksaal in die eigene Hand nehmen, sein Leben Leben wie man will und eines Tages zurückblickt und sagt, ich bereue nichts!!! Denn zum Schluss bereut man nicht die Sachen die man getan hat sondern die, die man nicht getan hat.

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  • Mehr erwartet!

    Heute bin ich blond
    Flaming_Arrow06

    Flaming_Arrow06

    02. April 2015 um 12:47

    Es hat etwas gedauert bis ich mich dazu durchringen konnte eine Rezension über dieses Buch zu schreiben. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern einfach, weil ich mit meiner Meinung niemanden auf die Füße treten will, der Sophies Schicksal teilt. COVER Das Cover zeigt Sophie mit einigen ihrer Perücken. Es wirkt sehr farbenfroh, was einerseits passt, weil Sophie durch ihre Krankheit nicht die Freude am Leben verliert, aber andererseits in Anbetracht der Tatsache, dass es sich hier um ein sehr schwieriges und trauriges Thema handelt, eher fehl wirkt. MEINUNG Ich habe den Film zu diesem Buch vor dem Lesen gesehen und war davon zutiefst berührt, weswegen ich mich entschloss auch das Buch zu lesen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und beginnt damit, dass man von Sophie erfährt, wie sie von ihrer Krankheit erfahren hat. Unglaublich toll fand ich, dass Sophie nie aufgeben hat, dass sie weitergekämpft hat, um den Krebs zu besiegen und dadurch gewiss vielen Menschen Mut macht. Mit den vielen Perücken verbirgt sie ihr verletzliches Ich (Sophie) hinter all den Namen und deren Charakterzüge. Was mir auch gefallen hat, wie sehr ihr ihre Familie und Freunde Rückhalt in dieser schweren Zeit gegeben und sie bei allem unterstützt haben. Ich denke, das ist nicht immer selbstverständlich, vor allem, was die Freunde betrifft. Leider haben mich die vielen Doktoren (Doktor O., Doktor L., Doktor N.,…) doch etwas verwirrt und ich musste mehr als einmal überlegen, von welchem Doktor gerade die Rede ist. Was ich auch sehr schade fand, dass die Geschichte manchmal etwas holprig und sprunghaft geschrieben ist und man hin und wieder als Leser nicht sicher ist, ob Sophie gerade einer Fantasievorstellung folgt oder ob sie uns von den Tatsachen berichtet. Sophies Geschichte bleibt für mich leider bis zum Ende etwas blass. Ich hätte mir gewünscht, mehr von Sophies Gefühlen zu erfahren, davon wie es in ihrem Innenleben ausgesehen hat, stattdessen kratzt die Geschichte nur an der Oberfläche. Natürlich verstehe ich, dass es schwer ist über eine Krankheit wie diese zu berichten und die Welt daran teilhaben zu lassen, aber trotzdem hätte ich hier mehr erwartet.

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  • Schön im Kampf

    Heute bin ich blond
    monja1995

    monja1995

    12. March 2015 um 14:52

    Klappentext: >> Ich versuche einfach weiterzuleben…<< Eine andere Frisur, ein anderer Mensch? Als man bei Sophie van der Stap mit einundzwanzig Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkennt sich selbst nicht wieder – bis sie neun verschiedene Perücken kauft. Wie Sophie mit ihrer Krankheit fertig wird, ist einzigartig: Nie zuvor hat jemand den Kampf gegen den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschreiben. Besser kann man die eigene Verletzlichkeit nicht zeigen. Mein Umriss: Sophie van der Stap erkrankte mit einundzwanzig an einem Rhabdomysarkom, einer Krebsart, die das Lungenfell befällt. Diese Krebsform ist eigentlich eine Form, die nur bei Kindern bis zu einem Alter von zehn Jahren vorkommt. Es handelt sich hier um eine sehr aggressive Krebsform, die mit Chemo- und Strahlentherapie behandelt wird. Dadurch wurde Sophie van der Staps Erkrankung als aussergewöhnlich und sehr schwer behandelbar dargestellt, da die Medikamente speziell für Kinder entwickelt waren. Die junge Frau stürzte sich nach dem ersten Schock mutig in den Kampf gegen die Krankheit und stimmte allen Behandlungsmethoden zu. Zuerst musste sie viele Wochen Chemotherapie, sowie viele CTGs und MRTs über sich ergehen lassen. Im Bereich ihrer Lunge befanden sich vier Tumore, die sie Tick, Trick, Track und Kater Karlo taufte. Nach mehreren Untersuchungen stellten die Ärzte fest, dass diese Tumore noch keine Metastasen gebildet hatten und unterzogen die junge Frau der Chemotherapie, in deren Folge sie ihre Haare verlor. Allerdings verlor sie zu keinem Zeitpunkt ihren unbändigen Lebens- und Überlebenswillen und auch ihre Freude am Leben blieb ihr erhalten. Sie kaufte sich nach und nach neun verschiedene Perücken, denn sie wollte mit den damit entstehenden Typen spielen. Auch die Perücken erhielten Namen, die ausdrücken sollten, in welchen Typ Frau sich Sophie verwandelte, wenn sie sie trug. So hießen die Perücken Blondie, Sue, Stella, Daisy, Oema, Platina, Pam, Bebé und Lydia. Es war ein langer Kampf, den es zu gewinnen galt… Mein Eindruck: Sophie van der Stap hat dieses Buch ähnlich eines Tagebuches verfasst, in dem sie die einzelnen Etappen, vom Beginn ihrer Erkrankung, über die Krankenhausaufenthalte und Behandlungspausen in lebendiger Form beschrieb. Wer jetzt die Befürchtung hat, es wäre eine Geschichte, mit der die Autorin um Mitleid bettelt, der liegt völlig falsch. Sie zeigt dem Leser, wie sie den Schock der Diagnose mit Hilfe ihrer Familie und ihren Freunden verarbeitete und wie sie jede Etappe der langwierigen Behandlung überstand, ohne ihren Lebensmut und die Freude an kleinen Dingen zu verlieren. Irgendwie schaffte sie es, immer wieder zu zeigen, dass die Krankheit nicht nur negative Seiten hat und man die Möglichkeit bekommt, positiver aus dieser hervor zu gehen. Als Leser merkt man schnell, dass sie sich zwar Sorgen wegen ihrer Erkrankung machte und Angst vor dem Tod hatte, aber ihre Hauptsorge den Menschen galt, die sich um sie kümmerten und sich um sie sorgten. Immer wieder bedauert sie, dass sie ihrer Mutter und ihrer Schwester damit so viel Arbeit und auch Kummer bereitete. Dass sie ein positiver Mensch ist, merkt man sehr schnell bei der Lektüre dieses kurzweiligen Buches. Immer wieder bringt ihre positive und fröhliche Natur den Leser zum Schmunzeln, aber auch zum Grübeln. Sie zeigt zwar, dass diese Krankheit keineswegs schön ist, aber durch die richtige Einstellung dazu, auch ein Begleiter einer Lebensphase sein kann, der einen gestärkt ins weitere Leben blicken lässt. Die offene und lockere Schreibweise zeigt, dass Sophie van der Stap ein junger, aufgeschlossener Mensch ist, den so schnell nichts aus der Bahn wirft. Mein Fazit: Unbedingt Lesenswert. Insbesondere wenn man selber mal an einem Punkt ankommt, an dem man denkt, es gäbe keinen Ausweg.

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  • Aktuelles und Ernstes Thema

    Heute bin ich blond
    Steffeyyyyy

    Steffeyyyyy

    31. January 2015 um 21:46

    Auf das Buch bin ich aufmerksam geworden, da ich mir den Film anschauen wollte aber nie dazu gekommen bin. Als ich dann das Buch gesehen habe, durft ich es mir nicht entgehen lassen.  kurze Info: Sophie van der Stap (Anfang 20) ist an Krebs erkrankt. In ihrem Buch schreibt sie von ihrem Leben von der Diagnose bis zu ihrer Heilung. Durch die Chemo verliert sie ihre Haare bald hat sie eine Sammlung von neun Perücken. Sophie entwickelt in jeder ihrer Perücke eine andere Persönlichkeit. Mit Daisy (rothaarig) fühlt sie sich wild und unabhängig mit einer anderen fühlt sie sich sexy und begehrenswert.  Meine Meinung: Da man nicht jeden Tag in ein Leben eines Krebspatienten blicken kann ist das Buch wirklich Interessant. Krebs ist mittlerweile ein sehr aktuelles Thema, da es auch schon Kinder gibt die daran Erkranken. Grad da Sophie ein Alter hat mit dem man Träume/Ziele in seinem Leben setzt und zum Planen anfängt, bricht die Welt für einen Zusammen. Sophie ist eine starke junge Frau die sich durch ihre Diagnose nicht unter Buttern lässt im Gegenteil sie kämpft für ihr Leben.  Stellen weiße habe ich nicht durchgeblickt, das lag evt. daran das das Buch in Tagebuchform geschrieben ist und ein paar Tage immer ausgelassen werden. Aber es ist wirklich  nicht weiter Schlimm. 

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  • Heute bin ich blond

    Heute bin ich blond
    sioneanna

    sioneanna

    01. November 2014 um 22:24

    Ein Schock. Bei Sophie wird mit 21 Jahren Krebs diagnostiziert. Sie möchte sich am liebsten verwandeln und das macht sie dann auch auf eine gewisse Weise. Sie kauft sich 9 verschiedene Perücken. Jede von ihnen bekommt einen Namen und jede von ihnen hat eine andere Persönlichkeit. So wechselt sie von rote, kurze Haare zu lange, blonde Haare. Sophie kämpft gegen ihren Krebs und lässt sich von ihm nicht unterkriegen! 

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  • sehr bewegend und interessant

    Heute bin ich blond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    »Ich versuche einfach weiterzuleben …« Eine andere Frisur, ein anderer Mensch? Als man bei Sophie van der Stap mit einundzwanzig Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkennt sich selbst nicht wieder – bis sie neun verschiedene Perücken kauft. Wie Sophie mit ihrer Krankheit fertig wird, ist einzigartig: Nie zuvor hat jemand den Krebs derart freimütig, aber auch mit so viel Leichtigkeit beschrieben. Besser kann man die eigene Verletzlichkeit nicht zeigen. Ich fand das Buch echt klasse geschrieben von der Sophie van der Stap. Das Buch hat mich echt gerührt und war auch interessant wie sie mit der Krankheit Krebs umgegangen ist. Es handelt sich in dem Jahr Februar 2005 bis 2006. Sie hatte wohl Lungenkrebs und musste 54 Wochen eine Chemo machen. Dadurch fielen ihr die Haare aus. Danach holte sie sich Perückenl zuerst vier Stück dann kamen noch welche dazu bis sie schließlich neun hatte. Sie hatte viele Behandlungen hinter sich unter anderem auch Bestrahlung. Klar wurde ihr viel Hoffnungen gemacht, aber auch wurden Schwierigkeiten festgestellt. Aber sie lebt ihr Leben. Dann lernte sie eine Reporterin kennen und schrieb dann über ihre Krankheit und was sie alles erlebt hat. Viele Leute standen ihr bei. Ihre Eltern, ihre Freundin, ihre Schwester und auch andere Freunde unter anderem hat sie sich auch in einige verliebt auch in Ärzte. Also das war schon eine rührende Geschichte muss ich ehrlich sagen.  Das Buch ist zu empfehlen 

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  • Heute bin ich blond

    Heute bin ich blond
    Blaura

    Blaura

    04. April 2014 um 13:32

    Sophie ist einundzwanzig Jahre jung, ihr wird Krebs diagnostiziert. Um den kahlen Kopf zu verstecken, kauft sie sich eine Perücke nach der anderen, bis sie neun Perücken besitzt. Jeder Perücke gibt sie einen anderen Namen, mit jeder Perücke ist sie ein anderer Mensch. Auf einmal gibt es nicht nur Sophie, es gibt Stella, Bebé, Lydia, Sue, Oema, Pam, Blondie, Daisy und Platina. Es ist wirklich eine sehr bewegende Geschichte. Und immer wieder habe ich mir die Frage gestellt: Was tut man, wenn man mit 21 Jahren an Krebs erkrankt? Wenn man auf einmal nicht mehr jedes Wochenende mit Freunden ausgehen kann, wenn man das Studium unterbrechen muss? Es ist ein schweres Schicksal und ich finde es ziemlich beeindruckend wie Sophie damit umgegangen ist.

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  • Heute bin ich blond

    Heute bin ich blond
    smeralda

    smeralda

    01. March 2014 um 15:44

    Sophie van der Stap erfährt mit 21, dass sie an einem seltenen Krebs erkrankt ist. In ihrem Buch beschreibt sie die Verzweiflung und Ungewissheit nach der Diagnose. Und die Schmerzen und Einsamkeit während der Chemotheraphie im Krankenhaus. Trotzdem gibt sie nicht auf, kauft sich während der Chemotheraphie neun Perücken und gibt ihnen Namen. So schlüpft sie immer wieder in eine andere "Identität". Ausserdem führt sie Tagebuch und entdeckt dadurch ihre Freude am Schreiben. Ihre unbändige Lebensfreude und ihr Lebensmut sind ansteckend und geben auch anderen Menschen den Mut nicht aufzugeben.

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  • STELLA, SUE, DAISY, BLONDIE, PLATINA, OMEA, PAM, LYDIA, BEBÉ

    Heute bin ich blond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2014 um 22:18

    Inhalt: Die 21-jährige Sophie van der Stab bekommt die schockierende Diagnose Krebs. Sie möchte sich am liebsten verwandeln und erkennt sich selbst nicht wieder. Dies ändert sich allerdings durch den Kauf von neun verschiedenen Perücken. Die Perücken werden für Sophie zu ihrem Lebenselixier, mit denen sie ihr noch junges Leben genießen will. Sie tanzt die Nächte durch mit ihrer besten Freundin, verliebt sich in ihren besten Freund und macht ihre ersten Schritte als Schriftstellerin. Mal trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch - je nach Haarfarbe und Frisur kommt ein anderes Stück Sophie zum Vorschein.  Fazit: Ich habe mich riesig gefreut als ich das Buch gewann , denn ich wollte es unbedingt lesen und erfahren wie eine junge Frau mit der plötzlichen Diagnose Krebs umgeht.  Der Schreibstil ist einfach und leicht zu verstehen. Eine wirkliche Spannung wird leider nicht aufgebaut und es ist mehr ein Tagebuch. Man erfährt wie Sophie mit der Diagnose umgeht, sowie sie die Behandlungen wahrnimmt. Meiner Meinung nach erfährt man zu wenig wie sich Sophie mit den Perücken fühlt und welche Charaktereigenschaften verstärkt werden.  Ich hoffe dies konnte besser im Film umgesetzt werden. 

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  • Lieber die Geschichte auf DVD schauen als im Buch

    Heute bin ich blond
    Floh

    Floh

    08. September 2013 um 07:58

    Den wahren biographischen Lebensabschnitt, das Schicksal, das Erlebte eines Autors ist für die meisten Leser interessanter als eine ausgedachte Geschichte, gerade für diejenigen die mit den gleichen Erlebtem oder Problemen zu kämpfen haben. Das war auch einer meiner  Beweggründe um dieses Buch über das Schicksal von Sophie zu kaufen, abgesehen lief der Film zur Zeit im Kino an und die Medien lobten den passenden Roman dazu! Grundsätzlich ist das Thema natürlich interessant, worüber sie schreibt und gerade für junge Menschen ansprechend allerdings hat die Autorin meiner Meinung nach wenig Talent zum Bücher schreiben denn sie zieht alles sehr lange hin ohne sprachlich interessant zu wirken, wiederholt bestimmte Gedankengänge ihrerseits immer wieder, nutzt immer die gleichen Nomen, Verben und Floskeln. Es geht in diesem Buch überwiegend nur um ihre Vorliebe für Perücken und nur um ihre Krankheit ohne dabei andere Aspekte ihres Lebens wirklich interessant ins Licht zu rücken. Ihr verborgenes, Ihre Seele und das Leid bleibt verschlossen, meiner Meinung nach wenig authentisch! Das macht das Lesen im Buch nach einiger Zeit sehr eintönig. Wer Bücher von guten und auch nur halbguten Schriftstellern gewohnt ist wird sich hier schnell langweilen und dieses Buch als Fehlkauf abtun oder erst gar nicht zuende lesen.

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  • Rezension von "Heute bin ich blond"

    Heute bin ich blond
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    04. September 2013 um 11:50

    Ich wünschte, ich könnte behaupte, dass mich das Buch umgehauen hätte, aber so war es nicht...leider. Inhalt: Eine andere Frisur, ein anderer Mensch? Als man bei Sophie van der Stap mit einundzwanzig Jahren Krebs diagnostiziert, möchte sie sich am liebsten verwandeln. Sie erkannt sich selbst nicht wieder- bis sie neun verschiedene Perücken kauft. Mit der Hilfe von Stelle, Sue, Blondie, Platina, Daisy, Pam, Lydia, Oema und Bebé versucht sie ihr Leben zu genießen und ihr Leben, Leben sein lassen. Trotz Chemo, scherzen und vielen anderen Problemen, zeigt uns Sophie, wie es ist, das Leichte im Schweren zu finden. meine Meinung: Ich wollte das Buch umbedingt lesen! Nur jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, warum ich es eigentlich wollte. Keine Frage, es ist schockierend, wie Sophie ihre eigene Krankheit beschreibt, aber auch der Wahnsinn, dass sie versucht trotz dieser Situation ihr Leben zu genießen. Sophie zeigt, dass auch wenn man Krank ist, noch Leben kann und dieses auch genießen! Das Buch selbst war für mich ungut zu lesen, da sie mit ihren "speziellen Ausdrücken" und ihrer sprunghaften Erzählweise mir das flüssige Lesen sehr erschwert hatte. mein Fazit: Das Buch selbst, mit ihren Inhalt und der Wahrheit, die es darin verbirgt, ist es die Art von Lektüre, die man einfach einmal gelesen haben MUSS. Andererseits hatte mich ihre Schreibart nicht angesprochen und ich hatte mir, je weiter in in dem Buch gekommen war, schon auf den Schluss gefreut, damit ich es endlich hinter mir habe. Die Handlung und die Wahrheit bekommen von mir zwei Sterne, aber durch die Schreibweise ziehe drei ab, es hatte mich einfach nicht angesprochen!

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  • Sehr spannende Geschichte über den Kampf gegen den Krebs

    Heute bin ich blond
    vb90

    vb90

    03. September 2013 um 13:08

    "Heute bin ich blond" von Sophie van der Stap ist ein sehr spannendes Buch über die Geschichte der 21-jähringen Sophie, bei der Lungenkrebs diagnostiziert wird. Sie beschreibt den Weg von der Diagnose bis zur Heilung, mit jeder Chemotherapie, jedem Krankenhausbesuch und jeder Träne. Doch Sophie hat viele Freunde und eine super Familie, die ihr beistehen und sie mit ihrer ganzen Kraft gegen den Krebs ankämpfen helfen. Da ich momentan im gleichen Alter wie Sophie bin und ich weiß, dass es jeden Menschen treffen kann egal wie gesund er lebt und sich ernährt, habe ich jede Seite mit durchlebt. Wenigstens hat der Kampf von Sophie sich gelohnt und sie wurde wieder ganz gesund. Hoffe, dass ich so etwas nie in meiner Familie und in meinem Umfeld mitmachen muss, denn ich glaube so viele Nerven hätte ich nicht. Aber das Buch ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und nun freue ich mich auf den Film auf DVD Ende des Jahres.

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