Sophokles

 3.4 Sterne bei 734 Bewertungen
Autor von Antigone, König ödipus und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Ödipus auf Kolonos
 (6)
Neu erschienen am 18.09.2018 als Taschenbuch bei C.H.Beck.

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SophoklesAntigone
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Antigone
Antigone
 (519)
Erschienen am 31.03.2014
SophoklesKönig ödipus
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König ödipus
König ödipus
 (177)
Erschienen am 01.03.2013
SophoklesElektra
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Elektra
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SophoklesAntigone / König Ödipus
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Antigone / König Ödipus
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Erschienen am 03.03.2008
SophoklesÖdipus auf Kolonos
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Ödipus auf Kolonos
Ödipus auf Kolonos
 (6)
Erschienen am 18.09.2018
SophoklesPhiloktet
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Philoktet
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Erschienen am 18.08.1999
SophoklesDie Trachinierinnen
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Die Trachinierinnen
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 (3)
Erschienen am 01.01.1989
SophoklesAjax / Antigone
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Ajax / Antigone
Ajax / Antigone
 (1)
Erschienen am 12.11.2013

Neue Rezensionen zu Sophokles

Neu

Rezension zu "Antigone" von Sophokles

Habt ihr das auch in der Schule gelesen?
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Nochmal lesen würde ich es auf jeden Fall nicht, da es mich einfach nicht gefesselt hat. Allerdings mag ich die Charaktere, am meisten Antigone.

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M

Rezension zu "Sophokles: Die Tragödien" von Sophokles

Geniale Kost
ManfredGvor 2 Jahren

Die Übersetzungen der Tragödien sind genial. Ohne den Handlungsbogen zu schwächen und dabei auch noch leicht verständlich ist dieses Buch ein "Muss" für Freunde der griechischen Tragödie. Die Einleitungen sind kurz gehalten und sehr informativ.

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Rezension zu "König Ödipus" von Sophokles

Der Spielball der Götter
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Titel: "König Ödipus"
Autor: Sophokles
Verlag: Reclam
Übersetzer: Kurt Steinmann

Inhalt
Das griechische Stück behandelt den verzweifelten Kampf des thebanischen Königs Ödipus gegen das eigene Schicksal. Die Stadt wird nach Jahren des Friedens von einer Seuche heimgesucht. Nun ist es an Ödipus dieses Leid zu beenden. Doch dafür muss er den Mörder des vorherigen Königs finden. Diese Suche gestaltet sich schwierig. Darüber hinaus bringt sie auch Erkenntnisse über die wahre Herkunft des Ödipus ans Licht.

Der Vatermörder

„dass ich der Mutter mich vermischen müsste und ein Geschlecht, /
den Menschen unerträglich anzusehen, zutage bringen würde /
und Mörder dessen sein, der mich gepflanzt, des Vaters.“

Nachdem Ödipus von seinen Freunden - wegen seiner Herkunft verspottet worden war, erfährt beim Orakel von Delphi sein Schicksal. Dies führt dazu, dass der Prinz seine angebliche Heimat Korinth verlässt, um diesem Los entgegen zu wirken. Doch unbewusst steuert er auf seine Bestimmung zu. Der Leser erfährt durch den Dialog des Protagonisten mit dem Seher Teiresias, dass Ödipus direkt in sein Verderben gelaufen ist. Er hat die Prophezeiung erfüllt. Er tötete – in einem Zornausbruch – den thebanischen König Laios, ehelichte dessen zurückgebliebene Gattin Iokaste und gründet mit ihr eine eigene Familie. Im Laufe des Gespräches stellt sich heraus, dass Laios und Iokaste seine leiblichen Eltern sind. Die Tatsache, dass er seinem Schicksal nicht entrinnen konnte, macht ihn zu einem Spielball der Götter. Denn diese haben schon vor Ödipus´ Geburt festgelegt, dass dieser seinen Vater ermorden werde. Somit ist der thebanische König seinem Los auf vermaledeite Weise ausgeliefert.

Der Verstoßene
Nachdem Ödipus seinen Frevel erkannt hat, versucht er seine Missetat wieder gut zu machen. Dies tut er, in dem er sich blendet und um die Verbannung aus der Stadt bittet. Mit der Gewährung dieser Bitte, ist Ödipus nun heimatlos geworden und muss somit durch die Lande ziehen. Darüber hinaus hat er sich mit diesem Schritt der Gerichtsbarkeit der Götter entzogen. Denn diese sind für die Bestrafung der schlechten Menschen zuständig.

Fazit
Sophokles hat mit seinem „König Ödipus“ einer Geschichte über einen Menschen, der in seinem Hoffnungsdenken gefangen ist, neues Leben eingehaucht. Das Tragische an der Geschichte ist, dass Ödipus nicht in der Lage scheint, die Realität wahrzunehmen. Dazu kommt noch, dass er seiner Vorherbestimmung – ohne Abweichungen – ausgesetzt ist. Er kann nichts gegen die göttlichen Prophezeiungen ausrichten. Alles läuft auf den Höhepunkt seiner eigenen Selbstzerstörung hinaus. Sein Ausweg ist die eigene Geißelung. Dies wiederum ist eine weitere Freveltat und widerspricht den Gesetzen der Götter. Somit ist Ödipus zeit seines Lebens den Launen der Götter ausgesetzt.
Ich liebe ja, griechische Mythen. Bei diesem hatte ich erst große Bedenken, ob ich mit dieser Story über „Ödipus“ etwas anfangen kann. Doch dann stellte ich fest, dass es sich leicht lesen lässt. Die Namen der Protagonisten sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ich glaube, die heutigen Namen wären für die antiken Menschen ebenso ausgefallen. Trotz alledem war ich von der ersten Seite an von der Tragödie begeistert. Sie hat alles, was man von einer guten Geschichte erwartet: Mord, Eifersucht, Zweifel, Wahnsinn. Ich kann das Werk ohne Bedenken jedem empfehlen.

Bewertung
Ich gebe der Geschichte mit Freuden 5 von 5 Sternen.



 

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