Antigone

von Sophokles 
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Antigone
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Positiv (228):
Antigone8s avatar

Großartiges Drama über Treue und Verrat, Ehre und Ehrlosigkeit und die Frage wie weit ein Mensch geht um seine Prinzipien zu vertreten.

Kritisch (112):

Ich bewundere ihre Stärke !

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783110357615
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:55 Seiten
Verlag:De Gruyter
Erscheinungsdatum:31.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich bewundere ihre Stärke !
    Habt ihr das auch in der Schule gelesen?

    Nochmal lesen würde ich es auf jeden Fall nicht, da es mich einfach nicht gefesselt hat. Allerdings mag ich die Charaktere, am meisten Antigone.

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    disadelis avatar
    disadelivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: kritisch, dramatisch, zeitlos
    kritisch, dramatisch, zeitlos

    Was soll man zu einem Klassiker wie diesem sagen / schreiben?

    Zunächst dachte ich, bei so einem schmalen Büchlein kommt in sprachlicher Hinsicht bestimmt ein entsprechend schwer zu bewältigendes Stück klassischer Literatur auf mich zu.

    Weit gefehlt!

    Von Sophokles vor mehr als 2000 Jahren als Theaterstück geschrieben, liest sich diese Tragödie, hat man sich einmal darauf eingelassen, in einem Rutsch weg.
    Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen und nachempfinden.

    In unserer heutigen Zeit könnte man es als Kurz-Drama bezeichnen, allerdings eines, das lange nachhallt.

    So überzeugt, werde ich nun auch noch "König Ödipus" und "Ödipus auf Kolonos" (ggf. auf Englisch) lesen.

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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 6 Jahren
    Sophokles - Antigone

    Auch dieses Buch war Pflichtlektüre in Komparatistik. Die altertümliche Sprache, die im Buch verwendet wird, sollte besser auch im Altertum bleiben. Heutzutage kann ich mir schlecht vorstellen, dass jemand diese Sprache überhaupt richtig versteht, ohne nicht sämtliche Lektürehilfen daneben liegen zu haben. Ich bin mir sicher, dass selbst Professoren, oder Dozenten an der Uni Probleme mit diesen Texten haben und sie erst bis ins kleinste Detail studieren müssen, bis sie diese Texte verstehen. Und bestimmt lesen die Dozenten so was auch nur, weil es auf Lehrplänen steht. 

    Kommentare: 1
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    F
    Fauneevor 6 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von Sophokles

    Dank intensiver Behandlung des Werkes im Unterricht wurde mir ebendieses sehr nah gebracht und hat mich berührt und inspiriert. Erstaunlich, wozu Künstler wie Sophokles damals schon fähig waren.

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    Aljonas avatar
    Aljonavor 7 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von Sophokles

    Ein Buch das ich während meiner Schulzeit lesen musste und gegen meine Erwartung mochte. ->Eine Frau die sich für ihre Überzeugungen einsetzt, eigenständig denkt, gegen einen herrischen Mann auflehnt und das alles trotz der schlimmen Strafe die ihr droht.
    Diese Geschichte ist schnell und gut zu lesen:-)

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    Auroras avatar
    Auroravor 7 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von null null

    Die beiden Brüder von Antigone töten sich gegenseitig im Streit. Einer von ihnen wurde zuvor schon aus der Stadt verbannt und soll deshalb auch kein anständiges Begräbnis bekommen. Doch Antigone, die beide Brüder gleichermaßen liebt, kann das nicht akzeptieren und widersetzt sich dem Befehl Kreons. Auch auf die Gefahr hin, dass sie selbst zum Tode verurteilt wird.
    Wegen der alten Sprache war es teilweise etwas schwierig zu lesen. Die Handlung ansich hat mir jedoch sehr gut gefallen. Nur weiß ich bis heute nicht, warum ich mir das Buch in Griechisch / Deutsch gekauft habe – ich kann doch gar kein Griechisch :D .

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    Lauralis avatar
    Lauralivor 7 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von Sophokles

    sehr trocken. typisch antike.

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    LisaSunshinex3s avatar
    LisaSunshinex3vor 8 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von Sophokles

    Antigone, Tochter von Ödipus und Iokaste, begräbt ihren Bruder Polyneikes, nachdem dieser mit 6 wichitgen Heeresführern gegen Theben gegangen sind, um den Thron für Polyneikes zurückzubekommen. Eteokles und Polyneikes (beides Brüder) erschlagen sich im Gefecht. Kreon, der jetzige König von Theben, hat verboten einen Verräter zu begraben. Antigone trotz gegen sein Gesetz und wird so mit dem Tode bestraft.

    Fazit/Empfehlung:
    Das Buch ist nicht jedermanns Fall, aber wenn man unbedingt davon einen Eindruck haben will, dann kauft euch BITTE die Ausgabe von "Reclam" und nicht vom "Hamburger Lsseheft Verlag"!!! Denn das Heft von "Reclam" ist viel einfacher geschrieben (dazu gibt es auch noch diesen sogenannten "Schülerschlüssel") und man versteht mehr. Im Gegensatz dazu ist das Heft vom "HLV" das richitg alte deutsch und man ist richitg aufgeschmissen und versteht nichts!

    Kommentare: 1
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    LoveGinyLoves avatar
    LoveGinyLovevor 9 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von Sophokles

    In dieser Tragödie wird der größte Mythos (neben der Geschichte um Trojas) aus der griechischen Mythologie beschrieben.
    „Antigone“ behandelt als Hauptzwist, dass das Recht und Gebot der Götter über allem steht, auch über denen der Könige, denn diese sind nur Wesen aus Fleisch und Blut.
    Antigone (Die Tochter des Ödipus und der Iokaste), möchte ihren Bruder begraben, der gegen seine Stadt zog und dem somit, nach Gesetz des König Kreons, die letzte Salbung verwehrt blieb.
    Antigone fällt diesem - zu Beginn - rachsüchtigen, uneinsichtigen König in die Hände und wird zum Tode verurteilt. Auf Zureden seines Sohnes und seiner Frau wird Kreon einsichtig. Zu spät - die im Namen der Götter handelnde Antigone hat sich bereits selbst gerichtet. Daraufhin bringen sich sowohl Kreons Sohn als auch dessen Frau um. Zurück bleibt ein König dem nichts geblieben ist. Nicht einmal die Macht des Gesetzes.
    Das Werk „Antigone“ ist, selbst mit der altertümlichen Sprache, leicht zu verstehen und die Botschaft ebenso. Ich liebe diese Lektüre und kann sie nur weiterempfehlen.

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    Heike110566s avatar
    Heike110566vor 9 Jahren
    Rezension zu "Antigone" von null null

    "Antigone", 442 v. C. uraufgeführt, ist die tragische Geschichte um die Hauptheldin, die Tochter des Ödipus.
    Nach dem Tod des König Ödipus kommt es zum Streit zwischen seinen Söhnen Eteokles, der widerrechtlich den Thron von Theben usurpiert, und Polyneikes. Im Kampf sterben beide. Kreon, der nun Herrscher in Theben wird, bestattet Eteokles entsprechend den Riten und verbietet, unter Androhung der Todesstrafe, die Bestattung von Polyneikes, den er als Verräter ansieht. Antigone übergeht dieses Verbot und erweist ihren Bruder die letzte Ehre. Kreon, der sich und seine Gesetze über denen der Götter und der Religion stehend sieht, verurteilt daraufhin Antigone zum Hungertod. Selbst sein Sohn, Hämon, der auch gleichzeitig der Verlobte Antigones ist, kann seinen Vater nicht überzeugen, die Verurteilte zu begnadigen. Hämon bricht mit seinem Vater und will seiner Verlobten zur Hilfe eilen. Erst Teiresias, der blinde Seher, bringt Kreon dazu, sein Tun zu überdenken, indem er dem Herrscher offenbart, dass ihm der Verlust geliebter Menschen droht, sollte er sich nicht besinnen. Aber Kreons Einsicht kommt zu spät. Die Katastrophe ist nicht mehr abwendbar.
    Sophokles (496 bis 406/405 v. C.) stellt in dieser Tragödie höhere ethische Werte der tagespolitischen Gesetzgebung gegenüber und wirft die Frage auf was mehr zählt. Und er bezieht klar Stellung.

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