Sophokles König ödipus

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Inhaltsangabe zu „König ödipus“ von Sophokles

Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

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Vom Ende an

Wow. Dieses Buch ist ungewöhnlich aber wirklich ein unglaublich gutes Buch. So wenig Worte vermögen eine solche Atmosphäre zu schaffen.Mega!

LadyIceTea

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  • Eine Qual für jeden Schüler

    König ödipus
    funne

    funne

    Dies ist die Geschichte von König Ödipus, der von seinen Eltern verstoßen wurde, um eine Prophezeiung nicht erfüllen zu können, und der unwissentlich zurückkommt und sie doch wahrmacht, indem er seinen Vater erschlägt und seine Mutter ehelicht. Meine Meinung: Eigentlich müsste dieses Buch in die Rubrik „abgebrochene Bücher“, da ich es mit bestem Willen nicht fertiglesen konnte, allerdings war es so schlecht, dass ich es einfach rezensieren musste, auch wenn es nicht viel zu sagen gibt. Tatsächlich ist der Inhalt ziemlich interessant und hat eine Menge Einfluss auf unsere Zeit gehabt (wenn nicht gerade Männer namens Sigmund Freud daherkommen, die behaupten, das Buch beweise, dass Jungen auf ihre Mütter und Mädchen auf ihre Väter stehen und das gegengeschlechtliche Elternteil als Rivalen ansehen). Allerdings ist es wirklich grauenvoll geschrieben. Es gibt auch einen Chor, der seitenlang Dinge sagt, die weder einen Sinn haben noch jemanden interessieren. Ich würde sogar behaupten, das Buch habe außer dem Inhalt keinerlei Zweck, der in einer Schule oder sonst wo wichtig wäre. Weder die Schreibweise, noch die Sprache, noch das Alter oder die Hintergrundgeschichte. Das Wichtige hierbei ist wirklich nur der Inhalt, über den man wochenlang diskutieren kann. Ist Ödipus ein guter oder ein schlechter Mensch? Hätte er seinem Schicksal entkommen können? Von mir aus kann man sogar über den oben erwähnten Ödipus-Komplex oder das Über-Ich-Modell reden, auch wenn ich finde, dass das alles völliger Unsinn ist. Das absolut mieseste aber an diesem Buch finde ich, dass es keinerlei Spannung gibt – es fängt schon an einer Stelle der Diskussion an. Die Vorgeschichte wird währenddessen nur erzählt. Zwischendurch erhängt sich zwar Iokaste, und Ödipus sticht sie die Augen aus, allerdings gibt es keiner Spannung in diesem Buch. Vor allem eben deshalb, weil der Leser schon von Anfang an weiß, dass Ödipus seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet hat. Den Rest des Buches wird nur über etwas diskutiert, das wir schon wissen. Natürlich will ich niemandem das Buch vergraulen. Es ist sicherlich nicht ohne Grund so historisch (?) und literarisch wertvoll. Als kleinen Tipp habe ich jedoch die Kabarett-Verfilmung von Bodo Wartke, der dieses Buch genial aufpimpt und lustig und interessant zugleich macht, ohne dabei den moralischen Hintergrund zunichte zu machen.

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