Soseki Natsume Sanshiros Wege

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Inhaltsangabe zu „Sanshiros Wege“ von Soseki Natsume

Der 23-jährige Sanshirō kommt um 1900 zum Studium aus der Provinz nach Tokyo, wo er eine Welt kennen lernt, die ihm fremd ist: hektisch, unverbindlich und spannend zugleich. Aufgewachsen in einem festen und traditionsbewussten Familienverband kommt Sanshirō mit revolutionären Gedanken in Berührung, die ihn faszinieren und sein Weltbild umkehren – und mit Frauen. Aber neben dem modernen Individualismus und seiner neu erlangten Freiheit spürt Sanshirō zum ersten Mal in seinem Leben Einsamkeit und erfährt, was es bedeutet, auf sich allein gestellt zu sein.

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  • Ein ruhiges Buch über Japan und seine Kultur

    Sanshiros Wege

    skywatcher

    11. January 2017 um 10:52

    Für Japan-Liebhaber ist dieses Buch ein Muss, besticht es doch durch die ruhige, fast schon poetische Sprache, die (für mich) perfekt die japanische Kultur widerspiegelt. In "Sanshiros Wege" beschreibt der 1867 in Tokio geborene Autor Soseki Natsume den Aufbruch von Sanshir, der für das Studium aus der japanischen Provinz nach Tokio kommt und überwältigt ist von der Hektik der Stadt und den vielen neuen Erfahrungen, die er in dieser macht. Viele (heutige) japanische Autoren beschreiben das heutige moderne, schrille und grelle Japan, so ist es umso interessanter, das Tokio um das Jahr 1900 kennenzulernen. 1900 oder 2017-die Gefühle und Eindrücke, die man empfindet, wenn man zum Studium in eine große Stadt zieht, sind wohl zeitlos. Ein stilles, ruhiges und einfach schönes Buch!

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  • Rezension zu "Sanshiros Wege" von Soseki Natsume

    Sanshiros Wege

    bebraverlag

    07. April 2009 um 18:20

    Der Student Sanshiro kommt um die Jahrhundertwende aus seinem Dorf zum ersten Mal in die hektische Großstadt Tokio, wo er zum ersten Mal mit modernen Gedanken und Ansichten in Kontakt kommt. In dieser Atmosphäre des fin de siecle trifft er den lebenslustigen und unbekümmerten Yoshiro, die geheimnisvolle Chieko und die kindliche Yoshiko und gerät ein die Wirrungen der ersten Liebe, während seine Mutter ihn regelmäßig in ihren Briefen vor der Großstadt warnt. Sanshiro wirkt auf den ersten Blick tollpatschig und hilflos, er weiß nicht mit Frauen umzugehen und gerät so immer wieder in peinliche Situationen. Er ist hin- und her gerissen zwischen seinem Ich und den Erfahrungen, die er mit seinem neuen Freunden macht. Das liest sich unterhaltsam mit einem melancholischen Unterton und überhaupt nicht altmodisch, obwohl der Roman bereits vor 100 Jahren erschienen ist.

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