Im 3. Band von Kiela und das letzte Geleit lernen wir Kiela's Freundin Mira kennen, die wie Kiela ebenfalls einen geliebten Menschen verloren hat. Die Erzählweise und die Zeichnungen sind wunderschön, der Manga hat alles was man erwartet und zwar Spannung, Trauer aber dennoch ist die Erzählweise schön , sodass man den Manga beim Lesen nicht weglegen kann und Ihn in eins durchliest. Wie man es aus der Reihe kennt, endet der Manga wieder mit einem Cliffhanger. Ich kanns kaum erwarten bis Band 4 erscheint und wie die Geschichte weitergeht.
Sozan Coskun
Alle Bücher von Sozan Coskun
Green Garden 01
Green Garden 02
Kiela und das letzte Geleit 01
Green Garden 03
Green Garden 04
Kiela und das letzte Geleit 02
Kiela und das letzte Geleit 03
Kiela und das letzte Geleit Collectors Edition 01
Neue Rezensionen zu Sozan Coskun
Es ist wirklich kein Scherz, ich lese unglaubliche viele Mangas, und noch mehr Bücher, und ich verspreche euch, Kiela gehört zu den besten künstlerischen Werken, die ich kenne. Die Reihe ist absolut fürs Shojo-Herz, noch nie war das Geschäft mit dem Tod so sexy und die Spannung + Tension sind hier wirklich next Level!
Der Zeichenstil der Künstelerin ist einer der schönsten, die ich kenne und mit Kiela hat sie wirklich mit allem drum und dran mein Herz gewonnen. Erzählerisch ist die Reihe ebenfalls fantastisch und ich kann sie euch nur ans Herz legen. Wenn ihr Shojo/Romantasy Fans seid, dann solltet ihr unbedingt zugreifen💕
Instagram: @sandrasmangas
Man nehme etwas von der Traumwelt aus „Silber“ von Kerstin Gier und den Zeichenstil von Mayu Sakai und kreiere damit einen Manga, der nicht mal ansatzweise das hält, was verspricht.
Der Auftrag von „Green Garden“ verspricht erstmal ziemlich gut zu werden.
Als Leser werden wir direkt in die Handlung hineingezogen und bekommen keine großen Erklärungen, was es mit der Traumwerkstatt oder Mai als Charakter auf sich hat.
Das erfährt man erst in den nächsten Panels und Bänden.
Dennoch bleiben viele Fragen bis zum Ende offen. Es gibt Logiklücken und Szenen, die keinen Sinn ergeben, wie die Endszene mit der Regierung. Man erfährt zum einen nie den Grund für die Maske, was angedeutet wurde, dass es eine Bedeutung hat und zum anderen stirbt am Ende die Person, aber woran und wieso? Das wird nicht erklärt.
Mai steht nur davor und wendet sich dann ab.
Ich hatte dabei viele Fragezeichen im Kopf.
Ebenso war die Glaubwürdigkeit der Handlung auch nicht nachvollziehbar. Mai wird verraten und ein paar Panels später verzeiht sie ihm, weil es heißt, er hätte lange darüber nachgedacht. Lange?
Also weder gab es ein richtiges klärendes Gespräch, noch schien er mir einsichtig zu sein nach dem Gespräch mit seiner Mutter noch mit Mai.
War da jetzt eine Zeitspanne drin? Oder war dieses lange intensive nachdenken nur ein paar Stunden? Oder doch eine Woche? Ein Monat?
So wirklich wurde man aus der Handlung nicht schlau. Es wurde auch nicht aufgeklärt, was genau nun der „Green Garden“ ist oder was das für Fähigkeiten von Mai sind.
Der Manga hätte durchaus ein paar Bände mehr haben können, da es nicht ausreichend war, um alles zu erklären.
Leider ein vergeudetes Potential.
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