Spencer Quinn

 4.1 Sterne bei 80 Bewertungen
Autor von Bernie und Chet, Auf sie mit Gebell und weiteren Büchern.
Spencer Quinn

Lebenslauf von Spencer Quinn

Der Autorin Quinn Spencer lebt mit seinem Hund, Audrey am Cape Cod. Er arbeitet bereits an seinem Nächsten Buch für seine Buchreihe um Bernie und Chet.

Alle Bücher von Spencer Quinn

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Spencer QuinnBernie und Chet
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Bernie und Chet
Bernie und Chet
 (47)
Erschienen am 05.01.2011
Spencer QuinnEin echt harter Knochen
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Ein echt harter Knochen
Ein echt harter Knochen
 (12)
Erschienen am 17.04.2012
Spencer QuinnAuf sie mit Gebell
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Auf sie mit Gebell
Auf sie mit Gebell
 (12)
Erschienen am 17.06.2013
Spencer QuinnEin Elefant macht die Mücke
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Ein Elefant macht die Mücke
Ein Elefant macht die Mücke
 (1)
Erschienen am 21.04.2014
Spencer QuinnEin Elefant macht die Mücke: Bernie und Chet ermitteln - Roman
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Ein Elefant macht die Mücke: Bernie und Chet ermitteln - Roman
Spencer QuinnBernie und Chet. Die Fährte des vermissten Mädchens
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Bernie und Chet. Die Fährte des vermissten Mädchens
Spencer QuinnBernie und Chet
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Bernie und Chet
Bernie und Chet
 (0)
Erschienen am 20.05.2009
Spencer QuinnBernie und Chet Die Fährte des vermissten Mädchens - Ein Hundekrimi
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Bernie und Chet Die Fährte des vermissten Mädchens - Ein Hundekrimi

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Neue Rezensionen zu Spencer Quinn

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Manuel_Deinerts avatar

Rezension zu "Woof: A Bowser and Birdie Novel by Spencer Quinn (2016-04-26)" von Spencer Quinn

Ein Hundeabenteuer der Extraklasse!
Manuel_Deinertvor 8 Monaten

Inhalt:

Aus dem familienbetriebenen Anglerladen in den Sümpfen Louisianas wird ein ausgestopfter Fisch - ein Familienerbstück - gestohlen. Zum Glück hat die zwölfjährige Birdie soeben den aufgeweckten Bowser aus dem Tierheim gerettet. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Dieb und kommen dabei einem alten Familiengeheimnis auf die Schliche ...


Meine Meinung:
Das Buch ist auf jeder Seite ein Traum. Die Geschichte wird nämlich aus Bowsers Sicht erzählt, also dem Hund. Seine Sicht auf die Welt der Menschen, ihre bemitleidenswerten Fähigkeiten zu sehen, hören und riechen, ihre verwirrende Sprache, Bowsers Selbstüberschätzung, aber auch spontanen, genialen Einfälle, machen das Buch zu einem Dauergrinse-Garant! Bowser ist ein liebenswerter Kerl, Birdie das tollste Mädchen, das Bowser jemals getroffen hat, und alle anderen sind zwielichte Gestalten mit Geheimnissen, die erschnüffelt werden müssen.


Fazit: Für jeden Hundeliebhaber ein Muss! 

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fraumitkatzes avatar

Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

Bernie & Chet. Ein ganz schön spannender Krimi!
fraumitkatzevor 3 Jahren

Schon eine ganze Zeit lang schlummert dieses Buch in meinem Bücherschrank. Mehrere Umzüge und viele gute Vorsätze hat es schon hinter sich. Trotzdem blieb es ungelesen und auch unbeachtet im Regal. Ich wusste nicht, was ich von diesem Buch halten sollte. Der Klappentext versprach ja ein spannendes Abenteuer mit einem Hund und einer noch spannenderen Geschichte. Nur alles sehr kindlich. Allein hätte ich mich für das Buch nicht entschieden, doch irgendwann 2011 kam es als Rezensionsexemplar ins Haus geflattert.
Seit einiger Zeit lese ich wieder verstärkt Geschichten, die eher für das jüngere Publikum bestimmt sind und so überkam mich nach 4 Jahren endlich das Verlangen dieses Buch zu lesen.

Als Privatdedektiv und Ehemann war Bernie Little nicht immer so erfolgreich wie er sich es gewünscht hätte. Mit seinem Job kann er gerade so sein Leben und den Unterhalt seines Sohnes bestreiten. Doch mit seinem besten Freund aus Copzeiten, dem Hund Chet, ist sogar die Detektivarbeit erträglich. Eigentlich sind sie untreuen Ehemännern und kleineren Verbrechern auf der Spur bis eines Tage eine Frau vor ihrer Tür steht und sie bittet ihre verschwundene Tochter Madison zu finden. Wie Teenager so sind, taucht sie einige Tage später wieder auf. Doch nicht viel später und Madison ist schon wieder verschwunden – und bleibt es auch. Eine abenteuerliche Suche mit Bernie und Chet beginnt.

Der Kinderkrimi „Bernie und Chet. Ein Hundekrimi“ ist auf eine unterhaltsame Art und Weise geschrieben, die nicht nur für junge Leser gedacht ist. Spencer Quinn schrieb mit dem ersten Buch aus der Reihe rund um Chet, den Spürhund, eine amüsante, aber auch spannende Geschichte, die Lust auf noch mehr Abenteuer macht.
Ich finde es recht clever einen Hund den Hauptcharakter spielen zu lassen. Es werden seine Gedanken verfolgt, aber trotzdem wird Chet nicht als vermenschlichter Partner dargestellt, sondern versteht auch teilweise nicht, was Bernie meint, da dies über seinen Verstand hinausgeht. Er erinnert sich nicht an alles, ist abgelenkt von seinem Knochen oder dem Nachbarshund und hat keine Superkräfte. Auch nimmt es dem ganzen Buch die Brutalität, denn ohne diese Erzählperspektive wäre die Geschichte in einigen Teilen nicht dem jungen Publikum zuzumuten.

Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es liest sich schön, ist spannend erzählt und an einigen Stellen musste ich sehr schmunzeln. Chet und Bernie sind zwei tolle Charaktere, deren Geschichte ich so schnell wie möglich weiter erleben will. Und wer ein bisschen Liebe bei all dieser Spannung vermisst, dem sei gesagt, da entwickelt sich noch etwas.


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Sabrinaslesetraeumes avatar

Rezension zu "Auf sie mit Gebell" von Spencer Quinn

Kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch
Sabrinaslesetraeumevor 4 Jahren

Privatdetektiv Bernie Little und sein Hundepartner Chet sind ständig in Geldnot. Den Auftrag bei der nächsten Hundeshow auf die Rassehündin Princess als Leibwächter achtzugeben, verlieren sie  schneller wieder, als sie schauen können. Doch dann überschlagen sich die Ereignsse: Princess samt Frauchen Adelina werden entführt  und schnell werden Bernie und Chet als die Sündenböcke hingestellt. Das kann das Duo natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stürzt sich mitten in die Ermittlungen. Doch anstatt Fortschritte zu erzielen verschwindet auch noch Bernies heimliche Flamme, die Journalistin Suzie, die an der Geschichte ebenfalls dran ist. Werden Chet und Bernie es wohl schaffen alle 3 heil aus den Klauen der Entführer zu befreien?

Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Das Cover leuchtet einem mit seinem knalligen Orange entgegen und auch der süße Hund lenkt die Blicke auf sich. Allerdings ist der süße Hund auf dem Cover nur eine Irreführung, denn in der Geschichte kommt er nicht vor. Chet wird als 100-Pfünder beschrieben, was mit der Welpe nichts gemein hat. Dennoch als Blickfang ist es gut gemacht.
Die beiden Protagonisten sind ne Marke für sich... Bernie ist einfach unbelehrbar und wirklich naiv und blauäugig. Irgendwie ist er nicht so mein Fall und ich kann ihm nicht so viel abgewinnen, einfach weil er sich oft wirklich anstellt und die offensichtlichen Dinge nicht bemerkt.
Chet dagegen ist ein sympathischer, cleverer Hund, sehr hilfsbereit und für sein Herrchen geht er jede Gefahr ein. Er handelt impulsiv und plötzlich, oft ohne zu denken und genau das macht ihn auch mit einem Tier authentisch.
Da die Geschichte aus seiner Sicht geschrieben ist, macht es sich der Autor stellenweise ein wenig einfach... viele Dialoge werden nicht ganz gehört, viele Gedanken nicht zu Ende gebracht, weil das Tier zu sprunghaft ist, etc. Klar ist es auch gut, dass auf das schlechte Zeitgefühl, das nicht wirkliche Langezeitgedächtnis u.ä. eingegangen wird und es auch in die Reaktionen des Hundes einbezogen wird, aber leider werden auch viele Spannungsmomente damit vernichtet. Insgesamt ist es aber sehr schön flüssig und unterhaltsam zu lesen und optimal geeignet als kleine Lektüre für zwischendurch, denn kurzweilig ist es auf jeden Fall. Von mir gibts dafür

4 von 5 Punkten

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