Spencer Quinn Auf sie mit Gebell

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Inhaltsangabe zu „Auf sie mit Gebell“ von Spencer Quinn

Der zweite Fall für das wohl sympathischste Ermittlerduo der Kriminalliteratur. Der Privatdetektiv Bernie Little und sein vierbeiniger Partner Chet werden als Leibwächter für die edle Rassehündin Princess angeheuert. Anfänglich nehmen die beiden den Auftrag nicht sonderlich ernst. Doch dann wird Princess tatsächlich entführt. Klar, dass Bernie und Chet sich nun buchstäblich in diesen Fall verbeißen. Vor allem, als bei den Ermittlungen auch noch die Journalistin Suzie Sanchez in Lebensgefahr gerät. Für Chet ist Suzie die tollste Menschenfrau überhaupt, und für Bernie ist sie die heimliche große Liebe …

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    Auf sie mit Gebell
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    27. November 2014 um 21:09

    Privatdetektiv Bernie Little und sein Hundepartner Chet sind ständig in Geldnot. Den Auftrag bei der nächsten Hundeshow auf die Rassehündin Princess als Leibwächter achtzugeben, verlieren sie  schneller wieder, als sie schauen können. Doch dann überschlagen sich die Ereignsse: Princess samt Frauchen Adelina werden entführt  und schnell werden Bernie und Chet als die Sündenböcke hingestellt. Das kann das Duo natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stürzt sich mitten in die Ermittlungen. Doch anstatt Fortschritte zu erzielen verschwindet auch noch Bernies heimliche Flamme, die Journalistin Suzie, die an der Geschichte ebenfalls dran ist. Werden Chet und Bernie es wohl schaffen alle 3 heil aus den Klauen der Entführer zu befreien? Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Das Cover leuchtet einem mit seinem knalligen Orange entgegen und auch der süße Hund lenkt die Blicke auf sich. Allerdings ist der süße Hund auf dem Cover nur eine Irreführung, denn in der Geschichte kommt er nicht vor. Chet wird als 100-Pfünder beschrieben, was mit der Welpe nichts gemein hat. Dennoch als Blickfang ist es gut gemacht. Die beiden Protagonisten sind ne Marke für sich... Bernie ist einfach unbelehrbar und wirklich naiv und blauäugig. Irgendwie ist er nicht so mein Fall und ich kann ihm nicht so viel abgewinnen, einfach weil er sich oft wirklich anstellt und die offensichtlichen Dinge nicht bemerkt. Chet dagegen ist ein sympathischer, cleverer Hund, sehr hilfsbereit und für sein Herrchen geht er jede Gefahr ein. Er handelt impulsiv und plötzlich, oft ohne zu denken und genau das macht ihn auch mit einem Tier authentisch. Da die Geschichte aus seiner Sicht geschrieben ist, macht es sich der Autor stellenweise ein wenig einfach... viele Dialoge werden nicht ganz gehört, viele Gedanken nicht zu Ende gebracht, weil das Tier zu sprunghaft ist, etc. Klar ist es auch gut, dass auf das schlechte Zeitgefühl, das nicht wirkliche Langezeitgedächtnis u.ä. eingegangen wird und es auch in die Reaktionen des Hundes einbezogen wird, aber leider werden auch viele Spannungsmomente damit vernichtet. Insgesamt ist es aber sehr schön flüssig und unterhaltsam zu lesen und optimal geeignet als kleine Lektüre für zwischendurch, denn kurzweilig ist es auf jeden Fall. Von mir gibts dafür 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Auf sie mit Gebell" von Spencer Quinn

    Auf sie mit Gebell
    Bellexr

    Bellexr

    08. February 2013 um 17:50

    Das sympathische Ermittlerduo bei seinem 2. Einsatz . Das Geld ist wieder einmal knapp im Hause Bernie Little und seinem Hund Chet. Da kommt der neue Auftrag dem sympathischen Ermittlerduo gerade recht. Die beiden sollen Leibwächter für die edle Rassehündin Princess spielen. Doch dank Chet sind sie den Auftrag so schnell wieder los, wie sie ihn bekommen hatten. Dann wird Princess und ihre Besitzerin jedoch entführt und Bernie und Chet setzen alles daran, die Beiden wieder aufzuspüren. . Anfangs ist Privatdetektiv Bernie herzlich wenig begeistert den neuen Auftrag zu übernehmen, doch der schnöde Mammon lockt, hat er doch gerade einige Finanzgeschäfte am Laufen, zu denen Bernie ständig neues Geld beisteuern muss. Und auch Chet ist begeistert, bedeutet dies doch interessante Abwechslung und vor allem durch die unerwartete Finanzspritze neue Hundeknochen, denn Fressen gehört definitiv zu einer der Leidenschaften von Chet. . Der 2. Band rund um Bernie & Chet wird wieder aus der Perspektive des Hundes Chet erzählt. Dies gestaltet sich locker, leicht und anfangs auch unterhaltsam und witzig, wie er so manche Situationen und vor allem Menschen einschätzt. Als der Fall dann jedoch langsam Form annimmt, sprich Princess und ihr Frauchen entführt werden und die Reporterin Suzi Sanchez in Gefahr gerät, stören oftmals Chets Überlegungen und Gedanken einfach den Fortlauf der Story. Chet lässt sich gern ablenken, findet immer mal wieder eine neue Geruchsspur, welcher unbedingt und auf der Stelle nachgegangen werden muss oder manche Szenen erinnern ihn an andere Ereignisse und schon schweifen seine Gedanken wieder einmal ab und irgendwann ist man als Leser nur noch genervt. . Denn hierdurch bekommt Chet natürlich oft nur die Hälfte mit und somit auch der Leser. Was vielleicht die Neugier steigern soll, stört auf Dauer jedoch irgendwann einfach den Lesefluss und nimmt ständig die Spannung aus der Geschichte. Obwohl sich die Krimihandlung an sich durchaus spannend und abwechslungsreich gestaltet und auch mit interessanten Wendungen aufwarten kann. . Chet selbst ist ein äußerst liebenswerter, treuer Kumpan, der neben Fressen liebend gern im offenen Porsche-Cabrio von Bernie auf dem Copilotensitz mitfährt und wenn er nicht gerade einer neuen Spur nachjagt, einem Nickerchen nicht abgeneigt ist. Privatdetektiv Bernie ist geschieden, hat einen Sohn, eine ziemlich verzwickte Beziehung zu der Reporterin Suzie Sanchez und bei Gelddingen ist Bernie viel zu gutgläubig. Als Ermittler kann dem ehemaligen Soldaten allerdings niemand etwas vormachen und seine Fälle verfolgt er sehr hartnäckig und zumeist auch erfolgreich. . Was ich allerdings etwas merkwürdig fand, war, dass Chet zwar uns Menschen problemlos verstehen kann, aber mit Princess nicht kommuniziert wie auch mit dem Nachbarhund Jasper. Hier spricht er immer nur Vermutungen aus, was dessen Bellen zu bedeuten hat. . Fazit: Die häufigen Abschweifungen von Chet stören mit der Zeit ziemlich den Lesefluss und nehmen zum Teil die Spannung aus dem Krimi. Ansonsten ist „Auf sie mit Gebell“ ein unterhaltsamer, witzig, lockerer Krimi, der aus der Sicht des Hundes Chet erzählt wird.

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  • Rezension zu "Auf sie mit Gebell" von Spencer Quinn

    Auf sie mit Gebell
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    28. October 2012 um 10:43

    Die Geschichte wird aus Sicht von Hund Chet erzählt, was für mich mal eine ganze andere Perspektive war. Dabei schafft es Spencer Quinn wunderbar einfließen zu lassen, wie Chet die Welt wahrnimmt. Total Klasse, wie immer wieder eingestreut wird, was Chet so denkt. Ich muss allerdings auch gestehen, dass mir die Welt auch Chets Sicht nach ca. 100 Seiten erstmal anfing auf die Nerven zu gehen. Der Leser wird oft im Unklaren über die Situation gelassen, weil Chet es gerade nicht richtig interpretieren kann oder an einem Baumstamm schnüffelt und abgelenkt ist. Dies relativierte sich dann aber recht schnell wieder, denn die wichtigsten Informationen erhält der Leser schon. Absolut unglaubwürdig fand ich, dass Princess und Chet nicht miteinander kommunizieren können. Chet versteht alles, was Bernie und die Menschen sagen, aber mit seiner eigenen Rasse kann er nicht “reden”? Passt irgendwie nicht zusammen. Der Schreibstil im Ganzen ist angenehm flüssig zu lesen und die Story ist spannend gestrickt. Bernie ist ein sympathischer Ermittler, den man einfach ins Herz schließen muss. Dadurch, dass die Geschichte an keiner Stelle langweilig wird, liest sich das Buch sehr schnell. Bernie ist ein toller Mensch. Er wirkt, als ob er keine Angst vor gar nichts hat und das Herz auf dem rechten Fleck. Auch wenn Chet ihm zum Teil wirken lässt, als ob er etwas verwahrlost ist. Ich mochte Bernie gleich und über den Lauf der Geschichte wurde er mir immer sympathischer. Es handelt sich hier um den zweiten Band um das liebenswerte Ermittlerduo. Dies war mir vorher nicht bekannt, aber schlimm war es auch nicht, dass ich den ersten Band noch nicht kenne. Einige Male waren in Chets Gedanken zwar kurze Rückblicke auf den ersten Fall eingestreut, aber für die Geschichte war das nicht weiter wichtig. Von daher macht es bei dieser Geschichte nichts, wenn man den zweiten Band zuerst liest. Was für mich ganz persönlich nicht passt ist das Cover. Chet stelle ich mir ehrlich gesagt ganz anders vor als den Hund der dort abgebildet ist. 3 Sterne bekommen Bernie und Chet von mir und ich werde in absehbarer Zeit bestimmt auch den ersten Band lesen.

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