Spencer Quinn Bernie und Chet

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Inhaltsangabe zu „Bernie und Chet“ von Spencer Quinn

EIN UNWIDERSTEHLICHER SCHNÜFFLER AUF VIER PFOTEN Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen? Das erste Abenteuer von Privatdetektiv Bernie Little und seinem Hund Chet.

Tolles, witziges Buch aus Hundesicht mit einem unschlagbaren Team. Lesenswert für Kinder!

— fraumitkatze

Lustig geschriebener Krimi mit Spannung - Bernie und Chet sind ein tolles Team! :)

— Tatsu

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  • Bernie & Chet. Ein ganz schön spannender Krimi!

    Bernie und Chet

    fraumitkatze

    26. August 2015 um 12:55

    Schon eine ganze Zeit lang schlummert dieses Buch in meinem Bücherschrank. Mehrere Umzüge und viele gute Vorsätze hat es schon hinter sich. Trotzdem blieb es ungelesen und auch unbeachtet im Regal. Ich wusste nicht, was ich von diesem Buch halten sollte. Der Klappentext versprach ja ein spannendes Abenteuer mit einem Hund und einer noch spannenderen Geschichte. Nur alles sehr kindlich. Allein hätte ich mich für das Buch nicht entschieden, doch irgendwann 2011 kam es als Rezensionsexemplar ins Haus geflattert. Seit einiger Zeit lese ich wieder verstärkt Geschichten, die eher für das jüngere Publikum bestimmt sind und so überkam mich nach 4 Jahren endlich das Verlangen dieses Buch zu lesen. Als Privatdedektiv und Ehemann war Bernie Little nicht immer so erfolgreich wie er sich es gewünscht hätte. Mit seinem Job kann er gerade so sein Leben und den Unterhalt seines Sohnes bestreiten. Doch mit seinem besten Freund aus Copzeiten, dem Hund Chet, ist sogar die Detektivarbeit erträglich. Eigentlich sind sie untreuen Ehemännern und kleineren Verbrechern auf der Spur bis eines Tage eine Frau vor ihrer Tür steht und sie bittet ihre verschwundene Tochter Madison zu finden. Wie Teenager so sind, taucht sie einige Tage später wieder auf. Doch nicht viel später und Madison ist schon wieder verschwunden – und bleibt es auch. Eine abenteuerliche Suche mit Bernie und Chet beginnt. Der Kinderkrimi „Bernie und Chet. Ein Hundekrimi“ ist auf eine unterhaltsame Art und Weise geschrieben, die nicht nur für junge Leser gedacht ist. Spencer Quinn schrieb mit dem ersten Buch aus der Reihe rund um Chet, den Spürhund, eine amüsante, aber auch spannende Geschichte, die Lust auf noch mehr Abenteuer macht. Ich finde es recht clever einen Hund den Hauptcharakter spielen zu lassen. Es werden seine Gedanken verfolgt, aber trotzdem wird Chet nicht als vermenschlichter Partner dargestellt, sondern versteht auch teilweise nicht, was Bernie meint, da dies über seinen Verstand hinausgeht. Er erinnert sich nicht an alles, ist abgelenkt von seinem Knochen oder dem Nachbarshund und hat keine Superkräfte. Auch nimmt es dem ganzen Buch die Brutalität, denn ohne diese Erzählperspektive wäre die Geschichte in einigen Teilen nicht dem jungen Publikum zuzumuten. Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es liest sich schön, ist spannend erzählt und an einigen Stellen musste ich sehr schmunzeln. Chet und Bernie sind zwei tolle Charaktere, deren Geschichte ich so schnell wie möglich weiter erleben will. Und wer ein bisschen Liebe bei all dieser Spannung vermisst, dem sei gesagt, da entwickelt sich noch etwas.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    sugarlady83

    26. December 2012 um 10:19

    In diesem Buch geht es um das erfolgreiche Privatdetektiv Duo Bernie und Chet. Wobei Chet kein Mensch ist, sondern Bernies Hund. Die beiden bekommen den Auftrag die vermisste Madison zu finden. Es deutet alles darauf hin, dass das junge Mädchen einfach ausgerissen ist. Doch Bernie und Chet lassen sich nicht beirren und machen sich trotzdem auf die suche nach dem vermissten Teenager. Im Vordergrund steht bei diesem Buch nicht die Kriminalstory, die zwar nett ist, aber Krimifans vermutlich nicht wirklich beeindrucken wird. Das wirklich Interessante ist, dass dieses Buch in der Ich Form des (fast) Polizeihundes Chet geschrieben ist. Mir hat es wirklich Spass gemacht das Buch aus dieser Perspektive zu lesen, denn genau diese macht dieses Buch wirklich unterhaltsam. Chet versteht nicht immer zu 100% was die Menschen unter verschiedenen Begriffen verstehen (Engpass, Hirngespinste die man jagen kann uvm.) was seine Gedankengänge oft doch sehr amüsant macht und mir beim Lesen das ein oder andere Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was eben sehr gut zum Erzählstil passt. Auch wenn der Kriminal Plot nicht der ausgefallenste ist, das Buch ist trotzdem nicht langweilig. Vorallem das aus Chets Sicht erzählt wird hat der Autor sich an manchen Stellen zu nutzen gemacht um den Spannungsbogen ein bisschen nach oben zu treiben. Denn Chet interessiert nicht jedes Gespräch seines Partnes was dazu führt, dass er bei interessanten Gesprächen dann doch mal einschläft und man so nicht sofort erfährt was hinter manchen Sachen steckt. Bernie und Chet schließt man von Anfang an ins Herz und ich hätte gerne noch mehr erfahren über die Beiden. Zum Beispiel wieso Chet letztendlich doch kein Polizeihund geworden ist und wie sie zusammen gefunden haben. Aber vielleicht wird das ja in einem der bereits erschienenen Folgebänder verraten? Fazit: Ein leichter, unterhaltsamer witziger und etwas Anderer Krimi der vorallem Hundefreunden Spaß macht!

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:29

    (Rezension von Shiku) Geht es nach Chet, so sind er und sein Herrchen Bernie Little die beiden besten Ermittler im ganzen Valley und Chet muss es wissen: er wäre immerhin beinahe ein waschechter Polizeihund geworden – wäre da nicht dieser ungute Zwischenfall bei der Abschlussprüfung gewesen… Und dennoch ist der Fast-Polizeihund Chet fest davon überzeugt, dass er und sein Partner das beste Leben überhaupt führen, immerhin fahren sie ein tolles Auto, es gibt regelmäßig Steak und bei ihrer Arbeit ist ab und zu ein Verbrecherbein für ihn zum reinbeißen drin. Die Realität sieht aber leider nicht ganz so rosig aus, wie Chet sie durch seine Hundeaugen sieht. Bernie Little ist ein geschiedener Mann, der seinen Sohn viel zu selten sehen darf und zudem an seine Frau horrende Alimente abdrücken muss, die er kaum aufbringen kann. Und so sieht sich die Little Detective Agency gezwungen sogar die von Bernie und Chet so verhassten Scheidungsfälle anzunehmen. Eine willkommene Abwechslung scheint den beiden da ihr neuster Fall zu sein: sie sollen die vermisste 16-jährige Madison aufspüren und sicher wieder nach Hause bringen. Eine turbulente Ermittlung beginnt, die unsere beiden Schnüffler mit jedem Schritt dem sie dem Geheimnis um Madisons Verschwinden näher kommen, in Lebensgefahr bringt... „Bernie und Chet – ein Hundekrimi“ hat sich mit seiner lockeren, leichten Art schon von der ersten Seite an als wahrer Lesegenuss entpuppt, den ich nur schwer wieder aus der Hand legen konnte. Das überraschende und gleichzeitig beste an der ganzen Geschichte war, dass der Leser sie nicht aus der Sicht von Bernie, dem Privatdetektiv miterleben kann. Nein, er begleitet seinen treuen Vierbeiner Chet auf diesem Abenteuer und erhält dadurch auf unterhaltsame Weise Einblick in die Sicht- und Denkweisen des besten Freund des Menschen. Der Protagonist, Chet ist dabei mit das Gelungenste am ganzen Buch. Er ist authentisch und einfach dadurch dass er ein Hund ist, speziell. Seine Sicht der Dinge ist erheiternd zu verfolgen und auch seine Vergesslichkeit was manche Ereignisse anbelangt hat mir ein ums andere Mal ein Schmunzeln abgerungen. Er ist der beste Freund des Menschen, wie er sein soll. Ein treuer Partner, der das Denken lieber Bernie überlässt, denn er ist ja schließlich fürs Schnüffeln und Stellen zuständig – und darin ist er laut eigener Aussage unschlagbar. Auch Bernie ist ein von Anfang an sympathischer Charakter, dessen Beweggründe und Handlungen, obwohl aus Sicht eines Hundes geschildert, für den Leser doch verständlich und nachvollziehbar sind. Allerdings fand ich, dass eben diese „Hundeperspektive“ an der ein oder anderen Stelle in Bernies Leben Lücken gelassen haben, die ich gerne gefüllt gehabt hätte. Am besten hat mir jedoch die gelungene Mischung aus Witz und Spannung gefallen, die das ganze Buch so fesselnd macht. Im einen Moment fragt sich Chet sinniert Chet noch darüber, dass Menschen leider behindert sind, weil sie weder so gut sehen, noch so gut riechen können wie Hunde. Im nächsten, wird er von einem großen blonden Mann mit einem Messer attackiert und beinahe überfahren. Der Autor zeigt auch wunderbar, dass sich zwischen Mensch und Tier eine ganz besondere Bindung aufbauen kann, die Bernie und Chet nicht nur zu einem super Team, sondern auch zu Freunden macht. Als Chet verschwindet ist Bernie keine Belohung zu groß, wenn er ihn nur wieder bekommt. Im Gegenzug würde Chet wiederum lieber mit Bernie zusammen sterben, als ihn in einer gefährlichen Aktion allein zu lassen. Aber auch auf die Grenzen dieser Bindung geht der Autor ein und schafft es auch damit die Spannung aufrechtzuerhalten und den Leser wirklich an jede einzelne Seite zu fesseln. So weiß Chet schon lange vor der letzten Seite was wirklich mit Madison passiert ist, aber wie soll er es Bernie oder sonst irgendwem begreiflich machen. Er versteht zwar unsere Sprache, aber sprechen kann er sie nicht. Ein herrliches Dilemma, das den Leser eine noch stärkere Bindung zu Chet aufbauen lässt. Meiner Meinung nach ist „Bernie und Chet“ von Spencer Quinn ein wirklich überaus gelungerner Debüt-Roman und ein wunderbarer Auftakt zu einer ganzen Reihe an Hundekrimis. Es ist eine Geschichte, die sicher nicht nur bei Hundeliebhabern für ein hohes Suchtpotenzial sorgen wird.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    06. September 2011 um 07:23

    Bernie und Chet sind ein eingespieltes Team. Bernie, ehemals Polizist, jetzt Privatdetektiv und sein Hund Chet halten sich mit Ach und Krach mit Scheidungsfällen und Beobachtungen über Wasser. Da steht eines Tages Cynthia Chambliss vor der Tür, die ihre Tochter Madison vermisst. Bernie nimmt den Fall an, um dann zusehen zu müssen, dass Madison kurz darauf zu Hause wieder eintrifft. Aber nach Bernies Empfinden stimmt irgendetwas nicht. Ein paar Tage später ist Madison erneut verschwunden und bleibt es auch. Bernie und Chet machen sich auf die Suche nach Madison und selbst nach einem Angriff auf Chet und einer späteren Entführung geben sie den Fall nicht auf. Irgendjemand versucht, ihre Ermittlungen zu verhindern. Wer ist der mysteriöse Blonde, der immer mal wieder auftaucht und einen blauen BMW fährt und welche Rolle spielt Madison's Vater bei der ganzen Sache? Meine Meinung: Das Buch wird als Hundekrimi ausgewiesen, wobei das Wort Krimi den Roman nicht wirklich beschreibt. Es werden zwar Ermittlungen durchgeführt, aber die Spannung, die einen Krimi auszeichnen, fehlen hier. Stattdessen findet man einen Roman, der aus der Sicht des Hundes Chet geschrieben wurde. Das wichtigste im Leben von Chet sind fressen, schlafen, spielen und die Liebe zu seinem Herrchen Bernie. Die beiden lieben sich bedingungslos und bilden eine geschlossene Einheit. Chet, der fast ein ausgebildeter Polizeihund geworden wäre (wäre da nicht bei der Prüfung diese Katze aufgetaucht), hilft Bernie bei der Suche nach Madison. Dem Leser wird offenbart, was Chet wahrnimmt. Seine Gedankenwelt unterscheidet sich von der eines Menschen, denkt er doch speziell erst mal mit dem Magen. Ein besonderes Highlight waren für mich jedesmal die Redewendungen, die auftauchten, und die Chet versucht hat mit seinem Verstand zu verstehen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und gut auf Chet angepasst. Bernie und auch die anderen Mitwirkenden werden so beschrieben, wie Chet sie aus seiner Sicht sieht. Ein Buch, bei dem ich des öfteren schmunzeln musste, das nie langweilig wurde und bei dem man kein Hundefan sein muss, um es zu mögen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Es wurde im Comicstil gestaltet, Chet steht dort vor der Skyline einer Stadt, im Hintergrund die untergehende Sonne. Dieses Buch ist der erste Band aus der Bernie & Chet-Reihe und ich habe gelesen, dass es im englischen Original schon 3 weitere Folgen gibt. Ich kann nur hoffen, dass auch diese ins deutsche übersetzt werden.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Evan

    14. August 2011 um 11:08

    Bernie & Chet - Ein Hundekrimi von Spencer Quinn Zuerst einmal möchte ich sagen, dass mich das Buch vom Cover her total begeistert hat und ich musste es aus der Bibliothek mit nach Hause nehmen. Es hat sich aber herausgestellt das es eher ein Kinder- Jugendroman ist das von 10 bis 12 jährigen sicherlich gerne gelesen wird. Deswegen habe ich 3 Sterne gegeben. Mich hat es nach 150 Seiten ermüdet denn Chet der Hund wird recht doof dargestellt und man muss es in jedem Kapitel wiederholen?! Ich habe mir mehr erwartet und werde dein 2 Teil, es ist eine Reihe geplannt nicht lesen.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Lesegenuss

    09. July 2011 um 23:07

    „Bernie & Chet“, ein Hundekrimi, so steht es auf dem Cover. Das Wort Hundekrimi kann man so stehen lassen, aber es ist noch weitaus mehr, so mein Ergebnis nach dem Lesen dieses tollen Buches. Der Roman ist aus der Sicht des Michlingshundes Chet geschrieben und ein gut gelungener Debütroman des Autors Spencer Quinn. Es stand wohl nicht umsonst monatelang in der New-York-Times-Bestsellerliste. Chet und Bernie, zwei sehr unterhaltsame Charaktere, prägen den gesamten Verlauf der unterhaltsamen Handlung, angereichert durch Spannung und Dramatik, aber auch das gewisse Etwas von Komik kommt nicht zu kurz. Die Sprache der Tiere, in diesem Fall von Chet, hat mir sehr gut gefallen. Leser, die einen Hund halten oder besaßen, wird es eine Freude sein, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu verfolgen. Vor allem, wie viel Liebe und Treue von einem Vierbeiner ausgeht, Einfluss nimmt auf das Leben seiner Besitzer. Ein vierbeiniger Kumpel, Freund und Partner – ein Geheimnisträger all der Botschaften, die sein Besitzer, sein Herrchen oder Frauchen, ihm/ihr anvertrauen. Nur wenige Tage, bevor ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhielt, mussten wir unsere treue vierbeinige Gefährtin nach über zwölf Jahren in unserer Familie einschläfern lassen. Es hat gedauert, ehe ich das Buch gelesen habe. Und ich muss sagen, ich habe keine einzige Sekunde bereut. Obwohl es an einigen Stellen tief in meiner offenen Wunde gebohrt hat, das Buch tat gut und zeigte mir eine weitere, neue Einstellung zum Leben. Bernie & Chet, zwei sehr sympathische Protagonisten. Bernie arbeitet derzeit als Privatdetektiv, zusammen mit seinem Partner, dem Hund Chet. Sie können gerade so leben, offene Rechnungen stapeln sich, eben alltägliche Sorgen. Auf der Suche nach einem verschwundenen Mädchen im Teenageralter beginnt die Handlung etwas geheimnisvoll zu werden, denn mit einem Mal ist sie wieder da um am nächsten Tag wieder verschwunden zu sein. Und immer wieder liest/hört man die wunderbare Sprache von Chet, dem so viel daran gelegen ist, Bernie abzulenken von seinen Sorgen, über die Traurigkeit seiner Scheidung und der Trennung von seinem Sohn. Als beide noch im Polizeidienst aktiv waren, wurde Chet speziell als Spürhund für vermisste Kinder ausgebildet. Ist das Mädchen nur weggelaufen oder ist es entführt worden? Geheimnisse sind dafür da, um gelöst zu werden, Partner stehen füreinander ein, sich zu helfen, egal in welcher Lage. Jeder hat in seinem Leben eine neue Chance verdient; Chet und Bernie haben sie genutzt und gelöst. Sie hatten einen schwierigen Fall zu lösen gehabt, mit vielen Wenn und Aber, doch letztendlich lasse ich das Ende offen …. lesen Sie selbst. Der Roman überzeugt durch den Schreibstil seines Autors, der Darstellung beider Charaktere und ist äußerst unterhaltsam. Fazit: Das Cover, in warmen Brauntönen gehalten sowie als Hingucker der schwarze Hund macht neugierig auf das, was sich im Inneren des Buches verbirgt. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich mühelos lesen. Spencer Quinn hat eine erfrischende Art zu schreiben – Genießen Sie das Leseerlebnis/ Leseabenteuer „Bernie & Chet“. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Die_Buecherfresser

    19. June 2011 um 21:05

    "Chet the Jet ermittelt!" Inhalt: Bernie & Chet sind zusammen ein unschlagbares Team, denn sie sind Privatdetektive. Doch Chet ist die Spürnase unter den beiden, denn er ist ein fast ausgebildeter Polizeihund. Gemeinsam lösen sie Fälle, jedoch überwiegend Scheidungsfälle, denn Bernies Finanzen sehen überhaupt nicht gut aus, dass merkt selbst Chet. Aber dann bekommen beide die Chance, ein Vermisstenfall — den Bernie und Chet lösen sollen! Allerdings ist der Fall, um die verschollene Maddis, alles andere als einfach und als Bernie plötzlich ziemlich in Gefahr gerät, muss Chet zeigen, was er wirklich drauf hat. Meinung: “Bernie & Chet” ist ein recht amüsanter Hundekrimi, der komplett aus der Sicht von Chet, einem Hund, erzählt wird. Er hat es nicht bis zum Ende der Polizeiausbildung geschafft, wodurch er zu Bernies Partner, einem Privatdetektiv wurde. So erklärt sich der auch vorher recht unschlüssige Titel des Buches, denn “Bernie & Chet” sagt nicht viel aus, da ist der Titel des Originals “Dog on it” vielleicht schlüssiger. Ansonsten rutscht man reibungslos in die Geschichte rein und damit in die Perspektive von Chet. Anfangs war diese Perspektive etwas gewöhnungsbedürftig, da Hunde doch relativ vergesslich sind und sich oftmals leicht ablenken lassen (Gerüche, Spielzeug, Weibchen, …). Genau das erlebt man alles mit Chet, jedoch gesellt sich ein interessanter Krimi dazu, der nicht zu trocken ist sondern an gewissen Stellen auch sehr humorvoll sein kann. Das macht den Hundekrimi zu einer leichten und vor allem angenehmen Leselektüre für zwischendurch. Als Leser muss man sich in keinen hochintelligenten Kommissar hineinversetzen, sondern kann sich gelassen mit Chet auf die Suche nach den Entführern machen, denn es geht darum, dass ein fünfzehnjähriges Mädchen plötzlich verschwindet und niemand genau weiß, ob sie entführt wurde oder einfach nur ausgerissen ist. Bernie und Chet sind die einzigen, die den wahren Tätern auf die Schliche kommen, wodurch sich jede Menge Spannung aufbaut, denn Chet versteht nicht alles, was Bernie erzählt, wodurch man vieles erst nach und nach versteht. Bernie und Chet als Hauptprotagonisten haben mir sehr gut gefallen, beide sind sehr charismatisch und bilden auch den Schwerpunkt des Romans, denn Bernie geht beinahe überall mit seinem Hund hin und nur dadurch erfährt man auch so vieles aus Chets Position. An mancher Stelle tat mir Chet auch wirklich Leid, denn als Hundeliebhaber fällt es einem doch ziemlich schwer weiterzulesen, wenn die Gnadenfrist eines Hundes in einem amerikanischen Tierheim abläuft. Der Roman an sich spielt durchweg in der Wüste Amerikas. Die Beschreibung des Autors sind aus Chets Augen sehr interessant und man achtet auf einmal auf ganz anderes Details als vielleicht vorher. Dazu kommt einfach die kurze und knappe Schreibweise des Autors, wodurch die Perspektive aus der Sicht des Hundes wirklich überzeugend zu lesen ist. Der einzige Manko an dem ganzen ist höchstens, dass das Buch wirklich nur eine leichte und lockere Lektüre ist, ohne einen richtigen Tiefgang. Aber wahrscheinlich wäre das auch zu viel erwartet von einem doch recht intelligenten Hund. Fazit: Ein amüsanter Hundekrimi, der sich ebenso gut für einen sonnigen Tag, wie auch für zwischendurch eignet. Der Hauptprotagonist Chet ist als Hund einfach sympathisch und weiß seinen Leser zu bezaubern, auch ganz ohne Serienmörder und schweren Gefechten.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2011 um 12:51

    Ein liebevoller Ermittler mit einer kalten Schnauze * "Das hilft uns schon weiter", sagte Bernie. "Sie wollen doch gewiss nicht, dass wir nach Las Vegas fahren, um dort Hirngespinsten hinterherzujagen." Hirngespinsten hinterherjagen - nie gemacht. Ich wusste nicht genau was ein Hirngespinst war, aber es musste wohl ein ziemlich kleines Tier sein, weil ich noch nie eins gesehen hatte. Ich hätte furchtbar gern mal probiert, ob ich in der Lage wäre, eins zu fangen." * Bernie Little und Chet sind Privatdetektive, momentan läuft es finanziell jedoch nicht so gut. Doch dann erhält Bernie den Anruf einer besorgten Mutter, die ihre Tochter vermisst meldet. Bernie und Chet beginnen zu ermitteln und fördern unglaubliches ans Tageslicht... * Spencer Quinns Hundekrimi "Bernie & Chet" ist ein amüsantes und kurzweiliges Lesevergnügen. * Der Schreibstil des Autors ist angenehm und locker leicht zu lesen. Besonders schön und herausstechend sind Chets Gedankengänge. Ein Hund erklärt uns die Welt in seinen Worten, was er sieht, riecht, fühlt und wir unerklärlich einige der menschlichen Handlungen für ihn sind. Mich als Hundefreundin haben grade diese Stellen gut unterhalten und mich das ein ums andere Mal zum schmunzeln und lachen gebracht. * Wenn man sich auf die Geschichte von Bernie und seinem Partner Chet einlässt, steht einem spannenden, unterhaltsamen und kriminell-bösen Kopfkino, mit einem Hauch Liebesgeschichte, nichts mehr im Weg. * Der Autor beschreibt nicht nur gekonnt die Umgebung, wie das Valley und die Wüste, nein auch die Protagonisten dieses Romans wirken sehr lebendig und bunt. Bernie Little, der immer wieder Ärger mit seiner Exfrau hat und seinen kleinen Sohn über alles liebt, Chet dieser kluge, liebevolle und mutige Hund, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe und auch Suzie Sanchez, die rasende Reporterin hauchen dieser Kriminalgeschichte Leben ein. Nicht zu vergessen all die düsteren und undurchschaubaren Kleinganoven und Kriminelle, die in dem Fall um das vermisste Mädchen auftauchen. * Das Cover des Buches zeigt Chet, mit seinem zweifarbigen Ohr, in einer Gasse stehend, hinter ihm sieht man die Skyline einer Stadt. * Ein Buch für alle Krimi- und natürlich Hundefreunde! Lasst euch von Chet`s tapsiger und liebevoller Art bezaubern! Spannend und unterhaltsam!

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Fantasie_und_Träumerei

    12. May 2011 um 16:37

    KLAPPENTEXT: Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen? ZUM AUTOR: Spencer Quinn lebt mit seinem Hund Audrey auf Cape Cod. Die Hundekrimi Reihe „Bernie & Chet“ ist sein Debüt, mit dem er die New York Times Bestsellerlisten stürmte. In den USA sind bereits drei Bände der Reihe erschienen. Haupt(hunde)darsteller Chet hat sogar eine eigene Homepage. >klick< EIGENE MEINUNG: Nachdem im letzten Jahr Schafe und Ziegen zu Ermittlern in einem Kriminalfall wurden, bekommt die Polizei auch in diesem Jahr tierische Unterstützung. Vom coolsten Hund der Welt: Chet. Der sogar fast als Bester seinen Abschluss an der Polizeihundeschule gemacht hätte. Wäre da nicht unverhofft eine Katze des Weges gekommen... An Chets Seite: Privatdetektiv Bernie, kompetent in seinem Beruf, Privat lässt er allerdings keinen Fettnapf aus. Gemeinsam sind sie ein starkes Team, das ein Verbrechen selbst dann wittert, wenn es gekonnt vertuscht wird. Erzählt wird der Krimi aus Chets Perspektive, was dem Leser einige Lacher beschert, besonders wenn Chet Menschen und deren, für ihn teilweise völlig unverständlichen, Handlungen und Gerüche beschreibt. Der Leser bekommt einen netten Einblick, wie die Welt wohl aus Sicht des Hundes wahrgenommen werden könnte. Dabei kommt er sehr cool und lässig rüber und ist mir ganz schnell ans Herz gewachsen. Bernie und Chet erinnerten mich sehr an die US-Amerikanische Krimiserie „Tequila & Bonetti“, die immer eine meiner Lieblingsserien war. Darin ermittelt Detective Bonetti gemeinsam mit seinem tierischen Kollegen Tequila, einem Mastiff. Tequila und Chet sind sich sehr ähnlich, denn beide haben einen gewissen Charme, reden (bellen?) wie ihnen die Schnauze gewachsen ist und versuchen ihren Willen durchzusetzen. Ich erinnere mich an eine Szene im Buch, in der Bernie auf dem Rücksitz im Auto einer hübschen Frau sitzt, während Chet es sich auf dem Beifahrersitz bequem macht. Für Bernie und seine Familie würde Chet jedoch jederzeit durchs Feuer gehen. An für sich war in dem Buch schon viel Altbekanntes. Keine großen Überraschungen, nichts unvorhergesehenes. Trotzdem unterhält „Bernie & Chet“ und macht beim Lesen jede Menge Spaß. Oft gelingt es auch dem Autor den Spannungsbogen dadurch in die Höhe zu treiben indem er Chet an den spannenden Stellen einfach nicht mehr weitererzählen lässt, weil er gerade Hundedinge tut (z.B. Nachbarshund anbellen etc.). Der Leser muss dann schnell weiter lesen, um an eine Stelle zu kommen, an der sich der Teil der Geschichte fortsetzt, um zu erfahren wie sich das Ganze nun aufklärt. Abgerundet wird das Buch durch das tolle Flair, das der Autor kreiert. Ich hatte während des Lesens immer das Bild alter Spionagefilme oder Detektivfilme vor Augen, was mir ein großes Lesevergnügen bereitet hat. FAZIT: „Bernie & Chet“ ist ein sehr unterhaltsames Buch, das mit tollen Protagonisten begeistert. Ein tolles Ambiente, viel Humor und ein ihm eigener Charme, machen diesen Krimi so lesenswert. Ein MUSS für Hundefreunde. Ich hoffe, dass die Bände zwei und drei sehr bald ins Deutsche übersetzt werden, denn ich freu mich schon auf mehr tolle Storys aus dem Leben von Bernie und Chet.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Schiller-Buchhandlung

    28. April 2011 um 18:36

    Chet ist ein echter Schnüffler. Schließlich hätte er beinahe sogar ein Polizeihund-Zeugnis bekommen, wäre da nicht der unglückliche Zwischenfall mit der Katze gewesen. Aber zusammen mit seinem Herrchen Bernie klärt er als Privatdetektiv trotzdem jede Menge Fälle auf. Die Arbeitsteilung ist dabei klar: Bernie, der beste Mensch der Welt, übernimmt das Kombinieren und Chet kümmert sich sozusagen um die Verhaftung – indem er die Bösewichte mit seinen Zähnen in die Mangel nimmt. Der neue Fall bereitet den beiden Partnern aber einiges Kopfzerbrechen: ein fünfzehnjähriges Mädchen ist von zuhause verschwunden. Die Mutter glaubt nicht, dass sie ausgerissen ist, aber eine Lösegeldforderung ist nach Auskunft der geschieden lebenden Eltern auch nicht eingegangen. Und während Bernie sich über die Details den Kopf zerbricht, sucht Chet nach einer Spur des Mädchens – die er auch schon bald findet. Doch wie soll er das Bernie klarmachen, der sein Bellen einfach nicht versteht? „Bernie & Chet“ ist endlich mal wieder ein richtig guter Krimi, der aus der Perspektive eines Tieres – in diesem Fall eines Hundes – erzählt wird. Sehr überzeugend ist der Autor in die Rolle des tapferen und klugen Chet geschlüpft, der von seinem Leben bei Bernie und den spannenden Fällen erzählt, die sie gemeinsam lösen. Sehr witzig sind Chets Abenteuer geschrieben, der sich gerne mal von einem guten Steak oder einer Katze oder einer Eidechse oder auch dem Bellen einer unbekannten Hundedame von seinem Fall abbringen lässt. Aber wenn’s drauf ankommt, kann sich sein Herrchen Bernie voll und ganz auf seinen Hund verlassen, der immer den richtigen Riecher hat – mehr oder weniger, jedenfalls. (FR)

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2011 um 12:01

    Inhalt Bernie und Chet sind Privatdetektive, um genauer zu sein ist Chet Bernies Hund. Im Moment läuft es bei den beiden nicht so gut mit den Finanzen, wie Chet findet. Durch einen Vermisstenfall erhoffen sie sich neue Chancen, doch der Fall wird zu mehr, als einer einfachen Suche… Meinung Ich bin eigentlich kein großer Fan von Krimis, doch „Bernie und Chet“ ist irgendwie anders. Schon alleine dadurch, dass ein Hund, also Chet, der Erzähler ist, war es ein vollkommen neues Leseerlebnis für mich. Die Denkweise Chets, ist witzig und oft etwas verpeilt, wie Hunde eben sind. Auch sein Gedächtnis lässt ihn oft im Stich, oft merkte er nicht einmal, dass er gerade gebellt oder ein Loch gebuddelt hat. Dadurch das Chet eben nicht immer aufpasst oder geschweige denn versteht, was sein Besitzer und Partner Bernie redet, wird es auch für den Leser viel spannender, da man ja nur Chets Gedanken lesen kann. Auch zeichnet sich das Buch aber durch die Liebe des Hundes zum Besitzer aus, Chet würde alles für Bernie tun und umgekehrt wahrscheinlich genauso. Die Handlung kommt natürlich auch nicht zu kurz, bis zum Schluss bleibt es spannend und vorhersehbar war die Handlung auch nicht, denn wer denkt schon wie ein Hund? Da wäre ich auch schon beim Punkt: Meiner Meinung nach ist es Spencer Quinn gelungen, wie ein Hund zu denken und dafür hat er schon mal meine Hochachtung verdient. Sich in einen Hund hinein zu versetzen, war bestimmt harte Arbeit. Durchaus könnte ich mir aber vorstellen, dass Hunde wenigstens ansatzweise so denken, zumindest könnte man ihnen so einige Dinge, die sie an Unfug treiben, verzeihen. Ein weiterer Punkt, der das Buch unterhaltsamer macht ist die Tatsache das Chet weder Sprichwörter noch Redewendungen versteht, so glaubt er beispielsweise ein Hirngespinst wäre ein Tier. Wie die meisten Hunde ist Chet sehr abenteuerlustig, mehrmals im Buch hat man allerdings Angst, diese Eigenschaft könnte ihm zu Kopf steigen. „Bernie und Chet“, ist für mich auf alle Fälle eine Leseempfehlung! Cover Das Cover ist ziemlich einfach gehalten, es zeigt Chet. Hinter ihm sieht man die Kulisse einer Stadt und auch vor ihm erstrecken sich Häuser. Zum Buch selbst passt das Cover sehr gut, wie ich finde. Mein Fazit Spencer Quinn ist mit „Bernie und Chet“ ein unterhaltsamer, durchdauernd spannender Krimi gelungen, der sowohl Krimi- Begeisterte als auch Leser die diesem Genre eher abgeneigt sind, begeistert. Schon alleine der Tatsache wegen, dass die Geschichte aus der Sicht eines Hundes erzählt wird, muss das Buch gelesen werden.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2011 um 10:19

    Kurzbeschreibung: Ein unwiderstehlicher Schnüffler auf vier Pfoten... Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt - und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen? Zum Autor: Spencer Quinn ist bereits mit seinem hinreißenden Hundekrimidebüt Bernie und Chet der Sprung in die vordersten Ränge der New-York-Times-Bestsellerliste gelungen. Und auch der zweite spannende Fall für den charmanten Detektiv auf vier Pfoten und sein treues Herrchen fand sich dort wieder. Spencer Quinn lebt mit seinem Hund Audrey in Cape Cod. Rezension: Bernie Little ist ein etwas abgehalfterter Privatdetektiv, der sich zusammen mit seinem Hund Chet mehr schlecht als recht mit Aufträgen über Wasser hält. Doch dann erscheint eines Tages die aufgelöste Cynthia Chambliss, die ihre Tochter Madison vermisst und Bernie mit einem großzügigen Vorschuss lockt, diesen Fall anzunehmen. Doch Madison spaziert am gleichen Abend noch mir nichts dir nichts durch die Tür, sie behauptet, im Kino gewesen zu sein. Doch Bernie merkt schnell, dass das nicht stimmen kann. Dann ist Madison wirklich verschwunden und Bernie und Chet machen sich auf die Suche nach ihr und diese hat es in sich... Richtig spannend ist der Fall um die verschwundene Madison nicht, aber ich denke, genau das sollte bezweckt werden, denn der wirkliche Held dieser Geschichte ist definitiv Chet. Chet erzählt aus der Ich-Perspektive und damit ist Spencer Quinn eine tolle Idee gelungen. Denn Chet ist ein sehr sympathischer Charakter, manchmal etwas tollpatschig, aber dann auch wieder recht scharfsinnig und seine Kommentare bringen den Leser sehr oft zum Schmunzeln. Was sein Herrchen Bernie angeht, ist dieser der Gegenpart zum strahlenden Helden Chet. Geschieden, immer etwas in Geldnot, etwas heruntergekommen, versucht er sich mit Beschattungsaufträgen über Wasser zu halten. Auch die Nebencharaktere bleiben gegenüber Chet farblos, doch ist dies nachvollziehbar, da Chet ja aus seiner Perspektive erzählt und da zählen nunmal andere Dinge als beispielsweise das Aussehen. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, passend zu Chets Gedanken- und Gefühlswelt. Dieser Roman lebt eindeutig von Chets recht lustigen Ansichten und Lebensweisheiten und am Ende des Buches wird es doch noch einmal spannend und eine Fortsetzung wird leicht angedeutet. Ich fühlte mich bei der Lektüre von "Bernie & Chet" jedenfalls sehr gut unterhalten und würde mich freuen, wenn diese Serie auch bei uns fortgesetzt wird. Im Original sind bereits 3 Fälle des Ermittlerduos erschienen, "Dog on It" (dt. "Bernie & Chet"), "Thereby Hangs a Tail" und "To Fetch a Thief". Band 4 erscheint im Original im September 2011 mit dem Titel "The Dog who knew too much". Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt eine Silhouette von Chet, im Hintergrund die Skyline einer Stadt und eine große Sonne. Die Schriftart des Buchtitels finde ich sehr gelungen, sie erinnert mich in irgendeiner Form an Kriminalfilme der 50er. Die gleiche Schriftart wird auch für die Kapitelüberschriften benutzt. Fazit: "Bernie & Chet" bietet solide Unterhaltung, bei der der Kriminalfall selbst zwar im Hintergrund steht, der aber durch seinen tierischen Protagonisten vollkommen punkten kann.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Shiku

    27. March 2011 um 16:56

    Chet ist ein ganz besonderer Hund - nicht nur, dass sein eines Ohr weiß statt schwarz ist, er wäre auch beinahe Polizeihund geworden! Aber auch nur beinahe und so landete er schließlich bei Bernie Little, einem Privatdetektiv. Mittlerweile sind die beiden ein gutes Team, mehr noch - Chet gehört absolut zur Familie. Umso wichtiger nun, da Bernie sich inzwischen von seiner Frau getrennt hat und diese ihren gemeinsamen Sohn Charlie mit sich nahm. Also widmen sich Herrchen und Hund ihrem Job, haben ihre liebe Not mit dem Geld und können beide Scheidungsfälle nicht mehr sehen. Als jedoch eines Tages Cynthia Chambliss auftaucht, um ihn nach ihrer Tochter Madison suchen zu lassen, will Bernie erst gar nicht annehmen - es ist immerhin keine Seltenheit, dass Jugendliche für ein paar Stündchen verschwinden und dann wieder auftauchen. Doch schließlich nimmt er an, denn das Geld, das Cynthia ihm bietet, kann er gut gebrauchen; doch es kommt, wie er es schon vorausahnte: Madison taucht von allein wieder auf. Doch Bernie wäre nicht Bernie, wenn er nicht mitbekommen würde, dass trotzdem etwas nicht stimmt. Als Madison ein zweites Mal - und diesmal wirklich - verschwindet, sind sein kluger Kopf und Chets erfahrene Nase dringend gefragt, um das Mädchen zu finden. Derweil schleicht sich noch jemand in Bernies Leben ein: Susie Sanchez, eine Journalistin, die ursprünglich nur einen Artikel über den Privatdetektiv schreiben will. So wie Chet das sieht, ist sie aber eine mehr als geeignete Partnerin für sein Herrchen ... und sie hat immer Hundekekse dabei! "Bernie & Chet" ist vor allem eines: leichte Unterhaltung. Erzähler dieses Hunde-Krimis ist - natürlich - Chet, seines Zeichens Beinahe-Polizeihund und professionelle Spürnase. Und der sieht die Dinge ganz klar mit anderen Augen und ich war selbst immer wieder überrascht, wie blind und verständnislos unsereins manchmal sein kann. Chet ist Bernie meistens einen Schritt voraus, nur kann dieser die Zeichen nicht richtig deuten. Dennoch sind Chets Gedanken auch wesentlich schlichter, weil ein Hund nun mal anders denkt und nicht alles versteht, was Menschen so treiben. Das allerdings macht das Lesen zu einem ordentlichen Spaß, nicht selten sorgt Chets Unverständnis für einige Lacher. Es gibt ein schönes Zitat auf Seite 285, das recht deutlich zeigt, was ich meine: "Keefer reckte das Kinn in die Höhe, bei den Menschen eines der Zeichen für Angriff, ein bisschen seltsam, wenn man bedachte, dass sie ihr Kinn dabei womöglich einem hübschen kräftigen Schlag aussetzen [...]." Genau diese Perspektive sorgt aber nicht nur für die lustige Komponente des Buches, sondern auch dafür, dass es ansonsten auch einige Mängel aufweist. Schon von den Charakteren kann nur eine abgespeckte Variante dargestellt werden, auch wenn es einem als (menschlicher) Leser eher gelingt, den Charakteren durch simple Interpretation ihrer Worte und Handlungen etwas mehr Sinn zuzuschreiben. Es muss schließlich nicht immer alles vorgekaut werden. Unser Protagonist weiß dagegen voll zu überzeugen - durch den genannten Humor, aber auch durch Herz. Ein anderer Punkt ist da Chets (fehlendes) Kurzzeitgedächtnis, das ihn nicht nur wichtige Dinge vergessen, sondern andere ständig wiederholen lässt. Gerade Letzteres ist für eine Weile zwar ganz lustig, auf Dauer aber doch eher anstrengend und nervig. Für das reine Lesen wäre es des Öfteren günstiger gewesen, wenn es diese Wiederholungen nicht gäbe. Ansonsten ist das Buch sprachlich nichts Besonderes, was aber auch verwunderlich, um nicht zu sagen unpassend gewesen wäre. So ist es ein angenehmes und schnell zu lesendes Abenteuer, bei dem weniger die einzelnen Sätze als die Handlung auf den Leser wirken. Diese hat ebenso ihre Vor- und Nachteile. Glücklicherweise spielt sich die Liebesgeschichte nur am Rande ab, so dass der Fall hier im Vordergrund bleibt und es nach wie vor ein Krimi ist. Gerade deswegen ist die Geschichte zwischen Bernie und Suzie ein angenehmer Faktor; eine kurze Abwechslung, die nicht allzu sehr ablenkt, aber noch ein bisschen mehr in das Buch mit reinbringt. Der Fall an sich bleibt aber weniger spannend, auch wenn es einige unerwartete Wendungen gibt, die nicht klar erkennen lassen, wie es weiter geht. Das sind auch die spannendsten Stellen des Buches, einfach weil nicht damit gerechnet wird. Ansonsten ist die ganze Sache nämlich etwas vorhersehbar, das Ende ist dementsprechend wenig überraschend. Diese kleinen Momente bringen dann wieder Fahrt in das Ganze und bringen die Geschichte wieder ins Rollen. Nicht dass sie vorher völlig gestockt hätte, aber ohne wäre es auf Dauer doch etwas zäh gewesen. "Bernie & Chet" ist also ein unterhaltsamer Hunde-Krimi mit einem sehr sympathischen Hauptcharakter. Wirkliche Tiefe in der Geschichte und in den Charakteren sind hier nicht wirklich anzufinden, aber dennoch macht das Lesen Spaß. Damit eignet sich das erste Abenteuer der beiden Privatdetektive wunderbar für ein paar entspannte Nachmittage oder einfach als Lektüre zwischendurch - ein wirkliches Muss ist es dabei aber nicht.

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  • Rezension zu "Bernie und Chet" von Spencer Quinn

    Bernie und Chet

    Ati

    04. March 2011 um 16:59

    Zum Autor: Spencer Quinn ist ein Pseudonym des am 28.06.1947 in Boston geborenen Autors Peter Brian Abrahams. Bevor er zum Schreiben kam, arbeitete er bei Radio und Fernsehen. Für seine unter dem Namen Abrahams veröffentlichten Kriminalromanen erfolgten Nominierungen für den Edgar Award. 2005 gewann er für den ersten Teil der Echo-Falls-Serie den Agatha Award für das beste Kinder-/Jugendbuch. Abrahams war unter anderem am Drehbuch für den 1996 entstanden Film „The Fan“ beteiligt. Er mag die Musik von Louis Armstrong, den Film „China-Town“ und bezeichnet sich als glücklichen Menschen, dessen größte Herausforderung es war, vier glückliche Kinder zu erziehen. Mit diesen, seiner Frau und seiner Hündin, lebt der Autor auf Cape Cod. Auf die Idee zu dem Roman „Dog on It“ kam er durch seine Frau. Zum Buch / Meine Meinung Katzenkrimis sind mir schon einige untergekommen, Hundekrimis weniger. Mit Bernie & Chet liegt der Erste vor mir und ich kichere immer noch, wenn ich gedanklich die eine oder andere Passage rekapituliere. Worum geht’s? Zitat Inhaltsangabe: Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen? Gleich vorab – das gibt es schon mal sehr gut wieder. Die über 100 Pfund schwere, muskelbepackte Promenadenmischung Chet, die uns die Geschichte erzählt - präsentiert sich nicht nur laut Inhaltsangabe als leicht vergesslicher, Fast-Polizeihund (dem bei der entscheidenden Prüfung dummerweise eine Katze in den Weg kam) mit einer Spürnase, die ihn sich schon mal selbst verfolgen lässt. Er ist darüber hinaus äußerst verfressen und verleibt sich alles ein, was irgendwie essbar aussieht, selbst wenn das schon lange vergessen unter irgendwelchen Möbeln liegt und er es hinterher wieder herauswürgen muss. Kann man ihm das übel nehmen? Nein, dazu kommt Chet viel zu sympathisch daher. Ach ja, und sein Spieltrieb ist auch nicht zu verachten. Doch meist genügt nur eine Kleinigkeit, um ihn sich auf seine Aufgabe besinnen zu lassen. Sein Partner Bernie, ein ehemaliger Polizist, betreibt eine mehr schlecht als recht gehende Detektei und ist dankbar für Chets Hilfe. Er kämpft noch mit den Folgen seiner Scheidung oder vielmehr mit den Folgen, die das für seine Beziehung zu seinem Sohn mit sich bringt. Er hat seine Prinzipien, die er eisern verfolgt, selbst wenn sich daraus Nachteile für ihn ergeben. Chet kennt seinen Platz und ist dankbar dafür, dass er nicht so wie der Nachbarhund leben muss. Bernie ist eindeutig der Rudelführer, aber der Rüde macht sich durchaus seine Gedanken über sein Herrchen. Über das Wasser, das bisweilen aus seinen Augen fließt und das seltsamerweise salziger schmeckt, als das Wasser, das er sonst so kennt. Über sein seltsames Verhalten, als die Journalistin Sanchez auftaucht. Ganz offensichtlich will Bernie die beeindrucken, selbst wenn er nicht gerade in Bestform ist. Zwar versteht Chet Bernie meistens sofort – umgekehrt gibt es da allerdings das eine oder andere Problem. Manchmal erscheint Bernie dem Hund ziemlich begriffsstutzig – jedenfalls so lange, bis er wieder einmal vergisst, was er gerade dachte, wollte oder sollte. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Das ist aber mit Erteilung eines neuen Auftrags auch notwendig. Statt der üblichen Beschattung untreuer Ehepartner werden sie um Hilfe bei einer Entführung gebeten, bei der mehr und mehr seltsame Dinge ans Licht kommen. Sie werden sogar von dem Fall abgezogen, machen jedoch – da kommen Bernies Prinzipien ins Spiel, denen auch Chet treu, wie ein Hund es eben tut, folgt – machen unverdrossen weiter. In diesem Zusammenhang erlebt Chet selbst eine Entführung, ihm droht gar das endgültige Aus in einem Tierheim. Und auch Bernie gerät bei seinen Ermittlungen in größere Gefahr, als den beiden lieb sein kann. Die Geschichte bietet einige Wendungen und auch kleinere Perspektivwechsel, was die Hintergründe der Entführung relativ bald ans Licht bringt. Madison – das gesuchte Mädchen – weiß beispielsweise auch, wo sie ist und mit ihr erfahren es natürlich die Leser ebenfalls. Stört es? Nein, was mit Sicherheit an den sympathischen Figuren liegt. Die einfach gehaltene Sprache fällt ebenso wenig ins Gewicht, da die Geschichte über gute Strukturen verfügt. Der Plot ist durchgängig erfrischend umgesetzt. Chet wird nicht vermenschlicht, aber sehr überzeugend beschrieben. Ich habe mehrmals meine eigene Hündin angesehen und mich gefragt, ob der Autor vielleicht mal bei uns zu Gast war und ihr Verhalten beobachtet hat. Bernie und die übrigen Zweibeiner sind ebenfalls lebendig beschrieben und könnten gleich nebenan wohnen. Ob Wichtigtuer, Loser, Hysteriker, alter Mann oder Biker – um nur ein paar zu nennen. Sie kommen einem durchweg etwas bekannt vor. Fazit: Es ist kein Krimi, in dem Action und Spannung sich in rasanter Weise mit schockigen Aha-Effekten abwechseln. Der Krimianteil ist eher ... sagen wir mal … gering gehalten, obwohl es am Ende durchaus noch abgeht. Wer mit seinen Lesevorlieben speziell darauf abzielt, sollte vielleicht die Finger von dem Buch lassen. Lesern, die Geschichten über Freundschaften mit einem Schuss Krimi in lockerem, entspannendem und humorigem Erzählstil mögen, kann ich Chet und sein Herrchen jedoch absolut empfehlen. Da ich Ersteres bei einem Hundekrimi nicht wirklich erwartet habe, hat mir das Buch sehr gut gefallen, es war flüssig zu lesen, sorgte für mehrere Lacher und ist für Kinder wie Erwachsene als Unterhaltungs- und Entspannungsbuch geeignet. Deshalb von mir die volle Punktzahl und die Hoffnung auf einen bereits angedeuteten Folgeband. Chet ist einfach unwiderstehlich. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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