Stacey Kade The Ghost and the Goth

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Inhaltsangabe zu „The Ghost and the Goth“ von Stacey Kade

After a close encounter with the front end of a school bus, Alona Dare goes from Homecoming Queen to Queen of the Dead. Now she’s stuck as a spirit (DON’T call her a ghost) in the land of the living with no sign of the big, bright light to take her away. To make matters worse, the only person who might be able to help her is Will Killian, a total loser outcast who despises the social elite. He alone can see and hear (turns out he’s been “blessed” with the ability to communicate with the dead), but he wants nothing to do with the former mean girl of Groundsboro High. Alona has never needed anyone for anything, and now she’s supposed to expose her deepest, darkest secrets to this pseudo-goth boy? Right. She’s not telling anyone what really happened the day she died, not even to save her eternal soul. And Will’s not filling out any volunteer forms to help her cross to the other side. He only has a few more weeks until his graduation, when he can strike out on his own and find a place with less spiritual interference. But he has to survive and stay out of the psych ward until then. Can they get over their mutual distrust—and the weird attraction between them—to work together before Alona vanishes for good and Will is locked up for seeing things that don’t exist? (Quelle:'29.06.2010')
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  • The Ghost and the Goth

    The Ghost and the Goth
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    21. August 2013 um 13:18

    Das Buchcover finde ich richtig toll. Es hat mich überzeugt das Buch zu kaufen, da mich Geister nicht wirklich interessieren. Das Buch ließ sich trotz der vielen Jugendsprache, die ich nicht immer verstanden habe, gut lesen. Auch wenn ich nicht immer alles übersetzen konnte, habe ich den wesentlichen Inhalt verstanden. Es ist mir am Anfang ziemlich schwer gefallen weiterzulesen, da Alona ziemlich überheblich und voreingenommen ist. Ich kann solche Mädchen überhaupt nicht ausstehen. Nach längerer Zeit habe ich dann aber doch angefangen sie zu mögen, da sie ab und zu ganz witzig war und ich mit der Zeit erfahren habe, warum sie sich immer so schlecht benommen hat. Will war mir jedoch von Anfang an sympatisch. Joonie fand ich die ganze Geschichte über etwas komisch was mit einem Logikfehler zusammenhin, der mit ihr, Lily und Will zu tun hatte. Dieser Fehle hat mich die ganze Zeit über verwirrt. Das Buch hat mich besonders durch Lilys Geschichte und Alonas Hintergrund berührt. So konnte ich auch Alona ein bisschen besser verstehen. Ich werde die Reihe weiterverfolgen und freue mich schon auf das nächste Buch nächsten Monat.

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  • Rezension zu "The Ghost and the Goth" von Stacey Kade

    The Ghost and the Goth
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2012 um 21:32

    Dies ist seit langem das erste Buch, das meine Erwartungen vollkommen erfüllt hat. Das Cover und die Inhaltsangabe versprechen eine unterhaltsame Fantasygeschichte für Jugendliche mit einer Prise Romantik und genau das bekommt man auch. Die Protagonisten sind beide auf ihre doch recht unterschiedliche Art sehr sympathisch und glaubwürdig. Natürlich werden einem ähnliche Charaktere garantiert schon einmal begegnet sein, wenn man viele Bücher dieser Art liest, aber hier haben mich die Stereotypen ausnahmsweise einmal nicht sonderlich gestört, da sie trotzdem nicht platt wirken und gut in diese Geschichte passen. Alona, die typische Highschool-Königin, deren Leben jedoch nicht so perfekt war, wie sie es allen weismachen wollte und die nach ihrem Tod plötzlich als Geist herumwandert und Will, der zwar eigentlich ein netter Kerl ist, aber durch seine Fähigkeit Geister zu sehen zum Außenseiter geworden ist. Auch wenn man es anfangs kaum für möglich hält, stimmt die Chemie zwischen den beiden einfach und sie geben ein tolles Duo ab, obwohl sie sich natürlich auch sehr oft in die Haare kriegen. Dies führt zu etlichen witzigen Szenen und Dialogen, bei denen man sich das Grinsen nicht verkneifen kann. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Alona und Will erzählt, wodurch man beide gut kennen und lieben lernt. Die Handlung hat mich positiv überrascht. Es gibt eine Menge zu lachen, aber auch einige spannende und dramatische Momente, die dieses Buch zu einem tollen Leseerlebnis werden lassen. Zwar hatte ich nicht das Bedürfnis, unbedingt weiterlesen zu müssen, habe aber trotzdem immer wieder gerne zu diesem Buch gegriffen, wenn mir nach leichter und entspannender Unterhaltung zumute war. Aus dem Ende hätte man vielleicht etwas mehr machen können, aber es war zufriedenstellend. Der Schreibstil war ebenfalls angenehm zu lesen und das Englisch dürfte auch für Anfänger gut zu verstehen sein. Fazit: Ein unterhaltsames und spritziges Lesevergnügen, das zwar einige Jugendbuch-Klischees bedient aber definitiv zu den besseren Büchern dieses Genres zählt.

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