Stacey McGlynn

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Die Zeit, die uns noch bleibt

Die Zeit, die uns noch bleibt

 (5)
Erschienen am 12.09.2011

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Rezension zu "Die Zeit, die uns noch bleibt" von Stacey McGlynn

Rezension zu "Die Zeit, die uns noch bleibt" von Stacey McGlynn
monja1995vor 7 Jahren

Klappentext:

Die Geschichte einer vergangenen Liebe

Ein wunderschöner und dramatischer Roman über eine alte, große Liebe und darüber, dass es nie zu spät ist für eine zweite Chance im Leben. Für Fans von Nicholas Sparks' "Wie ein einziger Tag".

Daisy Phillips ist 77, doch alt fühlt sie sich noch lange nicht. Deswegen protestiert sie, als ihr Sohn auf die Idee kommt, sie ins Altenheim zu stecken. Daisy hat nämlich ganz andere Pläne. Ein neues Abenteuer muss her. Da findet sie zufällig eine alte Armbanduhr, die sie vor vielen Jahren von ihrer großen Liebe geschenkt bekommen hat: dem amerikanischen Soldaten Michael. Mit einer uralten Adresse im Gepäck macht Daisy sich auf die Reise nach New York, um Michael wiederzufinden. Und damit vielleicht ein Leben zu entdecken, dass sie selbst hätte leben können.

Mein Umriss:

Die 77jährige Daisy ist schockiert, als ihr ihr Sohn Dennis eröffnet, dass sie in ein Altenheim ziehen soll. Sie durchschaut ganz schnell, dass es nicht seine Idee ist, sondern die seiner geldgierigen Frau Amanda.
Als Daisy im Keller auf eine Kiste stößt, in der diverse Erinnerungsstücke sind, faßt sie einen Entschluß. Sie teilt ihrem Sohn mit, dass sie ihr Haus nicht verkauft und dass sie in die USA reisen wird. Der Grund für diese Reise ist ihre erste große Liebe Michael Baker, der ihr vor 60 Jahren eine Armbanduhr mit einer Widmung von Arthur Runbinstein geschenkt hat. Ihn wollte sie eigentlich heiraten, aber plötzlich kamen keine Briefe mehr von ihm an. Jetzt will sie sich auf die Suche nach ihm machen.
Es kommt ihr gelegen, dass sie noch entfernte Verwandte in New York hat, bei denen sie nachfragt, ob sie sie für einige Zeit bei sich wohnen lassen würden. Die sind zwar nicht so begeistert, aber lassen sich darauf ein.
Daisy fällt es dann erstmal schwer, ihnen zu sagen, aus welchem Grund sie nach USA kam. Aber nach ein paar Tagen teilt sie es ihnen mit. Ihre Großnichte und deren Sohn waren sofort Feuer und Flamme und wollen ihr helfen. Sie finden heraus, dass Michael zwar nicht mehr an der ursprünglichen Adresse lebt, aber die 93jährige Hulda Khiest, eine gebürtige Schweizerin kann sich an seine Familie erinnern und bietet auch ihre Hilfe an.
Als sie ganz nah am Ziel sind, erleben sie einen herben Rückschlag und Daisy will überstürzt nach Liverpool zurück. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse....

Mein Eindruck:

Stacey Mc Glynn schreibt sehr gefühl- und liebevoll über die Erlebnisse der alten Dame. Auch kann sie sich sehr gut in deren Empfindungen hinein versetzen. Sie bleibt beim Thema und verzettelt sich nicht in Dingen, die nicht zur Geschichte gehören und daher fällt es schwer, das Buch zur Seite zu legen.

Mein Fazit:

Ein wunderschönes Buch über den Lebensabend einer aktiven Frau, die sich nicht unterkriegen läßt. Einfach nur empfehlenswert.

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