Stacy Gregg

 4.2 Sterne bei 41 Bewertungen
Autorin von Tochter des Windes, Dein wildes Herz in meiner Hand und weiteren Büchern.
Stacy Gregg

Lebenslauf von Stacy Gregg

Stacy Gregg wuchs in Neuseeland auf und wollte als Kind Reiterin und Autorin werden. Heute kann sie sich sehr glücklich schätzen, dass sie ihre Träume erfüllen konnte. Mit 10 Jahren bekam sie ihr erstes eigenes Pferd Bonnie, welches einige Inspiration für ihre Bücher lieferte. Bereits während ihrer Schulzeit, schrieb sie Kurzgeschichten und arbeitete später als Journalistin für Modezeitschriften und Zeitungen. 2007 veröffentlichte sie ihr erstes Buch und mittlerweile hat sie 17 weitere Bücher geschrieben. Ihr heutiges Pferd heißt Diesel und ist, wie so viele andere Pferde in ihren Büchern, sehr talentiert aber auch etwas schwierig.

Alle Bücher von Stacy Gregg

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Tochter des Windes

Tochter des Windes

 (29)
Erschienen am 28.06.2018
Dein wildes Herz in meiner Hand

Dein wildes Herz in meiner Hand

 (11)
Erschienen am 11.02.2016
Dein wildes Herz in meiner Hand

Dein wildes Herz in meiner Hand

 (0)
Erschienen am 31.05.2019
Silverdale - Gegen alle Hindernisse

Silverdale - Gegen alle Hindernisse

 (0)
Erschienen am 01.04.2008

Neue Rezensionen zu Stacy Gregg

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Dein wildes Herz in meiner Hand" von Stacy Gregg

Die Rettung der Wildpferde
Krimifee86vor 2 Jahren

Inhalt: Die junge Beatrice reist mit ihrer Mutter auf einem kleinen Boot durch die Karibik. Ihre Mutter ist eine Meeresbiologin, die das Verhalten verschiedener Quallenarten erforscht und den Schwärmen hinterherreist. Doch Beatrice ist mit ihrem neuen Leben alles andere als zufrieden. Sie wünscht sich zurück nach Florida, zu ihrem Vater und vor allem zu den Pferden und dem Reitunterricht, den sie dort nehmen sollte. Doch dann hat sie auf einer der Inseln eine unerwartete Begegnung mit einem Wildpferd. Ein altes Tagebuch und eine Einheimische tun ihr Übriges, um Beatrice davon zu überzeugen, dass sie die einzige ist, die die Wildpferde retten kann.

Charaktere: Beatrice ist der Hauptcharakter der Geschichte. Sie ist ein junges Mädchen und entsprechend eigenwillig und zum Teil auch zickig. Zum Teil möchte man sie schütteln und anschreien, dass sie einfach mal auf die Erwachsenen hören sollte und dass diese sie nur beschützen wollen. Aber das Mädchen hat seinen eigenen Willen, wirkt aber dadurch stellenweise nicht allzu sympathisch, sondern eher starrsinnig und unvernüftig.
Aber auch die Erwachsenen sind nicht gerade ein Exempel für Vernunft. Die alte Frau verführt Beatrice immer wieder dazu ihrer Mutter zu widersprechen. Auch wenn dies einem höheren Zweck dienen mag, bin ich der Meinung, dass man ein Kind nicht dazu animieren sollte, die Eltern respektlos zu behandeln. Und dies tut Beatrice stellenweise. Dennoch ist auch ihre Mutter nicht gerade eine Sympathieträgerin. Zu sehr mit sich selbst beschäftigt, zu sehr auf ihre Arbeit fixiert und viel zu wenig auf die Bedürfnisse ihrer Tochter achtend.
Beatrices Gegenpart bildet Felipa, ein Mädchen aus der Vergangenheit, welches das Tagebuch geschrieben hat. Sie ist ein starkes, junges Mädchen, das unglaublich mutig und vor allem auch vernünftig ist.

Das hat mir gut gefallen: Die Geschichte der Vergangenheit. Ich fand die Geschichte rund um Felipa und ihre Flucht aus Spanien unglaublich spannend und interessant. In diesem Zusammenhang muss ich auch die Idee der Tagebuchaufzeichnungen loben, welche die Geschichte sehr aufgelockert haben. Ein schönes Hilfsmittel, um dem Buch eine gewisse Leichtigkeit zu geben. Insgesamt muss ich auch den einfachen Schreibstil loben, der das Lesen sehr einfach gemacht hat.

Das hat mir nicht so gut gefallen: Die Geschichte der Gegenwart. So spannend ich die Ereignisse und Erzählungen rund um Felipa fand, umso weniger gut hat mir die Geschichte rund um Beatrice gefallen. Wie schon aus meinen Charakterisierungen hervorgeht, mochte ich sie nicht besonders. Zudem fand ich die ganze Geschichte rund um den Sturm zu sehr inszeniert, zu dramatisch und vor allem zu unrealistisch. Die Gegenwart konnte mich einfach nicht überzeugen, auch wenn die Moral am Ende sicherlich für ein Kinder-/Jugendbuch einen schönen Abschluss bietet.

Fazit: Die Autorin hätte sich in meinen Augen einen größeren Gefallen getan, wenn sie einfach einen historischen Roman geschrieben und die Geschichte rund um Felipa ausführlicher ausgeschmückt hätte. Potential dazu wäre sicher da gewesen. So haben wir nun einen Roman, von dem mich nur ein kleiner Teil überzeugen konnte. Ich vergebe drei Punkte.

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B

Rezension zu "Dein wildes Herz in meiner Hand" von Stacy Gregg

Kein klassisches Pferdebuch
Buchstabenschluckervor 2 Jahren

Inhalt:
Beatriz lebt mit ihrer Mutter auf einem Boot und reist den Quallen hinterher durch die Karibik. Hierbei ankern die beiden gerade vor der Insel Abaco. Als sich Beatriz auf den Weg macht die Insel zu erkunden begegnet sie einem ganz besonderen Pferd und einer alten Frau die auf der Insel lebt. Von ihr erhält sie ein altes Tagebuch und fühlt sich von Anfang an auf wundersame Weise mit der Autorin des Tagebuchs und "ihrer" Stute verbunden.
Was hat es mit diesem Tagebuch auf sich? Und wie kamen die Pferde auf diese Insel? Beatriz versucht dies herauszufinden.


Meine Meinung:
Wenn man das Cover sieht würde man zunächst auf ein typisches Mädchen und Pferdebuch tippen. Doch die Geschichte ist hier eine ganz eigene. Durch das Tagebuch taucht Beatriz in die Zeit um Kolumbus Fahrten nach Amerika und in das Leben der Felipa Molina ein. Sie kann sich absolut nicht erklären weshalb sie diese starke Verbindung zu Felipa und der Stute verspürt. Aber Beatriz versucht dies herauszufinden und gleichzeitig die Zukunft der Abaco Horses zu retten.
Hierbei nimmt die Autorin die Leser mit auf eine Reise zu einer entfernten Insel in der Gegenwart und der Vergangenheit. Durch den flüssigen, anschaulichen und sehr gut lesbaren Schreibstil der Autorin taucht man direkt ein in eine andere Welt und erlebt die ganze Geschichte aus Beatriz Sicht mit.
Die Geschichte nimmt hierbei immer wieder Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte und das Buch wird daher bis zum Schluss nicht langweilig.


Fazit:
Die Geschichte war vollkommen anders als ich sie zunächst erwartet hätte, sie hat mich aber sehr positiv überrascht. Aufgrund der Abwechslung habe ich beim Lesen teilweise wirklich die Zeit vergessen. Ich würde dieses Buch daher auf jeden Fall weiterempfehlen. Es eignet sich in meinen Augen nicht nur für die typischen Pferdebuchleser (innen) sondern auch für bereits etwas ältere Leser die einmal eine leichtere Lektüre zwischendurch möchten,
Mit 256 Seiten hat man dieses Buch relativ  schnell gelesen. 

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Larii-Mausis avatar

Rezension zu "Dein wildes Herz in meiner Hand" von Stacy Gregg

Eine wunderschöne, mysteriöse Pferdegeschichte
Larii-Mausivor 2 Jahren

Zum Buch: Dein wildes Herz in meiner Hand wurde von Stacy Gregg geschrieben und ist im Kosmos Verlag erschienen. Das Buch hat 256 Seiten und kostet 12,99 €.

Inhalt: Die 13 jährige Beatriz lebt mit ihrer Mutter auf einem Boot vor den Inseln der Bahamas. Für jeden wäre dieses Leben, wie eines im Paradies. Doch Beatriz verspürt nur trostlose Langeweile. Bis zu jenem Tag, als sie eine geheimnisvolle Begegnung mit einem Wildpferd und einer alten Frau macht, welche ihr ein mysteriöses Tagebuch schenkt. Beatriz´ Leben ändert sich schlagartig, denn ihr wird klar, dass die Rettung der letzten Abaco Horses in ihrer Hand liegt....


Meine Meinung:

Cover: Das Cover finde ich total schön und sehr ansprechend. Es strahlt die magische Verbindung zwischen Beatriz und "ihrem" Abaco Horse aus.

Inhalt:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Kulisse war für ein Pferdebuch zwar etwas untypisch, doch gerade dies machte das Buch auch zu etwas besonderem.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu Lesen und was mir sehr gut gefiel, waren die vielen detaillierten Beschreibungen, die Kopfkino hervorriefen.

Eine Besonderheit des Buches war das Tagebuch der Felipa, aus welchem es alle paar Seiten ein paar Auszüge gab. Das Mädchen lebte im 15. Jahrhundert und man erfuhr sehr viel historisches über die damalige Zeit.
Das Tagebuch gefiel mir sehr gut und es war sehr spannend. Ich konnte es kaum erwarten bis der nächste Eintrag kam.

Beatriz verbinden mit ihr einige Parallelen. Sehr anschaulich wird beschrieben wie sie dies herausfindet. Angefangen mit einem mysteriösen Fiebertraum.

Beatriz und die alte Frau namens Annie, der Beatriz auf einer Insel begegnet waren beides starke Charaktere.

Die Verbindung zwischen Beatriz und "ihrem" Abaco Horse war einfach magisch. Anders kann man es nicht sagen.

Die ganze Geschichte berührte mich sehr. Vor allem die Rettung der Abaco Horses und Felipas Geschichte.

Fazit: Ein wundervolles, mystisches Pferdebuch vor einer tollen Kulisse.

5 Sterne!

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Gespräche aus der Community

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TanjaMaFis avatar

Eine Prinzessin und ihr Pferd

Schon vor tausend Jahren haben die Vorfahrinnen von Prinzessin Haya an der Seite ihrer Männer hoch zu Ross gekämpft. Dass die junge Prinzessin ihnen viele Jahre später in nichts nachsteht und auch eine Kämpferin ist, muss Haya schon früh beweisen, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz stirbt. Aber danach fällt es ihr schwer, sich anderen zu öffnen, bis das verwaiste Fohlen Bint al-Reeh, genannt Bree, in ihr Leben galoppiert. Das Mädchen und das Fohlen, deren Geschichten so ähnlich sind, werden unzertrennlich. Und als Haya auf ein Internat nach England gehen soll, muss sie einen Neubeginn wagen.

"Tochter des Windes" beruht auf der Lebensgeschichte von Prinzessin Haya von Jordanien, die nicht nur eine Prinzessin ist, aber auch eine erfolgreiche Reiterin und langjährige Präsidentin des FEI. In einer Geschichte wie aus "Tausend und eine Nacht" bringt Stacy Gregg Hayas Leben und ihre besondere Verbindung zu Bree zum Strahlen. Wollt ihr Haya auf ihrer Reise begleiten? Dann bewerbt euch gleich für unsere Leserunde*! 

Mehr zum Inhalt
Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. 

Mehr zur Autorin
Stacy Gregg wuchs in Neuseeland auf und wollte als Kind Reiterin und Autorin werden. Heute kann sie sich sehr glücklich schätzen, dass sie ihre Träume erfüllen konnte. Mit 10 Jahren bekam sie ihr erstes eigenes Pferd Bonnie, welches einige Inspiration für ihre Bücher lieferte. Bereits während ihrer Schulzeit schrieb sie Kurzgeschichten und arbeitete später als Journalistin für Modezeitschriften und Zeitungen. 2007 veröffentlichte sie ihr erstes Buch und mittlerweile hat sie 17 weitere Bücher geschrieben. Ihr heutiges Pferd heißt Diesel und ist, wie so viele andere Pferde in ihren Büchern, sehr talentiert aber auch etwas schwierig.

Gemeinsam mit dem KOSMOS Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Die Tochter des Windes" unter allen Pferdebegeisterten, Prinzessinnen und Jordanien-Fans (und natürlich auch allen anderen Interessierten), die bis zum 11.09.2016 folgende Aufgabe lösen:

Habt ihr, wie Prinzessin Haya, auch eine besondere Beziehung zu einem Pferd (oder einem anderen Tier)? Dann erzählt uns gleich davon!

Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf eure Beiträge!

*Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden:  http://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/

Zur Leserunde

Eine einsame Insel irgendwo in der Südsee, ein geheimnisvolles Tagebuch und das letzte lebende Wildpferd ... 

Beatriz langweilt sich schrecklich - für sie gibt es nichts Schlimmeres, als mit ihrer Mutter vor einer verlassenen Insel zu ankern. Bis sie eines Tages auf ein altes Tagebuch stößt und plötzlich die Rettung eines Wildpferdes in ihren Händen liegt. 

Zum Inhalt
Zwei Mädchen: Über 500 Jahre liegen zwischen ihnen und doch sind sie verbunden durch ihre Liebe zu einer Herde besonderer Wildpferde. Beatriz lebt mit ihrer Mutter auf einem Boot in der Karibik – es klingt wie ein Traum, doch für das junge Mädchen ist es zunächst wie ein Gefängnis. Am Strand von Great Abaco auf den Bahamas trifft sie auf eine wunderschöne Wildstute und spürt eine tiefe Verbindung. Und sie erhält von einer Einheimischen ein mysteriöses Tagebuch: Die junge Spanierin Felipa flieht 1492 auf Columbus’ Schiffen mit ihrer Stute Cara Blanca in eine neue Welt. Während sich die Leben von Beatriz und Felipa immer weiter miteinander verbinden, wird Beatriz klar, dass sie es ist, die ihre Stute und die Herde retten muss.


Habt ihr Lust auf ein packendes Abenteuer rund um ein mysteriöses Tagebuch und ein bezauberndes Wildpferd? Dann macht mit bei unserer Buchverlosung! Gemeinsam mit KOSMOS vergeben wir 10 Exemplare von "Dein Herz in meiner Hand" von Stacy Gregg. Klickt dazu einfach auf den blauen "Jetzt Bewerben" Buttonund beantwortet folgende Frage:

Welche Pferderasse mögt ihr am liebsten?

Ich bin auf eure Antworten gespannt und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet, dass wir nur Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
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