Stacy Gregg Tochter des Windes

(28)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 0 Leser
  • 23 Rezensionen
(11)
(11)
(4)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tochter des Windes“ von Stacy Gregg

Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Diese wunderschöne Geschichte beruht auf der Lebensgeschichte von Prinzessin Haya Bint-el-Hussein von Jordanien. Übersetzt von: Fiona Weisz

Ein beeindruckendes Buch, sehr interessant . Die Einblicke in das Leben der kleinen Prinzessin und die Liebe zu ihrem Pferd sind echt super.

— Sternchenschnuppe
Sternchenschnuppe

sehr bezaubernd geschrieben, wenn auch hier und da recht vorhersehbar.

— Valabe
Valabe

Ein Buch, durch welches man zu Träumen beginnt.

— loverosie1111
loverosie1111

Für jüngeres Publikum eine wunderschöne Geschichte, für einen Pferdekenner eher nicht zu empfehlen.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Süße Pferdegeschichte, die aber einfach zu unrealistisch und mit zu viel Perfektionismus

— Bosni
Bosni

Schönes Buch nach wahren Begebenheiten!

— doodle_books
doodle_books

Eine unglaublich berührende Geschichte, Lesevergnügen pur!

— Rebecca1493
Rebecca1493

Eine schöne Pferdegeschichte für Mädchen

— patchwork
patchwork

Eine Pferdegeschichte, geschrieben ohne erkennbaren Pferdeverstand.

— zwischenZeilen
zwischenZeilen

Eine Freundschaft zwischen einem Mädchen und einem Pferd, nichts wirklich besonderes...

— Sireadh
Sireadh

Stöbern in Jugendbücher

Der Prinz der Elfen

Abgedrehte Fantasy-Romanze mit einer unerwarteten Verstrickung der einzelnen Charaktere.

Steffinitiv

Anything for Love

Anything for Love" ist ein schöner Roman, der alles hat was ein gutes Buch braucht. Es berührt und hat seine emotionalen Höhen und Tiefen.

larasbibliothek

No going back

Wer Geschichten mit Musikern mag, wird die hier lieben!

corinna_andelt

Flawed – Wie perfekt willst du sein?

Meine Lesehighlight und der Platz im Bücherregal ist berechtigt...

kroatin79

Guides - Die erste Stunde

Hab mir mehr erhofft. Aber dafür super Charaktere. Leider war das Ende auch zu knapp.

Barbarella1209

Warrior Cats - Special Adventure

Fantastisches Adventure!! Keine Seite langweilig!! Riesenstern lernt was Freundschaft bedeutet und das ein Clan mehr ist als er dachte.

Foxilia

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tochter des Windes

    Tochter des Windes
    Sireadh

    Sireadh

    22. October 2016 um 16:23

    https://sireadhblog.wordpress.com/2016/10/22/tochter-des-windes Viele kennen sie, viele mögen sie, manche mögen sie nicht - Pferderomane. Vor kurzem ist der Roman The princess and the foal von Stacy Gregg auch im Deutschen erschienen und ich durfte an einer Leserunde für das Buch teilnehmen. Wie es mir gefallen hat könnt ihr hier lesen... Der Leser begleitet die jordanische Prinzessin Haya in den ersten Jahren ihres Lebens. Nur mit drei Jahren verliert die kleine Prinzessin ihre Mutter Königin Alia, welche auf dem Rückflug in einem Helikopter in einen Sandsturm gerät und umkommt. Nun hat sie nur noch ihren ein Jahre jüngeren Bruder, Ali und ihren Vater, König Hussein von Jordanien. Nach dem tragischen Ereignis entwickelt sich Haya zuerst zu einem zurückgezogenen Mädchen, dazu trägt auch noch das neue Kindermädchen bei, welche anscheinend jegliche Form von Spaß verbietet. Einzig und allein die Pferde auf dem königlichen Gestüt Al-Hummar bereiten ihr Freude und locken die alte Haya Stück für Stück hervor. Zu ihrem fünften Geburtstag erfüllt ihr Vater ihr einen riesigen Traum: Sie bekommt ein eigenes Fohlen. Die Prinzessin kann ihr Glück kaum fassen und nimmt sich fest vor, dass ihr Pferd, welches den Namen Bint-Al-Reeh (Tochter des Windes) trägt, zu einem der besten Springpferde auf der ganzen Welt werden soll. So wird man Teil von Hayas Leben und bekommt mir, was sich für eine starke Freundschaft zwischen den beiden aufbaut.Mir hat das Buch so mittelmäßig gefallen. Das lag glaube ich hauptsächlich daran, dass ich für mich selbst erkannt habe, dass ich einfach kein Fan von Pferderomanen bin. Andererseits muss man fair sein und sagen, dass Stacy Gregg einen guten Schreibstil hat und die jordanische Landschaft und Kultur sehr gut beschreibt. Allerdings hatte das Buch für mich ein wenig zu viele unlogische Stellen. Zuerst einmal begleitet man Haya schon in den ersten Jahren ihres Lebens, beginnend mit dem 4.Lebensjahr. Für solch ein junges Kind ist es einfach unwahrscheinlich so erwachsen zu reden, denken und zu handeln. Dann ist es auch komisch, dass sie Prinzessin von Bree, nachdem sie fast ein ganzes Jahr in England gelebt hat, einfach so behandelt wird, als wäre sie nicht weg gewesen. Das sind zwar nur kleine Dinge, die aber leider einfach an der Authentizität des Buches zweifeln lassen.Dazu kam leider auch noch, dass ich den Handlungsablauf alles in allem nicht besonders überwältigend fand. Trotzdem wird der Leser zwischendurch immer Mal wieder mit sehr schön beschriebenen, emotionalen Szenen belohnt, die mir gut gefallen haben.Zum Cover: Hat mich leider persönlich überhaupt nicht angesprochen, denn wenn man es in den Händen hält, sieht der Einband aus, als hätte man ihn aus recycelter Pappe gemacht, nicht besonders hochwertig. Das Motiv ist, meiner Meinung nach auch nichts besonderes in der Masse an Pferdebüchern.Abschließend kann ich leider nur 2 Sterne für das Buch vergeben, weil es mich persönlich einfach so gar nicht angesprochen hat. Es kann sein, dass ich den Pferdeliebhabern damit Unrecht tue, aber das ist halt die Meinung von jemandem, der sich für Pferde nur mittelmäßig begeistern kann.

    Mehr
  • Das erste Pferdebuch seit Jahren und ich freue mich auf das Nächste!

    Tochter des Windes
    loverosie1111

    loverosie1111

    21. October 2016 um 18:56

     Als ich dieses Buch bekommen habe und meine Freunde es sahen, fragten sie, ob ich wirklich ein Pferdebuch lese und ich habe mich sehr gefreut dies bejahen zu dürfen.  Dieses Buch zeigt die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft. Eine Freundschaft die Leben verändert und vielleicht auch Leben rettet.  Am Anfang des Buches ist man durch einen Brief der Tochter direkt in der Geschichte gefangen und gleichzeitig sehr gerührt. Man muss einfach direkt weiter lesen.  Man erlebt die Entwicklung der kleinen Prinzessin Haya, zwar ist sie manches Mal etwas weiter, als es ihr Alter vermuten lässt, doch ist es toll zu sehen was aus ihr wird.  Die Beziehung zu Bree, ihrem Fohlen ist natürlich der Mittelpunkt der Geschichte, doch gibt es noch vieles mehr. Es wird einem das Palastleben näher gebracht und auch die dazugehörigen Pflichten. Schließlich ist sie eine Prinzessin und kein Pferdemädchen, dass den ganzen Tag in Reithosen herumlaufen darf. Dabei lernt man Personen kennen, die man direkt ins Herz schließt und Charaktere die in jedem Buch auftauchen müssen, diese die man verabscheut, aber braucht.  Haya und Bree haben eine Menge gemeinsam erlebt und nicht nur einmal war ich deswegen den Tränen nahe oder habe vergessen weiter zu Atmen.  Es ist ein tolles Buch, das mit einem tollen Stiel geschrieben wurde. Man hat mitgeträumt und hat das Gefühl, man durfte dabei sein. 

    Mehr
  • REZENSION: Tochter des Windes

    Tochter des Windes
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    19. October 2016 um 14:03

    Das Buch hat zuallererst eine wunderschöne Aufmachung! Das Cover unterstützt den orientalischen Flair der Geschichte und versetzt einen gleich in die richtige Stimmung! Den Brief fand ich eine schöne Idee zum Einstieg, vor allem, da später im Buch noch einmal Bezug darauf genommen wurde. Man bekommt tolle Charaktere, besonders die Königsfamilie hat es mir angetan. Haha ist im wahrsten Sinne des Wortes Daddys kleine Prinzessin und wird auch als solche behandelt, was ich aber in keinster Weise schlimm fand, da Haya und ihr Bruder eine tolle Erziehung während ihrer wohlbehüteten Kindheit genossen haben. Das hat mich ein wenig an Black Beauty erinnert :D der königliche Palast und Birtwick Park haben mehr Parallelen als man denkt und es wäre interessant zu erfahren, ob die Autorin ein Birtwick Park für Menschen erschaffen wollte. Auch die nachfolgende Geschichte lässt sich mit dem Kinderbuch-Klassiker vergleichen, als ein neues Kindermädchen in den Palast kommt und es mit Hayas schönes Kindheit vorbei ist. Obwohl man sich nebenbei auch fragen muss, ob ein Kindermädchen wirklich so viel Einfluss hätte. Mich erinnerte Frances eher an eine böse Stiefmutter, als an ein Kindermädchen und auch dass der Liebende Vater so gut wie gar nicht eingreift, finde ich etwas weniger glaubwürdig, da er sonst sofort dasteht, wenn eines seiner Schätzchen etwas von ihm möchte.Auch wenn ich aus anderen Büchern von Stacy Gregg weiß, dass sie viel über Pferde weiß, habe ich dies in diesem Buch wirklich schmerzlich vermisst... Die Basics, Pferdefütterung, Stallarbeit usw. waren schön erklärt, aber kleinen Kindern die Illusion zu geben, dass man ein abgemagertes Fohlen mit 3 Fläschchen zur temperamentvollen Stute aufziehen kann (mit wohlgemerkt erst 6 Jahren) und danach nach 3 Reitstunden komplett rittig hat, finde ich schon etwas verwerflich. Wer sich damit auskennt weiß, wie langwierig so ein Prozess ist, und dass ein kleines Kind, was Haya ja nunmal ist, eine solche Aifgabe nicht im geringsten meistern kann. Was ich dann aber wieder wirklich toll fand, war der Einfluss der arabischen Kultur in die Geschichte. Allein schon von den Namen, bis hin zur Landschaftsbeschreibung bekommt jede Faser des Körpers Fernweh! Man möchte direkt in den nächsten Flieger steigen und den orientalischen Wind in seinen Haaren spüren und auf einem Araber durch die Wüste galoppieren. Hayas Zeit im Internat war schön beschrieben, und auch ihr Heimweh konnte ich gut nachvollziehen. Der Raketenabsturz hat auch mich sofort an den Unfall ihrer Mutter erinnert und ich war froh, als Haya sich wieder in ihrer gewohnten Umgebung in Jordanien befand um zu genesen. Besonders hervorheben möchte ich das Freiheitsmotiv, welches sich durch das gesamte Buch zieht und es wirklich nochmal zu etwas besonderem macht! Den Epilog habe ich gleich zweimal hintereinander gelesen, da mich der wahre Kern der Geschichte unglaublich fasziniert hat und ich nicht nur wegen ihres Titels für immer zu Prinzessin Haya aufblicken werde.

    Mehr
  • Süß, aber unrealistisch und auch mit wenig biografischem Hintergrund

    Tochter des Windes
    Bosni

    Bosni

    19. October 2016 um 12:31

    >>"Baba!" Haya fürchtet sich so sehr, dass sie glatt vergisst, dass sie eigentlich gar nicht hier sein dürfte. "Deine neue Statue will mich auffressen!"<< (S. 109) Prinzessin Haya von Jordanien verliert mit 3 Jahren ihre Mutter bei einem Unfall. Da ihr Vater vielbeschäftigt ist, soll sich die Gouvernante Frances um Haya und ihren Bruder Ali kümmern. Doch Frances ist sehr streng und versucht aus Haya eine „echte“ Prinzessin zu machen, dabei wäre Haya doch viel lieber draußen im Stall bei den Pferden. Sie zieht sich immer weiter zurück, bis sie an ihrem 6. Geburtstag das Araberfohlen Bree kennenlernt. Bree hat ebenfalls ihre Mutter verloren. Die beiden werden zu einem unzertrennlichen Team und Bree wird Hayas Leben für immer verändern… Prinzessin Haya von Jordanien ist sicherlich vielen (älteren) Reitern ein Begriff, war sie doch bis 2014 Präsidentin der FEI (Fédération Équestre Internationale/Internationale Reiterliche Vereinigung). "Tochter des Windes" von Stacy Gregg beruht auf Prinzessin Hayas Leben.Ein Kinderbuch über das Leben der ehemaligen FEI Präsidentin, dass muss ich haben, dachte ich mir. Leider wurde ich etwas enttäuscht.Das Buch ist auch Hayas Sicht als 12-jährige geschrieben, wobei sie sich an die Handlungen in ihrem Leben vorher erinnert und dann quasi als 3/5/6/...-jährige spricht. Genau diese Art der Erzählung macht es dem Leser schwer, nachzuvollziehen, wie alt Haya gerade ist. Ihre Handlungen und die Sprache passen oft nicht zu dem gerade angegeben Alter. Sie klingt als 3-jährige schon teilweise wie eine Erwachsene. Außerdem ist es schwer vorstellbar, dass sie sich als 12-jähre noch so genau an verschiedene Dialoge erinnert.Was mir dagegen sehr gut gefällt, ist die Benutzung der arabischen(?) Worte, wie z.B. Baba für Papa. Das verdeutlicht noch einmal den orientalischen Flair der Geschichte und lässt sie etwas märchenhaft wirken. Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte und unglaublich schön. Und auch der Titel ist nicht bedeutungslos, wie man im Laufe des Buches erfährt.Das Buch wird angepriesen als Lebensgeschichte von Prinzessin Haya (bzw darauf basierend), aber daran ist es in meinen Augen völlig vorbei geschlittert. An ganz wenigen Stellen enthält das Buch eine biografischen Fakten, aber grundsätzlich könnte es auch einfach irgendeine Geschichte eines pferdebegeisterten Mädchens in Jordanien sein.Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist die Darstellung von Haya selbst und ihrer reiterlichen Karriere. Haya scheint perfekt zu sein, nur gute Noten, spitze im Turnen, Reiten, etc pp. Besonders was das Reiten angeht, scheint Haya Dinge zu können, für die reale Reiter viele Monate und Jahre brauchen. Auch kann sie als 7-jähriges Mädchen schon selbstständig ihr Pferd aus der Box holen, putzen und füttern. Wer schon einmal einen Jährling (ein 1-jähriges Pferd, Bree ist zu dem Zeitpunkt etwa 1 Jahr) an der Hand hatte, wird ganz genau wissen, dass Haya absolut keine Chance gegen das Pferd haben würde. Und auch im Springen könnte ein ca 8-9 Jähriges Mädchen nie im Leben innerhalb weniger Monate von nicht-springen-können auf S-Niveau kommen...Diese Ponyhofromantik (der Begriff passt in dem Buch nicht ganz, aber der Inhalt bleibt gleich) ist in Büchern für diese Altersgruppe leider ziemlich normal, aber in meinen Augen völlig falsch. Im Gegensatz zur Darstellung der reiterlichen Karriere gefiel mir die von Hayas Emotionen und ihrer Beziehung zu Bree sehr. Man konnte unglaublich gut mit Haya mitfühlen und sie bei ihren Ängsten und Erfolgen begleiten. Die Beziehung zu ihrer Stute ist sehr eng und gefühlvoll. Was mir allerdings beim Lesen sehr sauer aufgestoßen ist, sind die Details zu Pferden an sich. Bree steht offensichtlich nur in der Box und wird innerhalb von 2 Tagen eingeritten. Diese Darstellung vermittelt einfach ein völlig falsches Bild vom Pferdeleben. Insgesamt ist "Tochter des Windes" eine wirklich schöne orientalische Pferdegeschichte, die leider viele Kritikpunkte aufweist und bekommt daher von mir nur 3 Sterne.

    Mehr
    • 2
  • Hayas Geschichte

    Tochter des Windes
    doodle_books

    doodle_books

    18. October 2016 um 21:02

    Tochter des Windes spielt größtenteils in Jordanien. Das etwas ungewonhte Setting für eine Pferdegeschichte hat mich angezogen, und ich wurde nicht enttäuscht! Die Kultur Jordaniens kommt sehr gut zur Geltung :) Die Moral der Geschichte ist einfach: Wenn du für deinen Traum kämpfst, kann er wahr werden. Im Fall von Haya ist das die Teilnahme am Kings Cup. Es war wirklich schön, die Freundschaft von Haya und Bree von Anfang an zu verfolgen und zu sehen, wie sie ihre Ziele erreichen.Die Charaktere hatten alle viel Tiefe und der Schreibsitl war einfach und leicht zu lesen. Dass das ganze Buch auf dem Leben von Haya bint al Hussein beruht, fand ich besonders spannend. Im Epilog wird eine kurze Biografie gegeben, die die Geschichte sozusagen ergänzt. Großes Lob an die Autorin, dieses Buch ist wirklich gelungen.

    Mehr
  • Orientalische Pferdeliebe

    Tochter des Windes
    patchwork

    patchwork

    13. October 2016 um 13:49

    Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Das Buch beginnt mit einem Brief von Haya an ihre verstorbene Mutter, den sie mit 12 Jahren schreibt. Der Leser begleitet Haya ab ihrem 3. Lebensjahr, als sie ihre Mama verliert bis zu ihrem 12. Lebensjahr. Man erlebt die verschiedenen Phasen der Trauer, und wie Haya durchd ie Beziehung zu ihrem Pferd wieder glücklich wird.Ein spannendes und emotionales Buch für Pferdefans.

    Mehr
  • Viel Gefühl

    Tochter des Windes
    Zeliba

    Zeliba

    11. October 2016 um 21:38

    Cover 1001 Nacht. Wer könnte bei diesem wunderschönem Cover an etwas anderes denken? Die warmen Farben und die Silhouette von Mädchen und Pferd wirken vertraut und offen zueinander. Dazu die warmen Farben, der leicht orientalische Hauch. Auch finde ich das Material des Buchdeckels richtig toll. Es liegt gut in der Hand und fasst sich einfach nur toll an. Handlung Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Charaktere Haya ist eine Prinzessin und man merkt finde ich sehr gut, das sie trotz ihres jungen Alters durch die Verantwortung viel reifer ist als andere in ihrem Alter. Auch hängt dies sicherlich mit dem Verlust ihrer Mutter zusammen. Oft hatte ich den Eindruck das sie sich durch diese Zeit eher selbst herausheben musste, obwohl ihr Vater in den kurzen Auftritten wirklich lieb rüberkam. Durch ihre Freundschaft mir Bree blüht sie dann richtig auf und es ist toll die beiden zu „beobachten“. Manches verlief mir da dann allerdings etwas zu glatt und schnell. Schreibstil Der Stil des Autoren hat mir sehr gut gefallen. Man findet sich schon nach wenigen Seiten gut in der Geschichte wieder. Zwar überschlug sich gerade in manchen Bereichen (z.B. Einreiten) die Geschwindigkeit und auch in anderen kleinen Details hätte ich mir etwas Zeit gewünscht um den Weg besser aufzuzeigen. Das Herz der Geschichte, die Freundschaft zwischen Bree und Haya ist dagegen so unglaublich schön ausgearbeitet das man bis zum Ende ganz gefangen darin ist. So viel Gefühl und Stimmung. Die ganzen Emotionen. Sie sind super bei mir angekommen und ich habe gemerkt das ich beiden richtig die Daumen gedrückt habe. Meinung „Die Tochter des Windes“ ist ein wunderschönes Buch über Stärke und Freundschaft und macht damit mit Sicherheit nicht nur den Kleinen viel Spaß. Die kleinen Ecken und Kannten sorgen vielleicht für ein stolpern, aber nicht dafür das man den Lesespaß verliert. Dafür zieht Bree und Haya das ganze einfach viel zu sehr nach oben. Auf einen zweiten Band hätte ich also nichts einzuwenden.

    Mehr
  • Tochter des Windes (Stacy Gregg)

    Tochter des Windes
    zwischenZeilen

    zwischenZeilen

    10. October 2016 um 20:08

    Tochter des Windes von Stacy Gregg Klappentext / Inhalt Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Meine Meinung Auf dieses Buch hatte ich mich sehr dolle gefreut und mir viel zeit für die ersten Kapitel genommen. Gleich zu beginn hat mich ein leicht zu lesender Schreibstil überrascht ( und gefreut natürlich). Die handlung war von der ersten Seite an super nachvollziehbar obwohl die arabischen Wörter ( wie Zum Beispiel 'Baba' für 'Papa' ) leicht gewöhnungsbedürftig waren. Jedoch wurde ich im Laufe des Buches in einem Punkt immer enttäuschter. Das Buch handelt ja über Pferde, das reiten lernen und die Liebe zwischen Mensch und Pferd. Und es kommt einem einfach so vor als ob die Autorin keinerlei Pferdekenntniss hätte! Es ist oft einfach klicheehaft und wurde teilweise 'ins lächerliche gezogen', beispielsweise das Thema Reiten lernen wird so beschrieben das man so in wenigen tagen reiten könne. Dies hat mich als passionierten Reiter halt sehr gestört! Mein Fazit Dieses Buch war alles in allem ein sehr schönes Jugendbuch. Die Protagonisten sind wirklich alle sehr realistisch und sind mir wirklich ALLE sehr liebenswert. Jedoch werden Pferdefreunde damit ein problem haben wie wenig Insiderwissen vorhanden ist!

    Mehr
  • Ein Pferdebuch der anderen Art

    Tochter des Windes
    Bibi1960

    Bibi1960

    08. October 2016 um 20:18

    Inspiriert von der wahren Geschichte der Prinzessin Haya Bint al Hussein von Jordanien erzählt die Autorin Stacy Gregg von den Kinder- und Jugendjahren der Prinzessin und deren besonderer Beziehung zu ihrem Pferd Bint-al Reeh (Tochter des Windes).Obwohl der Roman fiktiv ist, hat man das Gefühl, dass es sich auch um eine Autobiographie handeln könnte.Stacy Gregg beschreibt das Geschehen, die Gefühle sowie die vorkommenden Personen sehr anschaulich und prägnant. Ihr Schreibstil ist dabei flüssig und liest sich leicht, obwohl die Verwendung des Präsens erst einmal irritierend ist.Die Beschreibung der besonderen Beziehung zwischen Haya und Bint-al Reeh ist sehr anrührend und geht zu Herzen. Es macht Freude, beim Lesen mitzuerleben, wie aus dem traurigen Kind ein selbstbewusster Teenager wird.Als ehrenamtliche Leiterin einer kleinen Katholischen öffentlichen Bücherei werde ich das Buch gerne in den Bestand aufnehmen und hoffe, dass es den (vermutlich überwiegend weiblichen) jungen Lesern ebenso gut gefällt wie mir.

    Mehr
  • Arabisches Märchen mit biographischem Hintergrund

    Tochter des Windes
    marcel110891

    marcel110891

    06. October 2016 um 14:29

    Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss.  Dieses Buch von der Autorin Stacy Gregg versucht die Lebensgeschichte der Prinzessin Haya Bint Al Hussein von Jordanien mit einer fiktiven Geschichte zu vereinen. Dabei entsteht eine Geschichte, die sich wie ein arabisches Märchen liest, doch scheitert daran die Verknüpfung zwischen Fiktion und Realität. Zu oft im Buch verliert der Leser den zeitlichen Zusammenhang zwischen den Ereignissen. Nur selten, zum Beispiel an ihrem 6. Geburtstag, wird die vergehende Zeit deutlich und das Alter der Prinzessin Haya dem Leser offenbar. Dies führt dazu, dass sich während des Lesens kaum das Gefühl einstellt, dass es sich bei der Prinzessin Haya um eine reale Person handelt. Auch historische Bezüge fehlen, welche bei einem Königshaus mit Sicherheit nicht ausbleiben, doch in der Geschichte nur an zwei Stellen auftauchen. Zum Beispiel als Haya die Nachrichten über den Golfkrieg verfolgt. Hier wurde Potential verschenkt tiefer in die Geschichte eintauchen  und mehr über das Leben der jordanischen Prinzessin zu erfahren zu können.Ein weiterer Kritikpunkt liegt in der Geschichte und Charakterdarstellung von Haya. Haya als Charakter wird geradezu überspitzt perfekt dargestellt. Gerade beim Reiten, welches sie und ihr Pferd Bree beide erlernen müssen, erbringt sie als Laie Leistungen, für die selbst professionelle Reiter mehrere Monate oder Jahre benötigen würden, in zu kurzer Zeit. Es kommt dem Leser zwischenzeitlich so vor, als ob Haya keine Schwächen besitzen würde. Diese Charakterdarstellung führt beinahe zu Frust beim Lesen und dem ein- oder anderem unglaubwürdigem Moment in der Geschichte.Die unglaubwürdigen Momente und der leichte Frust, der sich beim Lesen einstellt, sind aber schnell wieder vergessen und hinterlassen nur einen leicht faden Beigeschmack am Ende des Buches. Dafür sorgt die emotional erzählte Geschichte, bei der die Gefühle der Prinzessin Haya im Vordergrund stehen. Der Leser kann zu jeder Zeit nachvollziehen, wie sich Haya fühlt, beispielsweise als sie erfährt, dass ihre Mutter gestorben ist. Eine enge emotionale Bindung zu ihrem Vater erzeugt Momente, in denen die Liebe in der Familie in den Vordergrund rückt. Durch Trauer, Liebe und Dramatik wird der Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen und erlebt dabei, wie eine starke Bindung zwischen Pferd und Mensch entstehen kann.Als Kernstück der Geschichte findet sich somit die Bindung zwischen Haya und ihrem Pferd Bree. Die Beschreibung der Entstehung, Entwicklung und den Folgen, die eine solche Bindung für Reiter und Pferd haben kann, ist sehr gut gelungen und spricht ebenfalls die Emotionen des Lesers an.Spannend werden die einzelnen Stationen der Freundschaft zwischen Haya und Bree miteinander verbunden, ohne Langeweile aufkommen zu lassen, um abschließend in einem gefühlvollen Finale zu enden.Alles in allem handelt es sich bei dem Buch "Tochter des Windes" um eine fiktive Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Mädchen und ihrem Pferd, welche einige Schwächen in der Charakterdarstellung aufweist und zu wenig das Gefühl aufkommen lässt, dass es sich bei dem Hauptcharakter um eine reale Person handelt.Für alle Pferdeliebhaber und Leser(-innen), die auf der Suche nach einer emotionalen Geschichte sind, bietet dieses Buch aber eine gute und spannende Geschichte.

    Mehr
  • Leserunde zu "Tochter des Windes" von Stacy Gregg

    Tochter des Windes
    TanjaMaFi

    TanjaMaFi

    Eine Prinzessin und ihr Pferd Schon vor tausend Jahren haben die Vorfahrinnen von Prinzessin Haya an der Seite ihrer Männer hoch zu Ross gekämpft. Dass die junge Prinzessin ihnen viele Jahre später in nichts nachsteht und auch eine Kämpferin ist, muss Haya schon früh beweisen, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz stirbt. Aber danach fällt es ihr schwer, sich anderen zu öffnen, bis das verwaiste Fohlen Bint al-Reeh, genannt Bree, in ihr Leben galoppiert. Das Mädchen und das Fohlen, deren Geschichten so ähnlich sind, werden unzertrennlich. Und als Haya auf ein Internat nach England gehen soll, muss sie einen Neubeginn wagen."Tochter des Windes" beruht auf der Lebensgeschichte von Prinzessin Haya von Jordanien, die nicht nur eine Prinzessin ist, aber auch eine erfolgreiche Reiterin und langjährige Präsidentin des FEI. In einer Geschichte wie aus "Tausend und eine Nacht" bringt Stacy Gregg Hayas Leben und ihre besondere Verbindung zu Bree zum Strahlen. Wollt ihr Haya auf ihrer Reise begleiten? Dann bewerbt euch gleich für unsere Leserunde*! Mehr zum InhaltPrinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Mehr zur AutorinStacy Gregg wuchs in Neuseeland auf und wollte als Kind Reiterin und Autorin werden. Heute kann sie sich sehr glücklich schätzen, dass sie ihre Träume erfüllen konnte. Mit 10 Jahren bekam sie ihr erstes eigenes Pferd Bonnie, welches einige Inspiration für ihre Bücher lieferte. Bereits während ihrer Schulzeit schrieb sie Kurzgeschichten und arbeitete später als Journalistin für Modezeitschriften und Zeitungen. 2007 veröffentlichte sie ihr erstes Buch und mittlerweile hat sie 17 weitere Bücher geschrieben. Ihr heutiges Pferd heißt Diesel und ist, wie so viele andere Pferde in ihren Büchern, sehr talentiert aber auch etwas schwierig.Gemeinsam mit dem KOSMOS Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Die Tochter des Windes" unter allen Pferdebegeisterten, Prinzessinnen und Jordanien-Fans (und natürlich auch allen anderen Interessierten), die bis zum 11.09.2016 folgende Aufgabe lösen:Habt ihr, wie Prinzessin Haya, auch eine besondere Beziehung zu einem Pferd (oder einem anderen Tier)? Dann erzählt uns gleich davon!Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf eure Beiträge!*Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden:  http://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/

    Mehr
    • 393
  • schöne Geschichte mit leicht utopischen Bildern zu Pferden und Reiten

    Tochter des Windes
    sjule

    sjule

    05. October 2016 um 18:34

    Das Buch beruht auf das Leben der Prinzessin Haya von Jordanien und ihrer Begeisterung zu den Pferden. Ganz besonders um die Verbindung zu ihrer Stute Bree. Dennoch sind die Ereignisse fiktiv geschildert worden und auch einige Orte und Personen entspringen nur der Fantasie der Autorin. Klappentext: Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Stacy Gregg, selbst ein Pferde erfahrene Autorin, entführt uns mit einem lockeren Schreibstil nach Jordanien und schafft auch eine schöne orientalische Atmosphäre zu schaffen. Es beginnt mit einem Brief von Haya an ihre verstorbene Mutter, den sie mit 12 Jahren und aus der Situation zum Ende des Buches her schreibt. Danach dürfen wir Haya begleiten, in ihrem familiären Umfeld und wie sie aus ihren 3 Jährigen Ich heraus wächst. Wir begleiten sie durch Trauer und Rückzug bis sie ihre Leidenschaft für Pferde entdeckt. Wir kriegen hautnah mit, wie die Gouvernante Frances ihr alles verbieten will, was ihr Spaß macht und einfach nicht einsieht, dass Haya nur mit Pferden glücklich ist. Wir erleben, wie sie und Bree zusammen kommen und ein Team werden. Wie beide miteinander und von einander lernen. Und wie sie über die Jahre so weit zusammen wachsen, dass Haya mit 12 Jahren als jüngste und bisher einzige Frau am Kings Cup teilnimmt. Zum Anfang ist es ein wenig langatmig. Zum Schluss, obwohl man eigentlich weiß, wie es ausgeht, schafft die Autorin doch noch Spannung auf zubauen. Die Charaktere sind alle schön herausgearbeitet. Vom König , über Frances, dem Stallburschen bis zum Diener, bekommt man genügend Charakterzüge und Handlungen aufgezeigt, um sich die Personen gut vorstellen zu können. Auch viel Wissen über Pferde wird von der Autorin eingefügt. Teilweise aber auch so, dass sich für nicht so Erfahrene eventuell eine Frage auftut. Doch gibt es noch ein paar Schwachpunkte. Zum einen erzählt Haya als ihr 3 Jähriges Ich und auch später stellenweise nicht ihrem Alter entsprechend, wodurch es manchmal auch schwierig wird ihrem Alter zu folgen. Zum anderen wird ,meiner Meinung nach, leider wie in vielen Pferdegeschichten, stellenweise ein etwas zu blümerantes Bild im Umgang mit Pferden und dem Reiten lernen erzeugt. Erstens lernt Prinzessin Haya in immenser Geschwindigkeit das Reiten und holt sich als 7 Jährige selbstständig Pferde aus dem Stall und reitet ohne Aufsicht. Zum anderen wurde Bree einerseits zwar sachte eingeritten, doch dauert es im Buch gerade mal 2 Tage. Da ich selber Reiterin bin, weiß ich wie utopisch manche Darstellungen sind und wie sich das auf junge Leser ( für die Zielgruppe es nun mal geschrieben ist) auswirken kann. (Selbst erlebt.) Da zählt auch nicht die Ausrede, dass es eine fiktive Geschichte ist. Das können zu junge Leser manchmal nicht richtig differenzieren. Aber gut, dieser Punkt kann diskutiert werden und ist in vielen anderen Pferdebüchern der Zielgruppe nicht anders, das machte es leider aber nicht besser. Doch trotz diesem lang ausgeführten Kritikpunkt ist es eine schöne Geschichte zwischen einem Mädchen, die eine schlimme Zeit durchlebt und in einem Pferd ihren Seelenverwandten findet und wieder aufblüht. Sie setzt sich Ziele und tut einiges dafür diese zu erreichen, auch wenn ihr Steine in den Weg gelegt werden. Somit bleibt es eine schöne Geschichte im tollen Setting, welche ich als erwachsene Reiterin etwas kritischer sehe und bekommt 3 von 5 Sterne von mir.

    Mehr
  • Wunderschön und berührend

    Tochter des Windes
    jawolf35

    jawolf35

    04. October 2016 um 13:43

    Tochter des Windes ist ein wirklich außergewöhnlichen Buch .Ein modernes orentalisches Märchen ,inspiriert nach einer wahren Begebenheit Auf dem Buchrücken steht "Ein Roman der unter die Haut geht " und dies trifft wirklich vollends zu .Stacy Gregg hat hier einen Roman geschaffen welcher große und kleine Leser gleichermaßen begeistern wird .Zum Inhalt :Prinzessin Haya ist gerade drei als ihre Mutter bei einem Hubschrauber Absturz ums Leben kommt .Als König von Jordanien ist ihr Vater viel beschäftigt und hat somit wenig Zeit sich ausreichend um Haya und ihren Bruder Ali zu kümmern .Zum Glück gibt es aber noch das geliebte Kindermädchen welches sich liebevoll um die beiden kümmert .Doch der nächste Schlag wartet schon ,den dieses muss bald ihren Dienst abtreten und an ihre Stelle tritt die strenge Frances mit der Haya nicht wirklich zurechtkommt .Haya zieht sich immer mehr zurück ,doch dann schenkt ihr Vater ihr das verweiste Stutfohlen Bree ,und Haya blüht wieder auf .....Viel mehr schreibe ich hier nicht ,denn ihr solltet schon selber lesen .Zum Buch Tochter des Windes ist im Kosmos Verlag erschienen ,und kommt mit einem wunderschönen märchenhaften Cover daher ,welches direkt erahnen lässt worüber die Geschichte handelt und sie spielt .Das Buch hat 319 Seiten mit angenehm unterteilten Leseabschnitten .Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar und so auch gut für jüngere Leser geeignet.Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und voller Emotionen ,die Schauplätze und Charaktere sehr authentisch und mit viel Liebe beschrieben .Meine Meinung .Für mich eins der schönsten Bücher die ich dieses Jahr lesen durfte .Bereits nach den ersten beiden Seiten hatte mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen ,da das Buch mit einem sehr gefühlvollen Brief an die wie man schnell merkt verstorbene Mutter beginnt .Ich gebe es ja nur ungern zu aber das ich schon auf Seite 3 die Tränen in den Augen habe schaffen nur ganz wenige Bücher .So startet das Buch sehr emotional in eine wunderschöne Geschichte und hält den Leser regelrecht in Hayas Welt gefallen .319 Seiten die einem mitleiden mitleben und mitfiebern lassen .Und wenn man dann noch Bedenken das sich viele Teile wirklich so abgespielt haben könnten ,macht es das Buch noch außergewöhnlicher .Von mir eine mehr als ganz klare Leseempfehlung .

    Mehr
    • 2
  • Wirklich tolles Buch!

    Tochter des Windes
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    04. October 2016 um 12:29

    RezensionInhalt:Als Haya mit drei ihre Mutter in einem Hubschrauberunfall verliert, bricht für sie die Welt zusammen. Ihr einziger Zufluchtsort sind die Pferdeställe, wo sie fast ihre ganze Zeit verbringt. Als sie zu ihrem sechsten Geburtstag das Stutfohlen Bree bekommt, kann sie ihr Glück kaum fassen. Haya kümmert sich um Bree und zwischen ihnen entwickelt sich ein besonderes Band.Als Bree alt genug zum Reiten ist, hat Haya die Idee beim King’s Cup, dem wichtigsten Reitturnier in Jordanien mitzumachen. Wird es ihnen gelingen?Es ist ein wirklich besonderes Buch, da man kan sich alles sehr plastisch vorstellen kann. Weil es die Prinzessin Haya Bint Al Hussein von Jordanien wirklich gibt, macht es noch viel mehr Spaß ‘Tochter des Windes’ zu lesen.

    Mehr
  • Für zwischendurch....

    Tochter des Windes
    Leserin123

    Leserin123

    03. October 2016 um 13:28

    Haya, eine Prinzessin, hat ihre Mutter verloren, zu der sie eine ziemlich enge Bindung gehabt hatte. Noch ziemlich jung versucht sie mit dem Verlust klar zu kommen und bekommt unerwartete Hilfe dabei.Die Beziehung zwischen Haya und Bree ist wirklich toll. Die beiden verstehen sich auf einer Ebene, die man sich so nicht vorstellen kann. Das Kennenlernen ist schön beschrieben worden und man konnte sich richtig in Haya hinein verstzten. Leider müssen sie sich alsbald wieder trennen, weil Haya auf ein Inernat geschieckt wird. Die Characktere snd schön beschrieben, der Schreibstil war flüssig also wieso gebe ich diesem Buch nur drei Sterne. Ich bin, was Bücher angeht, leider Gottes ziemelich anspruchsvoll. An der Geschichte fehlte es enfach an Ecken und Kanten. Mir fehlte eine gewisse Tiefe. Klar, ich lese auch gerne mal Bücher, die eine etwas jüngere Altersbegrenzung haben. Als Abwechsulng macht sich das ganz gut. Aber dann muss mich die Idee auch gewisser Maßen umhauen. Hier...war das leider nicht der Fall. Öffters als mir lieb war habe ich das Buch zu seite gelegt und wieter an einem anderen Buch gelesen und meine Serie weiter verfolgt. Was mir bei neuen Büchern eigentlich selten passiert. Die Geschichte hat mih einfach nicht fesseln können. Gut, zum Schluss hat die Autorin noch mal ein bisschen Spannung eingebaut und irgendwie auch eine schöne Message weiter gegeben, aber das war es leider auch schon.Insgesamt ist es also etwas für zwischendurch, wenn man mal wirklich nicht viel zu tun hat. Selber hätte ich mir das Buch allerdings nicht gekauft.Lg Leserin123

    Mehr
  • weitere