Stacy Schiff Vera

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Inhaltsangabe zu „Vera“ von Stacy Schiff

Immer kamen - und gingen - die Nabokovs als Paar. Sie waren nicht nur unzertrennlich, sondern ihre Sätze flossen ineinander, beim Schreiben nicht minder als beim Reden. Ihre Termine schrieben sie in denselben Kalender. Véra Nabokov sprach für ihn, handelte seine Verträge aus, steuerte den Buick, in dessen Fond er "Lolita" schrieb, das Buch, dessen Manuskript sie später vor den Flammen rettete. Sie war die öffentliche Erscheinung, die Stimme Nabokovs. Als sie ihm das erste Mal begegnete, hielt sie ihn für den größten Schriftsteller seiner Generation, und dieser einfachen Wahrheit blieb sie 66 Jahre lang treu. Mit allem, was in ihrer Macht stand, sorgte sie dafür, daß er nicht in der Zeit, sondern nur in der Kunst existierte. Véra war bis heute eine blinde Stelle der Nabokov-Forschung. Ihr Sohn Dmitri Nabokov hat für dieses Buch erstmals alle Archive geöffnet, darunter den unbekannten Ehebriefwechsel und die Tagebücher.

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