Stan Jones Weisser Himmel Schwarzes Eis

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Inhaltsangabe zu „Weisser Himmel Schwarzes Eis“ von Stan Jones

Nathan Active ist selbst Inupiat, glaubt aber nicht an den Klatsch über einen alten Schamanenfluch gegen den Clan. Von Amts wegen gehen ihn diese Dinge auch nichts an, und so wundert es ihn nicht, dass seine Vorgesetzten ihn zurückpfeifen. Bald steckt er bis zum Hals in einem Umweltskandal, der ihn Kopf, Kragen und Karriere kosten kann.

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  • Rezension zu "Weisser Himmel Schwarzes Eis" von Stan Jones

    Weisser Himmel Schwarzes Eis
    walli007

    walli007

    18. April 2012 um 21:35

    Alaska State Trooper Nathan Active wird zu einem vermeintlichen Selbstmord gerufen, für den er eigentlich nicht zuständig ist. Dennoch schaut er sich die Leiche an und auch der verrückten Tillie hört er zu, die meint, einen Bonzen gesehen zu haben, der der jungen Mann getötet habe. Kurz darauf wird ein weiterer Selbstmord entdeckt. Auch dieses Opfer kam auf die gleiche Art um wie das erste. Das kommt Nathan doch reichlich eigenartig vor und er bohrt weiter nach. Ein Roman, der in den eisigen Weiten des Nordens spielt. Chuckchi ist ein ziemlich trostloses Kaff, es gibt nur die Mine, viel Alkohol in den falschen Händen. Unter den Eskimos ist es nicht unbedingt ungewöhnlich, dass sich jemand umbringt. Normalerweise würde also kein Hahn nach den Toten krähen. Doch Nathan Active will beruflich weiterkommen. So schnell lässt er in den Ermittlungen nicht nach. Und so bringt er einiges ans Tageslicht, was einige der lieben Mitmenschen nicht so gerne sehen. Doch mit Witz und Einfallsreichtum führt Nathan seine Ermittlungen. Die Inupiaq, zu denen auch Nathan gehört, sind ein besonderes Volk. Sie haben eine Art kindlicher Weisheit und Lebensklugheit. Doch fällt ihnen das weltliche Leben schwer, zu vielen Versuchungen sind sie ausgesetzt. Nathan, der bei US-amerikanischen Pflegeeltern aufgewachsen ist, vereint in sich die Vorteile seiner beiden Hintergründe und bleibt wenigstens zum Teil von den Nachteilen verschont. Mit seiner Hartnäckigkeit, seiner Bauernschläue versucht er den Fall zu lösen, wobei er einige überraschende Entdeckungen macht. Ein Erstling, der spannend zu lesen ist, besonders wenn der Leser sich gerne mal an kauzigen Protagonisten und deren besonderer Umgebung erfreut. Liebevoll sind die Informationen über die Inupiaq in die Handlung eingestreut, so dass es auch etwas über eine fremde Kultur zu erfahren gibt, die sonst wohl eher ein Schattendasein führt.

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  • Rezension zu "Weisser Himmel Schwarzes Eis" von Stan Jones

    Weisser Himmel Schwarzes Eis
    Alais

    Alais

    06. June 2011 um 10:44

    Ein Kriminalroman aus Alaska, der dem Leser neben spannender Unterhaltung auch einen Einblick in die Kultur der Inupiat bietet: Eine Reihe mysteriöser Todesfälle überschattet den kleinen Ort Chukchi, doch unter den Inupiat sind Selbstmordfälle nicht ungewöhnlich, zumal ein alter Fluch über eine der betroffenen Familien liegt; so macht sich auch Alaska State Trooper Nathan Active keine Sorgen, bis er die Aussagen von zwei Frauen erhält, die eine andere Geschichte zu erzählen scheinen... Die Erfahrung des Autoren, Stan Jones, als Journalist, Spezialist für Umweltfragen und Buschpilot kommt diesem actionreichen Kriminalroman zugute, der auf mich sehr authentisch wirkte.

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