Stan Nicholls Das magische Zeichen

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Inhaltsangabe zu „Das magische Zeichen“ von Stan Nicholls

Die Bestseller-Saga vom Autor von „Die Orks“

In ihrem Kampf gegen die dunkle Macht steht den Rebellen aus Bhealfa der mysteriöse Krieger Caldason zur Seite. Die Sehnsucht nach Freiheit führt die Rebellen schließlich zu einem gewagten Plan. Auf einer Insel voll wilder Magie wollen sie ein neues Reich errichten. Doch zuvor müssen Caldason und seine Gefährten einen gefährlichen Auftrag erfüllen …

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  • Nicht besser als der erste Teil

    Das magische Zeichen

    Nurija

    02. March 2014 um 21:56

    Nachdem das Archiv der Regierung in Flammen aufging kam es zu einem Selbstmordversuch Serrahs. Inzwischen ist sie wieder "stabil". Kutch setzt seine Ausbildung fort und Kinsel lebt mit Tanalvah und den Kindern wie eine normale Familie zusammen. Reeth Caldason wird jedoch zunehmend ungeduldiger. Er willl zur Clepsydra aufbrechen, doch die Rebellen haben andere Pläne. Der große Exodus steht kurz bevor - doch die Lage spannt sich an. Die Paladine scheinen gewillt, die Gesamtheit der Rebellen mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Gewalt aus dem Weg zu räumen - koste es, was es wolle. Und auch die Geheimdienste der beiden Nachbarnationen haben längst ihre Finger im Spiel. Zudem hat der junge Bastorran Reeth persönlich Rache geschworen - und ihm sind die "Beschränkungen", denen sein Onkel in Hinsicht auf Reeth unterliegt völlig gleichgültig. Zuletzt gibt es da noch ein "kleines" Problem mit der Insel, die der Gründung des neuen Staates dienen soll... Der zweite Band allerdings wenig besser als der erste, größtenteils wohl wegen der fehlenden Erwartung, dass die Geschichte abgeschlossen wird. Die Charaktere kennt man inzwischen. Das ist allerdings eher ein Nachteil, denn im gesamten zweiten Band passiert wenig und die Handlungen jener bekannten Charaktere sind (meist) vorhersehbar. Statt Plotwendungen sieht man hier die Vorbereitungen für das "große Finale" langsam laufen, sei es bei dem Plan, den Tod zu töten, beim großen Exodus aus Bhealfa oder bei den Plänen der Paladinen. Erst im zweiten Teil des Buches kommen die Dinge ein wenig in Fahrt - aber sind dennoch nicht überraschend. Der nicht allzu innovative Plot ist aus dem ersten Band bereits bekannt. Erneut kann ich eigentlich nur sagen "Vom Autor des Bestsellers DIE ORKS" ist nicht gerade eine 1A-Empfehlung, jenes Werk zu lesen.

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  • Rezension zu "Das magische Zeichen" von Stan Nicholls

    Das magische Zeichen

    Irathas

    15. September 2011 um 18:18

    Eine dunkle Macht herrscht über die Menschen und die Magie der Insel Bhealfa. Während sich die Reichen teure Schutzzauber leisten können, müssen die einfachen Bürger die Tyrannei des Despoten ertragen. Doch es gibt einen Ort, an dem sich Widerstand gegen die grausame Unterdrückung regt, die uralte Stadt Valdarr. Dort hat eine kleine Gruppe ungleicher Gefährten den magischen Bund geschlossen und einen gewagten Plan geschmiedet: Bhealfa zu verlassen und auf einer anderen Insel eine neue Gemeinschaft zu gründen. Ein Vorhaben, das zahllose tödliche Gefahren birgt.

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  • Rezension zu "Das magische Zeichen" von Stan Nicholls

    Das magische Zeichen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:26

    Nachdem das Archiv der Regierung in Flammen aufging kam es zu einem Selbstmordversuch Serrahs. Inzwischen ist sie wieder "stabil". Kutch setzt seine Ausbildung fort und Kinsel lebt mit Tanalvah und den Kindern wie eine normale Familie zusammen. Reeth Caldason wird jedoch zunehmend ungeduldiger. Er willl zur Clepsydra aufbrechen, doch die Rebellen haben andere Pläne. Der große Exodus steht kurz bevor - doch die Lage spannt sich an. Die Paladine scheinen gewillt, die Gesamtheit der Rebellen mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Gewalt aus dem Weg zu räumen - koste es, was es wolle. Und auch die Geheimdienste der beiden Nachbarnationen haben längst ihre Finger im Spiel. Zudem hat der junge Bastorran Reeth persönlich Rache geschworen - und ihm sind die "Beschränkungen", denen sein Onkel in Hinsicht auf Reeth unterliegt völlig gleichgültig. Zuletzt gibt es da noch ein "kleines" Problem mit der Insel, die der Gründung des neuen Staates dienen soll... Der zweite Band allerdings wenig besser als der erste, größtenteils wohl wegen der fehlenden Erwartung, dass die Geschichte abgeschlossen wird. Die Charaktere kennt man inzwischen. Das ist allerdings eher ein Nachteil, denn im gesamten zweiten Band passiert wenig und die Handlungen jener bekannten Charaktere sind (meist) vorhersehbar. Statt Plotwendungen sieht man hier die Vorbereitungen für das "große Finale" langsam laufen, sei es bei dem Plan, den Tod zu töten, beim großen Exodus aus Bhealfa oder bei den Plänen der Paladinen. Erst im zweiten Teil des Buches kommen die Dinge ein wenig in Fahrt - aber sind dennoch nicht überraschend. Der nicht allzu innovative Plot ist aus dem ersten Band bereits bekannt. Erneut kann ich eigentlich nur sagen "Vom Autor des Bestsellers DIE ORKS" ist nicht gerade eine 1A-Empfehlung, jenes Werk zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Magische Zeichen" von Stan Nicholls

    Das magische Zeichen

    badbeckman

    02. January 2008 um 22:01

    Ich bin mal wieder auf eine Trilogie reingefallen und habe blöderweise den mittleren Band erwischt. Anhand des Buches ist es fast für den Leser nicht zu erkennen, dass es sich um eine Trilogie handelt. Davon abgesehen ist es ein interessanter Rahmen für ein Fantasy-Epos mit tiefgründigen Figuren. ich kaufe mir bisher aber keinen weiteren Band und gebe auch keine bessere Bewertung , weil ich immer noch beleidigt bin.

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  • Rezension zu "Das Magische Zeichen" von Stan Nicholls

    Das magische Zeichen

    NormalIstAnders

    30. December 2007 um 07:41

    Dies ist das zweite Buch aus der Quicksilver-Reihe, die mir insgesamt sehr gefällt. Ich hoffe dieses Jahr kommt endlich der dritte Band raus. Dies ist eine Fantasy-Reihe, in der die "Helden" ausnahmsweise nicht die Welt retten müssen, sondern nur die Freiheit für das unterdrückte Volk herstellen wollen. Die Fantasy-Welt selbst ist imho sehr kreativ erschaffen, der Autor lässt einige wie ich finde, neue Sachen einfließen. So ist Magie z.B. nur ein Ausdruck von Reichtum, denn Magie kann man sich nur kaufen, und selbst da kann man zwischen billiger und teurer Magie unterscheiden. Die Charaktere sind bleiben leider etwas flach und fade, trotzdem lässt sich dieses Buch gut lesen.

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  • Rezension zu "Das Magische Zeichen" von Stan Nicholls

    Das magische Zeichen

    KleinNase20

    26. December 2007 um 18:38

    schlechte beschreibung, da kann man sich das alles irgendwie nicht so richtig bildlich vorstellen und nur ab und zu!!

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