Stan Nicholls Die Orks

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Inhaltsangabe zu „Die Orks“ von Stan Nicholls

Geboren, um zu kämpfen, verbreitet das häßliche Volk der Orks seit jeher Angst und Schrecken. Die Vielfraße führen einen erbitterten Krieg gegen die Menschen, die die Erdmagie im Land Maras-Dantien aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Nun muß sich Stryke, Anführer der besten Ork-Söldner, einem gefährlichen Auftrag stellen: Auf Geheiß der Königin Jennesta soll er ein verschwundenes magisches Artefakt wiederbeschaffen, mit dessen Hilfe es gelingen könnte, die Feinde zurückzuschlagen. Zunächst scheint die Mission erfolgversprechend – doch dann wird das Artefakt von Kobolden geraubt, und eine dramatische Jagd beginnt … »Die Orks« ist der furiose Auftakt zu den großen neuen Romanen um die faszinierendsten aller phantastischen Geschöpfe. Ursprünglich inspiriert von Tolkiens »Herr der Ringe«, bevölkern »Die Orks« und »Die Zwerge« längst ihre eigene, abenteuerliche Welt.

War zuvor kein wirklicher Fantasy-Fan, aber dieses Buch hat mich gefesselt! Eine Reise durch eine Welt ala Tolkien. Absolut lesenswert!

— Jason_Philipp

Mein Nickname als Protagonist: rasante Fantasy, originell, gewitzt, brutal und spannend. Beim 2. Lesen (!) etwas schwächer...

— Stryke83

Hier sind die sonst Bösen die Guten. Ein unterhaltsames und lustiges Buch.

— Wermoewe

Die Orks mal ganz sympathisch und lustig, die Story selbst ist lahm.

— JanineT

Ich mag es ,die Orks aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

— Angelinchen

Nicholls malt gerne mit starken Farben. Spannend ist die Geschichte, aber eher leichtere Kost. Für den Urlaub okay.

— tiefenwechsel

Ein sehr gutes Buch und ein Muss für jeden Fantasy-Leser. Der Schreibstil von Stan Nicholls ist wundervoll bildreich.

— Istna

Ich liebe einfach die Geschichte die sich um Stryke, Coila, Huskeer und auch Jup drehen. Selbst zu Jennesta entwickelt man eine Hassliebe.

— Aslania

Irgendwie haben es mir Stryke, Coilla, Alfray, Haskeer, Jup und auch die olle Jennesta angetan. Lesenswert!

— qooZ

Dark-Fantasy aus der Sicht von Orks, daher recht brutal

— Bone

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  • War zuvor kein wirklicher Fantasy-Fan, aber dieses Buch hat mich gefesselt!

    Die Orks

    Jason_Philipp

    27. December 2017 um 20:47

    Ich muss gestehen, dass ich ein bisschen voreingenommen in das Buch eingestiegen bin. Grund dafür war, dass Fantasy nicht gerade meinem Geschmack entsprach, da ich ansonsten immer lieber Thriller&Horror gelesen habe. Doch Stan Nicholls hat mich eines Besseren belehrt, und meine Meinung zum dem Genre stark verändert.  Handlung: Strike, der eine Gruppe von Orksöldner anführt, wird damit beauftragt, ein geheimnisvolles Artefakt zu beschaffen. Schnell merkt er allerdings, dass sie nicht die Einzigen sind, die auf der Suche danach waren. Auch Menschen, Goblins und allerlei anderer Wesen zeigen starkes Interesse daran. Also was hat es mit diesem Artefakt auf sich? Und somit beginnt eine lange Reise, durch die fiktive Welt Maras-Dantien. Diese bringt nicht nur allerlei Gefahren und Strapazen mit sich, sondern auch einige unerwartete Wendungen. Schreibstil: Der Autor schafft es, den Leser gleich nach den ersten Seiten ans Buch zu fesseln. Die schöne Schreibart unterstreicht das ganze noch zusätzlich, was einem flüssiges Lesen ermöglicht.Fazit: Eine Reise durch eine Welt ala Tolkien. Spannend und Humorvoll. Absolut lesenswert!

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  • Universelle Orks, komplexe Welt, spannende Handlung

    Die Orks

    Rycer

    03. April 2016 um 20:42

    Ein Trupp Orks muss nach einer Blödheit vor der eigenen Herrscherin fliehen und streifen dann durch allerlei Abenteuer durch die Welt.Was am Anfang recht spannend anfängt, hat zwischendurch immer wieder kleinere Spannungs-Durststrecken.Ein großes Manko sind die wirklich zahlreichen Kämpfe. Diese werden bis zur kleinsten Kleinigkeit und absolut genau wiedergegeben, was mit der Zeit sehr nervig und zeitraubend ist. Auch die Orks als Rasse werden etwas alternativ dargestellt. Generell finde ich es gar nicht schlimm, wenn sich Autoren nicht immer an den Rassen-Klischees aufhängen und diese etwas freier oder abgeänderter wiedergeben. Aber hier musste ich mir zwischendurch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass hier Orks und keine Menschen beschrieben werden. Denn von ihrer Sprache, Handlungen, etc. war die Unterscheidung schon schwierig. Ein riesiger Pluspunkt dagegen ist die sehr komplexe Darstellung der Welt. Der Autor hat es wirklich sehr gut geschafft, Kritik an Kirche und der Ausbeutung der Natur durch den Menschen glaubhaft in die Geschichte einfließen zu lassen. Durch die zusätzlich stattfindenden zahlreichen und unvorhergesehenen Ereignisse wird hier sehr gut Spannung aufgebaut.

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  • Lustiges Pack, langweilige Geschichte

    Die Orks

    JanineT

    20. January 2016 um 02:50

    Mir gefällt die Idee, dass man in diesem Buch einen tiefen Einblick in das Phänomen Ork bekommt,  dass man hier auf ihrer Seite steht. Dass sie einmal nicht die Bösen sind. Diese Orks sind lustig und sympathisch,  habe Träume,  Hoffnungen, Schwächen. Und das wars dann auch schon.  Die Story ist verbraucht,  vorhersehbar und es gibt viel zu viele Schlachten. Diese sind immer bis aufs kleinste blutige Detail beschrieben,  so dass es eher langweilig ist als Action und Spannung erzeugt.

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  • Orks sind auch nur Menschen

    Die Orks

    smutcop

    05. October 2015 um 13:02

    Nicht als tumbe Befehlsempfänger a la Herr der Ringe, nein als kämpferische Wesen mit Chorgeist erleben hier ein Horde Orks ein wildes, blutiges Abenteuer.

  • Gute Fantasy

    Die Orks

    scarlett-oh

    06. August 2013 um 19:53

    Hätte nicht gedacht das ich mich mit Orks so " anfreunden" kann.

    Gut und spannend geschrieben, mit Wendungen die man nicht unbedingt erwartet. Orks sonst die Bösen sind hier einmal aus einem ganz anderen

    Blickwinkel beschrieben. Ungewohnt aber gut!

  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2013 um 17:06

    Inhalt: Die Orks sind wieder da: Ein Volk, das geboren wird um zu kämpfen verbreitet seit jeher Angst und Schrecken. Sie führen einen Krieg gegen die Menschen, denn diese haben die Magie des Landes "Maras-Dantien" aus dem Gleichgewicht gebracht. Stryke, Anführer der "Vielfraße", einem Ork-Trupp, soll einen gefährlichen Auftrag für Königin Jennesta ausführen: Er soll ein Artefakt wiederbeschaffen, das helfen soll die Feinde in die Flucht zu schlagen. Doch Stryke und Co werden während dieses Unterfangens bald von den Jagenden zu den Gejagten. Meinung: Als großer Fan der Zwergen-Reihe von Markus Heitz versprach ich mir von diesem Buch viel. Vielleicht auch zu viel. Denn was mich erwartete, war so ganz anders, als ich gedacht hatte. Man muss, wenn man dieses Buch lesen möchte, von der Grundidee, dass Orks grundsätzlich nur böse sind, etwas abweichen. Tatsächlich waren mir in diesem Buch die Orks am sympathischsten. Eine Gut gegen Böse Aufteilung gibt es einfach nicht, der Inhalt des Buches sowie die Charakter- bzw. Völkerdarstellungen sind dazu viel zu komplex. Dieses Detail spricht definitiv für das Buch, denn dadurch bekommt man Perspektiven geliefert, die man nicht erahnt hätte. Dazu kommen jedoch auch ein paar Negativpunkte. Das allererste Problem betrifft jedoch nicht das Buch an sich, sondern die Übersetzung: Orks als nicht durchgehend böse anzusehen ist etwas, das ich mir noch einreden lassen kann. Orks die sich jedoch siezen gehen definitiv über meine Vorstellungskraft hinaus. In diesem Teil hat der Übersetzer etwas daneben gegriffen. Ein gutes hat die deutsche Übersetzung jedoch doch noch: Im englischen ist das Buch in drei Teile geteilt, im deutschen werden diese drei Bücher in eines vereint. Weiters hatte ich teilweise Probleme, der Handlung zu folgen. Die vielen verschiedenen Charaktere haben mich des öfteren aus der Bahn geworfen, dazu kamen Namen, die mich ebenfalls immer wieder an meine Grenzen getrieben haben. Ich verlor immer wieder den Anschluss zum Geschehen und brauchte Ewigkeiten wieder hinein zu finden. Wobei ich auf den 800 Seiten immer wieder mal das Gefühl hatte, dass das Geschehen still steht, mir fehlte im ganzen Buch ein gewisses Gleichgewicht. Durchaus spannende Szenen wurden kurz erwähnt, dagegen gab es immer wieder Geschichtsteile, die im Grunde genommen nicht viel zum weiteren Handlungsverlauf beitrugen. Alles in allem ist "Die Orks" trotzdem ein sehr blutiges und auch teilweise spannendes Fantasybuch, das sich durchaus lohnt gelesen zu werden. Ich selbst werde dem Buch vielleicht noch mal eine Chance geben, nur diesmal in der Originalfassung, ohne Gesieze. Fazit: Blutig und grausam mit Mängeln in der Ausführung: Damit sind "Die Orks" ein durchzogener Fantasyroman.

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  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    vormi

    12. September 2011 um 17:42

    Mein erstes Buch aus Sicht der Orks. Da mir Orks sonst nie besonders gut gefallen haben (und das ist ja eigentlich wohl auch der Sinn und Zweck von Orks), war ich sehr skeptisch. Trotzdem hat es mir gut gefallen. Stan Nichols bekommt den Spagat gut hin, die Orks auf der einen Seite "menschlich" und sympathisch erscheinen zu lassen. Und auf der anderen Seite geht es blutig und kämpferisch genug zu, um an Orks zu erinnern.

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  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:58

    Können Orks sympathisch sein? Ja. Stan Nicholls zeigt es uns.

    Orks als Hauptcharaktere eines Buches? Als "Herr der Ringe"-Fan musste ich dieses Buch natürlich haben.

    Und was soll ich sagen: Teilweise kommen die Orks sogar sehr sympathisch rüber.

    Ein lustiges, interessantes Buch. Es war toll, mal die Sicht der Orks kennenzulernen.

    Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil.

  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Zhunami

    11. August 2010 um 15:15

    Normalerweise bin ich ja ein richtiger Fantasy-Freak. Ich lese alle Fantasy-Bücher, ich verschlinge sie geradezu. Besonders solche Fortsetzungsromane begeistern mich immer sehr. Von diesem Buch hier war ich aber eher enttäuscht als begeistert, ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Die gesamte Geschichte um den Orken Stryke und seine kleine Kompanie ist irgendwie ziemlich platt und vorhersehbar. Gliederung der Kapitel und die Sprache sind zwar in Ordnung, aber nicht überragend. Stellenweise - und das passiert mir eigentlich selten - hatte ich echt einfach keine Lust mehr zum Weiterlesen. Eigentlich sehr schade, denn Autor und Thematik haben ziemlich viel Potential. Mal ganz abgesehen davon finde ich, dass "Stryke" ein wirklich saublöder Name für einen Ork ist...

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  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Carsten L

    25. July 2010 um 11:53

    Die Geschichte der Orks, die über eine Verbindung zu einer Parallelwelt nach Mittelerde gelangen. Nett zu lesen. Es fehlt jedoch die durchgehende Spannung, die beim Herrn der Ringe zu finden ist.

  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Tete

    05. April 2010 um 19:28

    Ein Buch mit viel Kampf und Blut, das an einigen Stellen etwas eintönig ist aber im großen und ganzen doch ein Klasse Buch ist.. und auch das Ende hat mich positiv überrascht ^^

  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    t-a-m-m-y

    02. February 2010 um 23:24

    Wenn man noch nicht viel von Orks gehört hat ist das Buch sicherlich eine gute Wahl. Es besticht durch einen flüssigen Schreibstil und man kommt schnell voran. Einiges neues konnte ich in dem Buch entdecken, das ich von Orks in der Form nicht gewohnt bin daher war es auf jeden Fall etwas außergewöhnliches. Dennoch habe ich schon zu viele Orks-Bücher gelesen um festzustellen, dass hier nur durchschnittliches geboten wurde.

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  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    LEXI

    19. December 2009 um 14:04

    Meine erste Lektüre bezüglich der Orks war die Trilogie von Morgan Howell, die mir gut gefallen hat. Umso enttäuschter war ich nach der Lektüre dieser Ausgabe von Stan Nicholls. Das Buch war mir viel zu brutal und es ging im Grunde immer nur um die Themen Schlachten, Kämpfe, Krieg, Morden, Verletzen, Verfolgen ..... die geschilderten Grausamkeiten taten ihr übriges.

  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    seraphim

    19. February 2009 um 01:22

    Ich habe das Buch fast durch, habe eine kurze Pause aufgrund der Länge eingelegt. Also ich finde nicht, dass die Orks zu intelligent dargestellt wurden. Eine gewisse Intelligenz ist schon Voraussetzung, sie müssen schließlich nicht immer fast hirnlose Ungeheuer, wie sie Tolkien darstellte, sein. Ich fand die Darstellung insgesamt noch vertretbar. Einige brutale Stellen (gerade im Krieg) sind da auch nötig, um die Glaubwürdigkeit dieser rauen Fantasy-Rasse nicht zu gefährden...;)Auch gefällt mir der Humor ganz gut. Insgesamt ist es für Fantasy-Leser, die einmal einen Blick auf die vermeintlich "dunkle/böse Fantasy-Seite" (obwohl das ist ja Ansichtssache^^) werfen wollen sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Orks" von Stan Nicholls

    Die Orks

    Wiesnschneckle

    15. November 2008 um 15:55

    Eigentlich ganz lustig, aber die Sache mit der männerfressenden Königin ist irgendwie zu schräg.

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