Stan Nicholls Die magische Insel

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Inhaltsangabe zu „Die magische Insel“ von Stan Nicholls

Mit „Die magische Insel“ schließt Stan Nicholls seine atemberaubende Trilogie um die Gefährten des magischen Bundes ab. Er stellt mit diesen Romanen endgültig unter Beweis, dass er seinen Platz in der Riege der Stars der modernen Fantasy mehr als verdient: Wie Robert Jordan oder George R. R. Martin gelingt es ihm, auf Tolkiens Spuren ein Millionenpublikum in seinen Bann zu schlagen.

Leider eine Enttäuschung ...

— StMoonlight

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  • Die Quelle ... der Langeweile

    Die magische Insel

    StMoonlight

    15. August 2017 um 08:16

    Der Widerstand gibt nicht auf und befindet sich auf der Suche nach einem neuem Unterschlupf. „Die Quelle“ soll den Rebellen dabei helfen, denn sie könnte die Wende in ihrem Krieg bringen und sie zum Sieg führen. So macht Reeth, der in dieser Geschichte auch der Hauptprotagonist ist, sich auf die Suche nach diesem alten magischen Artefakt. Allerdings macht er dieses nicht aus Nächstenliebe, sondern aus Eigenenutz, denn auch er braucht die Quelle, um eine Antwort auf seine Visionen zu bekommen … Die Ereignisse überschlagen sich und sind ebenso schnell wieder vorbei. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir hier mehr Ausschmückung, längere Szenen gewünscht. So kam auch das Ende überraschend schnell, was recht schade ist, da es immer wieder spannende Ansätze gab, die dann aber leider nicht weiter verfolgt wurden. Der Autor hätte hier in jedem Fall mehr rausholen können. Die Charaktere sind mir leider ein wenig zu „flach“, ihnen fehlt es teils an Tiefe und damit an Leben. Dafür ist der Schreibstil wirklich gut und flüssig – was bei so einem dicken Band natürlich unumgänglich ist. Für das Finale des „Bhealfa-Zyklus“ leider eine Enttäuschung.

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  • Das Ende einer eher schwachen Triologie

    Die magische Insel

    Nurija

    02. March 2014 um 21:58

    Nachdem der Widerstand sich halbwegs passabel auf die Diamanteninsel retten konnte, droht auch schon eine riesige Reichsinvasion. Reeth, Serrah und Kutch begeben sich auf die Suche nach der Quelle und es gibt ein glückliches Wiedersehen mit einem altem Freund. Für das Finale der Trilogie hätte ich mir mehr erwartet. Alles Wichtige verging viel zu schnell, das Ende will mir auch nicht recht gefallen. Allerdings war dieser Band auch recht Ereignisreich. Ansätze für Spannung sind jede Menge da. Leider werden diese Ansätz aber unverständlichweisse relativ schnell wieder raus genommen und die Langeweile des zweiten bandes setzt sich hier fort.Alle Teile scheinen mir ohne einen leitenden Faden aufgebaut zu sein, die Szenen und Situationen sind aneinander gestückelt, zum großen Teil sehr Plump und langweilig. Einige wenige Situationen wie z.B. im dritten Band, wo Caldason die Quelle sucht und findet, sind kurzzeitig ganz nett zu lesen, aber alles in allem hätte ich auf diese Bücher eher verzichten können. Die Bücher lesen sich wie eine Mischung aus einem Shawdow Run Abenteuer, in Bezug auf die Kaufmöglichkeiten der Magie in all seiner Form (die Reichen kaufen mächtige und die armen gefälschte Magie...)Stan Nicholls hat eine grundsätzlich faszinierende Welt mit viel Potential entwickelt, die dem geneigten Fantasie-Fan alles bieten könnte, wenn er es nur verstanden hätte, die Story besser zu entwickeln und voranzutreiben. Der Anfang ist vielversprechend.. das erste Buch beginnt mit packenden Kämpfen und interessante Charakteren. Leider flacht die Handlung schnell ab und die Langeweile zieht sich durch alle drei Bände. Ein vermurkstes Ende bestätigt meinen Gesamteindruck dieses Werkes.. unlogische Handlungen der Akteure, extrem langweilige, schleppende Handlung, schlecht beschriebene Welt. Faszit: Interessante, aber leider schlecht umgesetzte Geschichte.

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  • Rezension zu "Die magische Insel" von Stan Nicholls

    Die magische Insel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:27

    Nachdem der Widerstand sich halbwegs passabel auf die Diamanteninsel retten konnte, droht auch schon eine riesige Reichsinvasion. Reeth, Serrah und Kutch begeben sich auf die Suche nach der Quelle und es gibt ein glückliches Wiedersehen mit einem altem Freund. Für das Finale der Trilogie hätte ich mir mehr erwartet. Alles Wichtige verging viel zu schnell, das Ende will mir auch nicht recht gefallen. Allerdings war dieser Band auch recht Ereignisreich. Ansätze für Spannung sind jede Menge da. Leider werden diese Ansätz aber unverständlichweisse relativ schnell wieder raus genommen und die Langeweile des zweiten bandes setzt sich hier fort.Alle Teile scheinen mir ohne einen leitenden Faden aufgebaut zu sein, die Szenen und Situationen sind aneinander gestückelt, zum großen Teil sehr Plump und langweilig. Einige wenige Situationen wie z.B. im dritten Band, wo Caldason die Quelle sucht und findet, sind kurzzeitig ganz nett zu lesen, aber alles in allem hätte ich auf diese Bücher eher verzichten können. Die Bücher lesen sich wie eine Mischung aus einem Shawdow Run Abenteuer, in Bezug auf die Kaufmöglichkeiten der Magie in all seiner Form (die Reichen kaufen mächtige und die armen gefälschte Magie...)Stan Nicholls hat eine grundsätzlich faszinierende Welt mit viel Potential entwickelt, die dem geneigten Fantasie-Fan alles bieten könnte, wenn er es nur verstanden hätte, die Story besser zu entwickeln und voranzutreiben. Der Anfang ist vielversprechend.. das erste Buch beginnt mit packenden Kämpfen und interessante Charakteren. Leider flacht die Handlung schnell ab und die Langeweile zieht sich durch alle drei Bände. Ein vermurkstes Ende bestätigt meinen Gesamteindruck dieses Werkes.. unlogische Handlungen der Akteure, extrem langweilige, schleppende Handlung, schlecht beschriebene Welt. Faszit: Interessante, aber leider schlecht umgesetzte Geschichte.

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  • Rezension zu "Die magische Insel" von Stan Nicholls

    Die magische Insel

    JimPanse

    04. March 2010 um 13:01

    Das letzte Buch der "Magisch"-Reihe von Stan Nicholls hat mich nicht ganz so überzeugt, war aber dennoch eine willkommene Lektüre an verschneiten Winterabenden. Der Widerstand ist aufgeflogen und sucht nun Unterschlupf auf der Diamanteninsel, um die Rebellion wieder neu aufbauen zu können. Reeth, der Held der Geschichte und ebenfalls Widerständler, hat es sich zur Aufgabe gemacht die "Quelle" zu finden, ein altes magisches Artefakt, welches die Wende im Krieg zwischen den Widerständigen und den unterdrückenden Reichen bringen könnte. Doch seine Motive sind ebenso eigennützig, so hofft er doch eine Antwort auf seine ihn plagenden Visionen zu finden, wenn er dieses Artefakt birgt... Was man Stan Nicholls zu Gute halten muss ist sein eingänglicher Schreibstil, der meiner Meinung nach einen guten Lesefluss garantiert. Auch die Idee, dass Magie allgegenwärtig ist und man überall "billige" Zauber kaufen kann, hat mich gerade am Anfang sehr fasziniert. Die Charaktere sind meiner Meinung nach aber nicht besonders rund gezeichnet. Viel zu starr wirkt der Held in seinem Tun. Das Ende war sehr apprupt und dem Spannungsbogen, der über die drei Bücher aufgebaut wurde, nicht sonderlich zuträglich. Ich war sogar enttäuscht, dass der interressante Charakter des Kriegsfürsten "Zerreiss" zum Schluss doch nur so kurz kommt. Rundum gebe ich drei solide Sterne für eine gute Fantasyunterhaltung.

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  • Rezension zu "Die magische Insel" von Stan Nicholls

    Die magische Insel

    NormalIstAnders

    30. December 2007 um 07:31

    Das letzte in der Reihe, und leider auch das schlechteste meiner Meinung nach. Mal abgesehen von dem bittersüßen Happy End, wird es am Schluss etwas zu gezwungen und hektisch, da hätte man viel schon im zweiten Band vorbereiten können.

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