Stanislas Dehaene Lesen

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 4 Rezensionen
(5)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lesen“ von Stanislas Dehaene

Ein Muss für alle, die das Lesen lieben
WaruM knnen wr slbst dsn sAtZ vrsthn? Schwarze Zeichen auf weißem Papier und dennoch wird in Sekundenbruchteilen ein ganzes Universum von Bedeutungen erschaffen. Der renommierte Kognitionswissenschaftler Stanislas Dehaene unternimmt einen aufregenden Streifzug durch die Landschaft in unseren Köpfen und beantwortet alle Fragen rund ums Lesen: Wie geht Lesen? Warum verstehen wir die Buchstaben? Warum gibt es Legasthenie? Und warum liest der Mensch überhaupt?

Wie Lesen wir?

— Claudia_Poesie

Schön, wie bemerkenswert schon das wenige ist, was bisher über das Gehirn in Erfahrung gebracht wurde

— bibliophilist1985

Stöbern in Sachbuch

Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

sehr kompakt für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet

Engel1974

Die Stadt des Affengottes

Ein interessantes Thema, leider mit vielen historischen Längen…

Bücherfüllhorn-Blog

Magic Kitchen

Anfangs war ich wirklich skeptisch, ob mir dieser kleine Ratgeber wirklich weiterhilft, aber Roberta packt einen da, wo es weh tut!

kassandra1010

Rattatatam, mein Herz

Franziska Seyboldt setzt mit Wortgewalt und Offenheit ein Zeichen gegen die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen <3.

Tialda

Mix dich schlank

Perfekt für den Einsteiger. Ausführliche Einleitung und eine große Auswahl an einfach umzusetzenden Rezepten für Jedermann.

Kodabaer

Reiselust und Gartenträume

Schön geschrieben mit einer Prise Humor bekommt man Lust aufs Reisen,leider fehlen die Fotos, um das Geschriebene richtig zu genießen

Kamima

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lesen

    Lesen

    Claudia_Poesie

    26. September 2016 um 17:57

    Inhalt:  In dem Buch "Lesen - Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Körper passiert", geschrieben von Stanislas Dehaene, geht es um verschiedene Aspekte rund um die Thematik des Lesens. Dabei beschreibt der Autor beispielsweise die Vorgänge vom Auge bis zum Gehirn, die beim Lesen ablaufen. Aber auch die Erfindung der Schrift oder das Legasthenikergehirn werden thematisiert. Durch die Erläuterungen über die Beschaffenheit des Gehirns und Erkenntnisse der Hirnforschung gelangt der Autor zudem zu pädagogischen Maßnahmen, die beim Lesen lernen unterstützend wirken können. Zum Abschluss wird dann noch die Zukunft des Lesens besprochen. Meine Meinung:  Meiner Meinung nach wurde das Buch stark aus einer naturwissenschaftlicher Sicht geschrieben. Für mich als Kulturwissenschaftlerin könnten die Auswirkungen der Erfindung der Schrift für die Menschheit und die Bedeutung des Lesens in unserer Gesellschaft noch näher erläutert werden. Trotzdem fand ich es sehr spannend mehr über unser Gehirn und dessen Struktur zu erfahren. Falls man sich für Neurologie und Hirnforschung interessiert könnte das Buch auf jeden Fall etwas für einen sein, auch wenn man in den Bereich nicht ganz vertraut ist, denn es wird alles auch für Laien sehr gut erklärt. An manchen Stellen wurden mir gewisse Sachen sogar zu ausführlich erklärt oder zu oft wiederholt. Insgesamt kann ich es jedoch sowohl Kultur- also auch Naturwissenschaftlern empfehlen. 

    Mehr
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) franzzi (21/20) fredhel (33 / 30) FritzTheCat (1/20) Gela_HK (1/30) Ginevra (40 / 40) glanzente (34 / 30) Glanzleistung (31 / 30) Gloeckchen_15 (29/20) gra (10/20) GrOtEsQuE (31/30) Gruenente (31 / 30) gst (40 / 40) Gulan (23/30) gusaca (30 / 30) Gwendolina (34/40) hannelore259 (25/40) hexe2408 (20/20) hexepanki (30 / 30) Hikari (27/40) histeriker (24 / 20) Honeygirl96 (0/20) Icelegs (40 / 40) Igela (32/30) Igelmanu66 (39/40) ImYours (15/20) Insider2199 (32 / 30) IraWira (31 / 30) jacky2801 (5/20) Jadra (20 / 20) jala68 (20 / 20) Jamii (7/40) janaka (31 / 30) Jarima (34 / 30) jasbr (40 / 40) Jeami (15/20) Jecke (39/20) joel1 (0/20) JulesWhethether (9/20) JuliB (40 / 40) Kaiaiai (7/20) Karin_Kehrer (27 / 20) katha_strophe (38 / 30) kathiduck (20/30) kattii (34/40) Kerstin-Scheuer  Ketty (20 / 20) Kidakatash (21/30) Kiki2707 (6/20) kingofmusic (20 / 20) KirschLilli (5/20) KitKat88 (5/40) Kiwi_93 (10/20) Kleine1984 (31/30) kleinechaotin (3/40) Klene123 (36/40) Knorke (21/20) Koromie (0/20) Krinkelkroken (23/20) krissiii (0/20) Kuhni77 (24 / 20) Kurousagi (6/20) kvel (3/30) LaDragonia (2/20) LadySamira091062 (33/20) LaLeLu26 (1/20) Lara9 (0/40) Laralarry (20 / 20) laraundluca (24/20)  LaTraviata (30/30) Lena205 (38/40) LenaausDD (33/30) Leni02 (3/30) LeonoraVonToffiefee (39/40) lesebiene27 (35/40) LeseJette (16/40) Lese-Krissi (20 / 20) LeseMaus (3/20) Leseratz_8 (20/20) Lesewutz (14/20) Lesezirkel (20 / 20) leucoryx (30 / 30) LibriHolly (21/40) Lienne (6/30) lilaRose1309 (18/30) Lilawandel (30 / 30) Lilith79 (12/20) lille12 (1/40) Lilli33  (38/30) LillianMcCarthy (37/40) LimitLess (30 / 30) Lisbeth0412 (15/40) Lissy (40 / 40) Literatur (18/30) Littlebitcrazy (40 / 40) Loony_Lovegood (21/40) Looony (6/20) Los_Angeles (0/20) love_reading (10/20) LubaBo (22/20) Lucretia (17/30) lunaclamor (4/30) mabuerele (34/30) Maggi90 (3/20) MaggieGreene (18/20) maggiterrine (30 / 30) Maikime (8/20) mareike91 (30 / 30) martina400 (30 / 30) -Marley- (4/20) M-ary (15/20) MeinhildS  MelE (38/30) merlin78 (2/20) Mexistes (0/40) mieken (23/30) Mika2003 (2/20) Milena94 (4/20) MiniBonsai (0/30) minori (7/20) MissErfolg (15/20) miss_mesmerized (38/40) MissTalchen (34/30) mistellor (30 / 30) Mizuiro (18/30) mona0386 (0/20) mona_lisas_laecheln (30/30) Mondregenbogen (0/20) Mone80 (13/40) monerl (0/30) MrsFoxx (4/20) Mrs_Nanny_Ogg (40 / 40) N9erz (30/30) Naala (0/40) naddelpup (0/20) naninka (34/30) Narr (20/40) nemo91 (20 / 20) Nessi984 (0/20) Niob (28/30) Nisnis (35/20) nonamed_girl (20 / 20) Nuddl (7/30) Oncato (6/20) paevalill (16/20) pamN (1/20) Pelippa (21/20) Phini  (20/20) PMelittaM (33/30) PollyMaundrell (26/30) Pony3 (1/30) Queenelyza (40 / 40) Queen_of_darkness (0/40) QueenSize (5/20) rainbowly (29/20) readandmore (0/20) Ritja (30 / 30) Rockyrockt (2/30) rumble-bee (22/40) SagMal (2/20) SarahRomy (6/40) Salzstaengel (0/40) samea (24/20) sarlan (15/20) Saskia512 (0/30) scarlett59 (13/20) schabe (0/20) schafswolke (40 / 40) Schlehenfee (40 / 40) Schnien87 (27/20) Schnuffelchen (0/20) Schnutsche (28 / 20) SchwarzeRose (7/40) Seelensplitter (37 / 30) Sick (39/30) Sikal (40 / 40) Si-Ne (37/20) Smberge (7/30) Snordbruch (20/20) solveig (40 / 40) Somaya (28/30) SomeBody (8/30)  sommerlese (40 / 40) Sommerleser (35/20) Sophiiie (40 / 40) spandaukarin (0/20) spozal89 (31/30) Starlet (4/40) stebec (40/40) stefanie_sky (40 / 40) steffi290 (23/30) SteffiR30 (11/20) Steffis-Buecherkiste (2/20) SteffiWausL (40/40) sternblut (11/30) sternchennagel (40 / 40) Stjama (12/20) stoffelchen (7/20) Sulevia (21 / 20) sunlight (30 / 30) sursulapitschi (39/30) Suse*MUC (2/20) SweetCandy (4/20) sweetcupcake14 (7/20) sweetyente (3/20) Synapse11 (8/20) Taku (0/20) Talathiel (32/30) Talie (20 / 20) Taluzi (37/20) Tatsu (40 / 40) Thaliomee (20 / 20) TheBookWorm (20/20) The iron butterfly (31 / 30) Tiana_Loreen (24/20) tigger (0/20) Tinkers (6/20) Traeumeline (4/20) uli123 (30 / 30) unfabulous (40 / 40) vb90 (8/30) Verena-Julia (9/30) vielleser18 (30/40) VroniMars (33 / 30) WarmwasserSophie (2/20) Watseka (26/40) weinlachgummi (33/40) Weltverbesserer (16/20) werderaner (3/20) widder1987 (10/20) Willia (20 / 20) Winterzauber (35/30) Wolfhound (14/30) Wolly (38 / 30) Wortwelten (0/30) xbutterblume (15/20) Xirxe (32/40) xxYoloSwagMoneyxx (11/20) YasminBuecherwurm (1/30) Yrttitee (1/20) YvesShakur (2/20) YvetteH (40 / 40) Yvonnes-Lesewelt (22/30) zazzles (40 / 40) Zwerghuhn (26/30)

    Mehr
    • 8480
  • Rezension zu "Lesen" von Stanislas Dehaene

    Lesen

    bibliophilist1985

    11. February 2015 um 23:16

    Die in den Kinderschuhen steckende Hirnforschung kann getrost als Garant für zukünftige Überraschungen und bahnbrechende Entdeckungen bezeichnet werden. In diesem Werk wird das Wunder der Funktionsweise des Schaltzentrums unter dem besonderen Fokus auf den Leseerwerb beleuchtet und erstaunliche Fakten zu Tage gefördert. Wie die koordinierten Abläufe in verschiedenen Hirnarealen zwar im Vergleich zu einem Computer langsam, aber durch die immense Kapazität bei Zusammenschaltung effizient funktionieren, animiert zum Staunen. Jedes Buchstabenfragment bis hin zum ganzen Wort wird durch ein, perfekt aufeinander abgestimmtes und koordiniertes, Zusammenspiel verschiedener Hirnareale für das Verständnis greifbar gemacht. Von dem Erstkontakt über optische Wahrnehmung, der Auffächerung des Gesehenen in viele Einzelkomponenten, eines erneuten Zusammenbaus durch spezialisierte Neuronen und der phonologischen Einordnung vergehen unmerkliche Zeitsplitter, in denen im Oberstübchen Immenses vollbracht wird. Zur Veranschaulichung zieht Dehaene Experimente, Tierversuche, MRT-Aufzeichnungen sowie die Konsequenzen von krankheits- oder unfallbedingten Hirnschädigungen heran. Wobei die nachvollziehbaren Resultate von operativen Eingriffen und anderen Manipulationen an Gehirnen von Versuchstieren noch weniger bemerkenswert sind als die erschreckenden Konsequenzen von Schlaganfällen und Unfällen bei Menschen. Die Erkenntnisse, die aus der Beobachtung der Veränderungen durch Krankheiten in Wahrnehmung und Fähigkeiten gezogen werden können, gehören zu den wertvollsten Daten der Wissenschaftler. Dank moderner Aufzeichnungsverfahren lassen sich die betroffenen, geschädigten Areale genau erkennen und damit Rückschlüsse auf die Funktionsweisen und Aufgaben bestimmter Hirnbereiche ziehen. Wenn das Glück dem Patienten hold ist und der Vorfall oder das Gebrechen nicht irreversible Schäden angerichtet haben, kontert der menschliche Körper manchmal mit einer Umwidmung von benachbarten Bereichen, um verlorene Fähigkeiten in anderen, neu zu programmierenden Neuronen wieder anzusiedeln. Diese Neuroplastizität findet sich auch beim gesunden Menschen und war eine wesentliche Triebkraft für den Leseerwerb. Durch die Modifikation von für andere Aufgaben bestimmten Hirnbereichen spezialisierten sich diese auf die Verarbeitung von Buchstaben und der Verständnis des geschriebenen Wortes. Und das in entwicklungsgeschichtlich betrachtet erstaunlich kurzer Zeit seit dem Aufkommen der ersten Kommunikationsversuche vor einigen Jahrzehntausenden. Dieser kurze Zeitraum reichte aus, um für die Umgebungssondierung und grobe Zeichenerkennung zuständige Hirnareale mit anderen Bereichen komplex genug zu verschalten und in perfekt koordinierte Abstimmung miteinander zu setzen. Wie komplex dies ist, lässt sich an der notwendigen Doppelverankerung veranschaulichen. Nur mithilfe des Hörens, Sehens oder Lesens alleine ist das Erlernen des Schreibens sehr schwer. Erst durch eine Kombination dieser Sinnenseindrücke samt Stimulation unterschiedlicher Hirnareale lassen sich befriedigende Resultate erzielen. Die Parallelen zwischen sämtlichen Schriften und Sprachen fußen auf der Notwendigkeit des Einbezugs der Bedürfnisse unserer Denkzentrale. Ohne ein verständliches, erlernbares und auf die Hirnbedürfnisse zugeschnittenes Schriftsystem ist eine Alphabetisierung nicht möglich. Der Weg zu den modernen Alphabeten war ein entsprechend langer und komplexer, da erst die richtige Kombination aus Zeichen, Aussprache und Grammatik gefunden werden musste, die erlern- und anwendbar ist. Kulturgeschichtlich liegt noch vieles im Dunkeln, lässt sich anhand der neuen Erkenntnisse und, wie an Hypothesen des Autors veranschaulicht, aber gut als Gedankengebäude nachvollziehen. Die weiteren Forschungsergebnisse werden noch, auch vom anthropologischen Standpunkt aus betrachtet, Erstaunliches zu Tage fördern. Doch sollten die Erkenntnisse nicht nur zum besseren Verständnis unserer vergangenen Entwicklung, sondern auch im Sinne einer weiteren Evolution des Lesens betrachtet werden. Dazu gehören würde ein Aufbrechen der rigiden und einschränkenden Konzepte des Schulsystems, das auf die individuelle und entsprechend unterschiedlich zu fördernde Lesebegabung eines Kindes die gleiche Antwort hat wie auf die meisten anderen Belange. Antiquierte, die Erkenntnisse der modernen medizinischen Forschung nicht mit einbeziehende, Konzepte, die eine überwältigende Übermacht von jegliche Lektüre ablehnenden Menschen hervorbringt, die im besten Fall zumindest keine funktionellen Analphabeten sind. Als würde es nicht noch weiterer Armutszeugnisse bedürfen, um die Notwendigkeit einer Modernisierung und Umstrukturierung des gesamten Schulsystems zu veranschaulichen, fallen solch wertvolle Erkenntnisse wie die des vorliegenden Werks auch noch unreflektiert der Vergessenheit anheim.

    Mehr
  • Rezension zu "Lesen" von Stanislas Dehaene

    Lesen

    WinfriedStanzick

    29. September 2011 um 12:10

    Sie lesen gerne? Sie haben seit früher Kindheit eine unbändige Freude am geschriebenen und gedruckten Wort? Dann gehören Sie zu einer großen Zahl von Menschen überall auf der Welt, die im Lesen nicht nur Spannung und Entspannung finden, Information und Wissen generieren, sondern auch Teil sind einer Kultur, die auch durch die neuen Medien nicht durchlöchert wird, denn auch dort wird gelesen. Das vorliegende Sachbuch des Franzosen Stanislas Dehaene, einem der bekanntesten Kognitionswissenschaftler der Welt beschreibt das Lesen als „die größte Erfindung der Menschheit“ und erklärt, „was dabei in unseren Köpfen passiert“. Das Buch ist eine lehrreiche, dabei immer gut lesbare Lektüre, die einen fast auf jeder Seite staunen lässt. Über die unglaublichen Leistungen, die das menschliche Gehirn beim Lesenlernen, und beim Lesen selbst vollbringt, obwohl es von der Evolution gar nicht dafür vorbereitet ist. Dehaenes Buch handelt aber nicht nur vom Lesen selbst, sondern es versucht zu erklären, wie Menschen denken. Deshalb ist es für alle, die die geistigen Fähigkeiten von Kindern fördern (wollen), also für Eltern, Erzieher und Lehrer ein wichtiges Buch, denn dort erfahren sie, wie man am besten lernt.

    Mehr
  • Rezension zu "Lesen" von Stanislas Dehaene

    Lesen

    HeikeG

    27. November 2010 um 16:22

    Das Wunder des Lesens . „Wir sind auf absurde Weise an das Wunder geschriebener Zeichen gewöhnt, denen die Fähigkeit innewohnt, unsterbliche Vorstellungen zu beherbergen, Gedankenverwicklungen, neue Welten mit lebendigen Menschen, welche sprechen, weinen, lachen. Und wenn wir eines Tages, jeder von uns, aufwachten und fänden uns allesamt völlig des Lesens unkundig?“ (Vladimir Nabokov) . „In diesem Moment vollbringt Ihr Gehirn, ohne dass es Ihnen bewusst würde, eine bemerkenswerte Leistung - es liest. Die Augen eilen mit kleinen präzisen Bewegungen über die Zeilen. Vier oder fünf Mal pro Sekunde verharrt Ihr Blick dabei auf einem Wort, gerade lange genug, dass Sie es erkennen können. Nur der Klang und die Wortbedeutung erreichen dabei unser Bewusstsein. Aber wie können diese wenigen schwarzen Zeichen (...), die auf die Retina projiziert werden, ein ganzes Universum heraufbeschwören...“. Mit diesen Sätzen beginnt Stanislas Dehaene sein Sachbuch, das sich ganz dieser großen Erfindung der Menschheit widmet. Der französische Kognitionswissenschaftler vermittelt darin auf beeindruckende Art und Weise die jüngsten Fortschritte in der Wissenschaft vom Lesen und liefert einige Orientierungspunkte, die deutlich machen, wie komplex die Abläufe sind, die unser Gehirn für das Lesen in Gang setzt und wie faszinierend das Ineinandergreifen der einzelnen daran beteiligten Komponenten ist. . Evolutionär hat uns nichts darauf vorbereitet, sprachliche Informationen auch visuell aufzunehmen. Nur wie gelingt es unserem Primatengehirn, das unseren Jäger- und Sammlervorfahren vor zehntausend Jahren ermöglicht hat, am Leben zu bleiben, heute die Emotionen Nabokovs oder Einsteins Theorie nachzuvollziehen? Wie kommt es, dass es beim erwachsenen Leser hoch entwickelte Mechanismen gibt, die perfekt an die zum Lesen erforderlichen Abläufe angepasst sind? Wie erwirbt unser Gehirn diese spezialisierten Schaltkreise, die es tatsächlich gibt? . In acht Kapitel untergliedert der Autor sein Buch. Er beginnt mit der Frage, wie wir überhaupt lesen: von der ersten Verarbeitung der Schrift im Auge (im Zentrum der Retina), der anschließenden Wortzerlegung in viele tausend Teile und der erneuten schrittweisen Zusammensetzung durch die Neuronen sowie letztendlich der phonologischen und lexikalischen Verarbeitung. Das alles in atemberaubend kurzer Zeit. „In Sekundenbruchteilen und ohne bewusste Mühe löst unser Nervensystem ein Problem der visuellen Erkennung, das für die derzeitigen Computerprogramme unerreichbar bleibt: parallele Erkennung der verfügbaren Schriftzeichen, Auflösung von Doppeldeutigkeiten, schneller Zugriff auf eines von 50 000 möglichen Wörtern...“ . In weiteren Kapiteln untersucht, analysiert und erläutert Dehaene die spezielle Region unseres Gehirns zur visuellen Erkennung der Wörter, die (mit wenigen Millimetern Abweichung) immer dasselbe Areal umfasst. Dazu begibt er sich in die mikroskopisch kleinen Regionen einzelner Neuronen. Der französische Wissenschaftler beleuchtet wie sich das Gehirn verändert, wenn ein Kind Lesen lernt, er beschäftigt sich mit Legasthenie und der Symmetrieerkennung unseres Sehsystems. Zahlreiche, zum Teil farbige Abbildungen unterstützen das Verständnis des anspruchsvollen Themas. . Erstaunlich sind gleichfalls Dahaenes Betrachtungen zur Erfindung der Schrift, die erkennen lässt, dass alle Schriften der Welt - so unterschiedlich sie auch aussehen mögen - viele Merkmale gemeinsam haben, „in denen sich die Beschränkungen unserer visuellen Schaltkreise widerspiegeln.“ Und noch viel bemerkenswerter mutet es an, dass sich in unserer Spezies als einzige unter den Primaten eine so reichhaltige kulturelle Dimension entwickelt hat. Letztendlich hat Stanislas Dehaene neben einer Fülle an Wissensvermittlung und interessanten Einblicken in unsere „Schaltzentrale“ erreicht, dass uns „die kulturelle Variabilität der menschlichen Gattung“ nicht mehr so ausgedehnt erscheint. „Möglicherweise ist der Eindruck von der unendlichen Vielfalt der Kulturen nichts weiter als eine Illusion - zurückzuführen auf unsere Unfähigkeit, uns andere kulturelle Formen vorzustellen als jene, deren Wahrnehmung unser Gehirn zulässt.“ . Fazit: Unsere Hirnrinde ist keinesfalls eine Tabula rasa oder eine Wachsmatrize, die den Abdruck aller kulturellen Erfindungen willkürlichster Art getreu verzeichnet. „Sie ist aber auch kein starres Organ, das dem Lesen im Verlauf der Evolution ein ,Modul‘ gewidmet hat. Sie ähnelt vielmehr einem Baukasten, mit dem das Kind sowohl das vom Hersteller vorgesehene Modell bauen kann, aber auch andere mehr oder weniger funktionale Maschinen.“ Entstanden ist ein überaus lehrreiches Buch auf allerhöchstem Niveau, das dennoch flüssig zu lesen und dessen Inhalt gut nachzuvollziehen ist. „Lektüre, die zugleich gefällt und nützt, ergötzt und belehrt, hat alles was man sich wünschen kann.“, wusste schon der große Leser und Humanist Jacques Amyot. Für Stanislas Dahaenes Buch kann dies ohne Einschränkungen bestätigt werden. . „Ich möchte, dass sie sich wundern; nicht allein über das, was Sie lesen, sondern über das Wunder, dass man das lesen kann.“ (Vladimir Nabokov)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks