Stanislav Struhar Das Gewicht des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Das Gewicht des Lichts“ von Stanislav Struhar

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  • Wunderbar leiser Roman

    Das Gewicht des Lichts
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    02. March 2015 um 21:10

    Fabian hat seine ganz eigene Art, mit Schicksalsschlägen umzugehen: Er zieht an einen anderen Ort weiter. So ist er nach dem Tod seiner Mutter mit seinem Onkel nach Rom gegangen, und nun, nachdem er dort seine geliebte Lucilla verloren hat, zieht er nach Ligurien, wo der Onkel bei Ventimiglia Ferienwohnungen besitzt, um die Fabian sich kümmern soll. Wie in so vielen kleinen Orten ziehen immer mehr Einheimische in die Welt hinaus, während die Zurückgebliebenen den leeren Wohnraum an Feriengäste vermieten. Das hat meistens gravierende Auswirkungen auf die Dorfgemeinschaft, irgendwann jedoch kommen die Menschen wieder zurück, denn niemand möchte in der Fremde sterben. In diesem Ort ist die Dorfgemeinschaft noch spürbar, und sie macht es Fabian sehr leicht, sich einzugewöhnen. Er bezieht eine der Wohnungen seines Onkels, genießt die italienische Dorfatmosphäre und hat wenig Probleme mit den Urlaubern. Vor allem aber kümmern sich die Frauen des Dorfes um ihn, besonders Kerstin, die ebenfalls Ferienwohnungen betreut und eine kluge Frau ist. „Männer brauchen sehr wohl eine Mutter, die meisten sogar ein Leben lang, sagte sie.“ Dieses Buch ist ein wunderbar leiser und ruhiger Roman, in den man sich schön versenken kann. Die Atmosphäre eines italienischen Dorfes wird so gut eingefangen, dass beim Lesen die Wärme der Sonne fast zu spüren ist. Ich mag den Schreibstil dieses Autors, der so genau beobachtet und so kluge Bemerkungen einstreut. Es passiert nicht viel in diesem Buch, alles geht langsam vonstatten, und das ist gerade das Schöne daran. So kommen die leisen Töne, die gefühlvollen Beschreibungen und die funkelnde Sprache besser zur Geltung.

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