Stanislaw Lem Der Mensch vom Mars

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Inhaltsangabe zu „Der Mensch vom Mars“ von Stanislaw Lem

"Der Mensch vom Mars landet mit seinem Raumschiff in einem Berg; er wird ausgegraben und von einer privaten Gruppe von Wissenschaftlern, einem selbsternannten Vertretungskomitee der Menschheit, in einem Landhaus in der Nähe New Yorks auf eigene Faust untersucht. Ein Journalist wird Zeuge der Geschichte, er ist der Erzähler."

Typisch Lem: Ich-Erzähler, physikalische Berechnungen und solide Wissenschaft als Grundlage.

— EliasBohst
EliasBohst

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    Der Mensch vom Mars
    EliasBohst

    EliasBohst

    12. December 2016 um 18:13

    "Der Mensch vom Mars" - Lems erste Geschichte. Wenig psychedelisch aber sehr spannend.Man mag sich fragen, woher Lem seinerzeit bereits dieses enorme Wissen über radioaktive Strahlung und deren Abschirmung hatte. In keinem Werk zuvor habe ich von meterdicken Bleiwänden gelesen und in keiner Science-Fiction-Geschichte zuvor wurde der Protagonist gleich von Anfang an mit jemand anderem derart konsequenzenreich verwechselt. Doch auch hier überrascht Lem bereits früh, denn sein Protagonist kennt sogar Kampfsportarten und Verteidigungstechnikern - was zu dieser Zeit sicher noch nicht so üblich war wie heutzutage. Schon kurze Zeit später steckt der Protagonist mitten in großen Schwierigkeiten, denn seine Entführer haben es mit einem gefangenen Außerirdischen zu tun, dessen Schiff vom Mars stammt. Für sein Frühwerk ist die Beschreibung dieses Außerirdischen wirklich erstaunlich und phantastisch. Man könnte gar sagen, dass Lem diese Lebensform so skurril ersonnen hat, wie er in späteren Werken die Psyche der Menschen darlegt.Es stellt sich mir die Frage, welche Kritik man einem Buch widmen kann, das nunmehr 70 Jahre alt ist. Eigentlich kann man so etwas nicht, denn seiner Zeit war es ein grandioses Werk, dessen Genre lediglich die Leser fehlten. Für Lem-Fans ein unumgängliches Buch!

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