Stanislaw Lem Der futurologische Kongreß

(73)

Lovelybooks Bewertung

  • 67 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(41)
(19)
(10)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der futurologische Kongreß“ von Stanislaw Lem

Das Kernstück der Erzählung bildet eine lange Episode, in der der nach schweren Verletzungen in Kühlschlaf versetzte Ijon Tichy im Jahre 2039 erwacht, wo mittlerweile das Zeitalter der Psychemie angebrochen ist, der Beeinflussung aller Sinneswahrnehmungen durch chemische Mittel, die die ganze menschliche Existenz durchdringen, so daß es keine Wirklichkeit mehr gibt, die nicht chemisch manipuliert wäre.

Stöbern in Fantasy

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Wieder einmal eine bunte, facettenreiche, einfach phantasievolle Geschichte. Für jeden Fan ein Must-Read.

MotteEnna

Vier Farben der Magie

Welch wunderbare Idee! Es gibt London nicht einmal sondern viermal!

SusannePichler

FALLEN: Kein Abgrund ist tief genug

…VerFALLEN…spannungsgeladene Suche nach der wahren Identität mit aktionistischer Handlung und knisternde Erotik…

Buch_Versum

Die Schlüsselchronik

Toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht

Yunika

Aschenputtel und die Erbsen-Phobie

Einfach WOW! Ich liebe diese Geschichte und es geht genauso spannend weiter, wie es geendet hat! Der Humor ist klasse!

Lilith-die-Buecherhexe

Das Erwachen des Feuers

Ein wirklich überzeugender Reihenauftakt, der dem Leser sehr viel bietet und für Fans anspruchsvoller Fantasy sicherlich ein Genuss ist.

coala_books

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der futurologische Kongreß" von Stanislaw Lem

    Der futurologische Kongreß
    Sokrates

    Sokrates

    29. September 2012 um 17:49

    Irgendwie konnten mich Story und Umsetzung überhaupt nicht überzeugen. Tröge, farblos, ohne Biss - so kam mir die Story vor, die an sich viel Potential für eine gelungene, spannende Erzählung gehabt hätte. Hier aber hat sich der Autor festgebissen. Leider überhaupt nicht mein Geschmack und daher mittendrin abgebrochen.

  • Rezension zu "Der futurologische Kongreß" von Stanislaw Lem

    Der futurologische Kongreß
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    26. January 2011 um 09:32

    Der Weltraumfahrer Ijon Tichy reist zu einem „Futurologischen Kongress“ in die Bananenrepublik Costricana, wo das globale Problem der Überbevölkerung diskutiert werden soll. Kaum dort angekommen, bricht ein Bürgerkrieg aus, bei dem chemische Substanzen eingesetzt werden, die die Gefühle beeinflussen und Halluzinationen hervorrufen. Tichy kann sich in die Kanalisation des Hotels retten und erwacht Jahre später aus einem Kühlschlaf. Die Gesellschaft, in der er ankommt, ist augenscheinlich gezeichnet von Wohlstand und Fortschritt. Schon bald stellt Tichy fest, dass alles Leben und Zusammenleben auf der Einnahme wohldosierter Psychopharmaka beruht, ohne die nichts mehr funktionieren würde. Alles ist möglich und jeder kann sich alles leisten. Doch was dahinter steckt und wie die Menschheit beeinflusst wird, erfährt er nach und nach und löst in ihm einerseits Faszination und andererseits Ekel und Entsetzen aus. Lem spielt in diesem Roman mit der Sprache und kreiert unzählige Wortschöpfungen für chemische Substanzen, Gegenstände und gesellschaftliche Zusammenhänge. Allein an der Beschreibung von verschiedenen Robotern kann er sich seitenlang aufhalten. Ich habe für dieses sehr kurze Buch sehr lange gebraucht, da ich mich immer wieder zum Weiterlesen überreden musste. Eingangs noch interessant und handlungsreich, verkommt der Roman zu einer langen Aneinanderkettung von Wortschöpfungen und der Erklärung deren Bedeutungen. Teilweise ist dies noch amüsant und man merkt, dass Lem eine sehr gute Beobachtungsgabe hat, jedoch wurde es mir bald langweilig. Dieses Buch war mein erstes Werk von Lem und es hat mir die Lust auf weitere definitiv verleidet.

    Mehr
  • Rezension zu "Der futurologische Kongreß" von Stanislaw Lem

    Der futurologische Kongreß
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    24. December 2009 um 13:52

    Dies ist mit knapp 140 Seiten einer seiner kürzesten Romane, aber auch sein Action-reichster und bester, meiner Meinung nach! Ijon Tichy steht wieder mal im Mittelpunkt. Er besucht einen Kongress in einer Stadt, in der das Chaos regiert. Es gibt militärische Straßenkämpfe: Auch einige Teilnehmer des Kongresses werden darin verwickelt und müssen - mit Chemie vollgepumpt - in die Kanalisation flüchten. Ijon Tichy wird verletzt, eingefroren nd im Jahre 2039 wiedererweckt. Das Zeitalter der Psychochemie ist angebrochen, in dem alle menschlichen Sinneswahrnehmungen chemisch manipuliert sind.

    Mehr
  • Rezension zu "Der futurologische Kongreß" von Stanislaw Lem

    Der futurologische Kongreß
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2008 um 19:01

    Gut, aber meiner Meinung nach von vielen "Fachleuten" überbewertet. Da ist wohl mehr der Name als der Inhalt des Buches für die Kritiken entscheidend gewesen, wie es bei vielen "Markenprodukten" der Fall ist.