Stanislaw Lem Die Stimme des Herrn

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Inhaltsangabe zu „Die Stimme des Herrn“ von Stanislaw Lem

Roman. ( Werke in Einzelausgaben). 280 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1997')

Genialer existenzphilosophischer Leckerbissen! Metabuch über das Andere. Trotz des Titels ohne religiöse Bezüge.

— JimiAntiloop

Ungewöhnlich, mysteriös und unerklärlich. Ein echter Lem mit allen Seitengassen, die ein menschlicher Geist zu nehmen vermag.

— EliasBohst

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    Die Stimme des Herrn

    EliasBohst

    11. December 2016 um 22:18

    Was einen typischen Lem ausmacht? Konfusion bei normalsterblichen Lesern.Und so ist es auch in diesem Werk. Der Protagonist, ein amerikanischer Mathematiker namens Peter E. Hogarth, widmet sich als Mitglied einer Expertenkommision der Entschlüsselung eines Neutrinosignals, das aus den tiefen des Alls auf die Erde trifft und eigentlich nur zufällig entdeckt wurde. Ab dann spielt die Handlung, erzählt von einem Ich-Erzähler, auf einem Militärstützpunkt in der Wüste, irgendwo in den USA. Mehr muss der Leser nicht über die Umgebung wissen, denn um diese geht es nicht.Stattdessen zeigt Lem einmal mehr, wie tiefgreifend und weitreichend seine geistigen Gespinste sich erstrecken. Lem, seines Zeichens selbst ein Wissenschaftler, kennt in diesem Werk mit seinen Kenntnissen keine Grenzen. Mit wissenschaftlicher Abfolge überrollt er den naiven Leser mit fiktiven Theorien wie ein Panzer. Science-Fiction wird in diesem Buch also überdeutlich demonstriert. Da darf man sich als Leser auch nicht über die Grundlagen der Kernfusion verwundern oder über die eiskalte Präzision, mit der mathematische Paradigmen dargelegt werden. Typisch Lem eben.Mein Fazit: Kein Buch zeigt so deutlich, wie fern sich Lems Geist von dem eines normalen Menschen bewegt. Schwieriger Stoff.

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