Stanislaw Lem Eden

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Inhaltsangabe zu „Eden“ von Stanislaw Lem

Aufgrund eines Berechnungsfehlers bohrt sich das Raumschiff der Erdenbewohner in die Oberfläche des Planeten Eden. Dort treffen sie auf seltsame Doppelwesen und erfahren von Tyrannei und Unterdrückung. Sollen sie versuchen, die Bewohner von Eden zu befreien?§ (Quelle:'Flexibler Einband')

Der Schreibstil von Stanislaw Lem lies es nicht zu das ich dieses Buch weg legen konnte!

— Radagast
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— RogerX
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  • Schwacher Roman vom vielgelobten Lem

    Eden
    Nautilusgott

    Nautilusgott

    20. December 2013 um 18:40

    Tut mir leid, aber diesem Roman konnte ich so rein gar nichts abgewinnen. Die Figuren sind noch nie Lems Stärke gewesen, aber hier unterbietet er sich selbst. Man kann die Personen bis zum Ende des Buches nicht auseinanderhalten. Man kann auch ihre Handkungen nur schwer nachvollziehen - selbst als längst klar ist, daß die Doppelts völlig rätselhaft bleiben werden, starten sie einen Versuch nach dem anderen, doch noch mit ihnen in Kontakt zu treten. Die Doppelts sind die intelligente Lebensform des Planeten, in dem das Raumschiff gelandet ist (Ja, IN. Es hat sich ein Stück weit in den Boden gebohrt). Aber auch ob die Doppelts intelligent sind, bleibt eine Vermutung. Die Schilderungen der fremden Häuser (?), Straßen (?) und Fabriken (?) sind noch das Beeindruckendste. Und praktisch immer wird die erste Deutung des Gesehenen widerlegt. Sa dass man am Ende gar nix weiß. Unbefriedigend. Bei Solaris weiß man am Ende auch nix Genaues, aber da ist es wenigstens spannend. "Eden" war leider nix für mich. Seltsamerweise sind mir die Sequenzen, in denen sich die gestrandeten Raumfahrer langsam aus ihrer im Boden steckenden Rakete heausbuddeln, noch am besten im Gedächtnis geblieben. Starker Anfang, aber mehr nicht ...

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    Wonnefried

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  • Rezension zu "Eden" von Stanislaw Lem

    Eden
    emeraldeye

    emeraldeye

    01. April 2008 um 15:52

    Lems wissenschaftlich-phantastische Fiktionen sind literarische Leckerbissen, die selbst hartnäckige SF-Muffel überzeugen müssen. Wo in diesem Genre sonst vielen Leuten allzu leicht das Schlagwort "Trivialliteratur" über die Lippen kommt, ist bei Lem von stilistischer Eleganz und kreativem Sprachtalent die Rede. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.