Stanislaw Lem Mondnacht

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Inhaltsangabe zu „Mondnacht“ von Stanislaw Lem

Lem ist in seinem Werk schon sehr früh auf einen Widerspruch gestoßen, der anderen Autoren zu einem Hemmnis für ihre Arbeit wurde. Sehr rasch wurden auch die genialsten Entwürfe der SF-Autoren von der Realität eingeholt. Ihre Romane und Erzählungen verloren im Vergleich mit dem Realen an Farbe. Und hier setzt Lem das große parodistische Element ein, dem das SF-Milieu nur um so absurdere Beleuchtungen gab. Neben Pirx, den Weltraumpiloten, traten Ion Tichy, Professor Taratonga, Trurl und Klapaucius aus den »Sterntagebüchern« und den »Robotermärchen«. In ihren Umkreis gehören auch die Texte von »Mondnacht«. Eine »comédie humaine« entfaltet sich vor dem Leser, in der mit Phantasie und Forschereros ausgestattete Wesen gegen eine allmächtige, entfesselte Technologie kämpfen. Und, mit List und Phantasie durch ihre Maschen schlüpfend, sich etwas bewahren, was vor dem Jahre 2000 einmal Individualität hieß.

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  • Rezension zu "Mondnacht" von Stanislaw Lem

    Mondnacht
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    24. December 2009 um 13:39

    "Mondnacht" ist eine eher seltsame Lem-Sammlung, da sie ausschließlich Hör- und Fernsehspiele enthält. Im Mittelpunkt steht hier meist der hoch angesehene Professor Tarantoga, dem obskure Erfindungen präsentiert werden, die ihm vor allem sein Geld und seine Zeit stehlen sollen. Alles ein bisschen satirisch, aber das ist man von Stanislaw Lem ja bereits gewöhnt...