Stanislaw Lem Rückkehr von den Sternen

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Inhaltsangabe zu „Rückkehr von den Sternen“ von Stanislaw Lem

"Nach einer zehnjährigen Weltraumexpedition kehrt Hal Bregg auf die Erde zurück. Zehn Bordjahre aber bedeuten 123 Erdenjahre. Die Gesellschaft, der er sich nun anpassen muss, hat sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Aber nicht nur der technische Fortschritt hat eine völlig neue, verwirrende Welt geschaffen. Mittels einer Droge wurde eine der folgenreichsten menschlichen Eigenschaften in den Griff bekommen: die Aggressivität. Hal Bregg wehrt sich gegen die ""weiche"" Gesellschaft, bis er sich eines Tages in eines dieser sanften Wesen verliebt ..."

ich fand mich schwer hinein, aber dann genauso schwer wieder heraus. beklemmend. Aber sehr gut!

— AnMich_09
AnMich_09

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Gute Idee, aber schwache Umsetzung!

mabuerele

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Tolle Ideen, es fehlt aber an der Umsetzung.

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Wer PC-Spiele aus den 90ern und dystopische Zukunftsaussichten mag, wird dieses Buch lieben

AndreaSchrader

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Charaktere, Handlung und Aufbau waren einfach super. Die Geschichte rund um Kali konnte mich restlos begeistern. Ein großartiges Debüt!

denise7xy

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  • 10 : 123

    Rückkehr von den Sternen
    Frischmilch

    Frischmilch

    05. July 2013 um 09:27

    Hal Bregg kommt frisch nach einer Weltraumexpedition auf die Erde zurück. Doch die Reise hat ihn verändert und er hadert mit dem Sinn der ganzen Expedition. Erschwerend kommt noch hinzu, dass auf der Erde bereits 123 Jahre vergangen sind, wohingegen er schlicht 10 Jahre auf Reisen war. In dieser Zeit hat sich eine Menge auf der Erde geändert. Vor allem die Menschen, denen mittles einer Droge jegliche Aggresivität genommen wurde. Vor allem der Anfang benötigt etwas Geduld, die aber im späteren Verlauf belohnt wird. Was wäre wenn die Menschen jegliche Aggression verloren hätten? Würde nicht eine wichtige Triebfeder für unseren Explorationsdrang fehlen? Wäre das so schlecht? Wäre die Welt dadurch besser oder einfach nur Farblos? Würden die Menschen als Individum in der Masse untergehen? Der Roman nimmt sich vieler Fragen an, ohne jedoch für sich den Stein der Weisen in Anspruch nehmen zu wollen. Und wer darin Gesellschaftskritik am damaligen Russland bzw. dem Kommunismus sieht liegt vielleicht auch nicht ganz falsch. Ein alles in allem sehr philosophisches, ruhiges Werk, dem der dystopische Anstrich gut zu Gesichte steht. Nur schade, dass Solaris vom gleichem Schriftsteller so viel mehr Aufmerksamkeit zu teil wird.

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  • Rezension zu "Rückkehr von den Sternen" von Stanislaw Lem

    Rückkehr von den Sternen
    Kamila

    Kamila

    25. August 2009 um 14:42

    Ein Raumfahrer kommt nach vielen Jahren auf die Erde zurück - und alles ist anders. Er ist ein Fremder in seiner alten Heimat. Lem hat zwar auch hier wieder eine spannende Science-Fiction-Welt erschaffen, aber genauso wie bei "Solaris" geht es viel mehr um den Menschen als um futuristische Welten und technologische Zukunftsphantasien. Das Ende fand ich ein bißchen lau, aber das ist Geschmackssache. Tolles Buch.

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