Steeve M. Meyner

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Rezension zu "Die Hexe von Tobo: Band 5 (Adrian Pallmers magische Abendteuer, Band 5)" von Steeve M. Meyner

Für mich der bislang schwächste Teil
ConnyKathsBooksvor 8 Monaten

So hatte sich Adrian Pallmer seinen 18. Geburtstag nicht vorgestellt. Durch einem mysteriösen schwarzen Stein landen er und seine Schwester Sandy plötzlich in Afrika. Dort treffen sie auf Wilson, einen alten Bekannten, dessen Schützling Shirley von einer bösen Voodoo-Hexe gefangengehalten wird. Als auch noch Sandy in die Fänge der Hexe gerät, beginnt für Adrian und seine Freunde ein weiteres gefährlich-magisches Abenteuer.

"Die Hexe von Tobo" stammt aus der Feder von Steeve M. Meyner und ist bereits der 5. Band der Adrian-Pallmer-Reihe. Die magischen Abenteuer von Adrian & Co haben mir bislang immer gut gefallen, von daher freute ich mich schon auf die Fortsetzung. Leider konnte mich die Story diesmal nicht so recht überzeugen.

Einen dicken Pluspunkt gibt es auf alle Fälle für die ausführliche Zusammenfassung der vier Vorgänger. Andere Autoren von Reihen können sich da gerne eine Scheibe abschneiden. So hatte ich den Inhalt schnell wieder aufgefrischt und war gleich wieder mittendrin im rasanten und actionreichen Geschehen.

Das Ganze wird aus mehreren Perspektiven erzählt und liest sich rasch weg. Leider bietet die Handlung zu viel Action und Tempo und zu wenig Emotion. Die Figuren sind hier fast ständig auf der Flucht, werden verfolgt, gerettet, gefangengenommen oder in magische Kämpfe verwickelt. Dabei wird dem Leser kaum eine Atempause gegönnt. Vieles wiederholt sich oder wird sehr schnell abgehandelt. Gefühle und Tiefgang bleiben dabei fast vollständig auf der Strecke. Richtig mit den Figuren mitfiebern konnte ich diesmal nicht, auch wenn Adrian ein sympathischer Held ist. Zumindest gibt es einen liebenswerten und originellen Ersatz für den Liburen Hermann - lasst euch überraschen!

Vor allem in der zweiten Hälfte haben mich die Ereignisse kaum noch gefesselt und eher kalt gelassen. Viele Passagen habe ich bald nur noch quergelesen. Das Ende wirkt auch etwas abrupt und lässt für den sechsten Teil noch einige Fragen offen.

Insgesamt kann ich daher "Die Hexe von Tobo" nur eingeschränkt empfehlen. Für mich war es der bislang schwächste Teil, eingefleischte Adrian Pallmer-Fans werden aber sicher trotzdem gut unterhalten. Ich hoffe mal auf eine Steigerung im nächsten Band und vergebe 3 Sterne. 

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Rezension zu "Das Siegel von Arlon: Adrian Pallmers magische Abenteuer" von Steeve M. Meyner

Fantasy á la Harry Potter
Rubinevor einem Jahr

Als Adrian erfährt, dass sein Großvater ein Magier war und ihm ein geheimnisvolles Päckchen hinterlassen hat, stellt dies sein ganzes Leben auf den Kopf: Von seinem Onkel wird er fortan in der Magie unterwiesen und muss sich im Kampf gegen die Schwarze Hexe behaupten. 

Dieses Ebook hat schon ziemlich lange auf meinem Kindle geschlummert, hat mich aber immer wieder angelacht, so dass ich es nun endlich gelesen habe. Viel zu lange habe ich gewartet! Denn ich fand es absolut klasse. An vielen Stellen hat es mich an Harry Potter erinnert, obwohl die Story eine ganz andere ist. Aber auch hier gibt es tolle Freundschaften, fiese Bösewichte, interessante neue Fantasykreaturen sowie einen Drachen.

Die Geschichte liest sich unheimlich gut: Sie ist spannend und flott geschrieben, hat Charaktere mit Ecken und Kanten und interessanten Begegnungen. Besonders gerne mochte ich z. B. die Zwerge, die eine ganz besondere Art haben, Namen auszusprechen. Auch die Idee, dass sie mit Hilfe des Metalls "Magium" doch ein bißchen so etwas wie Magie erschaffen können. Adrian ist ein sehr sympathischer Protagonist, der nicht immer alles richtig macht, aber stetig dazulernt. Ich habe sehr mit ihm mitgefiebert, als er vor dem Magierrat erscheinen musste und bei seinen ganzen Auseinandersetzungen mit seiner Freundin Camille. Großartig war auch "Hermann", der Libure, dem er vertraut, obwohl er für ein böses Wesen gehalten wird.

Das Ende des Romans war ein echter Showdown und auch sehr gut durchdacht. Allerdings gibt es zum Schluss noch einen kleinen Cliffhanger. Glücklicherweise schlummern die anderen Teile von "Adrian Pallmers magischen Abenteuern" schon auf meinem Ebook-Reader, denn ich möchte hier möglichst bald weiterlesen und sehen, wie die Geschichte weitergeht. Mich konnte der erste Teil absolut überzeugen und ich finde, dass dieser Reihe viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung!


Reihenübersicht
- Band 1: Das Siegel von Arlon
- Band 2: Das Band des Mykerinos
- Band 3: Die Schatten von Orccan
- Band 4: Der König der Zwerge

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Rezension zu "Angriff der Drachen (VALLIS DRACONIS)" von Steeve M. Meyner

Die Welt hinter den Bergen
Frank1vor 3 Jahren

Klappentext:

Nach einem Unfall erwacht Tom auf einer Sandbank inmitten eines Flusses und direkt hinter ihm steht ... ein riesiger Drache.

Nur um Haaresbreite entgeht er dessen Angriff. Auf der rasanten Flucht vor dem Drachen stürzt Tom von einer Gefahr in die Nächste, so dass ihm kaum Zeit zum Durchatmen bleibt. Schon bald stellt er fest, dass dieser Drache nicht das größte Problem ist. Für ihn beginnt ein abenteuerlicher Kampf um Leben und Tod auf dem ungewissen Weg nach Hause.

3. Auflage (ursprünglicher Titel: Vallis Draconis - Angriff der Drachen)


Rezension:

Tom verbringt seine Ferien – wie so oft – bei seinen Großeltern in den Bergen. Zusammen mit Peter, der ständig in dem kleinen Weiler lebt, verbringt er viel Zeit in der Natur. Als die beiden Jungen den Eingang einer Höhle entdecken, entschließen sie sich, diese heimlich nachts zu erforschen, denn sie sind sich sicher, dass weder Peters Eltern noch Toms Großeltern ihnen dieses Abenteuer erlauben würden. In der Höhle kommen sie jedoch an eine schmale Felsspalte, durch die der etwas größere Peter Tom nicht folgen kann. Kurz darauf hört Peter ein lautes Poltern, als ob etwas eingestürzt sei – und Tom ist verschwunden. Dieser wacht an einem Fluss unter freiem Himmel auf. Doch was ist das? Hier laufen und fliegen lebendige Drachen umher. Wo ist er gelandet, und wie kommt er zurück zu Peter und seinen Großeltern?

Steeve M. Meyners Kurzgeschichte führt ihren Helden Tom auf eine phantastische Reise in eine unbekannte Welt. Während das Abenteuer jedoch durchaus spannend daherkommt und dem Leser auch einige Überraschungen bietet, leidet die Hauptfigur unter einer kaum vorhandenen Charakterisierung. Viel mehr, als in der kurzen Zusammenfassung erwähnt wurde, erfährt der Leser nicht über den Jungen, dessen Abenteuer das Thema der Geschichte ist. Informationen über Peter fließen noch spärlicher. Alle anderen Personen werden nur beiläufig erwähnt, treten jedoch nicht handelnd in Erscheinung. Somit hinterlässt die Geschichte als Ganzes gesehen einen zwiespältigen Eindruck. Dem interessanten und ansprechend dargebotenen Abenteuer des jungen Helden steht leider eine schwache Personenzeichnung gegenüber.

Ergänzt wird die Kurzgeschichte durch diverse Leseproben aus anderen Werken des Autors.


Fazit:

Die Jugend-Fantasy „Im Tal der Drachen“ bietet dem Leser ein altersgerechtes Abenteuer mit leider nur (zu) blass charakterisiertem Helden.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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