Stefan Ahnhem

 4 Sterne bei 578 Bewertungen
Autor von Und morgen du, Minus 18 Grad und weiteren Büchern.
Stefan Ahnhem

Lebenslauf von Stefan Ahnhem

Stefan Ahnhem wurde 1966 in Stockholm geboren und wuchs als Einzelkind in Helsingborg auf. In der Schule hatte er zwar Probleme mit dem Lesen und Schreiben, entwickelte jedoch eine lebendige Fantasie. Der schwedische Schriftsteller Ahnhem arbeitete als Drehbuchautor unter anderem auch an den Wallander-Verfilmungen mit. Sein Krimi-Debüt und Reihenauftakt "Und morgen du" rund um den Ermittler Fabian Risk brachte ihn auf die Bestseller-Listen. Heute lebt Stefan Ahnhem mit seiner Frau und den drei jüngsten seiner vier Kinder in Stockholm.

Alle Bücher von Stefan Ahnhem

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Buchformat:
Und morgen du

Und morgen du

 (189)
Erschienen am 26.06.2015
Minus 18 Grad

Minus 18 Grad

 (182)
Erschienen am 12.10.2018
Herzsammler

Herzsammler

 (164)
Erschienen am 13.05.2016
Zehn Stunden tot

Zehn Stunden tot

 (0)
Erschienen am 02.05.2019
Und morgen du

Und morgen du

 (16)
Erschienen am 26.06.2015
Herzsammler

Herzsammler

 (11)
Erschienen am 10.07.2015
Minus 18 Grad

Minus 18 Grad

 (8)
Erschienen am 12.10.2018
Minus 18 Grad

Minus 18 Grad

 (5)
Erschienen am 02.01.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stefan Ahnhem

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Rezension zu "Minus 18 Grad" von Stefan Ahnhem

fiese erste Liebe, maximale Tarnung, Trunkenheit und stille Ableben. Spannung pur.
Buecherspiegelvor 2 Tagen

Zunächst einmal eine Warnung an alle zart besaiteten Leserinnen und Leser: die Beschreibungen der diversen Verbrechen gehen schon sehr an die Nerven, sind detailreich und brutal. Ich zumindest hoffe, dass sich das eine oder andere nie bewahrheitet hat oder es gar Nachahmer findet. Obwohl, meist ist das, was beschrieben wird in den Thrillern meist schon geschehen.
Minus 18 Grad ist der dritte Teil einer Serie, die bereits in naher Zukunft fortgesetzt wird. Allerdings ist, wie bei vielen Reihen, auch hier ein Quereinstieg möglich. Mich macht es auf jeden Fall neugierig auf die ersten beiden Bände. Denn die Geschichte um Kommissar Fabian Risk und seine Kolleginnen und Kollegen scheint interessant gestaltet zu sein. Eine dänische Kollegin wurde strafversetzt, Dunja Hougaard, weil sie einem Vorgesetzten nicht so recht passte und muss nun Streife gehen. Auch die Familie des Fabian Risk spielt eine große Rolle, zumindest in diesem Band. Dabei ist vor allem die Figur des Sohnes von Fabian, Theodor, eine gewichtige. Verliebt er sich doch in eine Schönheit in der Schule, doch diese stellt sich wahrlich als bittersüß heraus.
Alle Protagonisten haben ihre Geschichten, die nie langweilen und Lust zum Lesen machen. Man merkt dem Autor an, dass er unter anderem Drehbücher wie zum Beispiel für Wallander-Thriller geschrieben hat und vieles mehr. Drehungen, Ideenreichtum, interessante Erzählungen, auch die Tochter des Kommissars wird einfühlsam beschrieben.
Um was geht es nun? Auf der einen Seite ist da die Kripochefin Astrid Tuvesson, die so ihre Probleme mit dem Alkohol zu haben scheint. Sie verfolgt einen ihrer Ansicht nach rücksichtslosen Autofahrer, der fast vor ihren Augen samt Auto ins Meer stürzt. Der Fahrer ist tot, wohl ein Unglück. Doch der aufmerksame Pathologe stellt fest, der Kerl war bereits tot, und zwar schon länger. Wie kann das sein? Auf der anderen Seite findet die nun Streife gehende Dunja Hougaard eine furchtbar zugerichtete Leiche und würde gerne viel dichter an den Ermittlungen teilnehmen. Doch der ehemalige Chef von hintertreibt ihre Bemühungen ein ums andere Mal.
Die nun beginnenden Untersuchungen, die Erzählstränge, die sich finden, sind außerordentlich spannend erzählt. Es stellt sich heraus, dass es wohl mehr als ein Opfer gibt, dass bereits tot war, als es durch einen angeblichen Unfall zu Tode kam. Warum? Wo sind die Verbindungen? Nicht nur, dass die Kripochefin Kommissar Risk Probleme bereitet, auch andere Kollegen sind nicht sorgenfrei. Und seine Kollegin Dunja möchte auch noch Hilfe von ihm, mit der er schon früher gearbeitet hat. Er hat also alle Hände voll zu tun.
Und wäre da nicht ein kleiner, in meinen Augen blöder Schnitzer, der sich erst sehr spät im Buch ergibt, hätte dieser Thriller volle Punktzahl von mir bekommen. Aber es gehört zur Dramaturgie dieses Kriminalromanes und ergibt die perfekte Drehung, die sich so in der Wirklichkeit sicher nicht abgespielt hätte. Hab ich nun alle neugierig genug gemacht? Dieses Buch muss auf jeden Fall auf jeden SuB krimibegeisterter, unerschütterlicher Leser.
Mehr vom Autor findet man zum Beispiel unter https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Ahnhem

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Rezension zu "Minus 18 Grad" von Stefan Ahnhem

Kreativer Krimi mit komplexer Handlung
Lilith79vor 2 Monaten

Bei "Minus 18 Grad" handelt es sich bereits um den 3. Teil einer Krimi-Reihe, von denen ich die ersten beiden Teile nicht gelesen habe.

Cover
*****

Auf dem Cover ist eine zu Schweden passende winterliche Wald-Landschaft zu sehen, die ein Gefühl von Kälte und Winter vermittelt und damit gut zum Titel des Buches passt. Das Bild wird auf den Innenseiten des Umschlags weitergeführt, was für ein Taschenbuch eine recht hübsche Spielerei ist.

Autor
*****

Den Autor kannte ich im Gegensatz zu vielen anderen skandinavischen Krimi-Autoren noch nicht. Laut Klappentext schreibt er auch Drehbücher für Krimis und war zum Beispiel Autor einiger Wallander Verfilmungen.

Charaktere
**********

Charaktere gibt es in dem Buch "Minus 18 Grad" mehr als genug, wenn nicht sogar ein paar zu viele? Die Hauptperson ist wohl der Kommissar Fabian Risk, der nicht der Leiter seines Ermittlungsteams ist, aber diese Rolle mehr oder weniger unfreiwillig doch einnimmt, da die Chefin des Teams ein Alkoholproblem hat, das im Buch auch eine größere Rolle spielt. Fabian Risk schlägt sich mit Eheproblemen und einem (wohl in einem vorigen Band) traumatisierten
Sohn im Teenageralter herum. Weiterhin gibt es noch mehrere andere Polizisten im Team, die eine mehr oder weniger große Rolle einnehmen. Und zusätzlich dazu gibt es noch eine junge dänische Polizistin, die in einem völlig anderen Fall in Dänemark ermittelt und deren Beziehung zu Fabian Risk sich erst im Laufe des Buches erschließt. Auch die beiden Fälle laufen anfangs parallel ohne, dass erkenntlich wird warum es zwei so unterschiedliche  Handlungsstränge gibt.
Dazu gibt es noch natürlich noch den/die Mörder in beiden Fällen und eine ganze Menge Nebenfiguren. Auch Fabian Risks Familie spielt eine nicht unwichtige Rolle. Dass man bei dieser Fülle an Personen nicht den Überblick verliert ist
durchaus eine gute Leistung vom Autor.

Plot
****

Ein Mann fährt nach einer wilden Verfolgungsjagd über eine Kaimauer und kann nur noch tot geborgen werden. Der Gerichtsmediziner macht eine verblüffende Entdeckung, denn der Mann war offenbar schon mehrere Tage tot und offenbar auch längere Zeit tief gefroren. Wie kam er also ins Auto und wer hat es gefahren? Das ist der Ausgangspunkt der Geschichte, aus dem sich mit der Zeit ein sehr komplexer Kriminalfall ergibt. Dieser ist vielleicht nicht unbedingt sonderlich realistisch, denn dazu ist der Täter ein bisschen zu "übermenschlich" geraten, allerdings ist das ganze so gut aufgebaut und in sich durchaus schlüssig, dass mich das nicht wirklich gestört hat.
Parallel gibt es noch einen völlig unabhängigen Kriminalfall rund um die junge Polizistin Dunja in Dänemark (die wohl in einem der vorherigen Bücher schon mit Fabian Risk zu tun hatte). Auch wenn die Fälle Schnittpunkte haben, drängt sich der Gedanke auf, dass der Roman genug Stoff für 2 unterschiedliche Bücher geboten hätte (zumal der Krimi auch recht dick ist).

Schreibstil
*********

Das Buch ist flüssig und leicht lesbar geschrieben und die Handlung ist recht dynamisch, auch da die Kapitel angenehm kurz sind und häufig die Perspektive wechseln. Mir hat der Stil gut gefallen und die kurzen Kapitel machen es auch gut möglich das Buch während einer Arbeitswoche in kleineren Häppchen zu lesen ohne den Faden zu verlieren. Durch die komplexe Handlung kam jetzt nicht unbedingt rasante Thriller-Spannung auf, das habe ich aber auch nicht vermisst.

Fazit
****

Das Buch ist sehr unterhaltsam mit überdurchschnittlich kreativen Kriminalfällen, die aus der Masse der Krimis und Thriller herausstechen. Die Charaktere sind alle sympathisch und trotz der Fülle relativ gut ausgearbeitet, einige Nebenfiguren bleiben aber schablonenhaft. Dass ich die ersten beiden Bände nicht kannte, hat mich nicht übermäßig gestört, denn man kann die Hintergründe aus dem Kontext herleiten. Trotzdem wirkt das Buch vielleicht einen
Ticken überladen und da hätte etwas weniger an mancher Stelle nicht geschadet. Auch dass am Ende quasi schon ein neuer Fall angeteasert wird fand ich unnötig (wenn einem eine Reihe gefällt, bleibt man auch ohne solche Tricks dabei).


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Rezension zu "Und morgen du" von Stefan Ahnhem

Spannend, Überraschend und ein toller Auftakt
Tefelzvor 3 Monaten

Ich hatte mir das Buch als Mängelexemplar zugelegt, weil mich der Klappentext wirklich interessiert hat und ich wurde auch nicht enttäuscht. Der erste Fall für Fabian Risk und sicherlich ein Serienauftakt bei dem ich mir weitere Bücher besorgen werde.

Geschichte:  In Helsingborg wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Am Tatort ein Klassenfoto und ein Kreuz durch die gefundene Leiche. Es ist die Klasse von Fabian Risk, der von Stockholm nach Helsingborg in seine alte Heimat versetzt wurde und den in Stockholm wohl niemand mehr haben wollte. Seine Frau und seine beiden Kinder kommen mit nach Helsingborg, um das letzte bisschen Ehe noch zu retten und einen Neuanfang zu wagen. Eigentlich hat er 6 Wochen Zeit um bei seinem neuen Job anzufangen, aber nachdem der 2. Tote aus seiner Klasse aufgetaucht ist, spannt ihn die Polizei in Helsingborg ein und baut auf seine Erinnerungen....

Fabian Risk ist nicht wirklich auf Anhieb ein sympathischer Mann, der nur immer fehlverstanden wird, sondern ist ein typischer Einzelgänger, der eigentlich niemand informieren will aber dadurch so manche schlimme Situation verhindert hätte. Dadurch verschlimmert sich auch seine Ehe, weil er kaum Vater ist und auch kaum Ehemann. 

Aber.... nacheinander wird einer nach dem anderen umgelegt und die Suche nach dem Täter ist wirklich großartig. Man glaubt den Täter zu kennen aber wird dann eines besseren belehrt. Die Spannung wird wie bei einem Thriller nach Hinten raus immer stärker und das ganze kommt zu einem Showdown. 

Die Profile sind gut beschrieben und der Schreibstil sehr flüssig. Ich habe das Buch verschlungen und es war nicht schwer jederzeit nach einer Pause wieder einzusteigen. Einziger Nachteil und darum 1 Stern Abzug. Unser Held kann ein bisschen zu viel einstecken, bei dem andere schon am Boden liegen und seine Vorhersagen treffen zu 100% zu, was auch ein bisschen nervt und die Kollegen ziemlich dumm aussehen lässt. Am Ende verdankt er jedoch seinen Kollegen das Ergebnis und das tröstet mich dann wieder.

Ich wurde bestens unterhalten und werde definitiv weitere Bücher suchen und auch kaufen. Dieses Buch ist absolut Empfehlenswert !

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Gespräche aus der Community

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Zwei Länder. Zwei Ermittler. Ein Fall.

Fabian Risk ermittelt wieder. Und dieses Mal ist sein Team nicht allein. In einem seltsamen Fall erhalten die schwedischen Polizisten Unterstützung von Dunja Hougaard aus Dänemark, die kürzlich strafversetzt wurde, nun aber einer heißen Spur folgt. 
Mit vereinten Kräften müssen Risk, Hougaard und das Team herausfinden, wie ein gerade noch lebendiger Mann bereits seit Monaten tot sein kann. Noch dazu müssen sie schnell sein, denn aus einem einzelnen Mordfall werden mehrere und der Serientäter hat bereits sein nächstes Opfer im Visier ...

Habt ihr Lust auf eiskalte Hochspannung, Gänsehaut-Garantie und mysteriöse Todesfälle in gleich zwei Ländern? Dann seid ihr an der richtigen Stelle! Bewerbt euch gleich für unsere Leserunde zu "Minus 18 Grad", dem neuen Krimi von Stefan Ahnhem!

Mehr zum Inhalt
In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Stefan Ahnhem wurde 1966 in Stockholm geboren und wuchs als Einzelkind in Helsingborg auf.  In der Schule hatte er zwar Probleme mit dem Lesen und Schreiben, entwickelte jedoch eine lebendige Fantasie. Der schwedische Schriftsteller Ahnhem arbeitete als Drehbuchautor unter anderem auch an den Wallander-Verfilmungen mit. Sein Krimi-Debüt und Reihenauftakt "Und morgen du" rund um den Ermittler Fabian Risk brachte ihn auf die Bestseller-Listen. Heute lebt Stefan Ahnhem mit seiner Frau und den drei jüngsten seiner vier Kinder in Stockholm.

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Fabian Risk steht vor einem Rätsel. Die Leiche, die aus dem Auto im Hafenbecken geborgen wird, scheint bereits eine Weile tot zu sein. Doch es gibt Zeugen, die den Toten erst vor Kurzem gesehen haben wollen. Wie kann das sein? Teile deine (gerne auch verrückte) Theorie mit uns!

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http://wolkenweiss.com/2015/12/gewinnspiel-oh-tannenbaum-oh-tannenbaum-3/
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Stefan Ahnhem wurde am 24. November 1966 in Stockholm (Schweden) geboren.

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