Minus 18 Grad

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Inhaltsangabe zu „Minus 18 Grad“ von Stefan Ahnhem

In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...

wieder ein spannender Fall um Fabian Risk und seiner Familie

— Buchverschlinger2014
Buchverschlinger2014

Ganz spannend, aber zum Ende hin geht alles viel zu schnell. Außerdem werden Handlungsstränge nicht zu Ende erzählt o "falsch" fortgesetzt

— joojooschu
joojooschu

Eiskalte Spannung!

— Uschistestwelt
Uschistestwelt

Eine tolle Reihe, die immer wieder begeistert

— Jeco01
Jeco01

Für mich ein toller skandinavischer Autor, etwas viele Themen diesmal

— Ayleen256
Ayleen256

Schon spannend, und teilweise recht rasant, aber auch viele private Probleme und zum Teil verwirrrend durch zu viele Personen.

— makama
makama

Anstrengend

— brauneye29
brauneye29

Gewohnt gut und kurzweilig mit zwei erneut spannenden Kriminalfällen und Protagonisten mit vielen persönlichen Problemen

— EmilyE
EmilyE

Spannend bis zum Geht-nicht-mehr! Unbedingt lesen!

— Marine-Katrine
Marine-Katrine

Spannend...bis das Blut gefriert!

— baroki
baroki

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  • Fabian Risk 3. Fall

    Minus 18 Grad
    Buchverschlinger2014

    Buchverschlinger2014

    20. March 2017 um 21:09

    Der neue Roman "Minus 18°" von Stefan Ahnhem ist der 3. Fall mit dem schwedischen Kommissar Fabian Risk und seiner Familie. Dieses Mal müssen Fabian und seine Kollegen den mysteriösen Tod eines Autofahrers aufdecken, der mit seinem Auto ins Wasser stürzt. Bei der anschließender Autopsie stellt sich heraus, dass der Fahrer schon länger tot sein muss. Nach und nach gibt es noch mehr Zwischenfälle, die alles immer komplizierter und mysteriöser darstellen. Gleichzeitig arbeitet die dänische Polizistin Dunja Hougaard an einem mysterösen Mordfall, wo es schnell Hinweise nach Schweden gibt. Hängen die beiden Fälle zusammen oder ist es reiner Zufall? Wie in den beiden Vorgängerbüchern, dreht sich ein Teil der Geschichte auch wieder um Fabians Familienleben. Allerdings steht weniger seine Ehe im Vordergrund, sondern dieses Mal scheinen seine Kinder irgendwie in seine Arbeit involviert zu sein. Auch wenn der Roman in sich abgeschlossen ist, empfiehlt es sich die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Man versteht insbesondere das Privatleben von Fabian Risk besser. Der Schreibstil von Stefan Ahnhem ist wieder gut und nachvollziehbar, auch wenn man zunächst lange nicht die Zusammenhänge zwischen den ganzen Fällen erkennt. Ich habe mich wiederum gut unterhalten gefühlt. Durch den Epilog am Ende des Buches und der scheinbare Selbstmord eines Kollegen denke ich, dass die Serie rund um Fabian noch nicht zu Ende ist. Ich bin gespannt, auf den nächsten Fall. 

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  • Eiskalte Spannung in einer der besten Neuerscheinungen 2017

    Minus 18 Grad
    Uschistestwelt

    Uschistestwelt

    16. March 2017 um 21:30

    Stefan Ahnhem hat sich in dem neuen und dritten Band rund um das Ermittlerteam von Fabian Risk noch einmal selbst zu den Vorgänger-Krimis übertroffen.Unglaublich spannend beschreibt das Buch eine unglaubliche Geschichte hinter die der Leser selbst erst gegen Ende des Buches kommt...nichts scheint so zu sein, wie es scheint.Sowohl was die Spannung und die "Neuheit" des Plots als auch den Schreibstil und die detaillierte Beschreibung der Charaktere angeht, erhält dieses Buch absolute volle Punktzahl. Ich habe nur immer ein paar Probleme mit den Schwedischen Namen. Wenn man aber ab und an Schwedenkrimis liest, gibt sich auch dieses Problem schnell!P.S.: Ich werde mir in der nächsten Zeit sicher keine Tiefkühltruhe bestellen ;)

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  • Guter Kriminalroman,wolltet Ihr schon immer mal in eine Kühltruhe?

    Minus 18 Grad
    Ayda

    Ayda

    11. March 2017 um 14:14

    Klappentext: In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ... Meine Meinung: Minus 18 Grad ist das erste Buch,das ich aus der Reihe mit dem Ermittler Fabian Risk gelesen habe und es hat mir wirklich gut gefallen. Es sind noch "Und Morgen Du" sowie "Herzsammler" erschienen. Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen. Der Fall ist wirklich sehr außergewöhnlich und lässt nicht nur die Ermittler in die Irre führen. Interessant ist vor allem,dass der Täter mit Identitäten spielt! Wir lernen viele Charaktere kennen und bekommen Machtspiele unter Polizeikollegen mit,da gab es bei mir auch den 1 Stern abzug,denn es wurde mir manchmal etwas zu lang mit dem Personenhopping und den privaten Sorgen. Das war auch der Grund warum ich manchmal etwas durcheinander kam,aber die Handlung des Krimis ist echt toll und bereitet spannende Lesestunden,daher 4 Sterne vor mir und somit eine Leseempfehlung! Autor: Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Mit seinem Debüt Und morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm. (Quelle: www.ullsteinbuchverlage.de)

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  • Für mich ein toller skandinavischer Autor, etwas viele Themen diesmal

    Minus 18 Grad
    Ayleen256

    Ayleen256

    06. March 2017 um 18:59

    In Helsingborg wird ein Auto aus dem Hafenbecken gezogen. Das Mysteriöse: Der Fahrer ist schon längere Zeit tot, soll aber erst vor einer Woche gesehen worden sein. Fabian Risk nimmt sich der Aufklärung an, aber lange herrscht Uneinigkeit, selbst bei seinem so zuverlässigen Pathologen. Mit Glück gelangen sie auf eine Spur, es wird aber nicht bei dem einen Opfer bleiben.Für gute skandinavische Literatur ist Stefan Ahnhem für mich ein Garant. Bisher konnte er mich schon mit Band 1 und 2 der Fabian Risk Reihe fesseln. Wie auch schon aus den vorherigen Teilen bekannt, gibt es nicht nur unbedingt einen Fall. Während Risk in Schweden ermittelt, hat seine Bekannte Dunja Hougaard ihren ganz eigenen Fall in Dänemark, bei dem es um Gewalt aus bloßer Freude geht. Die Ermittlungen in Schweden werfen viele interessante Fragen auf, die erst nach und nach beantwortet werden.Der Schreibstil ist äußerst flüssig und bringt das nötige Maß an Spannung. Die Kapitel sind sehr kurz, aber überzeugen durch gut platzierte Cliffhanger. Die vorherigen Bände sollte man dringend gelesen haben. Es tauchen viele alte Bekannte auf. Wenn man hier neu anfängt, dann verliert man den Überblick und Faden, aber es sollte ja nicht schlimm sein, die Vorgänger auch zu lesen ;-)Einziges Manko diesen Teils ist die Überladenheit an Themen: Der Fall selbst füllt eigentlich schon ein ganzes Buch, dann gibt es den Gewaltpart aus Dänemark und Fabians private Probleme werden auf die Spitze getrieben! Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen. Trotz dieser Kritik hinterlässt das Buch doch so viel  Potential, dass man gerne weiterlesen möchte. Ich vergebe 4 Sterne!

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  • Tiefgefroren

    Minus 18 Grad
    makama

    makama

    05. March 2017 um 15:54

    Es ist Frühling in Helsingborg, aus dem Hafenbecken wird ein Auto geborgen, ein Unglück?? Zuvor hatte sich der Fahrer mit der alkoholkranken Kripochefin Astrid Tuvesson ein Rennen geliefert.....Doch dann findet die Rechtsmedizin heraus, dass der Fahrer schon mindestens zwei Monate ist.....er war eingefroren!Doch wer war dann der Mann der vor kurzem noch gesehen wurde?Ein neuer Fall für Fabian Risk und seine Kollegen, der ihnen bald alles abverlangt. Denn es gibt noch viel mehr Tote und alle waren tiefgefroren.Des weiteren hat Fabian mit erheblichen familären Problemen zu kämpfen, seine Ehe scheint am Ende, sein Sohn Theodor hat große psychische Probleme....Ein zweiter Handlungsstrang führt nach  Dänemark, dort findet die  erst vor kurzem zum Streifendienst strafversetzte Polizistin Dunja eine brutal zugereichtete Leiche. Wie hängen die Fälle zusammen? Bald stellt sich heraus, das ein brutaler Serienmörder sein Unwesen treibt. Er friert seine Opfer ein und inszeniert dann deren Selbstmord - und das schon seit einigen Jahren.Endlich ist ihm die Polizei auf der Spur - doch der hat bereits sein nächstes Opfer im Visier....Können Fabian und seine Kollegen ihn stoppen?Fazit:Das ist nun schon der dritte Teil der Serie um den Ermittler Fabian Risk. Das Buch ist spannend und teilweise auch rasant  und lässt sich meist gut lesen. Allerdings ist auch verwirrend, da viele verschiedene Personen, manchmal ist schwierig da durchzusteigen.Auch nehmen die privaten Probleme einen nicht unerheblichen Raum ein - das ist ür mich schon etwas too much.Auch das Ende hätte ruhig ausführlicher sein können.....Ach ja und es ist sehr sinnvoll zunächst die beiden Vorgängerbände zu lesen --- einfach fürs Verständnis.Von mir gibt es 4 Sterne für dieses Buch.

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  • Mysteriöse Fälle & Rätsel

    Minus 18 Grad
    92libero

    92libero

    02. March 2017 um 19:09

    Cover und Gestaltung:Die Gestaltung des Covers finde ich gut gelungen. Die Farben, sowie Schrift, Bild und Buchtitel passen gut zusammen. Es wirkt düster, kühl und mysteriös. Die anderen Bücher dieser Reihe sind zwar auch gut gestaltet, aber mir fehlt etwas der Zusammenhang - ich hätte es besser gefunden, wenn die Bücher einen unverkennbaren Gestaltungscharakter hätten. Sodass man auf den ersten Blick sieht, das es sich um eine Reihe handelt.Inhalt und eigene Meinung:Der Krimi „Minus 18 Grad“ von Stefan Anhem ist der dritte Band dieser Reihe. „Herzsammler“ sowie „Und morgen du“ sind die beiden ersten Baende mit dem Ermittler Fabian Risk.Beim lesen, habe ich schon gemerkt das mir einige Fakten aus den vorherigen Büchern fehlen, aber sonst war es in Ordnung. Die Geschichte ist temporeich und beginnt schon spannend - man ist mitten im Geschehen aber dennoch musste ich erst in die Geschichte reinkommen.Es gibt verschiedene Handlungen - zum einen ermittelt Fabian Risk in Schweden. Dort gibt es einen mysteriösen Fall und in Dänemark will die Polizistin Dunja Hougaard einem brutalem Verbrechen auf die Spur kommen.  Im Laufe der Geschichte zeigen sich einige Zusammenhänge.Kurz zum Beginn: Nach einer brisanten Verfolgung, landet ein Auto im Hafenbecken und dieser Fahrer kann nur tot geborgen werden. ABER wie man festestellte, war der Fahrer offenbar schon tot...  Fabian Risk versucht sich mehr mit seiner Familie zu beschäftigen, allerdings wird es nicht so wertgeschätzt wie er es sich gerne wünschte. Er ist froh das er sich wieder seiner Arbeit als Ermittler widmen kann, als er vom Rechtsmediziner angerufen wird.. Es steht ein neuer Fall an!!Ich lese sehr gerne Thriller und Krimis und der Schreibstil- und Erzählstil von Stefan Anhem gefällt mir, daher fand ich das Buch insgesamt sehr fesselnd, und spannend geschrieben. Die beiden Fälle sind gelungen miteinander verbunden und die mysteriösen Fälle und Rätsel haben mir sehr gut gefallen. Allerdings war es meiner Meinung nach, manchmal zu viel von allem.Was mir nämlich nicht gefallen hat, ist das es ziemlich viele Charaktere und Zusammenhänge waren.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2017

    LovelyBooks Spezial
    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2017 und endet am 31.12.2017. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.11.2016 bis 31.12.2017 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2017 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2017 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: https://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2017-1400569386/ glanzente war wieder so lieb, und hat eine Liste mit Neuauflagen angelegt, die auch nach und nach ergänzt wird. Ihr findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/thema/Neuauflagen-f%C3%BCr-die-Challenge-Krimi-gegen-Thriller-2017-1404878384/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Team Krimi:1. Postbote (2. Mercado)3. dorli 4. Bambisusuu 5. funny1 6. ChattysBuecherblog 7. faanie 8. hasirasi2 9. Lesezeichen16 10. janaka 11. buecherwurm1310 12. mabuerele 13. ChrischiD 14. mistellor 15. sommerlese 16. Bellis-Perennis 17. Katjuschka 18. danielamariaursula 19. claudi-1963 20. Michicorn 21. Wildpony 22. Wedma 23. Leserin71 24. clary999 25. saku 26. Barbara62 27. DaniB83 28. Caroas 29. Shanna1512 30. Traubenbaer 31. TheRavenking 32. Sabine_Hartmann 33. Schalkefan 34. Gelesene Bücher Januar: 21 Bücher Gelesene Bücher Februar: 69 BücherZwischenstand: 90 BücherTeam Thriller:1. BeaSurbeck 2. calimero8169 3. lenicool11 4. glanzente 5. wortgewand 6. zusteffi 7. BookfantasyXY 8. KruemelGizmo 9. Jisbon 10. Floh 11. marpije 12. melanie1984 13. Janosch79 14. Steffi1611 15. Argentumverde 16. Thrillerlady 17. MelE 18. Sarlis 19. Brixia 20. MeiLingArt 21. Luzi92 22. katrin297 23. Lisa0312 24. Insider2199 25. Landbiene 26. lesebiene27 27. MissRichardParker 28. Joolte 29. Inibini 30. svenskaflicka 31. ScheckTina 32. Schluesselblume 33. LunaLuo 34. Luischen2002 35. fredhel 36. kalestra 37. Katharina99 38. Gelesene Bücher Januar: 29 Bücher Gelesene Bücher Februar: 41 BücherZwischenstand: 70 Bücher

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    • 409
  • Anstrengend

    Minus 18 Grad
    brauneye29

    brauneye29

    01. March 2017 um 13:32

    Zum Inhalt: In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Meine Meinung: Puh, was für ein anstrengendes Buch! Viele Handlungsstränge, viele Personen und irrsinnig viel Information machen das Buch für mich zu einem eher schwierigen Fall. Der Schreibstil an sich gefällt mir gar nicht so schlecht aber irgendwie war für mich bei dem Buch alles irgendwie zu viel. Ein bißchen so, als wolle man möglichst mehrere Storys gleichzeitig abhandeln. Für mich passt hier der Spruch: weniger ist mehr. Fazit: Weniger ist manchmal mehr.

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  • Spannend und kurzweilig, aber dieses Mal fast ein bisschen zu viel von allem

    Minus 18 Grad
    EmilyE

    EmilyE

    27. February 2017 um 19:46

    Erster Satz Es war bereits nach Mitternacht, als das Taxi langsamer wurde und vor dem Haus stehen blieb.  Meine Meinung Stefan Ahnhem legt mit „Minus 18°“ den dritten Teil der Reihe um den schwedischen Ermittler Fabian Risk vor. Erneut gibt es auch in diesem Band neben dem Kriminalfall auf schwedischem Boden einen weiteren Fall im benachbarten Dänemark, der wieder durch die bereits aus den Vorgängerbänden bekannte Polizistin Dunja Hougaard bearbeitet wird.  Neben der eigentlichen Krimihandlung hat auch jeder Ermittler sein persönliches Päckchen zu tragen – eine zerrüttete Ehe, Alkoholprobleme und Mobbing sind nur ein Teil davon. Insbesondere mit Blick auf die Entwicklungen im Leben der einzelnen Figuren ist es ratsam, die Bände der Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da sich einige Verweise und Andeutungen sowie die Handlungsweisen der Personen dann besser verstehen lassen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gerade durch die kurzen Kapitel mit ständigem Perspektivwechsel wird die Spannung kontinuierlich vorangetrieben. Allerdings muss man hier auch extrem aufpassen um nicht den Überblick über alle auftauchenden Personen und Orte zu verlieren.  Alles in allem ist Stefan Ahnhem seinem bisherigen Stil treu geblieben und „Minus 18 Grad“ hat mir fast so gut gefallen wie die Vorgänger. Ich sage „fast“, da es mir dieses Mal irgendwie ein Tick zu viel von allem war - zu viele private Probleme der Ermittler, zu viele persönliche Verwicklungen in die Fälle, zu viele Zufälle und vor allem zu viel Melancholie und negative Stimmung. In diesem Buch war einfach nie jemand glücklich oder hat gar gelacht. Aber so sind sie wohl, die skandinavischen Krimis. Vielleicht war ich einfach auch nicht in der Stimmung dafür? Trotzdem haben mich Fabian und Dunja wieder gut unterhalten und mir einige kurzweilige Lesestunden beschert. Die Kriminalfälle und ihre Auflösung haben mir gut gefallen und alle Fragen dazu werden beantwortet. Dafür werden an ganz anderer Stelle neue Rätsel aufgeworfen, die die Vorfreude auf den nächsten Band anheizen.  Fazit Gewohnt gut und kurzweilig mit zwei erneut spannenden Kriminalfällen und Protagonisten mit vielen persönlichen Problemen, wobei es mir dieses Mal ein klitzekleines bisschen zu viel von allem war. Auf den nächsten Band freue ich mich trotzdem schon.

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  • Unglaublich spannend, aber mit kleinen Schwächen

    Minus 18 Grad
    Marine-Katrine

    Marine-Katrine

    27. February 2017 um 19:38

    Wow, was für ein Buch! Nachdem ich bereits die beiden vorherigen Bücher von Stefan Ahnhem gelesen habe, war ich natürlich sehr gespannt auf seinen neuen Thriller. Enttäuscht wurde ich nicht, auch wenn das Ende nicht ganz befriedigend war. Ein neuer Massenmörder treibt sein Unwesen in Helsingborg und Fabian Risk und sein Team haben alle Hände voll zu tun. Zunächst erscheint der neue Fall sehr verworren und die Ermittler lassen sich immer wieder an der Nase rumführen. Nur sehr langsam bekommen sie ein Bild davon, mit was für einem unglaublich komplexen und abstrusen Fall sie es zu tun haben. Dabei baut sich der Spannungsbogen kontinuierlich auf und er steigert sich quasi ins Unermessliche. Man sollte sich nichts mehr vornehmen, sobald man mal im Buch gefangen ist. Anfangs hat es etwas gedauert, bis ich richtig gefesselt war, aber nach gut einhundert Seiten wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Zu spannend war das alles und zu neugierig war ich auf die Aufklärung. Diese ist leider ein kleines bisschen unrealistisch geraten. Es wird über hunderte von Seiten ein unglaublich komplizierter Fall entwickelt und ein Showdown aufgebaut, der an Anspannung kaum zu übertreffen ist, um ihn dann in leider viel zu wenigen Sätzen zerplatzen zu lassen. Alle wesentlichen Fragen wurden nicht geklärt, auch wenn dies wahrscheinlich schon der Beginn des nächsten Falles sein sollte. Die erneute Beteiligung von Fabians Familie fand ich etwas zu übertrieben. Klar steht er im Mittelpunkt, aber muss man ihn wirklich so sehr quälen? Was es mit der Story um Dunja Hougaard aufsich hat, hab ich mich während des ganzen Buches gefragt. Diese Frage wurde mir auch nur zum Teil erklärt. Vermutlich geht diese Geschichte im nächsten Teil weiter, aber dennoch empfand ich diese Kapitel eher störend als spannend. Hatte die ganze Zeit erwartet, dass sich die beiden Fälle aus Dänemark und Schweden irgendwann treffen und zu einem gemeinsamen verschmelzen, aber naja. Ein paar Berührungspunkte gab es immerhin. Trotz der paar Kritikpunkte war dies nach langer Zeit mal wieder ein Thriller, der mich so richtig gefesselt hat und den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Freue mich schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe!

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  • Ich hatte mir mehr versprochen

    Minus 18 Grad
    Roma84

    Roma84

    27. February 2017 um 12:15

    Ich habe leider etwas länger gebraucht, um das Buch fertig zu lesen und kann somit leider nicht mehr an der Verlosung teilnehmen.Vielen Dank an der Stelle, dass ich bei der Leserunde mitmachen durfte, es hat mir wieder großen Spaß gemacht. Dies war mein erster Roman, den ich von Stefan Anhem gelesen habe. Ich glaube, dass mir dies im Laufe des Buches etwas zum Nachteil war. Viele Details der Vorgeschichten der handelnden Personen musste ich erahnen. Sicher hätte ich viele Entscheidungen oder Handlungen besser nachvollziehen können. Leider habe ich nachdem ich das Buch gelesen habe aber auch nicht wirklich das Interesse, das nun nachzuholen bzw. bin ich hin und her gerissen. Einerseits interessieren mich die Vorgschichten schon, andererseits fand ich das Buch teilweise sehr konstruiert und unrealistisch / an den Haaren herbeigezogen. Der Roman war spannend geschrieben und teilweise sträubten sich mir die Haare, aber das Ermittlerteam schien immer über die Lösung der Fälle regelrecht zu stolpern. Das Ermittlerteam schien mir jetzt auch nicht wirklich das fähigste zu sein und die persönlichen Probleme der handelnden Personen standen für mich zu oft im Vordergrund. Mir war die Geschichte auch zu brutal, zu viele Leichen...damit wollte der Autor sicher besondere Spannung aufbauen...aber das war doch gar nicht nötig, denn die Geschichte an sich war schon grausam und spannend genug. Auf einige Leichen hätte man hier durchaus verzichten können. Da es sich aber dennoch spannend gelesen hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, vergebe ich hier dennoch 2 Punkte.

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  • Spannend...bis das Blut gefriert!

    Minus 18 Grad
    baroki

    baroki

    27. February 2017 um 11:09

    In dem Buch Minus 18° von Stefan Ahnhem werden drei Handlungsstränge (zwei polizeiliche und ein privater) gezeigt, welche in keiner weise miteinander verbunden zu sein scheinen – jedoch umso weiter man sich durch das Buch gräbt, verbinden sich die Ereignisse und es ist dem Autor erneut gelungen, eine faszinierende Thematik zu gestalten um den Leser in seinen Bann zu ziehen und bis zur letzten Seite nicht mehr los zu lassen.  Es gefällt mir sehr gut, wenn man nicht nur die Ermittlungen dargelegt bekommt, sondern wenn auch etwas mehr Gefühl eingebracht wird wie hier, dass Familienproblematiken herangezogen werden – denn auch bei solch angesehenen und überaus korrekten Berufen wie Kriminalisten, kann es im privaten Bereich doch auch zu Schwierigkeiten kommen: sei es wie hier das Verhältnis von Vater und Sohn, oder eben auch von Ehemann zu Gattin – Alltagsproblematik, so wie sie jeder normale Bürger eben auch hat. Klasse!  Durch die kurzen Kapitel, welche sich sehr gut abwechselnd durch den drei Handlungsstränge ziehen, ist man immer am Ball und man fiebert förmlich mit, ist bei den Ermittlungen irgendwie miteinbezogen und darf auf fantastische Weise als erster erfahren, welche Gedankengänge voll- und welche Schlussfolgerungen gezogen werden…und auch die überraschenden Ereignisse werden anschaulich dargestellt, dass einem z. B. bei der Schilderung der Tötung eines Obdachlosen einem schier die Gänsehaut über den Rücken läuft, weil man es sich so intensiv vorstellen kann.  Kaufempfehlung?! Definitiv! Ich habe mich als Krimifan schon lange nicht mehr so unterhalten gefühlt – besonders auch, da das Ende bereits nach einem weiten Teil schreit, welcher bereits gut angeschnitten wurde: Ist ein Feind in den eigenen Reihen?

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  • Spannender dritter Teil

    Minus 18 Grad
    melsun

    melsun

    22. February 2017 um 10:41

    In diesem Buch wird der dritte Teil der Reihe um Fabian Risk erzählt. Vorab, ich hatte die beiden ersten Teile nicht gelesen, würde aber jedem empfehlen das zu tun. Stellenweise hatte ich schon das Gefühl, dass mir etwas entscheidendes fehlt. Ein Auto stürzt im Hafen ins Wasser. Als die Leiche geborgen wird, gibt es eine Überraschung. Der "Fahrer" ist bereits seit längerer Zeit tot, hat aber in letzter Zeit Termine wahrgenommen. Ein rätselhafter Fall für Fabian Risk und sein Team. Sie finden heraus, dass hier ein Serienmörder am Werk ist, es taucht eine Leiche nach der anderen auf. Die Opfer werden lebendig eingefroren. Und das nur, um an ihr Vermögen zu kommen. Doch das ist noch nicht alles.Nicht nur, dass die Chefin von Fabian Risk aufgrund persönlicher Probleme nicht so erreichbar ist wie gewohnt, auch privat hat der Ermittler sein Päckchen zu tragen mit Frau und zwei Kindern, die alle ihre eigenen Probleme haben. Ein zweiter Strang befasst sich mit den Ermittlungen der Streifenpolizistin Dunja Hougaard , die versucht, Morde im Obdachlosenmilieu aufzuklären. Die Ermittlungen der beiden kreuzen sich. Die Geschichte ist spannend geschrieben, trotz der ca 560 Seiten gibt es keine Längen, überraschende Wendungen sind definitiv vorhanden, für schwache Mägen sind einige Textstellen sicher auch nicht geeignet. Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten mit den ganzen ungewohnten Namen, später kommt man damit aber gut zurecht. Von mir gibt es 4 Sterne, über einen 4. Band würde ich mich sehr freuen.

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  • Hochspannung

    Minus 18 Grad
    Melli910

    Melli910

    21. February 2017 um 21:08

    “Minus 18 °“ ist nach “Herzsammler“ und “Und morgen du“ bereits der dritte Krimi mit dem schwedischen Ermittler Fabian Risk. Man kann ihn ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger lesen. Jedoch gibt es ein paar Rückblicke in die vorherigen Ermittlungen und man trifft beim Lesen wieder auf alte Bekannte.  Die Geschichte beginnt spannend, das Tempo ist schnell, reißt den Leser mitten ins Geschehen hinein.  Dem Autor gelingt es, mehrere Handlungsstränge geschickt zu verweben. In Schweden ermittelt Fabian Risk an dem mysteriösen Todesfall eines nach einer Verfolgungsjagd ins Hafenbecken gestürzten Fahrers. In Dänemark arbeitet die Polizistin Dunja Hougaard an der Aufklärung eines brutalen Verbrechens. Im Laufe des Buches zeigen sich gewisse Zusammenhänge der Fälle.  Leider finde ich die Handlung teilweise etwas zu konstruiert. Dass sowohl Fabians Frau, sein Sohn und auch seine Tochter in die Schusslinie geraten, ist mir persönlich zu unrealistisch. Positiv fand ich allerdings, dass Fabian endlich die Gespenster der Vergangenheit besiegen kann.  Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben und die einzelnen Erzählstränge sind durchgehend nachvollziehbar. Die verschiedenen Tatgeschehen sind gelungen miteinander verflochten und der Autor schafft es gekonnt, die Spannung durch das ganze Buch zu ziehen. Enden lässt er das Buch mit einem Cliffhanger, der eine atemberaubende Fortsetzung vermuten lässt. 

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  • Minus 18°

    Minus 18 Grad
    Themistokeles

    Themistokeles

    21. February 2017 um 13:39

    Cover und Klappentext: Das Cover passt, wie bisher bei allen Bänden der Reihe wieder wirklich gut zu einem skandinavischen Krimi bzw. Thriller. Was mir aber vor allen Dingen sehr gut gefällt, ist der Titel, denn wenn man einmal richtig nachdenkt, dann kann man ziemlich leicht darauf kommen, um was es in diesem Buch unter anderem geht. Er sagt eigentlich schon ziemlich viel aus und gerade das ist etwas, das ich ziemlich gelungen finde, denn man kommt wirklich nur drauf, wenn man durch den Inhalt des Buches wirklich darauf gestoßen wird oder wenn man einmal wirklich nachdenkt. Auch der Klappentext ist in meinen Augen gelungen, weist er einen klar darauf hin, um was es in diesem Roman geht, aber verrät dabei bei weitem nicht genug, dass man den Inhalt wirklich vorausahnen kann, auch wenn es für mein Gefühl fast noch ein bisschen weniger Informationen hätten sein dürfen. Inhalt/Idee: Die Idee hinter diesem Thriller ist in gewissen Punkten nichts, was man bisher so noch nie hatte, weist aber eindeutig Aspekte auf, die ich so bisher wirklich noch in keinem Thriller oder Krimi aufgefunden habe, was mir einfach sehr gut gefällt. Ebenso, dass wieder Dunja und Fabian eine größere Rolle spielen, auch wenn sie diesmal nicht am identischen Fall arbeiten, sondern Dunjas Fall zwar entfernt etwas mit Fabian und Schweden zu tun hat, aber es sind doch vollkommen voneinander unabhänigege Handlungsstränge. Dabei ist für mich jedoch der Fall, in dem Fabian arbeitet deutlich spannender, zumal er auch durchaus relativ vielschichtig ist und es wirklich Aspekte in diesem Thriller gibt, mit denen ich eindeutig so nicht gerechnet hatte. Auf jeden Fall bleibt er einfach bis zum Ende hin spannend, hat einige Wendungen und manches hatte ich vielleicht irgendwie befürchtet, aber so nie vom gesamten Bild her erwartet. Aufbau und Schreibstil/Umsetzung: Ich finde es wieder sehr gut, dass die Geschichte aus so vielen Blickwinkeln erzählt wird. Mal erlebt man Szenen, die von Fabian erzählt werden, mal von seiner Tochter, seinem Sohn, seiner Frau Sonja oder auch von Dunja oder einem der Opfer. Gerade das bringt einfach viele Facetten in die Geschichte und macht sie noch ein bisschen spannender, da man immer mal wieder auch schon etwas weiß, das andere Charaktere noch nicht wissen. Vom Schreibstil her ist es einfach ein Typischer Ahnhem, der sich super gut lesen lässt, gleichzeitig die Ruhe der skandinavischen Krimis in sich hat, aber auch mit verdammt viel Spannung auch schnelleren Szenen aufwarten kann. Was mich selbst ein wenig überrascht hat, ist das Ende bei dem noch ein Aspekt hinein gebracht wird, den ich so definitiv nie erwartet hätte und bei dem ich schon sehr neugierig bin, wie sich dieser in den weiteren Bänden noch entwickeln wird. Genauso, wie die Kapitel X am Ende jedes Bandes für mich immer interessanter werden. Charaktere: Gerade die Konstellationen innerhalb der Familie Risk finde ich immer interessanter. Sowohl Fabians Tochter, die immer reifer wird, als auch sein Sohn, der durch das Trauma in »Und morgen du« deutliche Probleme hat und auch durch seine Art immer mehr ins Löcher rutscht, in die er sich teilweise auch durch ungünstige Umstände hinein monövriert. Insbesondere auch Sonjas Verhältnis zu ihrer Familie, insbesondere Fabian, finde ich sehr spannend, da es oftmals so wirkt, als gäbe sie ihm alle Schuld an Schwierigkeiten, von ihrer Seite her scheint sie mir aber immer sehr wenig zugänglich. Fabian mag ich gern, da er einfach sehr menschlich wirkt, Schwächen zeigt, etc. Gerade auch seine Schwächen machen ihn sehr sympathisch, zumal seine Familie für ihn auf jeden Fall wichtig ist, egal, wie sehr er mit seinem Kopf in einem Fall steckt. Auch Dunja ist ein Charakter, den ich sehr gern mag, auch wenn ihre Alleingänge manchmal etwas sehr stur von ihr sind. Obwohl ich verstehen kann, dass man so wird, wie sie, wenn man immer wieder vor solche Probleme gestellt wird, wie Sleizner ihr immer noch beschert. Neben den wichtigsten Charakteren, finde ich auch die Nebencharaktere, wie Fabians oder Dunjas Kollegen, Opfer und Täter sehr gut charakterisiert und gelungen. Fazit: Insgesamt ist es wieder ein sehr guter Thriller, der mir richtig gut gefällt und bei dem ich schon sehr gespannt auf den nächsten Teil bin, da man doch aus diesem Teil mit zwei Rätseln heraus geht. Zum einen der Erkenntnis, die Fabian am Ende des Buches ereilt, zum anderen diese Kapitel X, die mich immer neugieriger machen, denn existieren tut dieses Kapitel auch in den anderen Bänden und bisher weiß man immer noch nicht, was sich dahiner genau verbirgt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band um Fabian und Dunja.

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