Stefan B. Meyer Kein großes Ding

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Inhaltsangabe zu „Kein großes Ding“ von Stefan B. Meyer

Der gelernte Architekt, Kleinunternehmer und Gelegenheitsdetektiv Hans Staiger erhält von einem großen süddeutschen Bauunternehmer den Auftrag, dessen Dresdner Bauleiter Frank Kühn zu beschatten. Zu Beginn seiner Mission ahnt er noch nicht, in welchen Sumpf aus Korruption und Gewalt ihn seine Ermittlungen führen werden. Ein Blick hinter die Kulissen einer sanierungswütigen Branche, in der tschechische Schwarzarbeiter unter fragwürdigen Bedingungen beschäftigt werden, bildet nur den vergleichsweise harmlosen Anfang einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd, bei der nichts so ist wie es zunächst scheint. Als er schließlich einen Toten findet, wird es auch für Staiger richtig brenzlig ... Ein spannungsgeladener Krimi, der den Leser nicht nur an die touristisch-idyllischen Schauplätze der sächsischen Landeshauptstadt entführt.

Solider und unaufgeregter Krimi rund um dubiose Geschäfte in der Bau- und Immobilienbranche.

— WortGestalt
WortGestalt

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    Kein großes Ding
    Andreas_M_Sturm

    Andreas_M_Sturm

    13. November 2015 um 14:42

    Privatdetektiv Hans Staiger bekommt den Auftrag, die Beweggründe eines Architekten herauszufinden, der urplötzlich den Arbeitsvertrag mit seinem Unternehmen gekündigt hat. Was zu Beginn wie ein stupider Überwachungsjob wirkt, entpuppt sich schnell als ein kriminelles Geflecht aus Schwarzarbeit und Korruption. Spätestens als Staiger den ersten Mord entdeckt, wird ihm klar, dass er durch seine Ermittlungen bis zum Hals in diesen Sumpf hineingeraten ist. Gekonnt vermischt Stefan B. Meyer in seinem Detektivroman Lokalkolorit mit einer spannenden Krimihandlung. Dass dem zynischen Staiger jeglicher Untertanengeist abgeht, liest sich erfreulich erfrischend, wenn er die Landeshauptstadt mit seinen kritischen Blicken betrachtet und sich bei seinen Untersuchungen nicht an vorgegebene Spielregeln hält. Metaphern wie: »Ihr Lächeln war so unverschämt wie ein Grundsteuerabgabenbescheid«, zeigen überdeutlich, wem Meyers Hommage gilt: Privatermittlern vom Schlage eines Sam Spade oder Philip Marlowe. Spätestens mit diesem Buch ist der harte Detektivroman in Sachsen heimisch geworden.

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