Stefan B. Meyer Wie in Schigago

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Inhaltsangabe zu „Wie in Schigago“ von Stefan B. Meyer

Hans Staiger, alleinlebender Architekt und Spezialist für unauffälliges Beobachten, übernimmt gelegentlich Jobs als Hobby-Detektiv. Sein Auftrag, das Beschatten des Bauleiters Frank Kühn, führt ihn in das Milieu tschechischer Schwarzarbeiter und zu deren umtriebiger Chefin, die wohl auch einen Schlägertrupp beschäftigt. Als Staiger in Kühns Wohnung dessen Leiche findet, wird’s auch für ihn brenzlig … Ein flotter Dresden-Krimi mit einem amüsanten Ermittler, der den Leser an einige bekannte und viele weniger bekannte Plätze führt.

Eines meiner Lieblingsbücher, deswegen bin ich nicht ganz objektiv...

— SignoraBrunetti
SignoraBrunetti

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    Wie in Schigago
    SignoraBrunetti

    SignoraBrunetti

    21. March 2017 um 17:00

    Der Autor hat einen unaufgeregten und sympathischen Stil, der schon fast freundschaftlich anmutet . Die Figuren sind glaubwürdig und mit viel Persönlichkeit ausgestattet. Dresden-Begeisterte kommen voll auf ihre Kosten, da der Lokalkolorit das Buch in liebenswürdiger Weise tränkt.