Stefan Bachmann

 3.9 Sterne bei 418 Bewertungen
Autor von Palast der Finsternis, Die Seltsamen und weiteren Büchern.
Stefan Bachmann

Lebenslauf von Stefan Bachmann

Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen die Fächer Orgel und Komposition studiert), ansonsten aber von seiner Mutter bis zum Highschool-Abschluss zu Hause unterrichtet wurde. Er will Filmkomponist werden. Mit 16 schrieb er, inspiriert von seiner Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis’ ›Chroniken von Narnia‹, sein Debüt, ›Die Seltsamen‹. Der Folgeband ›The Whatnot‹ wird im Herbst 2014 bei Diogenes erscheinen.

Alle Bücher von Stefan Bachmann

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Palast der Finsternis

Palast der Finsternis

 (208)
Erschienen am 23.08.2017
Die Seltsamen

Die Seltsamen

 (147)
Erschienen am 28.10.2015
Die Wedernoch

Die Wedernoch

 (50)
Erschienen am 28.10.2015
Zwischen Patriotismus und Wissenschaft

Zwischen Patriotismus und Wissenschaft

 (0)
Erschienen am 01.01.1999
The Peculiar

The Peculiar

 (8)
Erschienen am 01.05.2013
The Whatnot

The Whatnot

 (3)
Erschienen am 23.09.2014
A Drop of Night

A Drop of Night

 (2)
Erschienen am 15.03.2016
The Cabinet of Curiosities

The Cabinet of Curiosities

 (0)
Erschienen am 27.05.2014

Neue Rezensionen zu Stefan Bachmann

Neu

Rezension zu "Palast der Finsternis" von Stefan Bachmann

Palast der Finsternis
linder_buecherblogvor 2 Monaten

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom diogenes Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung.

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen.

Ich benötigte einige Seiten um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, in einen ruhigen und fließenden Lesefluss kam ich allerdings bis zum Ende nicht. Orte und Situationen wurden oft viel zu detailliert beschrieben. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge.

Anouk war leider garnicht mein Fall, egal wie freundlich jemand ihr gegenübertrat, sie blieb oft zu verschlosse und wirkte dadurch arrogant und unfreundlich.

Leider muss ich sagen, dass ich das Buch so uninteressant fand, dass ich bei der Hälfte ganze Seiten nur noch überschlagen habe.

Leider kann ich hier nur nett gemeinte 2 von 5 Sternen geben.



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Rezension zu "Palast der Finsternis" von Stefan Bachmann

Das Erbe der Bessancourts
regenprinzvor 7 Monaten

"Palast der Finsternis" ist das erste Buch von Stefan Bachmann, das ich nun endlich gelesen habe, nachdem ich lange schon gespannt darauf war.
Und ich muss zugeben, dass es mich inhaltlich doch überrascht hat. Die Geschichte mit den zwei Handlungssträngen - um Anouk und die anderen Jugendlichen in der Gegenwart, sowie um Aurelie, die Tochter des Erbauers des Schmetterlingspalasts, die zu Zeiten der Französischen Revolution in die unterirdischen Gemächer flüchten muss, entwickelte sich irgendwie anders als gedacht. Da ich gerne Phantastik lese, haben mir vor allem die atmosphärischen Beschreibungen sehr gut gefallen und die ständige bedrohliche Stimmung sorgte für Spannung.
Schade fand ich dagegen, dass ich mit den Figuren der Jugendlichengruppe nicht so wirklich vertraut wurde. Außer Anouk kam ich keinem richtig nahe und Anouk ist ja nun eher ein "schwieriger" Charakter.
Die Jagdszenen im unterirdischen Palast erinnerten mich zudem an die typischen Dystopien, manches war mehr SF, als ich erwartet hatte, und dadurch wirkte das Buch plötzlich wie ein seltsamer Genremix.
Am Ende hat es mich somit leider nicht 100%-ig überzeugt, auch die Auflösung nicht, aber lesenswert fand ich das Buch durchaus.

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Rezension zu "Palast der Finsternis" von Stefan Bachmann

Gute Idee, aber nicht ganz gelungen
Lesehexe92vor 10 Monaten

Du denkst du bist etwas ganz Besonderes? Niemand ist so speziell wie du? Vielleicht hast du damit recht, vielleicht aber auch nicht!

Anouk ist eine Aussenseiterin. Sie ist intelligent und hat eigentlich alles was man braucht um eine erfolgreiche Karriere zu starten, aber ihr fehlt es an Anerkennung und Liebe. In Ihrer Tristesse erreicht sie ein Lichtblick: Sie erhält eine Einladung einer französischen Familie, an einer Expedition in einem bisher unbekannten unterirdischen Schloss teilzunehmen. Wer kann zu solch einem Abenteuer schon Nein sagen. Deshalb fliegt Sie zusammen mit Lilly, Jules, Hayden und Will nach Péronne. Doch schon bald wir klar, dass dort nicht alles mit rechten Dingen abläuft und sie nicht aus dem Grund hier sind, aus dem sie eigentlich dorthin beordert wurden. Mit Müh und Not kämpfen sich die Jugendlichen durch den Palast der Finsternis, welcher mit dem Schicksal von Aurélie Bessancourt zur Zeit der französischen Revolution 1789 verbunden ist. Wie wir es uns schon von Stefan Bachmann gewohnt sind, kennt seine Fantasie keine Grenzen. Wie schon in seinen Vorgänger Romanen "Die Seltsamen" und "Die Wedernoch" kreiert Bachmann wieder neue wundersame Gestalten. Trotzt ihrer Andersartigkeit kann man sich, dank Bachmanns Sprachgewalt, die Wesen gut bildlich vorstellen. Auch die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und besitzen Charakter. Die Sprache ist flüssig und liest sich gut. An dieser Stelle muss aber gesagt werden, dass Bachmann mit Sprachfeinheiten auch schon weniger gegeizt hat. Das Buch fängt spannend an, die Spannung kann aber nicht ganz gehalten werden. Das Rätsel um die Jugendlichen und das Schloss löst sich zwar erst ganz am Schluss auf, kommt aber sehr abrupt und irgendwie ist schon ein wenig die Luft raus.

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Gespräche aus der Community

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"Ich hörte, wie es gebaut wurde, Vaters geheimes Versailles, ein Palast unterhalb eines Palastes, ein Reich aus Gold und Kristall, verborgen in den Wurzeln Frankreichs."

Anuk ist glücklich. Sie fühlt sich sehr privilegiert, denn sie fliegt nach Paris, um an einem abenteuerlichen, aber auch sehr exklusiven Spiel teilzunehmen.
Was aber wie ein spannendes Abenteuer vor historischer Kulisse anfängt, entwickelt sich allmählich zu einem wahren Alptraum.
Was erwartet Anuk und die anderen Teilnehmer in Paris? Das erfahrt ihr in "Palast der Finsternis", dem neuesten Roman des US-amerikanischen Autors Stefan Bachmann.

Zum Inhalt
Die Außenseiterin Anouk ist mit vier anderen Kandidaten nach Paris gekommen, um einen lange verschütteten unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter Adliger zur Zeit der Französischen Revolution als Versteck für seine Familie erbauen ließ. Doch nachdem die Jugendlichen einmal durch die Tür mit dem Schmetterlingswappen getreten sind, erwartet sie in jedem weiteren Raum ein neuer Abgrund, den sie nur gemeinsam bezwingen können.

Bereit für eine Leseprobe?

Zum Autor
Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen den Bachelor in den Fächern Orgel und Film-Komposition absolviert). Sein von der Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis' "Chroniken von Narnia" inspiriertes Debüt, "Die Seltsamen", war ein Riesenerfolg in den USA und auch in Deutschland.

Was verbirgt sich hinter diesem geheimnisvollen Spiel?
Zusammen mit Diogenes verlosen wir 25 Exemplare von "Palast der Finsternis" unter allen, die gerne über Anuks Abenteuer in Paris lesen, sich darüber im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. 
Was müsst ihr tun? Bewerbt euch* unter dem "Jetzt bewerben"-Button und antworte auf folgende Frage bis zum 23.08., wenn ihr dabei sein wollt:

Anuk und vier anderen Jugendlichen dürfen einen unterirdischen Palast erkunden. Aber alles wird anders als erwartet.
Was glaubt ihr verbirgt sich hinter den geheimnisvollen Türen?


Ich bin auf eure Antworten gespannt und wünsche viel Glück!

Und wenn ihr noch mehr über Stefan Bachmann und seinen neuen Roman wissen möchtet, dürft ihr das Special zu "Palast der Finsternis" nicht verpassen! Dort gibt es viel Tolles zu entdecken: eine extra lange Leseprobe, einen Psychotest, bei dem ihr feststellen könnt, ob auch ihr das Zeug dazu hättet, zusammen mit Anuk den Palast zu erkunden, und sogar den Soundtrack zum Buch, den Stefan Bachmann selber geschrieben hat.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem ihr alle drei Bücher von Stefan Bachmann gewinnen könnt:

"Die Seltsamen"
"Die Wedernoch"
"Palast der Finsternis"

Viel Spaß!

Und alle, die nicht genug von Diogenes haben können, sollten die Leserunde zu "Vintage" von Grégoire Hervier nicht verpassen!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Letzter Beitrag von  Jezebellevor einem Jahr
Dieses Buch beeindruckt am Anfang durch sein tolles Cover. In Grüntönen schimmern hier Schmetterlinge in einem alten Gewölbe. Auch der Titel macht Einiges her. Somit also zwei Gründe, das Buch umzudrehen und sich den Klappentext durchzulesen. Hier wird von einer mysteriösen Auswahl gesprochen, in der unterschiedliche Jugendliche einen unterirdischen Palast, der vor der Französischen Revolution errichtet wurde und in dieser wirren Zeit der Adligen Familie Unterschlupf bot. Soweit bin ich immer noch dabei und entschied mich zum Lesend es Buchs. Die Geschichte fängt wie ein Jugendroman an und gefiel mir gut. Man lernt die Protagonistin kennen, die kein all zu leichtes Schicksal hat. Sie war mir sofort sympathisch. Auch das Zusammentreffen mit den anderen Jugendlichen ist interessant, eil hier sehr unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Angekommen beim Palast steigt die Düsternis und das Geheimnisvolle beim gemeinsamen Dinner. Dann geschieht alles ziemlich schnell und brutal und die Gruppe ist im unterirdischen Reich. Hier fühl man sich schnell an „The Cube“ erinnert. Merkwürdige Fallen und Wesen begegnen ihnen. Hier wird es leider auch zunehmend schräger und aus meiner Sicht unlogischer. Man hat das Gefühl, die unterschiedlichen Arbeitsphasen erkennen zu können. Und richtig stimmig sind die leider nicht. Interessant erschien mir noch der Zeitsprung, der einen den Palast auch nochmals aus der Sicht ihrer „Erstbewohner“ erleben lässt. Nur leider bin ich eben kein Zombiefan. Die Auflösung am Ende, so man sie dann so nennen will, ließ mich etwas unbefriedigt zurück. Spannung hat das Buch, nur aus meiner Sicht wird das Potential des Plots nicht ganz ausgenutzt.
Zur Leserunde
Der Diogenes-Verlag war so nett, mir zwei Exemplare des Buches "Die Wedernoch" zu schicken.
Ein Buch werde ich verlosen, inklusive Poster.

Vielen Dank an den Verlag!

Klappentext:

Seit Bartholomews Schwester Hettie aus London weg und ins Land der Feen entführt wurde, sind Jahre vergangen – auch wenn es sich im eisigen Feenforst nur wie Minuten anfühlt. Der Einzige, der dieses Mischlingsmädchen – halb Mensch, halb Feenwesen, mit dürren Zweigen statt Ohren – sehen kann, ist der einäugige Straßenjunge Pikey. Bartholomew würde viel für Pikeys Visionen geben: Zusammen mit seinem Freund Lord Jelliby hat er geschworen, Hettie wiederzufinden, die Hoffnung aber schon fast aufgegeben. Pikey seinerseits ist einem Tauschhandel nicht abgeneigt – er würde alles tun, um seiner Vergangenheit zu entkommen.

"Die Wedernoch" ist der zweite und finale Band der Steampunk-Geschichte um Bartholomew Kettle, seiner Schwester Hettie und Mr. Jelliby.
Hier ist der Link zum ersten Teil: Die Seltsamen

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Viel Glück!
Letzter Beitrag von  franzzivor 5 Jahren
Herzlichen Glückwunsch <3
Zur Buchverlosung
Bartholomew Kettle wäre gern ein ganz normaler Junge, aber er findet sich hässlich - fast so hässlich wie seine Schwester Hettie. Freunde hat er keine. Wie auch? Schließlich ist er ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen, von beiden verachtet, vor beiden auf der Hut. Besonders seit Mischlinge wie er auf mysteriöse Weise verschwinden. Eines Tages taucht eine geheimnisvolle Dame in einem pflaumenfarbenen Kleid im Slum von Bath auf. Bartholomew beobachtet sie verstohlen durchs Fenster. Was will sie? Als plötzlich Federn aufwirbeln und die Dame mit einem weiteren Mischlingskind entschwindet, vergisst Barty jegliche Vorsicht - und wird bemerkt. Ein tollpatschiger junger Politiker, der alle Parlamentssitzungen verschläft, scheint der Einzige zu sein, der Barty helfen will. Barty ist überzeugt: Der Nächste in der Reihe bin ich ... LESEPROBE

Stefan Bachmann war gerade einmal 18 Jahre alt, als er mit seinem Roman "The Peculiar" in Amerika zum Bestsellerautor wurde. Sein fantasievolles Debüt begeisterte nicht nur die erwachsenen Leser und erscheint nun auch endlich bei uns in Deutschland - der Diogenes Verlag veröffentlicht "Die Seltsamen"! Wir durften die Erzählung der Geschichte in den letzten Wochen bereits auf "Das magische Labor" verfolgen und viele von Euch haben bei der Lösung des Rätsels rund um #schwarzeFedern mitgeholfen! 

Am Freitag, 07. März steht uns der Autor nun Rede und Antwort und unter allen Fragestellern verlosen wir fünf erste Exemplare von "Die Seltsamen"! Wir freuen uns, dass er bei seinem aktuell straffen Terminplan Zeit findet und wünschen Euch viel Spaß & Glück!

Stefan Bachmann wurde 1993 in Boulder/Colorado und lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen die Fächer Orgel und Komposition studiert), ansonsten aber von seiner Mutter bis zum Highschool-Abschluss zu Hause unterrichtet wurde. Er will Filmkomponist werden. Mit 16 schrieb er, inspiriert von seiner Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis’ "Chroniken von Narnia", sein Debüt, "Die Seltsamen". Der Folgeband ›The Whatnot‹ wird im Herbst 2014 bei Diogenes erscheinen.

Sein Debüt wird auch bereits in der deutschen Presse gefeiert, zum Beispiel hier nachzulesen in der Onlineausgabe der FAZ: "Wenn Du sechzehn bist, schreibe einen Bestseller."

Stefan Bachmann auf Twitter + Stefan Bachmanns Homepage
Die Musik zu seinem Buchtrailer hat der Autor selbst komponiert:


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