Leserpreis 2018
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vor 1 Jahr

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"Ich hörte, wie es gebaut wurde, Vaters geheimes Versailles, ein Palast unterhalb eines Palastes, ein Reich aus Gold und Kristall, verborgen in den Wurzeln Frankreichs."

Anuk ist glücklich. Sie fühlt sich sehr privilegiert, denn sie fliegt nach Paris, um an einem abenteuerlichen, aber auch sehr exklusiven Spiel teilzunehmen.
Was aber wie ein spannendes Abenteuer vor historischer Kulisse anfängt, entwickelt sich allmählich zu einem wahren Alptraum.
Was erwartet Anuk und die anderen Teilnehmer in Paris? Das erfahrt ihr in "Palast der Finsternis", dem neuesten Roman des US-amerikanischen Autors Stefan Bachmann.

Zum Inhalt
Die Außenseiterin Anouk ist mit vier anderen Kandidaten nach Paris gekommen, um einen lange verschütteten unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter Adliger zur Zeit der Französischen Revolution als Versteck für seine Familie erbauen ließ. Doch nachdem die Jugendlichen einmal durch die Tür mit dem Schmetterlingswappen getreten sind, erwartet sie in jedem weiteren Raum ein neuer Abgrund, den sie nur gemeinsam bezwingen können.

Bereit für eine Leseprobe?

Zum Autor
Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen den Bachelor in den Fächern Orgel und Film-Komposition absolviert). Sein von der Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis' "Chroniken von Narnia" inspiriertes Debüt, "Die Seltsamen", war ein Riesenerfolg in den USA und auch in Deutschland.

Was verbirgt sich hinter diesem geheimnisvollen Spiel?
Zusammen mit Diogenes verlosen wir 25 Exemplare von "Palast der Finsternis" unter allen, die gerne über Anuks Abenteuer in Paris lesen, sich darüber im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. 
Was müsst ihr tun? Bewerbt euch* unter dem "Jetzt bewerben"-Button und antworte auf folgende Frage bis zum 23.08., wenn ihr dabei sein wollt:

Anuk und vier anderen Jugendlichen dürfen einen unterirdischen Palast erkunden. Aber alles wird anders als erwartet.
Was glaubt ihr verbirgt sich hinter den geheimnisvollen Türen?


Ich bin auf eure Antworten gespannt und wünsche viel Glück!

Und wenn ihr noch mehr über Stefan Bachmann und seinen neuen Roman wissen möchtet, dürft ihr das Special zu "Palast der Finsternis" nicht verpassen! Dort gibt es viel Tolles zu entdecken: eine extra lange Leseprobe, einen Psychotest, bei dem ihr feststellen könnt, ob auch ihr das Zeug dazu hättet, zusammen mit Anuk den Palast zu erkunden, und sogar den Soundtrack zum Buch, den Stefan Bachmann selber geschrieben hat.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem ihr alle drei Bücher von Stefan Bachmann gewinnen könnt:

"Die Seltsamen"
"Die Wedernoch"
"Palast der Finsternis"

Viel Spaß!

Und alle, die nicht genug von Diogenes haben können, sollten die Leserunde zu "Vintage" von Grégoire Hervier nicht verpassen!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Stefan Bachmann
Buch: Palast der Finsternis

Yogine

vor 1 Jahr

Gefällt euch das Cover? Macht es euch neugierig?

Dieses Buch habe ich vorher schon gesehen und bin gleich wegen dem Cover darauf aufmerksam geworden. Es hat etwas unheimliches und macht definitiv neugierig! Ich hoffe, die Leseprobe kann halten, was das Cover und der Klappentext versprechen.

natti_ Lesemaus

vor 1 Jahr

Plauderecke

Ich würde gerne, wenn es losgeht hier mit der Leserunde mit meinem Exemplar teilnehmen. Ich habe gerade dieses Werk auf einer anderen Seite gewonnen. Das trrifft sich wirklich gut.

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FrauSchafski

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kapitel 45 - Ende
@eulenmatz

Es wird aber doch auch irgendwo gesagt, dass alle x Jahre neues Blut benötigt wird und die Personen dann am besten gerade mal 18 Jahre alt sein sollen. Rechnen wir jetzt mal ab der Zeit, in der Aurelie und ihre Schwestern entkommen sind, so dürften nie ausreichend Nachkommen gezeugt und herangewachsen sein, wenn immer 5 Personen benötigt und getötet werden, die ihrerseits dann wiederum keine Nachkommen zeugen können.

verschnaufpause

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3: Kapitel 28 - Kapitel 44

Mittlerweile muss ich zugeben, dass mich das Buch richtig "gecatcht" hat.
Trotz desselben Settings finde ich das Buch dauerhaft spannend und die geschaffene Atmosphäre sehr angenehm.
Anfänglich dachte ich, dass der Palast als Hauptschauspielort vielleicht etwas 'lästig' sein könnte, wenn die Geschichte dauerhaft dort spielt.
Durch die Abwechslung mit den unterschiedlichen Rollen und Akteuren ist dies jedoch nicht der Fall.
Ich freue mich auf den letzten Teil und damit das Ende der Geschichte, da ich auf jeden Fall auf ein spannendes Ende poche.

verschnaufpause

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kapitel 45 - Ende

Langsam nähern wir uns dem Ende des Buches.
Zu sagen ist, dass die Spannung auch im letzten Teil nicht abbricht.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Spannung sich hier auf jeden Fall noch mehr steigert.
Auch wenn ich auf kein Happy End gehofft habe, finde ich den Ausgang des Buches in Ordnung. Ein größerer Plot Twist wäre meines Erachtens wünschenswert gewesen.
Meine Gedanken werde ich in der Rezension ausführen.

verschnaufpause

vor 1 Jahr

Fazit / Eure Rezension

Titel: "Palast der Finsternis" - Eine Forschungsreise ins Verderben
Dass es sich hier um keine Liebeskomödie handelt, sollte jedem beim Lesen des Titels klar werden. Was jedoch genau die 'Finsternis' ist, kann ich mir nur umkonkret ausmalen. Die frage stellt sich, ob es sich hier um etwas Übernatürliches handelt.

Cover: Neben Titel und Autorenname ist auf der Buchfront eine Halle oder Tempel zu sehen. Dieser wirkt sehr edel und wertvoll. Auf der rechten Seite befinden sich Statuen von verschiedenen Frauen. Ihre Bedeutung kann auf den ersten Blick nicht bestimmt werden. Im Kontrast zu dem Titel stehen die abgebildeten Schmetterlinge, die das Gebäude weniger 'schrecklich' wirken lassen. Diese folgen einer geisterhaften Gestalt im Zentrum des Bildes.

Plot: Anouk begibt sich auf eine Forschungsreise, die sich mit einer Entdeckung unter einem Schloss befasst. Das Gebäude gehört einer der reichsten Familien der Welt. Unter der Leitung von Dr. Thibault Dorf wird die Forschungsgruppe die unter dem Schloss liegenden Räumlichkeiten untersuchen.

Autor: Von dem Autor Stefan Bachmann habe ich noch nichts gehört, bin jedoch sehr überrascht, dass er erst Anfang 20 ist.

Anmerkungen: Unklar ist, ob das erste Kapitel als Foreshadowing gedeutet werden soll oder dies in der Vergangenheit liegt. Im Vergleich dazu gefällt mir die Erzählweise nach dem Cut sehr gut. Ich finde es positiv, dass nicht sofort alle Hintergrunddetails der Protagonistin klar werden.

Fazit der Leseprobe: Aufgrund des guten Foreshadowings, das zu Spannung führt, und der angenehmen Erzählweise handelt es sich hier für mich um eine geeignete Lektüre.

Fazit nach dem Lesen: Ich muss ehrlich gestehen, dass mich die ersten Seiten der Leseprobe nicht so ganz gecatcht hat wie der Rest des Buches.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Spannung, die sich in den erste Kapiteln aufgebaut hat, durch das gesamte Buch gehalten wird.
Die Abwechslung durch die Throwbacks innerhalb der verschiedenen Kapiteln finde ich sehr erfrischend und positiv.
Anouk als fast schon Antiheld dieser Geschichte empfinde ich als sehr angenehm und realitätsgetreu. Insgesamt ist zu sagen, dass mir der Erzählstil dieses Buches sehr gefällt.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe und ich zu leinerster Weise enttäuscht wurde, Es handelt sich hier um 400 spannende Seite, die auf jeden Fall lesenswert sind,

Verschnaufpause

(Über eine Rückmeldung zu diesem Leseeindruck oder Hinweise auf Rechtschreibfehler o.Ä. freue ich mich sehr!)

Hier noch der Link zu meiner Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Bachmann/Palast-der-Finsternis-1469340886-w/rezension/1490680128/

aba

vor 1 Jahr

Fazit / Eure Rezension

verschnaufpause schreibt:
(Über eine Rückmeldung zu diesem Leseeindruck oder Hinweise auf Rechtschreibfehler o.Ä. freue ich mich sehr!)

Ich werde es auf jeden Fall tun.

verschnaufpause

vor 1 Jahr

Eure Lieblingsszenen/-stellen/-zitate/-figuren

Seite 212:

"Wenn andere dich haben weinen sehen, ist es, als besäßen sie einen Teil von dir. Es ist, als hätte man sich ein Stück weit geöffnet, und sie hätten durch den Panzer geblickt, den man normalerweise trägt, und einen sorgfältigen, langen Blick auf den schreienden außerirdischen Irren darunter geworfen."

Jezebelle

vor 6 Monaten

Fazit / Eure Rezension

Dieses Buch beeindruckt am Anfang durch sein tolles Cover. In Grüntönen schimmern hier Schmetterlinge in einem alten Gewölbe. Auch der Titel macht Einiges her. Somit also zwei Gründe, das Buch umzudrehen und sich den Klappentext durchzulesen. Hier wird von einer mysteriösen Auswahl gesprochen, in der unterschiedliche Jugendliche einen unterirdischen Palast, der vor der Französischen Revolution errichtet wurde und in dieser wirren Zeit der Adligen Familie Unterschlupf bot. Soweit bin ich immer noch dabei und entschied mich zum Lesend es Buchs. Die Geschichte fängt wie ein Jugendroman an und gefiel mir gut. Man lernt die Protagonistin kennen, die kein all zu leichtes Schicksal hat. Sie war mir sofort sympathisch. Auch das Zusammentreffen mit den anderen Jugendlichen ist interessant, eil hier sehr unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Angekommen beim Palast steigt die Düsternis und das Geheimnisvolle beim gemeinsamen Dinner. Dann geschieht alles ziemlich schnell und brutal und die Gruppe ist im unterirdischen Reich. Hier fühl man sich schnell an „The Cube“ erinnert. Merkwürdige Fallen und Wesen begegnen ihnen. Hier wird es leider auch zunehmend schräger und aus meiner Sicht unlogischer. Man hat das Gefühl, die unterschiedlichen Arbeitsphasen erkennen zu können. Und richtig stimmig sind die leider nicht. Interessant erschien mir noch der Zeitsprung, der einen den Palast auch nochmals aus der Sicht ihrer „Erstbewohner“ erleben lässt. Nur leider bin ich eben kein Zombiefan. Die Auflösung am Ende, so man sie dann so nennen will, ließ mich etwas unbefriedigt zurück. Spannung hat das Buch, nur aus meiner Sicht wird das Potential des Plots nicht ganz ausgenutzt.

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