Stefan Barth

 3.7 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Sternenfeuer, Es war einmal in Deutschland und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Dead Mountain
 (1)
Neu erschienen am 31.07.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Stefan Barth

Stefan BarthSternenfeuer
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Sternenfeuer
Sternenfeuer
 (6)
Erschienen am 27.06.2016
Stefan BarthEs war einmal in Deutschland
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Es war einmal in Deutschland
Es war einmal in Deutschland
 (2)
Erschienen am 13.05.2017
Stefan BarthDead Mountain
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Dead Mountain
Dead Mountain
 (1)
Erschienen am 31.07.2018
Stefan BarthDrecksnest
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Drecksnest
Drecksnest
 (1)
Erschienen am 14.10.2015
Stefan BarthÜber kleine und große Leute
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Über kleine und große Leute
Über kleine und große Leute
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Erschienen am 21.07.2015
Stefan BarthDialog an der Donau
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Dialog an der Donau
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Erschienen am 28.03.2013
Stefan BarthEinen Kopf kürzer: Dunkle Geschichten
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Einen Kopf kürzer: Dunkle Geschichten
Einen Kopf kürzer: Dunkle Geschichten
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Erschienen am 28.10.2017
Stefan BarthSebastian Kneipp, 1 Audio-CD
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Sebastian Kneipp, 1 Audio-CD
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Erschienen am 29.03.2012

Neue Rezensionen zu Stefan Barth

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StrassenPrinzessins avatar

Rezension zu "Dead Mountain" von Stefan Barth

Drama im Zombieversum
StrassenPrinzessinvor 4 Tagen

Diese deutsche Zombiegeschichte steht den (meist besseren) internationalen Storys in nichts nach. Ich bin da ja immer sehr vorsichtig, doch dieses Buch konnte mich überzeugen. Vielleicht auch, weil die Geschichte doch recht ungewohnt mit einem teilweise sehr intensiven Schreibstil aufwartet.
Die Zombies sind klassisch: langsam, doof & faulig. Nach wie vor meine liebste Variante, die Bedrohung kommt eben durch die Masse und den toten Blickwinkeln. ;-)
Allerdings hätten die stinkigen Beißerchen ruhig noch eine größere Rolle einnehmen können. Dead Mountain ist ein Drama im Zombieversum. Es ist ein sehr gut gewählter Schauplatz um die Geschichte von Henni und ihrem jüngeren Bruder Fabio zu erzählen.
Vor allem Henni mochte ich sehr, sollte jemals die Apokalypse beginnen, würde ich die junge Henni gerne an meiner Seite haben, auch wenn sie manchmal Teenager mäßig launisch ist.
Ich konnte ihr Verhalten gut nachvollziehen und fand sie zu jeder Zeit authentisch. Sie ist stark und mutig und manchmal trotz der großen Verantwortung ein verängstigtes Kind, ein zickiger Teenager.
Fabio, ihr jüngerer Bruder, war mir auch sehr sympathisch und zusammen mit Ralf, dem einzigen erwachsenen seit langem, bilden sie ein spannendes Überlebens Trio, welches zeigt, dass Zombies in der Z – Apokalypse nicht immer die größte Bedrohung sind.
Der Schreibstil hat mich dabei am meisten um den Finger gewickelt, obwohl ich ganz am Anfang leichte Einstiegsschwierigkeiten hatte. Die Sätze sind oft kurz und knapp, werden aber schnell raus gefeuert und ergeben ein spannend zu verfolgendes Gesamtpaket.
Gut fand ich, dass die Geschichte immer aus Hennis Sicht erzählt wurde, einfach weil ich sie am meisten mochte. Und noch besser fand ich, dass man manchmal selbst “Henni“ war. Detailreich kommentiert der Autor wie man (also Henni) gerade in einer wichtigen Situation denkt, fühlt, agiert. Wirklich klasse(!) gerade dann konnte ich mich in die Geschichte verlieren.
Leider viel zu schnell war ich am Ende, welches wirklich stimmig war. Dennoch hätte ich nichts gegen einen weiteren Teil.
Das Cover gefällt mir sehr gut und fängt Henni & Fabio in ihrem Wesen ganz gut ein.
4 verdiente Zombiesterne, den 5. Stern hat der FC – XXX Zombiejunge gefressen, der mich ziemlich genervt hat. ;-) (Nein, der Verein hat damit nichts zu tun!)

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Tanzmauss avatar

Rezension zu "Sternenfeuer" von Stefan Barth

Das lockende Unbekannte
Tanzmausvor 2 Jahren

In dieser Anthologie finden sich alle Kurzgeschichten, die es im Bereich Science-Fiction auf die Shortliste 2015 des DrachenStern-Verlags geschafft haben. 20 verschiedene Autoren haben in dieser Anthologie einen Platz für ihre Geschichte bekommen. 

Im Einzelnen enthalten sind folgende Geschichten:

·         Planetenasche - Stefan Barth

·         Falsche Flammen - Jana Becherer

·         Chronik eines Weltuntergangs - Moritz Greenman

·         Seelenfeuer - Anke Höhl-Kayser

·         Die Herrenrasse - Bernhard Horwatitsch

·         Feuerflammen Tropfen nicht - Annabelle Kahmann

·         Pandemonium - The Future ist you - Simon Käßheimer

·         Was passiert, wenn sie kommen - Philipp Karn

·         Amygdala - Gerd Kramer

·         Sternenfeuer – 3745-A007 - Stefan Lochner

·         Die Wächter - Uli Lucas

·         Der Krieg der Kinder - Dietmar W. Pritzlaf

·         Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts - Martin Riesen

·         Smoke in your eyes oder Armer toter Einstein - Fritz J. Schmidhäusler

·         Was man nicht erwarten konnte - Michael Schultheis

·         AD-2600 - Alexander Sülzle

·         Zwickmühle - Dieter Symma

·         Exoten - Oliver Trompeter

·         Die dritte Erde - Britta Voß

·         Notwehr - Ute Walenski

Die Geschichten sind sehr unterschiedlich lang, die kürzeste (Bauernopfer) geht gerade mal über fünf Seiten. Jede Geschichte verfügt über eine Art Deckblatt auf dem man auf der einen Seite Titel und Autor, sowie ein Raumschiff findet, auf der Rückseite eine Kurzbiografie zum Autor. Erst dann beginnt die eigentliche Geschichte.

Wie das bei Anthologien so üblich ist, haben mir nicht alle Geschichten gleich gut gefallen. Die eine war besser, die andere schlechter. In Summe war es aber eine gute Durchmischung, die man sich als Science-Fiction-Leser einmal ansehen sollte. Am besten haben mir persönlich übrigens die Geschichten von Uli Lucas und Stefan Barth gefallen.

Fazit:
Eine tolle Anthologie, die den Leser mitnimmt zu einer Reise in ferne Galaxien, der Entwicklung neuer Technologien und der Entdeckung der tiefsten Abgründe der menschlichen Seele.

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Frank1s avatar

Rezension zu "Sternenfeuer" von Stefan Barth

Der DrachenStern-Fantastik-Preis
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Völlig neue Welten und das lockende Unbekannte.

Eine unstillbare Neugier treibt zahlreiche Schriftsteller seit Jules Verne dazu, technische Innovationen aufzugreifen, die fesselnde Frage nach Leben auf fremden Planeten zu stellen und über interstellare Transportmöglichkeiten zu spekulieren. Dabei unterliegen diese Ideen einem stetigen Wandel, denn wenn sich die Gegenwart ändert, ändert sich die Vorstellung von der Zukunft mit ihr.

Den neuesten Versuch, sich dem lockenden Unbekannten zu nähern, unternimmt die vorliegende Anthologie. Die hier veröffentlichten Geschichten haben es auf die Shortlist eines Kurzgeschichten-Wettbewerbs geschafft und zeugen von der Originalität und Qualität zeitgenössischer Science-Fiction-Autoren.

„Sternenfeuer“ – die gelungensten Science-Fiction-Kurzgeschichten von heute! In einer Anthologie zusammengestellt von Petra Mattfeldt und Burkhard P. Bierschenck.


Rezension:

Enthaltene Kurzgeschichten:
Planetenasche - Stefan Barth
Falsche Flammen - Jana Becherer
Chronik eines Weltuntergangs - Moritz Greenman
Seelenfeuer - Anke Höhl-Kayser
Die Herrenrasse - Bernhard Horwatitsch
Feuerflammen Tropfen nicht - Annabelle Kahmann
Pandemonium - The Future ist you - Simon Käßheimer
Was passiert, wenn sie kommen - Philipp Karn
Amygdala - Gerd Kramer
Sternenfeuer – 3745-A007 - Stefan Lochner
Die Wächter - Uli Lucas
Der Krieg der Kinder - Dietmar W. Pritzlaf
Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts - Martin Riesen
Smoke in your eyes oder Armer toter Einstein - Fritz J. Schmidhäusler
Was man nicht erwarten konnte - Michael Schultheis
AD-2600 - Alexander Sülzle
Zwickmühle - Dieter Symma
Exoten - Oliver Trompeter
Die dritte Erde - Britta Voß
Notwehr - Ute Walenski

Im Jahr 2015 schrieb der DrachenStern Verlag den DrachenStern-Fantastik-Preis in den Kategorien Fantasy und SciFi aus. Die Stories, die es auf die jeweilige Shortlist schafften, wurden in Form von Anthologien veröffentlicht – in beiden Fällen vom selben Herausgeber-Duo betreut. Nachdem ich die Anthologie des Fantasy-Bereichs, „Schattenfeuer“, bereits vor einigen Wochen gelesen und hier besprochen habe, wollte ich nun auch die SciFi-Anthologie nicht links liegen lassen. Genau wie beim Fantasy-Pendant (und fast allen Anthologien überhaupt) ist auch hier die Bandbreite sehr groß – sowohl was die Themen als auch was die Qualität betrifft. Was die thematische Bandbreite betrifft, reicht diese von klassischen Weltraumabenteuern wie „Planetenasche“, wo interstellare Schatzsucher in das Planetensystem eines Sterns geraden, der unmittelbar vor einer Supernova steht, über einen Steampunk-Raumflug in „Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts“ bis hin zur Apokalypse in „Chronik eines Weltuntergangs“. Während bei der Fantasy-Anthologie jedoch zumindest ein Teil der enthaltenen Kurzgeschichten qualitativ überzeugen konnte, fehlen wirklich überzeugende Beiträge in dieser SciFi-Anthologie fast gänzlich. Was nicht heißen soll, dass diese 20 Geschichten durchweg schlecht wären. Geschichten wie beispielsweise „Planetenasche“, „Feuerflammen tropfen nicht“ oder „Die dritte Erde“ haben durchaus ihren Reiz.


Fazit:

Diese Kurzgeschichtensammlung beinhaltet zwar einige durchaus lesenswerte Beiträge, wirkliche Highlights sucht man jedoch vergeblich.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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