Stefan Barth Drecksnest

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Inhaltsangabe zu „Drecksnest“ von Stefan Barth

Sie nennen ihn Dante Sangue Freddo. Dante mit dem eiskalten Blut. Weil er töten kann, ohne zu fühlen. Das einzige, was er fühlt, ist die Liebe zu Francesca. Als ihm die genommen wird, will er das Töten und die ehrenwerte Gesellschaft, die Mafia, den Klan von Aldo La Sila, hinter sich lassen. Ein Autounfall zwingt ihn zum Zwischenstopp in einem kleinen Kaff, irgendwo in der Weite von Mecklenburg-Vorpommern. Drecksnest haben Jugendliche über den Namen auf dem Ortsschild gesprüht. So wahr. Denn ausgerechnet hier, in der ostdeutschen Einöde, gerät Dante in genau die blutigen Machenschaften, die er eigentlich hinter sich lassen wollte. Zwischen den Fronten muss er sich für eine Seite entscheiden. Und zum ersten Mal in seinem Leben ist es die Richtige. Auf den einsamen Straßen vom Drecknest tritt Dante Sangue Freddo zum letzten Kampf an. Gegen alte Freunde und neue Feinde. Blut wird fließen.

Ein gewalttriefender Roman,, der sich trotz allem zu lesen lohnt.

— LionsAngel
LionsAngel
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