Stefan Barth , Jana Becherer Sternenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Sternenfeuer“ von Stefan Barth

Völlig neue Welten und das lockende Unbekannte. Eine unstillbare Neugier treibt zahlreiche Schriftsteller seit Jules Verne dazu, technische Innovationen aufzugreifen, die fesselnde Frage nach Leben auf fremden Planeten zu stellen und über interstellare Transportmöglichkeiten zu spekulieren. Dabei unterliegen diese Ideen einem stetigen Wandel, denn wenn sich die Gegenwart ändert, ändert sich die Vorstellung von der Zukunft mit ihr. Den neuesten Versuch, sich dem lockenden Unbekannten zu nähern, unternimmt die vorliegende Anthologie. Die hier veröffentlichten Geschichten haben es auf die Shortlist eines Kurzgeschichten-Wettbewerbs geschafft und zeugen von der Originalität und Qualität zeitgenössischer Science-Fiction-Autoren. „Sternenfeuer“ – die gelungensten Science-Fiction-Kurzgeschichten von heute! In einer Anthologie zusammengestellt von Petra Mattfeldt und Burkhard P. Bierschenck.

Eine Anthologie, die den Leser mitnimmt zu einer Reise in ferne Galaxien, der Entwicklung neuer Technologien und der Entdeckung der ti

— Tanzmaus
Tanzmaus

Diese Kurzgeschichtensammlung beinhaltet zwar einige durchaus lesenswerte Beiträge, wirkliche Highlights sucht man jedoch vergeblich.

— Frank1
Frank1

Einige Geschichten haben Potential, insgesamt allerdings eher durchwachsen. 2,5 Sterne

— Chrischan
Chrischan

Inhaltlich und qualitativ eine bunte Mischung, von Außerirdischen über Androiden bis hin zu Zeitreisen ist wirklich alles dabei.

— mondy
mondy

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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  • Das lockende Unbekannte

    Sternenfeuer
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    30. March 2017 um 10:43

    In dieser Anthologie finden sich alle Kurzgeschichten, die es im Bereich Science-Fiction auf die Shortliste 2015 des DrachenStern-Verlags geschafft haben. 20 verschiedene Autoren haben in dieser Anthologie einen Platz für ihre Geschichte bekommen.  Im Einzelnen enthalten sind folgende Geschichten: ·         Planetenasche - Stefan Barth ·         Falsche Flammen - Jana Becherer ·         Chronik eines Weltuntergangs - Moritz Greenman ·         Seelenfeuer - Anke Höhl-Kayser ·         Die Herrenrasse - Bernhard Horwatitsch ·         Feuerflammen Tropfen nicht - Annabelle Kahmann ·         Pandemonium - The Future ist you - Simon Käßheimer ·         Was passiert, wenn sie kommen - Philipp Karn ·         Amygdala - Gerd Kramer ·         Sternenfeuer – 3745-A007 - Stefan Lochner ·         Die Wächter - Uli Lucas ·         Der Krieg der Kinder - Dietmar W. Pritzlaf ·         Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts - Martin Riesen ·         Smoke in your eyes oder Armer toter Einstein - Fritz J. Schmidhäusler ·         Was man nicht erwarten konnte - Michael Schultheis ·         AD-2600 - Alexander Sülzle ·         Zwickmühle - Dieter Symma ·         Exoten - Oliver Trompeter ·         Die dritte Erde - Britta Voß ·         Notwehr - Ute Walenski Die Geschichten sind sehr unterschiedlich lang, die kürzeste (Bauernopfer) geht gerade mal über fünf Seiten. Jede Geschichte verfügt über eine Art Deckblatt auf dem man auf der einen Seite Titel und Autor, sowie ein Raumschiff findet, auf der Rückseite eine Kurzbiografie zum Autor. Erst dann beginnt die eigentliche Geschichte. Wie das bei Anthologien so üblich ist, haben mir nicht alle Geschichten gleich gut gefallen. Die eine war besser, die andere schlechter. In Summe war es aber eine gute Durchmischung, die man sich als Science-Fiction-Leser einmal ansehen sollte. Am besten haben mir persönlich übrigens die Geschichten von Uli Lucas und Stefan Barth gefallen. Fazit: Eine tolle Anthologie, die den Leser mitnimmt zu einer Reise in ferne Galaxien, der Entwicklung neuer Technologien und der Entdeckung der tiefsten Abgründe der menschlichen Seele.

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  • Der DrachenStern-Fantastik-Preis

    Sternenfeuer
    Frank1

    Frank1

    16. March 2017 um 19:26

    Klappentext: Völlig neue Welten und das lockende Unbekannte. Eine unstillbare Neugier treibt zahlreiche Schriftsteller seit Jules Verne dazu, technische Innovationen aufzugreifen, die fesselnde Frage nach Leben auf fremden Planeten zu stellen und über interstellare Transportmöglichkeiten zu spekulieren. Dabei unterliegen diese Ideen einem stetigen Wandel, denn wenn sich die Gegenwart ändert, ändert sich die Vorstellung von der Zukunft mit ihr. Den neuesten Versuch, sich dem lockenden Unbekannten zu nähern, unternimmt die vorliegende Anthologie. Die hier veröffentlichten Geschichten haben es auf die Shortlist eines Kurzgeschichten-Wettbewerbs geschafft und zeugen von der Originalität und Qualität zeitgenössischer Science-Fiction-Autoren. „Sternenfeuer“ – die gelungensten Science-Fiction-Kurzgeschichten von heute! In einer Anthologie zusammengestellt von Petra Mattfeldt und Burkhard P. Bierschenck. Rezension: Enthaltene Kurzgeschichten: Planetenasche - Stefan Barth Falsche Flammen - Jana Becherer Chronik eines Weltuntergangs - Moritz Greenman Seelenfeuer - Anke Höhl-Kayser Die Herrenrasse - Bernhard Horwatitsch Feuerflammen Tropfen nicht - Annabelle Kahmann Pandemonium - The Future ist you - Simon Käßheimer Was passiert, wenn sie kommen - Philipp Karn Amygdala - Gerd Kramer Sternenfeuer – 3745-A007 - Stefan Lochner Die Wächter - Uli Lucas Der Krieg der Kinder - Dietmar W. Pritzlaf Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts - Martin Riesen Smoke in your eyes oder Armer toter Einstein - Fritz J. Schmidhäusler Was man nicht erwarten konnte - Michael Schultheis AD-2600 - Alexander Sülzle Zwickmühle - Dieter Symma Exoten - Oliver Trompeter Die dritte Erde - Britta Voß Notwehr - Ute Walenski Im Jahr 2015 schrieb der DrachenStern Verlag den DrachenStern-Fantastik-Preis in den Kategorien Fantasy und SciFi aus. Die Stories, die es auf die jeweilige Shortlist schafften, wurden in Form von Anthologien veröffentlicht – in beiden Fällen vom selben Herausgeber-Duo betreut. Nachdem ich die Anthologie des Fantasy-Bereichs, „Schattenfeuer“, bereits vor einigen Wochen gelesen und hier besprochen habe, wollte ich nun auch die SciFi-Anthologie nicht links liegen lassen. Genau wie beim Fantasy-Pendant (und fast allen Anthologien überhaupt) ist auch hier die Bandbreite sehr groß – sowohl was die Themen als auch was die Qualität betrifft. Was die thematische Bandbreite betrifft, reicht diese von klassischen Weltraumabenteuern wie „Planetenasche“, wo interstellare Schatzsucher in das Planetensystem eines Sterns geraden, der unmittelbar vor einer Supernova steht, über einen Steampunk-Raumflug in „Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts“ bis hin zur Apokalypse in „Chronik eines Weltuntergangs“. Während bei der Fantasy-Anthologie jedoch zumindest ein Teil der enthaltenen Kurzgeschichten qualitativ überzeugen konnte, fehlen wirklich überzeugende Beiträge in dieser SciFi-Anthologie fast gänzlich. Was nicht heißen soll, dass diese 20 Geschichten durchweg schlecht wären. Geschichten wie beispielsweise „Planetenasche“, „Feuerflammen tropfen nicht“ oder „Die dritte Erde“ haben durchaus ihren Reiz. Fazit: Diese Kurzgeschichtensammlung beinhaltet zwar einige durchaus lesenswerte Beiträge, wirkliche Highlights sucht man jedoch vergeblich. - Blick ins Buch - Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Interessante Anthologie für Genrefans

    Sternenfeuer
    Flaventus

    Flaventus

    23. January 2017 um 11:48

    Für diese Anthologie muss der Leser offen sein. Offen für unbekannte Autoren und eine durchwachsene Qualität in vielerlei Hinsicht. Denn in dieser Anthologie versammeln sich 20 Kurzgeschichten unterschiedlichster Autoren, die an einem Schreibwettbewerb namens "DrachenStern-Fantastik-Preis" teilgenommen haben. Ein solcher bunter Reigen an Autoren, die aufgefordert wurden, mit neuen Ideen zum Thema "Sternenfeuer" liefert dann nahezu alles, was das ScienceFiction-Genre zu bieten hat. Kriege, künstliche Intelligenz, Raumfahrten, Zeitreisen und sogar ein bisschen High-Fantasy. Allerdings zeichnen viele Autoren ein eher düsteres Bild der erdachten Zukunft. Keine Ahnung warum, denn das SciFi-Genre bietet durchaus auch Potential für positive und anregende Szenarien. Das sprachliche Niveau ist leider ebenso durchwachsen wie die Themenauswahl. Es befindet sich wirklich lesenswerte Geschichten in dieser Anthologie, aber auch welche, bei denen ich froh war, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Wären die Kurzgeschichten nicht so kurz gewesen, hätte ich sie vermutlich abgebrochen. Es empfiehlt sich aber weiterzulesen, denn am Ende des Buchs kommen einige sehr lesenswerte Geschichten. Ebenso durchwachsen ist die Qualität der Texte. Manche sind fehlerhaft formatiert, zeigen sprachliche und Rechtschreibfehler, andere sind sehr gut formatiert und hinterlassen sogar eine lektorierten Eindruck. Bei einem Buch, das in einem Verlag veröffentlicht wird, erwarte ich allerdings eine bessere Qualität. Auch wenn es ein Imprint oder kleinerer Verlag ist. In Summe spreche ich eine Empfehlung für Genrefreunde für diese Anthologie aus. Jeder Geschichte im Detail zu rezensieren, macht wenig Sinn, denn der Leser erhält nun mal alle Geschichten. Und wenn nur die Hälfte der Kurzgeschichten für den Genrefreund lesenswert sind, hat sich der Kauf schon gelohnt. Genrefremde sollten sich hingegen ein anderes Werk suchen, um Zugang zur ScinceFiction zu erlangen.

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  • Bunt gemischter Science-Fiction-Mix

    Sternenfeuer
    mondy

    mondy

    16. July 2016 um 10:56

    InhaltDer DrachenStern-Fantastik-Preis wird vom DrachenStern-Verlag in den Kategorien Science-Fiction und Fantasy vergeben. In der hier vorliegenden Anthologie sind die Kurzgeschichten, die es im Bereich Science-Fiction auf die Shortlist 2015 geschafft haben, enthalten. Meine MeinungInsgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Inhaltlich bieten die Geschichten eine bunte Mischung, von Außerirdischen über Androiden bis hin zu Zeitreisen ist wirklich alles dabei. Qualitativ geht es auch mal rauf und mal runter. Schade finde ich, dass sich doch noch einige Tipp- und Rechtschreibfehler gefunden haben, die sicherlich zu vermeiden gewesen wären.Für die Bewertungen der einzelnen Texte habe ich folgenden Bewertungsmaßstab verwendet:++ Große Klasse!+   Gute Geschichte!0   Naja ...-    Muss man nicht gelesen haben--   Ab in die Tonne!Planetenasche – Stefan Barth 0Eine solide Geschichte in typischer Science-Fiction-Manier: Raumschiffe, Supernovas und außerirdisches Kulturgut. Leider wird am Ende wieder jemandem etwas schlagartig klar und das auf eine eher unwahrscheinliche Weise ... solche Wendungen finde ich persönlich wenig prickelnd.Falsche Flammen – Jana Becherer +Was passiert, wenn der Mensch im Universum herumpfuscht? Damit beschäftigt sich diese kurze Geschichte, die mir gut gefallen hat.Chronik eines Weltuntergangs – Moritz Greenman ++Anhand von Briefen, Zeitungsnachrichten oder SMSen wird hier gezeigt, was in den Menschen vorgeht, kurz bevor ein alles vernichtender Meteor in die Erde einschlägt. Eine gute Idee, bewegend und spannend umgesetzt.Seelenfeuer – Anke Höhl-Kayser +Der 1. Platz im Wettbewerb! Die Geschichte an sich fand ich eher mittelmäßig. Sehr cool ist allerdings, dass sie das Gegenstück zu der ebenfalls von der Autorin geschriebenen Geschichte "Schwarzfeuer" darstellt, welche im Sammelband "Schattenfeuer" aus dem selben Verlag veröffentlicht wurde. Man erfährt hier, was sich auf der anderen Seite abspielt. Witzige Idee!Die Herrenrasse – Bernhard Horwatitsch 0Eine Geschichte rund um eine Entführung durch Aliens. Eher nichtssagend, zumal gegen Ende eine Dramatik heraufbeschworen wird, die ich so nicht nachvollziehen kann.Feuerflammen tropfen nicht – Annabelle Kahmann 0Diese Geschichte rund um ein Drachenmädchen und den ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse hat auf jeden Fall Potential. Allerdings ist sie teilweise so konfus erzählt, dass ich nicht jedem Handlungssprung folgen konnte. Schade.Pandemonium – The Future is you – Simon Käßheimer  - - Puh, hier weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Die Geschichte könnte vielleicht ganz witzig sein, ist aber sprachlich so schlecht geschrieben, dass ich mich kaum auf die Handlung konzentrieren konnte. Ich hoffe sehr, dass der Lektor diese Geschichte einfach übersehen hat, denn sie strotzt nur so vor Satzstellungsfehlern und Rechtschreib- bzw. Tippfehlern (z.B. mehrfach „Proffesor“). Sorry, geht gar nicht!Was passiert, wenn sie kommen – Philipp Karn +Eine gut geschriebene Geschichte über den Anfang vom Ende. Wer, warum und wann erfährt man nicht, aber das macht ja gerade den Reiz einer Kurzgeschichte aus.  Amygdala – Gerd Kramer ++Zunächst fand ich die Handlung etwas verwirrend. Dann habe ich jedoch nachgeschaut, was „Amygdala“ genau bedeutet und den Text gleich nochmal gelesen. Eine interessante Idee! Sternenfeuer – 3745-A007 – Stefan Lochner +Der Titel könnte auch lauten: „Ein Raumschiff erzählt“ oder so ähnlich. Hier erlebt man nämlich die Handlung aus der Sicht eines Raumschiffs, was den eigentlich nicht unüblichen Inhalt aufpeppt und so zu etwas Besonderem macht.   Die Wächter – Uli Lucas 0Ein guter Ansatz, der leider gegen Ende durch eine schnelle, einfache Lösung wieder zunichte gemacht wird. Geheimnisvolle Wächter beherrschen das Weltall und sollen durch eine Zeitreise zurück zu deren Entstehung vernichtet werden. Der Krieg der Kinder – Dietmar W. Pritzlaff ++Brutale und sehr bedrückende Geschichte, die den Aufbau einer neuen Weltordnung zeigt. Der Schreibstil ist anfangs etwas irritierend, aber man liest sich schnell ein. Empfehlenswert!Der letzte Marsflug des 19. Jahrhunderts – Martin Riesen 0Eine eher klassische Science-Fiction-Handlung, in der ein Raumschiff vor dem Zerschellen auf dem Mars gerettet werden muss. Da das Ganze Ende des 19. Jahrhunderts stattfindet, wird es als Steampunk verkauft, allerdings hätte es auch zu jeder anderen Zeit geschehen können.  Smoke in your eyes oder Armer toter Einstein – Fritz J. Schmidhäusler ++Ein interessanter Ansatz: Das Rauchen ist komplett verboten, aber der Protagonist kann sich seiner Sucht nicht entziehen. Ob das gut geht? Sehr witzig fand ich, dass auch immer wieder Entwicklungen unserer Zeit eingeflochten wurden, so dass sich ein stimmiges Bild ergibt.Was man nicht erwarten konnte – Michael Schultheis 0Etwas zusammenhanglos hangelt sich diese Geschichte von geheimnisvollen außerirdischen Lebensformen über eine sehr menschlich wirkende Androidin zu einer von Frauen dominierten Erde, die unbedingt gerettet werden muss. Drei gute Ansätze, die allerdings nicht weiter verfolgt werden und so etwas wirkungslos verpuffen.AD-2600 – Alexander Sülzle 0Roboter begehren gegen ihre menschlichen Erschaffer auf – eigentlich ein gutes Thema für eine Science-Fiction-Story. Aber auch hier geht mir wieder mal alles zu einfach zu glimpflich aus.Zwickmühle – Dieter Symma ++Seltsame Wesen können den Geist und den Körper von Menschen übernehmen und steuern. Leider gerät Muina an ein ziemlich blutrünstiges Exemplar und als sie wieder „erwacht“, liegt ihr Leben in Trümmern. Exoten – Oliver Trompeter 0Mir war die Handlung etwas zu wirr, um die Geschichte wirklich genießen zu können. Mal befindet man sich in einem blutigen Drogenrausch, dann wieder in irgendeiner therapeutischen Sitzung und dann verfolgt man ein mysteriöses Wesen … ich habe nicht so ganz durchblickt, worum es eigentlich geht. Die dritte Erde – Britta Voß ++Die Erde ist für immer verloren, doch schon vor langer Zeit haben sich die Menschen eine zweite Erde (Gliese) gesucht. Doch die Bedingungen sind nicht ganz optimal und so macht man sich auf die Suche nach einer dritten Erde. Eine gut geschriebene, spannende und durchdachte Geschichte, die mich begeistert hat.Notwehr – Ute Walenski +Ein guter Abschluss: Aliens wollen Unterschlupf auf der Erde finden, bis ihre eigene Welt wieder bewohnbar ist. Welche Komplikationen daraus entstehen können, ist hier nachzulesen.Für das Gesamtwerk vergebe ich 4 Sterne.

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