Stefan Barz

 4 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Nimmerwiedersehen, Schandpfahl und weiteren Büchern.
Stefan Barz

Lebenslauf von Stefan Barz

Aufgewachsen in Kommern in der Eifel, Abitur an einem Gymnasium in Bad Münstereifel, danach Studium in Bonn (Germanistik, Philosophie) und journalistische Tätigkeiten. Nach dem Referendariat in Köln Gymnasiallehrer in Leverkusen, Weiterbildung zum Religionslehrer und Beginn des literarischen Schreibens. Erste Kurzgeschichte "Klassenzimmer" 2011 veröffentlicht in der Anthologie "Der himmelblaue Schmengeling" (Schreiblust-Verlag). 2014 mit der Kurzgeschichte "Erbsünde" für den Agatha-Christie-Krimipreis 2014 nominiert (veröffentlicht in der Anthologie "Heute hier, morgen Mord" im Fischer-Verlag), ebenfalls 2014 Romandebüt "Schandpfahl", ausgezeichnet mit dem Jacques-Berndorf-Preis 2014.

Alle Bücher von Stefan Barz

Stefan BarzNimmerwiedersehen
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Nimmerwiedersehen
Nimmerwiedersehen
 (12)
Erschienen am 15.06.2017
Stefan BarzSchandpfahl
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Schandpfahl
Schandpfahl
 (9)
Erschienen am 02.09.2014
Stefan BarzTatort Eifel 5
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Tatort Eifel 5
Tatort Eifel 5
 (0)
Erschienen am 11.09.2015

Neue Rezensionen zu Stefan Barz

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Viv29s avatar

Rezension zu "Schandpfahl" von Stefan Barz

Recht unterhaltsamer Krimi mit einigen enervierenden Aspekten
Viv29vor 24 Tagen

Dieser Krimi liest sich recht unterhaltsam und ist größtenteils flüssig geschrieben. Wir begleiten den jungen Kriminaler Jan bei seinem ersten Mordfall und erleben sein ständiges Zweifeln an seinem eingeschlagenen Berufsweg. Jan war einst Philosophiestudent und hat sich dieses Interesse an der Philosophie erhalten. Das wird zeitweise etwas anstrengend, wenn wir immer wieder philosophische Exkurse lesen müssen, die nicht unbedingt interessant sind und die Geschichte eher unterbrechen, zusammen mit Erklärungen, die sich ein wenig wie ein Wikipediaeintrag lesen. Jans ständiges Hin und Her, ob er nun Polizist bleiben soll oder nicht, ist ebenfalls etwas anstrengend. Bei jedem Rückschlag will er hinwerfen, bei jeden Erfolg ist er voller Motivation – das nutzt sich ab. Überhaupt scheint er emotional ziemlich überbordend zu sein; nach einigen Tagen mit einer neuen Frau (Krimi ohne Romanze scheint kaum noch möglich) werden schon tiefe Liebeserklärungen gemacht und auch sonst bekommen wir viele starke, für mich teils übertriebene Emotionen und Gedanken mit. Im Klappentext wird er als Schöngeist bezeichnet, ich würde es überspannt nennen.

Der Fall selbst ist recht gut ausgedacht, bringt gute Wendungen mit sich und liest sich auch ganz unterhaltsam. Das Ende war nicht unbedingt mein Geschmack, aber an sich gefielen mir Fall und Hintergründe ganz gut, es war auf der Skala meiner Krimierfahrungen solides Mittelfeld.

Während der Stil gut zu lesen ist und gelegentlicher Humor aufblitzt, fand ich die ständigen Wiederholungen enervierend. Das fängt damit an, daß Jans Kollege ihn in jedem Satz mit Namen anspricht und setzt sich darin fort, daß das bereits Geschehene, welches der Leser ja bereits gelesen hat, nochmal zusammengefaßt wird, oft mehrfach. Dies hat mein Lesevergnügen ziemlich beeinträchtigt.

Im Ganzen hat mir das Buch bei einer Zugfahrt die Zeit ganz unterhaltsam vertrieben, mehr würde ich von diesem Autor aber nicht unbedingt lesen.

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I

Rezension zu "Schandpfahl" von Stefan Barz

Schandpfahl
ingovor 2 Monaten

Ein gutes Krimidebüt von Stefan Barz, interessante Morde, überschaubare Kapitel, eine  angenehme Länge ca. 230 Seiten, ein interessantes Ermittlerduo. Mir hat der Roman gut gefallen. Für Krimifans lesenswert. Ich freue mich auf weitere Fälle. Leseempfehlung: ja.




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T

Rezension zu "Schandpfahl" von Stefan Barz

Krimi aus der Eifel
Tim01011990vor 2 Monaten

Der Bauunternehmer Andreas Berger wird nachts hingerichtet. Er war ein beliebter Mann im Ort. Dann geschieht ein 2. Mord.

Ein spannender Krimi, der sehr gut geschrieben ist und ein hohes Tempo hat. Endlich mal kein Überlangerkrimi. Mit 229 Seiten hat der Krimi eine angenehme Länge. Leseempfehlung: Ja

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Gespräche aus der Community

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Stefan_Barzs avatar
Die Sommerferien kommen näher, und vielleicht suchst du ja noch eine spannende  Urlaubslektüre?
Anlässlich der Ferien verlose ich noch einmal 6 Bücher von meinen Autorenexemplaren - 3 Bücher meines Debütkrimis "Schandpfahl" und 3 Bücher des Nachfolgers "Nimmerwiedersehen". Wer ein Exemplar gewinnen möchte, darf noch bis Sonntag, 15. Juli 2018, in den Lostopf springen (es gibt 2 getrennte Lostöpfe - für jeden Krimi einen). Ich freue mich natürlich auch immer über Rezensionen.

Stefan Barz: Nimmerwiedersehen

Der neue Roman des Jacques-Berndorf-Preisträgers

 Tödliches Klassentreffen in der Eifel

 Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.

 Mitten in der Nacht, während die Anderen feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.

KBV-Verlag, Hillesheim 2017
ISBN: 9783954413645 | 270 Seiten

echs avatar
Letzter Beitrag von  echvor 3 Monaten
Auch mein Buch ist heute angekommen.
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Stefan_Barzs avatar
Die Sommerferien kommen näher, und vielleicht suchst du ja noch eine spannende  Urlaubslektüre?
Anlässlich der Ferien verlose ich noch einmal 6 Bücher von meinen Autorenexemplaren - 3 Bücher meines Debütkrimis "Schandpfahl" und 3 Bücher des Nachfolgers "Nimmerwiedersehen". Wer ein Exemplar gewinnen möchte, darf noch bis Sonntag, 15. Juli 2018, in den Lostopf springen (es gibt 2 getrennte Lostöpfe - für jeden Krimi einen). Ich freue mich natürlich auch immer über Rezensionen.


Stefan Barz
Schandpfahl
Der Roman des neuen »Jacques-Berndorf-Preisträgers«

 Ein Aufschrei geht durch die Eifel: Am historischen Pranger im Freilichtmuseum Kommern wird nachts ein Mann hingerichtet. Das Opfer ist der Bauunternehmer Andreas Berger − und niemand kann sich vorstellen, wer den beliebten, tief gläubigen Mann töten wollte.

Schon kurze Zeit später wird ein weiteres Opfer an dem symbolträchtigen Schandpfahl aufgefunden. Gequält, erniedrigt, grausam getötet. Verbindet die beiden Opfer ein Geheimnis, von dem niemand etwas wissen durfte?

Der Schöngeist Jan Grimberg wird während seiner Polizeiausbildung in diesen Fall hineingeworfen und an die Seite des miesepetrigen Kommissars Ralf Steiner gestellt − sein neuer Mentor, der ihm auf Anhieb unsympathisch ist. Jan will sich in den Ermittlungen behaupten, wird von Steiner jedoch kaum ernst genommen.

Wirklich ernst wird die Lage für Grimberg erst, als seine neue Liebe Jenny ganz plötzlich ins Visier der Ermittler gerät, denn das ist diesmal … sein eigenes Visier.

Das Krimi-Debut von Stefan Barz wurde vom nordrhein-westfälischen Eifel-Landkreis Euskirchen mit dem Jacques-Berndorf-Preis 2014 ausgezeichnet, der im Rahmen des Festivals »Nordeifel Mordeifel« als Förderpreis für Eifelkrimis verliehen wird.

Taschenbuch – 229 Seiten

ISBN 978-3-95441-188-7



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KBV_Verlags avatar

Nach zwanzig Jahren geht der Albtraum weiter……….

Es sollte ein fröhliches Wiedersehen werden, doch die Vergangenheit holt den Bad Münstereifeler Abiturjahrgang  von 1995 wieder ein.  Kurz vor Ende der Schulzeit starb ein Mitschüler unter nie völlig geklärten Umständen, und auch zum Klassentreffen nach 20 Jahren hat der Tod eine Einladung. Nach der Feier auf einem abgeschiedenen Pferdehof liegt einer der Ehemaligen leblos auf einem gefrorenen Acker, aufgespießt mit einer Heugabel.

Sein zweiter Fall führt den jungen Euskirchener Kommissar Jan Grimberg an die Grenzen rationaler Ermittlungsarbeit.  Die Ex-Gymnasiasten hüten ein dunkles Geheimnis, und fast allen lässt sich ein Motiv für den brutalen Mord an dem ehemals wenig beliebten Mitschüler nachweisen. Mobbing, Eifersucht, Neid, verschmähte Liebe und verpasste Chancen – nichts ist vergessen und nichts ist verziehen. Grimberg hat das Gefühl, einem Phantom nachzujagen. Und er ahnt nicht, wie Recht er damit hat.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefan Barz wurde am 13. September 1975 in Köln (Deutschland) geboren.

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