Stefan Barz Nimmerwiedersehen

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(3)
(5)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nimmerwiedersehen“ von Stefan Barz

Der neue Roman des Jacques-Berndorf-Preisträgers

Tödliches Klassentreffen in der Eifel

Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.
Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.

Ein spannender Regionalkrimi, bei dem ich aber leider das Konstrukt nach 2/3 des Buches durchschaute und auch die Täter überführen konnte.

— tinstamp

spannender und lesenswerter Krimi

— Vampir989

Spannender Krimi, der sich flüssig weg lesen lässt

— Diana182

Spannend

— Amber144

Hat mich echt positiv überrascht

— Tupy

Stöbern in Krimi & Thriller

Lass mich los

Eher ein Krimi-Drama Mix

Manuela_Pfleger

Zu viele Köche

Ein Klassiker in Neuauflage - amüsant

Bibliomarie

Die perfekte Gefährtin

Echt genial, hat mir sehr gut gefallen

Sassenach123

Hex

Wer hier Horror a la Blair Witch Project sucht, sucht vergeblich!

Ashimaus

Im Traum kannst du nicht lügen

Spannende Gerichtsverhandlung über die Schuld bei einem Amoklauf.

campino246

Kryptogramm

Sehr spannend und interessant geschrieben

brauneye29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tödliches Klassentreffen

    Nimmerwiedersehen

    tinstamp

    18. October 2017 um 16:02

    Bewertung: 3 1/2 SterneDer Klappentext dieses Eifelkrimis versprach eine tolle und spannende Story rund um ein Klassentreffen. Nach zwanzig Jahren treffen sich die ehemaligen Abiturenten des Jahrganges 1995 des Münstereifeler Gymnasiums wieder. Die Klassenkameraden von damals feiern zusammen auf dem abgelgenen Pferdehof eines Mitschülers. Wie es immer bei solchen Zusammenkünften ist, bilden sich auch nach all den Jahren sofort wieder Grüppchen. Jeder möchte den Anderen übertrumpfen mit seinem eingeschlagenen Berufsweg und wenn vorhanden, seiner Familie. Nur Cornelius ist zum Klassentreffen gekommen, um den Mörder seines damals besten Freundes zu einem Geständnis zu zwingen. Während einige sich bereits schlafen gelegt haben und der Rest noch feiert, sind Cornelius und Karsten plötzlich verschwunden. Während man die Leiche des Ersten auf einem Feld unweit des Pferdehofes findet, aufgespießt mit einer Heugabel, ist Karsten wie vom Erdboden verschluckt. Als die beiden Ermittler, Jan Grimberg und sein älterer Kollege Jürgen Wagner, am Hof eintreffen, ist klar, dass nur einer der Klassengemeinschaft von damals der Mörder sein kann....Ähnlich wie bei einem Krimi von Agathe Christie, wo sich alle Verdächtigen in einem Raum befinden, hat Stefan Barz die Gruppe der Verdächtigen versammeln lassen. Die vielen Namen zu Beginn der Geschichte haben mich anfangs ganz schön verwirrt. Mit der Zeit merkt man sich aber die wichtigsten Figuren, die alle sehr gut dargestellt sind. Man fühlt sich wie selbst anwesend in dieser Gruppe.Auch die beiden Ermittler sind sehr authentisch und vorallem Jan Grimberg war mir sofort sympathisch. Dem älteren Kollegen ist Jan eher ein Dorn im Auge. Jürgen Wagner ist extrem ehrgeizig und er knabbert noch immer daran, dass sein jüngerer Kollege den letzten Fall gelöst hat. Außerdem steht er gerade vor der Scheidung und ist etwas angeschlagen.Der Autor beschrieb auch die Umgebung und alle Schauplätze sehr bildhaft. Mein Kopfkino lief die ganze Zeit richtig mit.Warum dann "nur" 3 1/2 Sterne? Spätestens nach zwei Drittel wusste ich, was hier gespielt wird. Ich durchschaute das Konstrukt, das der Autor aufgebaut hatte viel zu schnell und konnte auch die Täter richtig identifizieren. Das hat mir ziemlich den Spaß genommen und auch die Spannung ließ deswegen für mich abrupt nach. Ich hatte dann nur mehr den Wunsch den Krimi zu Ende zu lesen, damit ich weiß, ob ich richtig gelegen bin...und ja...es war genauso. Komischer Weise dürfte ich aber die Einzige in der Runde gewesen sein, was mich nun wirklich sehr verwundert hat.Schreibstil:Der Schreibstil ist einfach und lässt sich schnell lesen. Die Figuren und Schauplätze sind sehr bildhaft und lebendig beschrieben. Leider gab es auch einige Fehler im Buch. Das zeigt leider, dass der Krimi nicht genau lektoriert wurde. Das ist schade!Fazit :Ein spannender Regionalkrimi, bei dem ich aber leider das Konstrukt nach 2/3 des Buches durchschaute und auch die Täter überführen konnte. Das hat mir leider etwas den Spaß genommen! Die charismatischen Figuren und die bildhafte Beschreibung des Schauplatzes fand ich allerdings gelungen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Nimmerwiedersehen" von Stefan Barz

    Nimmerwiedersehen

    KBV_Verlag

    Nach zwanzig Jahren geht der Albtraum weiter………. Es sollte ein fröhliches Wiedersehen werden, doch die Vergangenheit holt den Bad Münstereifeler Abiturjahrgang  von 1995 wieder ein.  Kurz vor Ende der Schulzeit starb ein Mitschüler unter nie völlig geklärten Umständen, und auch zum Klassentreffen nach 20 Jahren hat der Tod eine Einladung. Nach der Feier auf einem abgeschiedenen Pferdehof liegt einer der Ehemaligen leblos auf einem gefrorenen Acker, aufgespießt mit einer Heugabel. Sein zweiter Fall führt den jungen Euskirchener Kommissar Jan Grimberg an die Grenzen rationaler Ermittlungsarbeit.  Die Ex-Gymnasiasten hüten ein dunkles Geheimnis, und fast allen lässt sich ein Motiv für den brutalen Mord an dem ehemals wenig beliebten Mitschüler nachweisen. Mobbing, Eifersucht, Neid, verschmähte Liebe und verpasste Chancen – nichts ist vergessen und nichts ist verziehen. Grimberg hat das Gefühl, einem Phantom nachzujagen. Und er ahnt nicht, wie Recht er damit hat.

    Mehr
    • 182
  • spannender und lesenswerter Krimi

    Nimmerwiedersehen

    Vampir989

    07. October 2017 um 06:52

    Klapptext:Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.Stefan Barz verführt uns diesmal auf einen Pferdehof in der Eifel.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und locker.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Dazu tragen auch die kurzen Kapitel bei.Ich wollte das Buch kaum mehr aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden alles sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es  gab viele unterschiedliche Charaktere die wunderbar ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Ermittler Jan Grimberg.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gebangt und mit ermittelt.Furch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Auch wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt,was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss selbst mit  gerätselt wer es denn nun sein könnte.Dadurch blieb es immer wahnsinnig spannend und wurde nie langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Stefan Barz ist hier ein wirklich hervorragender und mitreißender Krimi gelungen.Ich hatte spannende Lesemomente und kann diese Lektüre nur jedem Krimileseliebhaber empfehlen.

    Mehr
  • Sehr spannend

    Nimmerwiedersehen

    mandykunterbunt

    06. October 2017 um 18:31

    Das Cover lässt schon vermuten das es sich irgendwie um Schule dreht, durch die Tafel und der Titel mit Kreide geschrieben wurde. Doch ich finde das Cover jetzt nicht so ansprechend. Der Schreibstil ist sehr einfach und klar. Man kann der Geschichte sehr gut folgen obwohl es so viele Personen beinhaltet. Die Geschichte bleibt 2/3 des Buches über sehr spannend doch gegen Ende lässt die Spannung doch ziemlich nach. Es befinden sich viele verschiedene Charaktere in der Geschichte was zu Beginn echt verwirrend ist, jedoch wenn man in der Geschichte drin ist dann kann man die Protagonisten auseinander halten da man immer wieder ein Erkennungszeichen wiederfindet. Ich finde es ist ein gutes spannendes Buch jedoch ist das Ende nicht so gut wesewegen ich drei Sterne gegeben habe.

    Mehr
  • tödliches Klassentreffen

    Nimmerwiedersehen

    Buderballa

    05. October 2017 um 19:33

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, fesselt den Leser gleich ans Buch. Die Kapitel haben eine sehr gute Länge und man merkt gar nicht, wie viel man bereits gelesen hat.

  • Spannung und ein vielschichtiges Ende

    Nimmerwiedersehen

    Streiflicht

    01. October 2017 um 12:43

    Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, warum der Autor Stefan Barz ein Preisträger ist. Das Buch ist absolut spannend, spielt mit dem Leser und führt ihn immer wieder auf falsche Fährten. Bis zum vielschichtigennende bleibt die Spannung bestehen und man weiß als Leser nicht, was man glauben darf und kann.Ein Klassentreffen wird zum Fiasko, ein Toter wird gefunden und eine weitere Person ist verschwunden. Zu verbergen haben aber alle etwas und wer der Mörder ist, kann auch die Polizei nicht so schnell ermitteln. Die beiden ermittelnden Kommissar mögen sich überhaupt nicht und das bringt Würze ins Geschehen. Der Autor hat hier nicht nur einen sehr spannenden Krimi geschrieben, sondern auch unglaublich spannende Milieustudien untergebracht.Ich bin begeistert und sehr gespannt auf das nächste Werk des Autors.

    Mehr
  • Freude am unbeschwerten Lesen

    Nimmerwiedersehen

    heinoko

    01. October 2017 um 07:18

    Manchmal tut es gut, ein Buch zu lesen, das ohne Ballast daher kommt. Das man einfach so wegliest und seine Freude daran hat. Weil es unterhält. Weil es ablenkt. Weil es lange Stunden abkürzt. Stefan Barz kann das, leicht, locker, unterhaltsam schreiben, ohne seicht zu sein. Ein Klassentreffen in der Eifel, 20 Jahre nach dem Abitur und 20 Jahre nach einem schrecklichen Ereignis, bei dem ein Mitschüler zu Tode kam. Cornelius, dessen bester Freund der Tote war, fährt zum Klassentreffen in der festen Überzeugung, dass es sich damals nicht um einen Unfall gehandelt hatte, sondern um Mord. Er will den Täter im Rahmen dieses Treffens dazu bringen, die Tat zu gestehen. Doch Cornelius wird noch in der Nacht tot aufgefunden. Mit einer Heugabel brutal erstochen! Und ein weiterer Teilnehmer des Klassentreffens verschwindet.  Das Ermittlerteam Wagner und Grimberg ist sich nicht besonders grün. Wagner als alter Hase schaut überheblich auf den jungen Grimberg herab, der so einige dumme Sprüche ertragen muss. Und doch ist es gerade Grimberg, der letztlich einen entscheidenden Gedanken hat, der zur frappierenden Aufklärung führt. Wenn man es erst einmal geschafft hat, die vielen Namen, die bereits am Anfang auf den Leser einprasseln, sozusagen das Who is Who, zu sortieren, kann man sich ganz entspannt dem Buch hingeben. Denn der Autor leitet uns sehr sicher durch die Wirrnisse der Ermittlungen bis hin zu lange zurückliegenden Ereignissen. Es wird nicht viel Wortmalerei betrieben, es wird nicht viel beschrieben in diesem Buch. Vielleicht wird mal eine Beatles-Frisur erwähnt oder das Tragen eines Kurzmantels, aber viel mehr an Äußerlichkeiten erfährt man nicht. Die Protagonisten bleiben der Phantasie des Lesers überlassen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, mich persönlich hat es überhaupt nicht gestört. Denn das Buch gewinnt seine Lebendigkeit und Spannung durch das reine Erzählen dessen, was geschieht, durch die Gespräche und Interaktionen. Und ich halte es für eine ganz besondere Stärke des Autors, sich zwar zu beschränken auf das reine Geschehen, aber dennoch im Kopf des Lesers sehr genaue Bilder entstehen zu lassen. Ein klarer, durchgehend spannender Krimi ohne Schnörkel, in einem Rutsch zu lesen!

    Mehr
  • Nimmer wieder sehen....

    Nimmerwiedersehen

    Diana182

    28. September 2017 um 15:31

    Das Cover zeigt eine Tafel, die mit Kreide beschrieben wurde. Darauf ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Bild gibt schon einen kleinen Einblick in die Geschichte. Dennoch ist man gespannt, wie es mit dem Titel zusammen hängen mag. Zusammen mit der Buchbeschreibung wird deutlich, dass es sich um einen spannenden Krimi handeln muss. Da ich solche Bücher sehr gern lese, musste ich hier natürlich mehr erfahren. Ich gebe zu- Der Einstig viel mir etwas schwer. Der Autor hat zwar einen flüssigen Schreibstil, der gekonnt durch die Geschichte führt, dennoch überfluteten mich anfangs erst einmal viele Namen, die ich nicht ganz auseinander halten konnte. Doch dieses erste kleine Problem gibt sich mit der Zeit und ich bin froh, dass ich weiter gelesen habe. Denn die Spannung wird hier sehr gut aufgebaut und es kommt zu Vorkommnissen, mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Lange war nicht klar, wer der Mörder sein könnte und ich rätselte kräftig mit. Dies wird am Ende sehr gut und schlüssig aufgeklärt. So bleiben keine großen Fragen offen und das Buch wird stimmig in sich abgeschlossen. Mein Fazit:Ein spannender Roman, der sich flüssig weg lesen lässt.

    Mehr
  • Spannend

    Nimmerwiedersehen

    Amber144

    23. September 2017 um 21:10

    Das Cover ist sehr schön und geheimnisvoll. Die Tafel wird mit einem Schwamm abgewischt der eine rote Schliere hinterlässt. Somit wird schon eine kleine Andeutung auf den Inhalt des Buchs geliefert, aber nicht zu viel verraten.Der Schreibstil hat mir gut gefallen und fesselt den Leser gleich an das Buch. Die Kapitel haben eine sehr gute Länge und man merkt gar nicht, wie viel man bereits gelesen hat.Sofort probiert man als Leser mitzurätseln und ich hatte gleich verschiedene Ansätze im Kopf. Allerdings schafft der Autor es genau es so zu verschleiern, dass man mit dem Ende nicht gerechnet hat.Ein gutes und spannendes Buch.Verdiente 4 Sterne.

    Mehr
  • tödliches Klassentreffen

    Nimmerwiedersehen

    dru07

    19. September 2017 um 10:22

    In der Eifel treffen sich die Abiturienten des Münstereifeler Gymnasiums nach zwanzig Jahren zum Klassentreffen auf einem abgelegenen Pferdehof. Cornelius Beck hat wenig Lust auf das Treffen, fährt aber dennoch. Denn kurz vor dem ABI kam sein bester Freund bei einem Unfall ums Leben und Cornelius glaubt eher an einen Mord denn an einen Unfall. Jetzt möchte er den Mörder zur Rede stellen und ein Geständnis erzwingen. Mitten in der Nacht, als die anderen noch Feiern, verschwindet Cornelius. Wenig später wird er mit einer Heugabel im Rücken, tot auf einem Feld gefunden.   Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Habe mich am Anfang etwas schwer getan, bei den vielen Namen, wusste nicht immer gleich von wem die rede war. Es wurden aber dann schnell immer weniger Namen und so hatte ich dann schnell raus wer jetzt wer war J. Habe bis zum Schluss mit gerätselt wer nun der Mörder war. Da ich unbedingt wissen wollte wer es denn jetzt war, hatte ich das Buch schnell fertig gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen. 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Wer ist der Täter?

    Nimmerwiedersehen

    Isabell47

    19. September 2017 um 09:59

    Zwanzig  Jahre nach dem Abitur hat einer der damaligen Schüler ein Abitreffen organisiert, doch was eigentlich ein nettes Wiedersehen werden sollte, endet mit dem Tod für einen von Ihnen. Der Kommissar Jan Grimberg ermittelt wegen Mordes in Bad Münstereifel bzw. Euskirchen. Wer hatte ein Motiv? Wahrend die Tätersuche sich nicht einfach gestaltete - der Täter auch für mich selber erst zum Schluss klar war - also durchaus spannend, konnte mich trotzdem die Geschichte nicht völlig überzeugen und in ihren Bann ziehen. Potenzial wäre da gewesen, denn so eine "Schulklasse" bietet schon einiges, jedoch blieben mir die Protagonisten zu blass und oberflächlich, so dass ich mir keinen wirklich vorstellen konnte. Die Idee, was es mit dem Täter auf sich hat, war nämlich klasse und das Ende hat es in sich. Von mir deswegen 3;5 Sterne.....

    Mehr
  • Nimmerwiedersehen - Stefan Barz

    Nimmerwiedersehen

    Tupy

    05. September 2017 um 12:03

    20 Jahre sind vergangen und die alte Abiklasse von damals feiert ihr Jubiläum auf einem Pferdehof.Cornelius kommt nur, um den Mörder seines besten Freundes zu stellen, der damals einem Unfall zum Opfer gefallen schien. Wäre Cornelius doch lieber Zuhause geblieben...Dieses Buch hat mich positiv überrascht, ich habe von Anfang an mitgerätselt und es wurde nicht ein einziges mal langweilig.Teilweise düstere Geheimnise kommen ans Tageslicht, man fiebert mit und will den Mörder endlich entlarven,  dies allerdings gestaltet sich etwas schwer, dh. wenn man denkt "ahhh das ist er" , kommt  wieder ein neuer Verdächtiger hinzu der deine ganzen Indizien in frage stellt und genau das hat mir richtig gut gefallen.Dieses Buch kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen und jeder der sowieso gerne Krimis liest, sollte hier zuschlagen & miträtseln :)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks