Nimmerwiedersehen

von Stefan Barz 
4,1 Sterne bei12 Bewertungen
Nimmerwiedersehen
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tinstamps avatar

Ein spannender Regionalkrimi, bei dem ich aber leider das Konstrukt nach 2/3 des Buches durchschaute und auch die Täter überführen konnte.

Vampir989s avatar

spannender und lesenswerter Krimi

Alle 12 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Nimmerwiedersehen"

Der neue Roman des Jacques-Berndorf-Preisträgers

Tödliches Klassentreffen in der Eifel

Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.
Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954413645
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:270 Seiten
Verlag:KBV
Erscheinungsdatum:15.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    gaby2707s avatar
    gaby2707vor 3 Monaten
    Tod beim Klassentreffen

    20 Jahre ist es nun schon her. Und er ist sich sicher, dass Christians Tod kein Unfall war. Er glaubt sogar den Mörder zu kennen.

    Cornelius Beck, PR-Berater aus Marburg will den Mörder seines Freundes Christian finden. Nur aus diesem Grund fährt er zur Wiedersehensparty des Abturjahrganges 1995 auf Gut Hermannstein in Antweiler, das sein damaliger Mitschüler Marcus Dietrich organisiert hat. Hier will er den Mörder seines Freundes zur Rede stellen bzw. ihn zwingen die damalige Tat zu gestehen. Doch am nächsten Tag ist er selbst tot – erstochen mit einer Heugabel – liegengelassen auf einem Feld abseits des Klassentreffens. Und auch Karsten Schröder ist verschwunden...

    Kriminaloberkommissar Jürgen Wagner und sein Partner Kriminalkommissar Jan Grimberg, beide von der Kripo Euskirchen, wird der Fall übertragen und die Suche nach dem Täter beginnt.


    KOK Jürgen Wagner kann es nicht ertragen, wenn jemand besser ist als er und will mit spätestens 40 Kriminalrat sein. Dass es da immer wieder zu Spannungen mit KK Jan Grimberg kommt, dem Grünschnabel, der seinen ersten Fall erst kürzlich mit Bravur gelöst hat, ist sehr gut vorstellbar. Mir war Wagner ganz im Gegensatz zu Grimberg anfangs auch nicht sympathisch. Das hat sich aber im Laufe der Ermittlungen gelegt. Ich denke, er mausert sich langsam zu einem echten Kollegen.

    Der Fall an sich, ausgelöst durch ein Klassentreffen, finde ich sehr interessant, da auch ich in den letzten 40 Jahren immer mal wieder zu einem Klassentreffen eingeladen war. Das Abtasten und Wiederkennenlernen nach so vielen Jahren, hier sind es ja 20, kann ich sehr gut nachvollziehen. Es macht Spaß, den ehemaligen Abiturienten des Hanna-Ahrendt-Gymnasium in Bad Münstereifel zuzuhören und bei einigem anderen Mäuschen zu spielen. Mit den vielen Namen hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten, wusste ich doch nicht, welche relevant sein würden oder welche zu ignorieren waren. Aber beim Lesen habe ich schnell gemerkt, was ich mir merken muss und dann war das auch kein Problem mehr. Der Autor macht auch zu den einzelnen Figuren nur sehr kurze Angabe. Es bleibt also mir überlassen, mir die Teilnehmer an dem Klassentreffen so vorzustellen, wie ich es möchte.

    Erschüttert war ich von der Tatauflösung bzw. von der Präsentation des Täters. Auch hier hatte Jan Grimberg den richtigen Riecher. Nach ca. 2/3 der Geschichte, bei der ich auch vieles aus der vergangenen Schulzeit der Protagonisten erfahre, steht der Täter fest. Hat mich aber absolut nicht gestört, da ich mich nun auf die Ermittlungen, die äusserst interessant waren, konzentrieren konnte.

    Ein interessanter und mitreißender Fall mit einer leisen, aber fesselnden Spannung, einem Tathergang und einem Täter, den ich so nicht erwartet hatte. War ich bisher immer froh, den Täter zum Schluss hinter Gittern zu sehen – hier tut er mir einfach nur leid.


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    tinstamps avatar
    tinstampvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Regionalkrimi, bei dem ich aber leider das Konstrukt nach 2/3 des Buches durchschaute und auch die Täter überführen konnte.
    Tödliches Klassentreffen

    Bewertung: 3 1/2 Sterne

    Der Klappentext dieses Eifelkrimis versprach eine tolle und spannende Story rund um ein Klassentreffen. Nach zwanzig Jahren treffen sich die ehemaligen Abiturenten des Jahrganges 1995 des Münstereifeler Gymnasiums wieder. Die Klassenkameraden von damals feiern zusammen auf dem abgelgenen Pferdehof eines Mitschülers. Wie es immer bei solchen Zusammenkünften ist, bilden sich auch nach all den Jahren sofort wieder Grüppchen. Jeder möchte den Anderen übertrumpfen mit seinem eingeschlagenen Berufsweg und wenn vorhanden, seiner Familie. Nur Cornelius ist zum Klassentreffen gekommen, um den Mörder seines damals besten Freundes zu einem Geständnis zu zwingen. Während einige sich bereits schlafen gelegt haben und der Rest noch feiert, sind Cornelius und Karsten plötzlich verschwunden. Während man die Leiche des Ersten auf einem Feld unweit des Pferdehofes findet, aufgespießt mit einer Heugabel, ist Karsten wie vom Erdboden verschluckt. Als die beiden Ermittler, Jan Grimberg und sein älterer Kollege Jürgen Wagner, am Hof eintreffen, ist klar, dass nur einer der Klassengemeinschaft von damals der Mörder sein kann....

    Ähnlich wie bei einem Krimi von Agathe Christie, wo sich alle Verdächtigen in einem Raum befinden, hat Stefan Barz die Gruppe der Verdächtigen versammeln lassen. Die vielen Namen zu Beginn der Geschichte haben mich anfangs ganz schön verwirrt. Mit der Zeit merkt man sich aber die wichtigsten Figuren, die alle sehr gut dargestellt sind. Man fühlt sich wie selbst anwesend in dieser Gruppe.
    Auch die beiden Ermittler sind sehr authentisch und vorallem Jan Grimberg war mir sofort sympathisch. Dem älteren Kollegen ist Jan eher ein Dorn im Auge. Jürgen Wagner ist extrem ehrgeizig und er knabbert noch immer daran, dass sein jüngerer Kollege den letzten Fall gelöst hat. Außerdem steht er gerade vor der Scheidung und ist etwas angeschlagen.
    Der Autor beschrieb auch die Umgebung und alle Schauplätze sehr bildhaft. Mein Kopfkino lief die ganze Zeit richtig mit.
    Warum dann "nur" 3 1/2 Sterne? Spätestens nach zwei Drittel wusste ich, was hier gespielt wird. Ich durchschaute das Konstrukt, das der Autor aufgebaut hatte viel zu schnell und konnte auch die Täter richtig identifizieren. Das hat mir ziemlich den Spaß genommen und auch die Spannung ließ deswegen für mich abrupt nach. Ich hatte dann nur mehr den Wunsch den Krimi zu Ende zu lesen, damit ich weiß, ob ich richtig gelegen bin...und ja...es war genauso. Komischer Weise dürfte ich aber die Einzige in der Runde gewesen sein, was mich nun wirklich sehr verwundert hat.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist einfach und lässt sich schnell lesen. Die Figuren und Schauplätze sind sehr bildhaft und lebendig beschrieben. Leider gab es auch einige Fehler im Buch. Das zeigt leider, dass der Krimi nicht genau lektoriert wurde. Das ist schade!

    Fazit :
    Ein spannender Regionalkrimi, bei dem ich aber leider das Konstrukt nach 2/3 des Buches durchschaute und auch die Täter überführen konnte. Das hat mir leider etwas den Spaß genommen! Die charismatischen Figuren und die bildhafte Beschreibung des Schauplatzes fand ich allerdings gelungen.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannender und lesenswerter Krimi
    spannender und lesenswerter Krimi

    Klapptext:
    Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.
    Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.
    Stefan Barz verführt uns diesmal auf einen Pferdehof in der Eifel.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und locker.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Dazu tragen auch die kurzen Kapitel bei.Ich wollte das Buch kaum mehr aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden alles sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es  gab viele unterschiedliche Charaktere die wunderbar ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Ermittler Jan Grimberg.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gebangt und mit ermittelt.Furch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Auch wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt,was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss selbst mit  gerätselt wer es denn nun sein könnte.Dadurch blieb es immer wahnsinnig spannend und wurde nie langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Stefan Barz ist hier ein wirklich hervorragender und mitreißender Krimi gelungen.Ich hatte spannende Lesemomente und kann diese Lektüre nur jedem Krimileseliebhaber empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Sehr spannend

    Das Cover lässt schon vermuten das es sich irgendwie um Schule dreht, durch die Tafel und der Titel mit Kreide geschrieben wurde. Doch ich finde das Cover jetzt nicht so ansprechend. Der Schreibstil ist sehr einfach und klar. Man kann der Geschichte sehr gut folgen obwohl es so viele Personen beinhaltet. Die Geschichte bleibt 2/3 des Buches über sehr spannend doch gegen Ende lässt die Spannung doch ziemlich nach. Es befinden sich viele verschiedene Charaktere in der Geschichte was zu Beginn echt verwirrend ist, jedoch wenn man in der Geschichte drin ist dann kann man die Protagonisten auseinander halten da man immer wieder ein Erkennungszeichen wiederfindet. Ich finde es ist ein gutes spannendes Buch jedoch ist das Ende nicht so gut wesewegen ich drei Sterne gegeben habe.

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    Buderballas avatar
    Buderballavor einem Jahr
    tödliches Klassentreffen

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, fesselt den Leser gleich ans Buch. Die Kapitel haben eine sehr gute Länge und man merkt gar nicht, wie viel man bereits gelesen hat.

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    S
    Streiflichtvor einem Jahr
    Spannung und ein vielschichtiges Ende

    Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, warum der Autor Stefan Barz ein Preisträger ist. Das Buch ist absolut spannend, spielt mit dem Leser und führt ihn immer wieder auf falsche Fährten. Bis zum vielschichtigennende bleibt die Spannung bestehen und man weiß als Leser nicht, was man glauben darf und kann.
    Ein Klassentreffen wird zum Fiasko, ein Toter wird gefunden und eine weitere Person ist verschwunden. Zu verbergen haben aber alle etwas und wer der Mörder ist, kann auch die Polizei nicht so schnell ermitteln. Die beiden ermittelnden Kommissar mögen sich überhaupt nicht und das bringt Würze ins Geschehen. 
    Der Autor hat hier nicht nur einen sehr spannenden Krimi geschrieben, sondern auch unglaublich spannende Milieustudien untergebracht.


    Ich bin begeistert und sehr gespannt auf das nächste Werk des Autors.

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    heinokos avatar
    heinokovor einem Jahr
    Freude am unbeschwerten Lesen

    Manchmal tut es gut, ein Buch zu lesen, das ohne Ballast daher kommt. Das man einfach so wegliest und seine Freude daran hat. Weil es unterhält. Weil es ablenkt. Weil es lange Stunden abkürzt. Stefan Barz kann das, leicht, locker, unterhaltsam schreiben, ohne seicht zu sein.

    Ein Klassentreffen in der Eifel, 20 Jahre nach dem Abitur und 20 Jahre nach einem schrecklichen Ereignis, bei dem ein Mitschüler zu Tode kam. Cornelius, dessen bester Freund der Tote war, fährt zum Klassentreffen in der festen Überzeugung, dass es sich damals nicht um einen Unfall gehandelt hatte, sondern um Mord. Er will den Täter im Rahmen dieses Treffens dazu bringen, die Tat zu gestehen. Doch Cornelius wird noch in der Nacht tot aufgefunden. Mit einer Heugabel brutal erstochen! Und ein weiterer Teilnehmer des Klassentreffens verschwindet. 

    Das Ermittlerteam Wagner und Grimberg ist sich nicht besonders grün. Wagner als alter Hase schaut überheblich auf den jungen Grimberg herab, der so einige dumme Sprüche ertragen muss. Und doch ist es gerade Grimberg, der letztlich einen entscheidenden Gedanken hat, der zur frappierenden Aufklärung führt.

    Wenn man es erst einmal geschafft hat, die vielen Namen, die bereits am Anfang auf den Leser einprasseln, sozusagen das Who is Who, zu sortieren, kann man sich ganz entspannt dem Buch hingeben. Denn der Autor leitet uns sehr sicher durch die Wirrnisse der Ermittlungen bis hin zu lange zurückliegenden Ereignissen. Es wird nicht viel Wortmalerei betrieben, es wird nicht viel beschrieben in diesem Buch. Vielleicht wird mal eine Beatles-Frisur erwähnt oder das Tragen eines Kurzmantels, aber viel mehr an Äußerlichkeiten erfährt man nicht. Die Protagonisten bleiben der Phantasie des Lesers überlassen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, mich persönlich hat es überhaupt nicht gestört. Denn das Buch gewinnt seine Lebendigkeit und Spannung durch das reine Erzählen dessen, was geschieht, durch die Gespräche und Interaktionen. Und ich halte es für eine ganz besondere Stärke des Autors, sich zwar zu beschränken auf das reine Geschehen, aber dennoch im Kopf des Lesers sehr genaue Bilder entstehen zu lassen.

    Ein klarer, durchgehend spannender Krimi ohne Schnörkel, in einem Rutsch zu lesen!

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender Krimi, der sich flüssig weg lesen lässt
    Nimmer wieder sehen....

    Das Cover zeigt eine Tafel, die mit Kreide beschrieben wurde. Darauf ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Bild gibt schon einen kleinen Einblick in die Geschichte. Dennoch ist man gespannt, wie es mit dem Titel zusammen hängen mag.


    Zusammen mit der Buchbeschreibung wird deutlich, dass es sich um einen spannenden Krimi handeln muss. Da ich solche Bücher sehr gern lese, musste ich hier natürlich mehr erfahren.


    Ich gebe zu- Der Einstig viel mir etwas schwer. Der Autor hat zwar einen flüssigen Schreibstil, der gekonnt durch die Geschichte führt, dennoch überfluteten mich anfangs erst einmal viele Namen, die ich nicht ganz auseinander halten konnte.


    Doch dieses erste kleine Problem gibt sich mit der Zeit und ich bin froh, dass ich weiter gelesen habe. Denn die Spannung wird hier sehr gut aufgebaut und es kommt zu Vorkommnissen, mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte.


    Lange war nicht klar, wer der Mörder sein könnte und ich rätselte kräftig mit. Dies wird am Ende sehr gut und schlüssig aufgeklärt. So bleiben keine großen Fragen offen und das Buch wird stimmig in sich abgeschlossen.


    Mein Fazit:
    Ein spannender Roman, der sich flüssig weg lesen lässt.

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    Amber144s avatar
    Amber144vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend
    Spannend

    Das Cover ist sehr schön und geheimnisvoll. Die Tafel wird mit einem Schwamm abgewischt der eine rote Schliere hinterlässt.
    Somit wird schon eine kleine Andeutung auf den Inhalt des Buchs geliefert, aber nicht zu viel verraten.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen und fesselt den Leser gleich an das Buch. Die Kapitel haben eine sehr gute Länge und man merkt gar nicht, wie viel man bereits gelesen hat.

    Sofort probiert man als Leser mitzurätseln und ich hatte gleich verschiedene Ansätze im Kopf. Allerdings schafft der Autor es genau es so zu verschleiern, dass man mit dem Ende nicht gerechnet hat.

    Ein gutes und spannendes Buch.

    Verdiente 4 Sterne.

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    D
    dru07vor einem Jahr
    tödliches Klassentreffen

    In der Eifel treffen sich die Abiturienten des Münstereifeler Gymnasiums nach zwanzig Jahren zum Klassentreffen auf einem abgelegenen Pferdehof. Cornelius Beck hat wenig Lust auf das Treffen, fährt aber dennoch. Denn kurz vor dem ABI kam sein bester Freund bei einem Unfall ums Leben und Cornelius glaubt eher an einen Mord denn an einen Unfall. Jetzt möchte er den Mörder zur Rede stellen und ein Geständnis erzwingen. Mitten in der Nacht, als die anderen noch Feiern, verschwindet Cornelius. Wenig später wird er mit einer Heugabel im Rücken, tot auf einem Feld gefunden.

     

    Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Habe mich am Anfang etwas schwer getan, bei den vielen Namen, wusste nicht immer gleich von wem die rede war. Es wurden aber dann schnell immer weniger Namen und so hatte ich dann schnell raus wer jetzt wer war J. Habe bis zum Schluss mit gerätselt wer nun der Mörder war. Da ich unbedingt wissen wollte wer es denn jetzt war, hatte ich das Buch schnell fertig gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen. 4 von 5 Sternen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Stefan_Barzs avatar
    Die Sommerferien kommen näher, und vielleicht suchst du ja noch eine spannende  Urlaubslektüre?
    Anlässlich der Ferien verlose ich noch einmal 6 Bücher von meinen Autorenexemplaren - 3 Bücher meines Debütkrimis "Schandpfahl" und 3 Bücher des Nachfolgers "Nimmerwiedersehen". Wer ein Exemplar gewinnen möchte, darf noch bis Sonntag, 15. Juli 2018, in den Lostopf springen (es gibt 2 getrennte Lostöpfe - für jeden Krimi einen). Ich freue mich natürlich auch immer über Rezensionen.

    Stefan Barz: Nimmerwiedersehen

    Der neue Roman des Jacques-Berndorf-Preisträgers

     Tödliches Klassentreffen in der Eifel

     Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.

     Mitten in der Nacht, während die Anderen feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.

    KBV-Verlag, Hillesheim 2017
    ISBN: 9783954413645 | 270 Seiten

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    Nach zwanzig Jahren geht der Albtraum weiter……….

    Es sollte ein fröhliches Wiedersehen werden, doch die Vergangenheit holt den Bad Münstereifeler Abiturjahrgang  von 1995 wieder ein.  Kurz vor Ende der Schulzeit starb ein Mitschüler unter nie völlig geklärten Umständen, und auch zum Klassentreffen nach 20 Jahren hat der Tod eine Einladung. Nach der Feier auf einem abgeschiedenen Pferdehof liegt einer der Ehemaligen leblos auf einem gefrorenen Acker, aufgespießt mit einer Heugabel.

    Sein zweiter Fall führt den jungen Euskirchener Kommissar Jan Grimberg an die Grenzen rationaler Ermittlungsarbeit.  Die Ex-Gymnasiasten hüten ein dunkles Geheimnis, und fast allen lässt sich ein Motiv für den brutalen Mord an dem ehemals wenig beliebten Mitschüler nachweisen. Mobbing, Eifersucht, Neid, verschmähte Liebe und verpasste Chancen – nichts ist vergessen und nichts ist verziehen. Grimberg hat das Gefühl, einem Phantom nachzujagen. Und er ahnt nicht, wie Recht er damit hat.

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